AT41751B - Verfahren, um Zementfässer mit einem schützenden Anstrich zu versehen. - Google Patents

Verfahren, um Zementfässer mit einem schützenden Anstrich zu versehen.

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  Verfahren, um Zementfässer mit einem schützenden Anstrich zu versehen. 



   Nach dem   Stammpatente   Nr. 33813 ist ein Verfahren, um   Zementfässer mit einem   schützenden Anstrich zu versehen, geschützt, welches seinem Wesen nach darin besteht, dass diese in bekannter Weise mit einem mit Faserstoffen versetzten   Mörte ! verputzt,   hierauf in bekannter Weise mit einem dünnflüssigen Anstriche von Asphalt, Teer und dgl.   und dann erst mit dem schützenden Anstriche (Harz, Lack oder dgl. ) versehen werden.   



   In der Praxis hat es sich nun gezeigt, dass   der Apphalt-und   Teeranstrich keineswegs 
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 daher, insbesondere bei mechanischen Einflüssen, sich leicht abblättert, da er auf dem Verputz eine Schicht bildet
Diesem Übelstande soll gemäss vorliegender Erfindung dadurch begegnet werden, dass statt des Asphalt- oder Teeranstriches der   \'erputz mit tlüssig gemaelhtem Ozokerit   oder Ceresin imprägniert wird. 



     Durch die Vorwondung dieser   Stoffe wird der Verputz mit einem für Bier und dgl. indifferenten Stoff durchtränkt, der keine Schichte auf dem Verputz bildet. so dass sogar der schützende Anstrich von Harz, Lack oder dgl. entfallen kann. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren, um Zementfässer mit einem schüt/. enden Anstrich zu versehen, nach Patent Nr. 33813, dadurch gekennzeichnet, dass diese zunächst mit einem in bekannter Weise mit Faserstoffen versetzten Mörtel verputzt und dieser Verputz hierauf mit Ozokerit oder Zeresin durchtränkt wird, worauf ein schützender Anstrich aus Harz, Lack oder dgl. aufgebracht werden kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT41751D 1904-12-01 1906-12-07 Verfahren, um Zementfässer mit einem schützenden Anstrich zu versehen. AT41751B (de)

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