AT403714B - Vorrichtung zur biegesteifen verbindung der träger zerlegbarer fachwerkbauten - Google Patents
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Description
AT 403 714 B
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur biegesteifen Verbindung der Träger zerlegbarer Fachwerkbauten, wobei am freien Ende des Trägers bzw. des Obergurtes und Untergurtes eines jeden Trägers Verhakungen befestigt sind, die in Ausnehmungen von Knotenblechen eingreifen, wobei jeweils zwei Knotenbleche einer Verbindungsstelle mittels einer mittig durchgeführten Schraube verbindbar sind, wobei die Schraube eine solche Länge aufweist, daß bei der Montage der Knotenbleche bei eingeschraubter Schraube diese relativ voneinander soweit entfernbar sind, daß die Verhakungen zwischen die Knotenbleche einschiebbar sind.
Eine derartige Vorrichtung ist beispielsweise aus der DE-32 22 811-C bekannt.
Bei der bekannten Vorrichtung ist jeweils ein am Obergurt und ein am Untergurt mittels Schweißen befestigter Haken vorgesehen, wobei die Haken einander entgegengerichtet angeordnet sind. Die Haken sind über schmale in Montagerichtung lotrecht gerichtete Stege mit den Anschweißplatten verbunden, die an den entsprechenden als Hohlprofil ausgebildeten Gurten der Fachwerkträger schweißbefestigt sind. Zur Anordnung der Knotenbleche ist ein Knotenstab vorgesehen, an dessen einem, unteren Ende ein Knotenblech fest angeschweißt ist, während am oberen Ende, welches mit dem Obergurt verbindbar ist, ein lösbar angeordnetes Knotenblech mittels einer zentrisch angeordneten Schraube gehaltert ist. Bei dieser bekannten Konstruktion sind die Knotenbleche in ihren den Knotenstab seitlich überragenden Bereichen mit randoffenen, schlitzartigen, in Richtung der anzuschließenden Träger verlaufenden Ausnehmungen versehen, welche von den Haken bzw. deren Stegen durchgreifbar sind.
Es hat sich bei dieser Ausführungsform als nachteilig herausgestellt, daß schlitzartige Ausnehmungen vorgesehen sind, da diese sich bei auf den Knotenpunkt einwirkenden Zugkräften aufweiten und im Extremfall sogar ausreißen können, so daß eine ausreichende Sicherheit insbesondere bei mehrgeschossiger Bauweise nur unter erheblichen zusätzlichem konstruktiven Aufwand zu erreichen ist.
In der DE-30 19 787-A1 ist ein Verbindungsknoten für Traggergerüste beschrieben, bei dem als Drehstecker bezeichnete Elemente in einem Verbindungsknotenmittelteil verdrehbar und schiebbar gelagert sind. Eine starre Ausbildung solcher "Drehstecker" an den Enden von mit ihnen verbundenen Stäben oder dergleichen ist nicht möglich.
In der DE-17 08 005-B ist eine Knotenpunktverbindung für Stahlrohrfachwerke gezeigt, wobei Stäbe an einem Knotenelement befestigt sind. Die Stäbe bleiben drehbar, es wird also keine starre Verbindung erzeugt. Auch bei dem aus Stäben und kugelförmigen Knotenpunkten gebildeten Fachwerksystem gemäß der US-41 83 190-A ist keine biegesteife Verbindung erzeugt, wobei zudem die Befestigung der Stäbe an dem kugelförmigen Knotenpunkt mittels Schrauben erfolgt.
Schließlich ist in dem EP-Patent 01 73 426-A1 eine Tragkonstruktion gezeigt, bei der an den Enden von Stäben konische Vorsprünge vorgesehen sind. Zur Fixierung dieser Elemente an einem Knotenpunkt ist ein mittleres Element vorgesehen, welches eine umlaufende Ringnut aufweist, in die die Enden von Köpfen einsetzbar sind. Um diese Bereiche ist dann ein Ring gelegt, der mittels Spannkappen und Verschraubungen verspannt werden kann. Es ist offensichtlich, daß eine derartige Ausbildung weder konstruktiv überzeugen kann, noch montagetechnisch brauchbar ist. Insbesondere dann, wenn entsprechende Träger zur Herstellung von Fachwerkbauten genutzt werden sollen, ist die in dieser Druckschrift angegebene Ausbildung unbrauchbar.
