AT412873B - Verfahren zur herstellung von anagrelid hydrochlorid - Google Patents

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Anagrelid Hydrochlorid. 



   Anagrelid wird in der Medizin als thrombozytensenkender Wirkstoff eingesetzt. Es sind verschiedene Verfahren zu dessen Herstellung bekannt. 



   In der US 4,146,718 A ist ein Verfahren zur Herstellung von Anagrelid beschrieben, bei dem 1,2,3-Trichlorbenzol als Ausgangsmaterial verwendet wird. Dieses wird zum 1,2,3-Trichlor-4nitrobenzol nitriert und mit CuCN zum 2,3-Dichlor-6-nitrobenzonitril umgesetzt. Anschliessend wird die Nitrilgruppe reduziert und das Amin mit Bromessigsäureethylester zum Glycin umgesetzt. 



  Durch Ringschluss wird eine Iminochinazolinverbindung gebildet, die danach zum Anagrelid cycloalkyliert wird. 



   Die EP 0 994 114 B beschreibt ein alternatives Verfahren, bei dem anstelle von 2,3-Dichlor-6nitrobenzonitril ein 2,3-Dichlor-6-nitrobenzylhalogenid als Zwischenprodukt eingesetzt wird. Dieses wird durch Nitrierung von 2,3-Dichlortoluol zum 2,3-Dichlor-6-nitrotoluol und radikalische Umsetzung mit einem Halogen erhalten. Die Schritte nach der Reaktion des 2,3-Dichlor-6-nitrobenzylhalogenid zum Glycin erfolgen in der gleichen Weise wie in der US 4,146,718 A. 



   Ein weiteres Verfahren zur Herstellung von Anagrelid ist in der WO 02/08228 A geoffenbart. 



  Gemäss diesem Verfahren wird als Zwischenprodukt ebenfalls ein 2,3-Dichlor-6-nitrobenzylhalogenid, nämlich 2,3-Dichlor-6-nitrobenzylchlorid, eingesetzt, welches jedoch im Gegensatz zur EP 0 994 114 B aus 2,3,-Dichlorbenzaldehyd mittels Nitrierung und Reduktion der Aldehydgruppe erzeugt wird. Die weiteren Schritte erfolgen über dieselben Zwischenprodukte wie in den oben beschriebenen Verfahren. 



   Die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe, ein alternatives Verfahren zur Herstellung von Anagrelid Hydrochlorid bereitzustellen, welches ermöglicht, eine kostengünstige und handels- übliche Verbindung als Ausgangsprodukt einzusetzen und die Verwendung toxischer Reagenzien, insbesondere CuCN, möglichst zu vermeiden. 



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss gelöst durch ein Verfahren der eingangs genannten Art, welches die folgenden Schritte umfasst:   a) Nitrieren einer Verbindung I   
 EMI1.1 
 um eine Verbindung 11 zu bilden; 
 EMI1.2 
 b) Umsetzen der Verbindung II mit Hydroxylamin HCI und Essigsäureanhydrid unter Erhitzen, um eine verbindung III zu bilden; 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 c) Reduzieren der Nitrogruppe der Verbindung III, um eine Verbindung IV zu bilden; 
 EMI2.1 
 d) Reduzieren der Nitrilgruppe der Verbindung IV, um eine Verbindung V zu bilden; 
 EMI2.2 
 e) Umsetzen der Verbindung V i) mit Bromessigsäureethylester, CH3CN, Triethylamin; und ii) mit BrCN, um eine Verbindung VII zu bilden 
 EMI2.3 
 f) Umsetzen der Verbindung VII unter Cycloalkylierungsbedingungen, um eine Verbindung VIII zu bilden;

   
 EMI2.4 
 g) Umsetzen der Verbindung VIII mit HCI, um Anagrelid Hydrochlorid zu bilden. 



   Erfindungsgemäss wird das z. B. gegenüber Trichlornitrobenzol der US 4,146,718 A günstigere Ausgangsprodukt 2,3,-Dichlorbenzaldehyd eingesetzt. Ausserdem wird gemäss der Erfindung vorteilhaft die Verwendung des bei der Herstellung des Zwischenprodukts 2,3-Dichlor-6-nitrobenzonitril gemäss US 4,146,718 A eingesetzten toxischen Reagens CuCN vermieden. Es wurde herausgefunden, dass die Einführung der Nitrilgruppe auch durch Umsetzung mit Hydroxylamin HCI und Essigsäureanhydrid unter Erhitzen in guter Ausbeute möglich ist. 



   Gegenüber dem Verfahren der WO 02/08228 A, welches ebenfalls von Dichlorbenzaldehyd ausgeht, unterscheidet sich das erfindungsgemässe Verfahren insbesondere durch die Schritte b) bis e)i). 



