AT43055B - Fadenpoliermaschine. - Google Patents
Fadenpoliermaschine.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Die bekannten Fadenpoliermaschinen, welche den Zweck haben, Packstricke, Bindfaden, Garne, Schnüre und dergl. zu glätten, um sie für den Gebrauch besser geeignet zu machen und ihnen ein schöneres Aussehen zu geben, bestehen im Wesen aus einer Anzahl Reib-oder Rauhwalzen, welche den von einem Spulenständer zugeführten Faden von den anhaftenden Schaben befreien und ihn nach einer Richtung streichen ; ferner aus Wasser-und Stärketrögen, um den weitergeführten Faden zu netzen und zu stärken ; endlich aus zwei oder vier geheizten Trockenzylindern. um welche der Faden mehrfach herumgewunden und bei seiner Bewegung getrocknet, durch Streichwalzen glatt gestrichen und geglänzt wird. Die vorliegende Erfindung bezieht sich einerseits auf die Rauhwalzen, andererseits auf die Trockeneinrichtung derartiger Poliermaachinen und hat den Zweck, diese Maschinenteile derart EMI1.2 währleistet wird. Die bestehenden Rauhwalzen sind hölzerne oder eiserne Zylinder, welche am Umfang der Länge nach laufende Blechstreifen eingesetzt haben. Diese Anordnung hat den Nachteil. jas die stumpfgewordenen Blechstreifen nur mangelhaft und nur, während der Betrieb ruht. nachgeschliffen werden können und ferner, dass die Schiibe sich zwischen der Walzenumfläche und diesen Blechstreifen festsetzt, wodurch ein rationelles Arbeiten der Walze gehindert ist. Ebenso hat die gebräuchliche, aus zwei oder vier Zylindern bestehende Trockeneinrichtung Nachteile, welche darin bestehen, dass der mehrfach herumgeführte Faden bei zwei Zylindern höchstens die Hälfte, bei vier Zylindern nur ein Viertel des Umfanges jedes Zylinders berührt und daher sehr lange Zylinder verwendet werden müssen, somit viel Raum erforderlich wird. um den Faden zu trocknen. EMI1.3 <Desc/Clms Page number 2> wieder zum Zylinder/u. s. w., um nach mehrmaligem Umgang aus der Trockeneinrichtung auszutreten. Zufolge dieser Anordnung der Zylinder liegt der Faden in allen seinen Windungen auf einem die Hälfte übersteigenden Teil des Umfanges der drei Hauptzylinder auf. Dabei nimmt EMI2.1 PATENT. ANSPRUCHE : l. Fadenpoliermaschine, gekennzeichnet durch eine Trockeneinrichtung, welche aus drei heizbaren Zylindern (f, g, h), deren Achsen in ihrer Projektion die Eckpunkte eines spitzwinkeligen Dreieckes bilden, und aus einem gegebenenfalls heizbaren, oberhalb dieser drei Zylinder angeordneten vierten Zylinder (i) besteht, welcher die Spannung des wiederholt über die vier Zylinder gelegten, dieselben auf einem möglichst grossen Teil ihres Umfanges berührenden Fadens zum Teil aufnimmt, wobei durch Ventilatoren die warme trockene Luft von der Faden- ablaufseite parallel zu den Zylinderachsen gegen die Einlaufseite getrieben wird. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Fadenpoliermaschine mit zum Abstreifen der Schäben dienenden Messerrändern, dadurch gekennzeichnet, dass die auswechselbaren Messer auf dem Umfang drehbarer Scheiben so befestigt sind, dass ein Durchfallen der Schäben durch den Raum zwischen den Messern ermöglicht Ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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| AT43055T | 1907-05-14 |
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|---|---|
| AT43055B true AT43055B (de) | 1910-07-11 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT43055D AT43055B (de) | 1907-05-14 | 1907-05-14 | Fadenpoliermaschine. |
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| AT (1) | AT43055B (de) |
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1907
- 1907-05-14 AT AT43055D patent/AT43055B/de active
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