Bei der in dieser Druckschrift vorbeschriebenen Verbindung ist es erforderlich, eine Vielzahl von Einzelteilen zur Montage des Knotenpunktes zusammenzufügen und zusammenzuhalten, so daß die Montage durch eine Person allein praktisch nicht durchgeführt werden kann, zumindest wenn diese Person sich beispielsweise auf einem Gerüst oder einer Leiter befindet.
Der Erfindnung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art zu schaffen, die mit sehr einfach zu fertigenden Verbindungselementen in der Lage ist, die auftretenden Lasten einwandfrei aufzunehmen, ohne daß hierbei Beschädigungen der Knotenbleche zu erwarten sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Knotenbleche als kreisrunde Scheiben ausgebildet sind, deren eine eine mittige Schraubendurchtrittslochung, deren andere eine mittige Gewindebohrung für die Schraube aufweist, und die beide konzentrisch zur Mittellochung bzw. - bohrung in den einander zugewandten Flächen rinnenförmige Ausnehmungen aufweisen, daß die trägerseitigen Verhakungen durch an jedem Gurtende befestigte, kreissegmentartige Vorsprünge mit beidseitig in Richtung der rinnenförmigen Ausnehmungen vorspringenden, der Rinnenform entsprechend gebogenen Haken gebildet sind, die zwischen die Knotenbleche einschiebbar und in deren rinnenförmige Ausnehmungen einsetzbar sind.
Anders als beim Stand der Technik ist jeweils an jedem Gurtende, also sowohl am Obergurt als auch am Untergurt eines Fachwerkträgers ein in Einbaurichtung nach oben gerichteter und ein in Einbaurichtung nach unten gerichteter Haken befestigt, welche Haken durch in der Montagelage waagerechte Stege mit Anschweißplatten verbunden sind, die an die Enden der Hohlprofile angeschweißt sind, die den Obergurt 2
AT 403 714 B bzw. Untergurt des Fachwerkträgers bilden. Desweiteren ist in Abweichung vom Stand der Technik jedem Hakenpaar eines Untergurtes und Obergurtes ein Knotenblechpaar zugeordnet, so daß die Haken in Einbaulage oberseitig und unterseitig durch je ein Knotenblech abgedeckt sind und wobei ferner die Knotenbleche konzentrisch zur Mittellochung in den einander zugewandten Flächen rinnenförmige Ausnehmungen aufweisen, in welche die Haken einsetzbar sind. Die jeweils die Knotenbleche eines Knotenpunktes also des Untergurtes oder Obergurtes verbindende Schraube weist eine solche Länge auf, daß bei der Vormontage der Knotenbleche relativ zueinander soweit voneinander entfernbar sind, daß der entsprechende Gurt mit seinen Haken zwischen die Knotenbleche eingeschoben und in die Ausnehmung des jeweiligen Knotenbleches eingesetzt werden kann. Sobald am Knotenpunkt alle abgehenden Obergurte bzw. Untergurte lagerichtig angeordnet sind, kann die Schraube angezogen und gegebenenfalls vorgespannt werden, so daß eine kraft- und formschlüssige Verbindung der Obergurte bzw. Untergurte mittels der Knotenbleche erfolgen kann. Die Fertigung der Anschlußelemente, also der Anschweißteile nebst Haken sowie der Knotenbleche ist denkbar einfach durchzuführen, da diese Anschlußelemente als einfache Drehteile gefertigt werden können. Zur Fertigung der die Haken aufweisenden Anschlußteile können diese zunächst aus einer kreisrunden gegebenenfalls randseitig profilierten Scheibe gedreht werden und anschließend in kreissegmentartige Einzelteile entsprechender Anzahl, vorzugsweise in vier gleiche segmentartige Teile zerlegt werden.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird die bisher notwendige randseitig offene Schlitzausbildung zum Durchgriff der Haken bzw. deren Stege vermieden, so daß erheblich höhere Lasten übertragbar sind und zudem ein Ausreißen der im Stand der Technik gefährdeten Schlitze nicht mehr möglich ist.