   Eine Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Reduktion der Nitrilgruppe der Verbindung 2,3-Dichlor-6-nitrobenzonitril mit LiAIH4 und HCI durchgeführt wird, was 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 in besseren Qualitäten und Ausbeuten als denen einer katalytischen Hydrierung resultiert. 



   Gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung werden zur Herstellung des Zwischenprodukts 2,3-Dichlor-6-nitrobenzonitril Hydroxylamin HCI und 2,3-Dichlor-6-nitrobenzaldehyd in Pyridin gelöst, wird dieser Lösung Essigsäureanhydrid langsam bei einer Temperatur s 80 C zugegeben und wird die Reaktionsmischung danach auf etwa   922 C   erhitzt. 



   In einer anderen Ausgestaltung des erfindungsgemässen Verfahrens umfasst der Schritt e)i) weiters eine Umsetzung mit HCI, um eine Verbindung VI zu bilden. 
 EMI3.1 
 



   Die Verbindung VI wird dann gemäss Schritt e)ii) mit BrCN zur Verbindung VII umgesetzt. 



   Die Erfindung wird anhand des nachfolgenden Beispiels näher erläutert. 



   Beispiel:
Schritt a): 2,3-Dichlor-6-nitrobenzaldehyd (Verbindung II)
2,3-Dichlorbenzaldehyd (Verbindung I) wird in Schwefelsäure (95-97%) aufgelöst und auf 4- 6 C gekühlt. Zu dieser Lösung wird eine Mischung aus Schwefelsäure (95-97%) und Salpetersäure (65%) als Nitrierungsreagens unter Rühren bei einer Temperatur zwischen 4 und 8 C hinzugetropft. Danach wird die hellgelbe Suspension 30 min in einem Eisbad gerührt. Die Suspension wird langsam in ein Eiswasser gegeben und 30 min gerührt. Der Niederschlag wird abfiltriert, mit Wasser gewaschen und bei 35-40 C getrocknet. Anschliessend wird das Rohprodukt in 2-Propanol   umkristallisiert und getrocknet. Ausbeute : 47%  
Schritt b): 2,3-Dichlor-6-nitrobenzonitril (Verbindung   IM)  
2,3-Dichlor-6-nitrobenzaldehyd und Hydroxylamin HCI werden in Pyridin aufgelöst.

   Nach vollständiger Auflösung wird Essigsäureanhydrid zugetropft. Während der Zugabe wird die Reaktionstemperatur unter   755 C   gehalten. Danach wird die Reaktionsmischung auf   922 C   erhitzt und eine Stunde bei dieser Temperatur gehalten. Das Pyridin wird abdestilliert und der Rückstand in   kaltes Wasser gegossen. Das Produkt wird abfiltriert und getrocknet. Ausbeute : 92%.   



   Schritt c): 2,3-Dichlor-6-aminobenzonitril (Verbindung IV)
2,3-Dichlor-6-nitrobenzonitril wird mittels katalytischer Hydrierung mit H2 (Fe-Katalysator, Es-   sigsäure, 90-95 C) zu 2,3-Dichlor-6-aminobenzonitril reduziert. Ausbeute : 70-72%  
Schritt d): 2,3-Dichlor-6-aminobenzylamindihydrochlorid (Verbindung V)
Eine Etherlösung von 2,3-Dichlor-6-aminobenzonitril wird portionsweise zu einer Suspension von   LiAIH4   in Ether bei 25-30 C zugegeben. Nach der Zugabe wird die Reaktionsmischung 3 Stunden bei 30-34 C gehalten. Dann wird die Temperatur auf 20 C gesenkt und Wasser wird sehr langsam zur Reaktionsmischung hinzugetropft. Nach der vollständigen Zerlegung wird die Etherphase abgetrennt. Die Wasserphase wird zusätzlich mit Ether extrahiert.

   Die kombinierte Etherlösung wird evaporiert, zum Rückstand wird Isopropanol hinzugefügt und durch Zugabe von mit Hydrogenchlorid gesättigtem Isopropanol wird 2,3-Dichlor-6-aminobenzylamindihydrochlorid aus-   gefällt. Das Produkt wird abfiltriert und getrocknet. Ausbeute : 70%  
Schritt e): (2-Amino-5,6-dichlor-4H-chinazolin-3-yl)essigsäureethylester (Verbindung VII)
Eine Mischung aus 2,3-Dichlor-6-aminobenzylamindihydrochlorid und Triethylamin in Acetonitril wird zum Sieden erhitzt (etwa 76 C). Zu dieser wird langsam Ethylbromacetat in Acetonitril hinzugefügt und das Reaktionsgemisch bei der erhöhten Temperatur gehalten.

