AT42286B - Versenkvorrichtung für Räderpaare und Drehgestelle. - Google Patents

Versenkvorrichtung für Räderpaare und Drehgestelle.

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AT42286B
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Arnold Kalisch
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  Versenkvorrichtung für   Räderpaare und Drehgestelle.   



   Vorliegende Erfindung betrifft eine Versenkvorrichtung für Räderpaare und Drehgestelle, bei welcher Teleskop-Schraubenspindeln mit linkem und rechtem Gewinde als Huborgane für den Tisch verwendet werden, anstatt, wie bisher üblich, einfache Schraubenspindeln. 



   Fig. 1   und 3 der   Zeichnung zeigen ein Ausführungsbeispiel der Versenkvorrichtung 
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 im Geleise-Niveau dargestellt. 



     Die Versenl vorrichtung dient zum Demontieren   von Drehgestellen und   Räderpaaron   von Lokomotiven oder anderen Fahrzeugen. Dieselbe besteht aus einem Wagen a, der mit   Laufradern b auf Schienen   c in einem Schacht verschoben wird, der unterhalb zweier Geleise quer zur Richtung derselben gebaut ist. Im Wagen a sind zwei oder mehrere Muttern   d   befestigt, in   welchen hohle Schrau enspindeln   e auf-und niedergeschranbt   werden.

   Die Drehung dieser Schraubenspindein wird   durch die   Stirnräder f bewirkt, welche   
 EMI1.2 
 aussen durchlaufende Keilnut   passt.     Die Stirnrä (der f werden   gemeinsam von einem Triebling h und dieser durch ein Kegelräderpaar i und eine Handkurbel oder durch einen Motor mit irgendwelchem anderen Getriebe in Gang gesetzt. Die hohlen   Schraubonspindeln   haben innen auf einem Teil oder auch auf der ganzen Länge ein Muttergewinde, in welches die inneren   Schraubenspindeln k   passen.   Diese tragen den Tisch   und sind im Tische durch Vierkante oder auf andere Weise am Drehen verhindert.

   Der Tisch ist in diesem Ausführungsbeispiel   durch vier Führungsspindeln   m geführt, die am Wagen gelagert sind und ausserhalb der   beiden Fahrschionon den   Tisch durchdringen. 



   Der Arbeitsvorgang ist folgender : Das Fahrzeug, z. B. die Lokomotive, fährt auf den in der Höchstlage befindlichen Tisch l auf. Das Räderpaar oder Drehgestell wird von der Lokomotive abmontiert, mit dem Tisch versenkt, mit dem ganzen Wagen im Schacht unter ein zweites Geleise gefahren, dort in das Niveau des Geleises gehoben und abgerollt. 



    Der neue technische E ffekt   der Versenkvorrichtung mit Teleskopspindeln nach vorliegender Erfindung gegenüber den bisher üblichen Versenkvorrichtungen mit einfachen Schraubenspindeln besteht in Folgendem : Die einfachen Schraubenspindeln sind in der Regel im Wagen in   Spurzapfen   gelagert und finden in dem Tisch ihre Mutter. Beim Senken dos Tisches dringen sie daher durch den Tisch, so dass die Spindeln mit Teilen des zu versenkenden Drehgestelles zusammenstossen können. Die Teleskopspindeln bleiben jedoch während der ganzen Bewegung unterhalb des Tisches. Es können daher Drehgestelle beliebiger Form samt allen darauf montierten Bremsteilen und Gestängen mit dem Tisch versenkt worden, da zwischen den Fahrschiene keine Schraubenspindeln durchdringen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Yersenkvorrichtung für Räderpaar und Drehgestelle, dadurch gekennzeichnet, dass EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT42286D 1909-07-15 1909-07-15 Versenkvorrichtung für Räderpaare und Drehgestelle. AT42286B (de)

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AT42286B true AT42286B (de) 1910-05-25

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