AT41854B - Photomechanisches Drei- und Vielfarbendruckverfahren. - Google Patents

Photomechanisches Drei- und Vielfarbendruckverfahren.

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AT41854B
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photomechanical
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Richard Merkel
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Richard Merkel
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Photomechanisches Drei- und Vielfarbendruckverfahren.   



   Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Ausgestaltung des Verfahrens nach Patent Nr. 41019, das sich auf eine chemische Retouche der einfarbigen Positive aufbaut und bei welcher vor allem die Fehler und Mangel, die der   Schwarz-Weiss-Retouche anhaften, beseitigt   sind. 



  Versuche haben gezeigt, dass das gleiche Resultat, welches die   Abschwächungs-und Verstärkungs-   methode für Positive ergibt, unter   Umständen   je nach Beschaffenheit des zu reproduzierenden Originales oder der davon gewonnenen Teilnegative auch auf anderem Wege zu erreichen ist. der manchmal sich sogar als einfacher erweisen kann. Es ist oft wünschenswert und von Vorteil. 
 EMI1.1 
 nachfolgende Zerlegung im Druckelemente und der   Druckprozess   selbst diese Übertreibung abflauen, also ausgleichen, so dass der Druck richtig erscheint, wenn das Positiv, nach welchen) die Druckplatte hergestellt wurde, in den Kontrasten etwas übertrieben war.

   Nicht immer gelingt es, jene gewünschte Kraft oder auf übertreibung in den   Ohromatgelatineschichten   beim Auffärben zu erhalten, da dies von dem stärkeren oder schwächeren Grade der Gerbung   der Gelatinescbirht   durch den Kopierprozess abhängig ist. Es ist nun sehr einfach, die Kernschatten auf die gewünschte Stärke zu bringen, wenn man sie mit einer transparenten Farbe von gleicher Nuance des Positi\s   übergeht, bis   der gewünschte Effekt erreicht ist. Dadurch, dass man transparente Farbe anwendet. wird auch hier die Charakteristik oder Maltechnik des Originales, die doch im Positiv erhalten bleiben soll, nicht geschädigt. 
 EMI1.2 
 so auf leichte Weise die richtige Farbwirkung des Originals und wenn zweckentsprechend, mit etwas starkem Kontrast erreicht werden. 
 EMI1.3 
 Verfahren D. R. P.

   Nr. 187289 geschehen kann, ist eine besondere chemische Verstärkung ausgeschlossen, eine Abschwächung nur in geringem Masse möglich. Da aber nach dieser Methode farbige Positive sehr leicht und sicher herzustellen sind und sich diese Art der Herstellung farbiger Positive auch in den Händen weniger Geübten noch gelingt und dieser Prozess sich daher bei fabrikationsmässigem Betriebe gut verwenden lässt, so wiirde die Herstellung farbiger Positive nach dieser Methode manchmal sich mit Vorteil verwenden lassen, indem man solche Positive ein wenig zu schwach kopiert und die Dunkeltöne mit Lasurfarbe (transparente Farbe) übergeht, bis man den   gewünschten   Effekt erreicht hat, wobei die Kontrolle des Übereinanderlegens anzuwenden ist.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von des. den Farbwerten richtigen Teildruckformen für photomechanisehen Mehrfarbendruck nach Patent Nr. 41019, dadurch gekennzeichnet, dass man in die absichtlich zu kurz kopierten Monochrombilder mit transparenten Farben der gleichen Nuance Dunkeltöne einsetzt.
AT41854D 1908-04-03 1909-04-30 Photomechanisches Drei- und Vielfarbendruckverfahren. AT41854B (de)

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AT41019D AT41019B (de) 1908-04-03 1908-04-03 Verfahren zur Herstellung von in den Farbwerten richtigen Teildruckformen für photomechanischen Mehrfarbendruck.
AT41854T 1909-04-30

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AT41854B true AT41854B (de) 1910-04-25

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ID=25600810

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