   Nach vollständiger Reaktion wird das Reaktionsgemisch gekühlt, Triethylaminhydrochlorid und Triethylaminhydrobromid werden abfiltriert, Acetonitril wird unter Vakuum abdestilliert und der Rückstand mit Ethylacetat behandelt und filtriert. Danach wird Ethylacetat abdestilliert, der Destillationsrückstand wird in Methanol gelöst und mit Aktivkohle behandelt. Die Lösung von N-(6-Amino-2,3-dichlorbenzyl)glycinethylester wird filtriert und zu dieser eine Lösung von BrCN in Methanol hinzugefügt. Das 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Reaktionsgemisch wird zum Sieden erhitzt und bei dieser Temperatur gehalten. Nach vollständiger Reaktion wird bis 2-5 C abgekühlt, der gebildete Feststoff abfiltriert und bei erhöhter Temperatur   getrocknet.

   Ausbeute : 75%  
Schritt f): 6,7-Dichlor-1,5-dihydroimidazo[2,1-b]chinazolin-2(3H)-on (Verbindung VIII) (2-Amino-5,6-dichlor-4H-chinazolin-3-yl)ethylacetat wird unter Rühren in Ethanol suspendiert. 



  Zu dieser Suspension wird rasch eine Natriumbicarbonatlösung (pH 8-9) gegossen und die weisse Suspension eine Stunde bei Raumtemperatur gerührt. Danach wird rasch Natriumhydroxid (pH 10-11) in die Suspension gegossen, diese wird eine Stunde bei Raumtemperatur und 30 Minuten bei 4-8 C gerührt. Das feste Rohprodukt wird abfiltriert und durch 30-minütiges Rühren in destilliertem Wasser bei Raumtemperatur salzfrei gemacht. Das Rohprodukt wird abfiltriert, mit   destilliertem Wasser gewaschen und bei 35-40 C getrocknet. Ausbeute : 80%  
Schritt g): Anagrelid Hydrochlorid
Das fein zermahlene Anagrelid wird in der 40-fachen Menge Methanol suspendiert. Unter ständigem Rühren wird 5-6 N Salzsäure zugegeben. Das ausgefällte Anagrelid Hydrochlorid wird in einem Wasserbad auf Rückfluss erhitzt.

   Unter Rühren wird Methanol zugesetzt und die Mischung 10 min lang refluxiert. Die heisse Mutterlauge wird filtriert und das Filtrat unter Rühren auf Raumtemperatur abgekühlt. Die ausgefällten Kristalle werden dann 1,5 Stunden in einem Eis/Salz-Bad   gerührt, abfiltriert und 3x mit kaltem Methanol gewaschen. Ausbeute : 70%   
PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zur Herstellung von   6,7-Dichlor-1,5-dihydroimidazo[2,1-b]chinazolin-2(3H)-on  
Hydrochlorid (Anagrelid Hydrochlorid), umfassend die folgenden Schritte : a) Nitrieren einer Verbindung I 
 EMI4.1 
 um eine Verbindung 11 zu bilden; 
 EMI4.2 
 b) Umsetzen der Verbindung II mit Hydroxylamin HCI und Essigsäureanhydrid unter Erhitzen, um eine Verbindung III zu bilden; 
 EMI4.3 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (4)

  1. c) Reduzieren der Nitrogruppe der Verbindung III, um eine Verbindung IV zu bilden; <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 d) Reduzieren der Nitrilgruppe der Verbindung IV, um eine Verbindung V zu bilden; EMI5.2 e) Umsetzen der Verbindung V i) mit Bromessigsäureethylester, CH3CN, Triethylamin; und ii) mit BrCN, um eine Verbindung VII zu bilden EMI5.3 f) Umsetzen der Verbindung VII unter Cycloalkylierungsbedingungen, um eine Verbindung VIII zu bilden; EMI5.4 g) Umsetzen der Verbindung VIII mit HCI, um Anagrelid Hydrochlorid zu bilden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reduktion in Schritt (d) mit LiAIH4 und HCI durchgeführt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass gemäss Schritt (b) Hydroxylamin HCI und die Verbindung II in Pyridin gelöst werden, dieser Lösung Essigsäu- reanhydrid langsam bei einer Temperatur s 80 C zugegeben und die Reaktionsmischung danach auf 922 C erhitzt wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt e) i) weiters eine Umsetzung mit HCI umfasst, um eine Verbindung VI zu bilden, welche Umsetzung nach der Reaktion mit Bromessigsäureethylester, CH3CN und Triethylamin durchgeführt wird. EMI5.5 <Desc/Clms Page number 6>
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