AT409942B - Vorrichtung zum kühlen gegossener masseln aus leichtmetall - Google Patents
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Kühlen gegossener Masseln aus Leicht- metall mit einem an einen Zuforderer für die heissen Masseln und an einen Abförderer für die gekühlten Masseln angeschlossenen Kühlgehäuse, in dem eine Fördereinrichtung für die mit einem Kühlmedium umspülten Masseln vorgesehen ist. Zum Giessen von Masseln aus einer Leichtmetallschmelze werden üblicherweise zu umlaufen- den Giessbandern zusammengesetzte Kokillen verwendet, in denen die an einem Ende des Giess- bandes gegossenen Masseln wahrend ihrer Förderung zum anderen Giessbandende erstarren, so dass die erstarrten Masseln beim Umlenken des Giessbandes aus den Kokillen fallen. Solche Mas- selgiessmaschinen können unterschiedlich aufgebaut sein (DE 1131 850 B, DE 2147376 A). Die in diesen Giessmaschinen geformten Masseln weisen nach ihrer Entformung im allgemeinen eine Temperatur von 350 C bis 450 C auf, was eine Kühlung für die Weiterverarbeitung erfordert, weil ein Beschriften und Etikettieren der heissen Masseln nicht möglich ist. Ausserdem ergeben sich beim Abbinden heisser Masseln zu versandfahigen Masselpaketen Schwierigkeiten, weil einerseits die Pakete wegen der kuhlungsbedingten Schrumpfung der Masseln lose werden und anderseits der Einsatz von Kunststoffbändern zum Abbinden der Masselpakete ausgeschlossen ist. Werden im einfachsten Fall die Masseln heiss gestapelt, um an der Luft im Stapel langsam abzukühlen, so ergeben sich lange Kühlzeiten mit einem erheblichen Platzbedarf für die Masselstapel, wobei die abgekühlten Stapel zur Beschriftung und Etikettierung wieder abgebaut werden müssen, bevor sie zu versandfähigen Paketen abgebunden werden können. Werden die heissen Masseln vor ihrer Weiterbehandlung mit Hilfe von Wasser gekühlt, so können zwar die bedruckten und etikettierten Masseln in versandfähigen, abgebundenen Paketen gestapelt werden, und zwar nach einer ver- gleichsweise kurzen Kühldauer, doch besteht die Gefahr, dass das Leichtmetall Wasserstoff aus dem Kühlwasser aufnimmt, was zu Qualitatseinbussen führt. Darüber hinaus muss von den mit dem Kuhlwasser in Berührung kommenden Teilen der für den Masseltransport eingesetzten Förderer eine ausreichende Wasserbeständigkeit gefordert werden, die nur mit einem entsprechenden Wartungsaufwand sichergestellt werden kann. Ausserdem bedingt eine Wasserkühlung entweder hohe Frischwassermengen oder aufwendige Kühlkreisläufe. Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Kühlen von Masseln aus Leichtmetall der eingangs geschilderten Art so auszubilden, dass eine gute Kühlwirkung mit einem vergleichsweise geringen Konstruktionsaufwand sichergestellt werden kann, ohne die Qualität der Masseln zu beeinträchtigen. Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Fördereinrichtung aus einem Pater- nosteraufzug mit einem an den Zuförderer für die zu Stapellagen zusammengefassten Masseln angeschlossenen, aufsteigenden Förderabschnitt und mit einem an den Abförderer angeschlosse- nen, absteigenden Förderabschnitt besteht, zwischen dem und dem aufsteigenden Förderabschnitt ein Verbindungsforderer angeordnet ist, und dass das Kühlgehäuse über die Höhe des Paternos- teraufzuges verteilte Gebläse aufweist. Da die mit üblichen Gebläsen wirtschaftlich erreichbaren Strömungsgeschwindigkeiten einer Kühlluftströmung beschränkt sind, was einen beschränkten Wärmeübergang von den Masseln zur Kühlluft nach sich zieht, erfordert die sonst vorteilhafte Luftkühlung eine im Vergleich zur Wasser- kühlung längere Kühldauer, die eine entsprechende Durchlaufzeit der Masseln durch das Kühlge- häuse bedingt. Um trotz dieser Anforderungen ein Kühlgehäuse mit einer beschränkten Grundflä- che vorsehen zu können, ohne die Umspülung der Masseln mit Kühlluft zu beeinträchtigen, wird innerhalb des Kuhlgehäuses ein Paternosteraufzug vorgesehen, dessen aufsteigendem Forderab- schnitt die Masseln lageweise aufgegeben werden, so dass die zu kühlenden Masseln während ihrer Kühlung zunächst aufwärts und dann wieder abwärts gefördert werden Die Ausbildung der Fördereinrichtung im Kühlgehause als Paternosteraufzug stellt mit einem vergleichsweise geringen Konstruktionsaufwand die für einen üblichen Masselausstoss eines Giessbandes erforderliche Aufnahmekapazität für die zu kühlenden Masseln während der erforderlichen Kühlzeit sicher Die lageweise Förderung der Masseln mit Hilfe eines Paternosteraufzuges ermöglicht ausserdem eine fur die Warmeabfuhr vorteilhafte Luftführung zwischen den einzelnen Massellagen, so dass mit üblichen, uber die Höhe des Paternosteraufzuges verteilten Gebläsen das Auslangen gefunden wird Fur Regale sind zwar Paternosteraufzüge bekannt (DE 3631602 A1), doch sind diese be- kannten Paternosteraufzüge für den erfindungsgemässen Einsatz ungeeignet, weil die in Reihe ne- beneinander angeordneten Aufzüge nur jeweils be- und entladen werden können. <Desc/Clms Page number 2> Besonders vorteilhafte Konstruktionsverhältnisse ergeben sich, wenn der aufsteigende und der absteigende Förderabschnitt des Paternosteraufzuges je aus zu beiden Seiten des Zu- bzw. Abför- derers angeordneten, gegensinnig umlaufenden Umlaufförderern bestehen, die die Masseln zwi- schen ihren einander zugekehrten Fördertrumen auf quer zur Umlaufrichtung verlaufenden Aufla- gen tragen. In diesem Fall können nämlich die lageweise über den Zulaufförderer angeförderten Masseln lageweise vom Zuförderer abgehoben werden, wenn die jeweiligen Massellagen von den parallel zum Zuförderer verlaufenden Auflagen der beidseits des Zuförderers vorgesehenen Um- laufförderer erfasst werden. In ähnlicher Weise werden die Masseln lageweise wieder durch den absteigenden Förderabschnitt des Paternosteraufzuges auf den Abförderer abgelegt, sobald die Masseln aufgrund der Abwärtsbewegung der Fördertrume des absteigenden Förderabschnittes auf den Abförderer aufgesetzt werden. Es ist lediglich für eine entsprechende Übergabe der lageweise zusammengefassten Masseln vom aufsteigenden zum absteigenden Förderabschnitt des Paternos- teraufzuges durch den hiefür vorgesehenen Verbindungsförderer zu sorgen. Dies kann in einfacher Art dadurch erreicht werden, dass der Verbindungsförderer für die beiden auf- und absteigenden Förderabschnitte des Paternosteraufzuges aus einem oberhalb der Förderabschnitte verfahrbaren Gabelförderer mit die Massellagen untergreifenden Gabelzinken besteht. Über die Gabelzinken können die lageweise zusammengefassten Masseln von den Auflagen der Fördertrume des aufstei- genden Förderabschnittes abgenommen und nach einem entsprechenden Förderweg wieder auf die Auflagen des absteigenden Förderabschnittes des Paternosteraufzuges abgelegt werden. Da die auf- und absteigenden Förderabschnitte des Paternosteraufzuges in Richtung des Zu- bzw. Abförderers hintereinander angeordnet werden müssen, kann für die Zu- und Abförderer ein gemeinsamer umlaufender Förderer vorgesehen werden, der zwischen den Fördertrumen der Umlaufförderer des Paternosteraufzuges verläuft. Dieser schrittweise angetriebene Förderer kann zwischen den einzelnen Förderschritten im Bereich des aufsteigenden Förderabschnittes des Paternosteraufzuges entladen und zugleich im Bereich des absteigenden Förderabschnittes bela- den werden. Aufgrund der Förderung der zu Lagen zusammengefassten Masseln mit Hilfe eines Paternos- teraufzuges empfiehlt es sich, die Gebläse auf der Seite des absteigenden Förderabschnittes im Kühlgehäuse anzuordnen und gegen die S?ite des aufsteigenden Förderabschnittes des Paternos- teraufzuges zu richten, um die bereits zum Teil gekühlten Masseln im Bereich des absteigenden Förderabschnittes mit einer entsprechend kühlen Luftströmung beaufschlagen zu können. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemässe Vorrichtung zum Kühlen gegossener Masseln aus Leichtmetall in einem schematischen Querschnitt und Fig. 2 diese Vorrichtung in einem Längsschnitt nach der Linie 11-11 der Fig.
Claims (5)
1.
Gemäss dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Vorrichtung zum Kühlen von Masseln aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung ein Kühlgehäuse 1 auf, von dem aus Übersichtlich- keitsgründen lediglich das tragende Gestell 2 ohne Verkleidung angedeutet ist. Dieses Kühlgehäu- se 1 wird durch einen umlaufenden Förderer 3 in Längsrichtung durchsetzt, der zulaufseitig einen Zuförderer 4 und ablaufseitig einen Abförderer 5 für die zu Stapellagen zusammengefassten Mas- seln 6 bildet. An diese Zu- und Ablaufförderer 4 und 5 ist innerhalb des Kühlgehäuses 1 ein Pater- nosteraufzug 7 mit einem aufsteigenden Förderabschnitt 8 und einem absteigenden Forderab- schnitt 9 vorgesehen.
Die beiden Förderabschnitte 8 und 9 des Paternosteraufzuges 7 bestehen jeweils aus zwei zu beiden Seiten des umlaufenden Förderers 3 angeordneten Umlaufförderern 10 und 11, die mit quer zur Förderrichtung verlaufenden Auflagen 12 für die Massellagen versehen sind. Da die einander bezuglich des umlaufenden Förderers 3 gegenüberliegenden Umlaufförderer 10 und 11 der auf- und absteigenden Förderabschnitte 8 und 9 jeweils gegensinnig angetrieben werden, ergibt sich für die Auflagen 12 im Bereich der Fördertrume 13 jeweils eine gleichsinnige Förderbewegung, wie dies in der Fig. 1 angedeutet ist.
Da die Masseln 6 der Massellagen über den umlaufenden Förderer 3 seitlich in den Bereich der Auflagen 12 der Umlaufförderer 10 und 11 vorstehen, werden die Masseln 6 im Bereich des aufsteigenden Förderabschnittes 8 des Paternos- teraufzuges 7 vom Zuförderer 4 lageweise abgehoben und aufwärts bis zu einem Verbindungsfor- derer 14 zwischen dem auf- und dem absteigenden Förderabschnitt 8 und 9 gefördert. Dieser Verbindungsförderer 14 besteht aus einem Gabelförderer 15, der entlang einer Führung 16 zwi schen den beiden Förderabschnitten 8 und 9 des Paternosteraufzuges 7 verfahrbar ist und Massel-
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lagen untergreifende Gabelzinken 17 trägt.
Mit Hilfe dieser Gabelzinken 17 können die vom auf- steigenden Forderabschnitt 8 aufwärts geforderten Masseln 6 von den Auflagen 12 abgehoben und nach einem Verfahren des Gabelförderers 15 wieder auf die Auflagen 12 des absteigenden För- derabschnittes 9 abgelegt werden. Zu diesem Zweck ist die Führung 16 für den Gabelförderer 15 über ein Hebelgestänge 18 heb- und senkbar.
Die mit Hilfe des Verbindungsförderers 14 vom aufsteigenden Förderabschnitt 8 auf den ab- steigenden Förderabschnitt 9 des Paternosteraufzuges 7 übertragenen Masseln 6 werden wieder abwärts zum Abförderer 5 transportiert, um beim Absenken der jeweiligen Auflagen 12 unter die Förderebene des Abforderers 5 die Masseln 6 lageweise auf dem Abförderer 5 abzusetzen, wie dies in der Fig. 1 angedeutet ist.
Mit Hilfe des umlaufenden Förderers 3 kann dann in einem ge- meinsamen Förderschritt einerseits eine neue Lage an Masseln 6 dem Paternosteraufzug 7 zuge- fördert und anderseits eine Massellage vom Paternosteraufzug 7 abgefördert werden, der Pater- nosteraufzug 7 kann somit nacheinander die zu Stapellagen zusammengefassten Masseln 6 im Bereich seines aufsteigenden Förderabschnittes 8 aufnehmen und gleichzeitig die Massellagen, die den Paternosteraufzug 7 bereits durchlaufen haben wieder auf den Förderer 3 ablegen.
Bei diesem schrittweisen Durchlaufen des Paternosteraufzuges 7 werden die zu Stapellagen zusammengefassten Masseln 6 gekühlt, indem zwischen die Massellagen Kühlluft geblasen wird.
Zu diesem Zweck sind im Kühlgehäuse 1 auf der Seite des absteigenden Förderabschnittes 9 über die Höhe des Paternosteraufzuges 7 verteilte Gebläse 18 vorgesehen, die gegen den aufsteigen- den Förderabschnitt 8 des Paternosteraufzuges 7 gerichtet sind, so dass für eine gute Umspülung der Masseln 6 mit Kühlluft gesorgt ist. Ausserdem ist die Verweilzeit der Masseln 6 im Kühlgehäuse 1 aufgrund des schrittweisen Durchlaufens des Paternosteraufzuges 7 für eine gute Kühlung aus- reichend, so dass sich vorteilhafte Kühlbedingungen für die im Auswurftakt eines Giessbandes anfallenden Masseln 6 ergeben, die lediglich vor der Zuführung zum Kühlgehäuse 1 lageweise zusammengefasst werden müssen.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt So könnte beispielsweise zur Vergrösserung der Aufnahmekapazität des Paternosteraufzuges 7 zwischen den Auflagen 12 der einander gegenüberliegenden Umlaufförderer 10 und 11der beiden Forderabschnitte 8 und 9 nicht nur eine Lage, sondern zwei oder mehrere Lagen in Forderrichtung des Zuförderers 4 hintereinander aufgenommen werden, wenn die Auflagen 12 entsprechend lang ausgebildet sind.
Ausserdem könnte der Verbindungsförderer 14 konstruktiv unterschiedlich gestal- tet werden, weil es ja nicht auf die Konstruktion des Verbindungsförderers sondern lediglich darauf ankommt, die schrittweise aufwärts geförderten Lagen an Masseln 6 im Zuge dieser einzelnen Förderschritte vom aufsteigenden Förderabschnitt 8 auf den absteigenden Förderabschnitt 9 des Paternosteraufzuges 7 zu übertragen.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Kühlen gegossener Masseln aus Leichtmetall mit einem an einen Zuför- derer für die heissen Masseln und an einen Abförderer für die gekühlten Masseln ange- schlossenen Kühlgehäuse, in dem eine Fördereinnchtung für die mit einem Kühlmedium umspülten Masseln vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Fordereinrichtung aus einem Paternosteraufzug (7) mit einem an den Zuförderer (4) für die zu Stapellagen zusammengefassten Masseln (6) angeschlossenen, aufsteigenden Förderabschnitt (8) und mit einem an den Abförderer (5) angeschlossenen, absteigenden Förderabschnitt (9) be- steht, zwischen dem und dem aufsteigenden Förderabschnitt (8) ein Verbindungsförderer (14) angeordnet ist, und dass das kühiehäuse (1) über die Höhe des Paternosteraufzuges (7) verteilte Gebläse (18) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der aufsteigende und der ab- steigende Förderabschnitt (8,9) des Paternosteraufzuges (7) je aus zu beiden Seiten des
Zu- bzw. Abförderers (4 bzw. 5) angeordneten, gegensinnig umlaufenden Umlaufförderern (10,11) bestehen, die die Masseln (6) zwischen ihren einander zugekehrten Fördertrumen (13) auf quer zur Umlaufrichtung verlaufenden Auflagen (12) tragen.
3 Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsförderer (14)
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für die beiden auf- und absteigenden Förderabschnitte (8,9) des Paternosteraufzuges (7) aus einem oberhalb der Förderabschnitte (8,9) verfahrbaren Gabelförderer (15) mit die
Massellagen untergreifenden Gabelzinken (16) besteht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zu- und der Abförderer (4,5) aus einem gemeinsamen, zwischen den Fordertrumen (13) der Um- laufförderer (10,11) des Paternosteraufzuges (7) angeordneten, umlaufenden Förderer (3) bestehen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gebläse (18) auf der Seite des absteigenden Förderabschnittes (9) im Kühlgehäuse (1) angeordnet und gegen die Seite des aufsteigenden Förderabschnittes (8) des Paternosteraufzuges (7) gerichtet sind
HIEZU 2 BLATT ZEICHNUNGEN
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