Besonders vorteilhaft bei der erfindungsgemäßen Ausbildung ist zudem, daß nach der erfolgten Montage ein optisch einheitlicher ästhetischer Eindruck der Knotenpunkte erreicht wird, so daß auch eine ästhetisch befriedigende Lösung gefunden worden ist. Die erfindungsgemäße Ausbildung ermöglicht es zudem, daß mehrgeschossige Bauwerke mit diesem System gefertigt werden können, wobei das aus den Fachwerkträgern gebildete Skelett zur Halterung von Boden-, Wandungs- und Deckenteilen geeignet ist.
Eine bevorzugte Ausbildung wird noch darin gesehen, daß die rinnenförmigen Ausnehmungen eines Scheiben-Paares ebenso wie die Scheiben selbst deckungsgleich zueinander ausgebildet und angeordnet sind.
Mehr theoretisch ist es möglich, daß die rinnenförmigen Ausnehmungen unterschiedlichen Abstand von der Mittelachse des jeweiligen Knotenbleches aufweisen. Aus Gründen der gleichmäßigen Belastung und Kraftübertragung ist es aber bevorzugt, daß diese Ausnehmungen deckungsgleich angeordnet sind, wobei selbstverständlich die zwangsläufige Folge ist, daß auch die Haken jeweils gleiche Abstände von den Enden des Obergurtes bzw. Untergurtes haben.
Desweiteren ist bevorzugt vorgesehen, daß jeder kreissegmentartige Vorsprung mindestens etwa einen Viertelkreis eines zugehörigen Scheiben-Paares abdeckt.
Eine bevorzugte Weiterbildung wird darin gesehen, daß jeder segmentartige Vorsprung am Übergang zum Gurt einen Anschlußteil aufweist, der im am Gurt des Trägers anliegenden Bereich der Außenform der Scheiben-Paare entsprechend gewölbt ist, wobei die Scheiben-Paare in der Befestigungsposition bündig mit der einen bzw. anderen Randkante der Wölbung abschließen und die die Gurte bildenden Bauteile ebenfalls bündig mit der Wölbung fluchten.
Dabei müssen die Haken nicht am freien Ende des sie tragenden Vorsprunges angeordnet sein, sondern der vom gurtseitigen Befestigungsteil abragende Vorsprung kann die Haken in Längsrichtung des in Motagerichtung waagrecht verlaufenden Vorsprunges überragen, so daß die rinnenförmigen Ausnehmungen zur Aufnahme der Haken mit erheblichem Abstand von der Mittellochung der als Scheiben ausgebildeten Knotenbleche angeordnet sein können.
Ferner ist vorgesehen, daß die Haken eine etwa der Dicke des sie tragenden Vorsprungs entsprechende freie Länge aufweisen.
Bevorzugt ist weiter vorgesehen, daß die Scheiben etwa die dreifache Dicke des Vorsprunges aufweisen.
Um eine gute Passung zu erreichen ist ferner vorgesehen, daß die rinnenförmigen Ausnehmungen und die Haken konisch ausgebildet sind.
Um eine Doppelpassung zu vermeiden ist bevorzugt vorgesehen, daß die rinnenförmigen Ausnehmungen gerigfügig tiefer sind als die freie Hakenlänge.
Desweiteren ist bevorzugt, daß die Köpfe der Schrauben jeweils bezogen auf den Ober- und Untergurt eines Trägers trägerinnenseitig angeordnet und die mit Gewindebohrung versehenen Scheibenträger außenseitig angeordnet sind.
In Weiterbildung wird vorgeschlagen, daß jeweils die innenliegenden Scheiben eines Knotenpunktpaares durch einen Knotenstab miteinander verbunden sind. 3
AT 403 714 B
Auf diese Weise ist es möglich, daß an konstruktiv bedingten Stellen auch Knotenstäbe angeordnet werden können.
Darüber hinaus ist es möglich, daß die außenliegenden Scheiben mit einer Stütze bzw. einem Ständer verbunden sind.
Hierdurch ist es möglich, die Fachwerkträger sowohl bodenseitig als auch oberseitig an dem jeweils darüber befindlichen Geschoß oder dem darunter befindlichen Geschoß bzw. Erdboden abzustützen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigt Fig. 1 einen Knotenpunkt an einem Gurt eines Fachwerkträgers in Seitenansicht, teilweise geschnitten, Fig. 2 den Knotenpunkt von unten gesehen, Fig. 3 bis 8 die einzelnen Verbindungselemente des Knotenpunktes in Einzeldarstellung, Fig. 9 die Verbindung von Fachwerkträgern mit Knotenstäben und -stützen in Seitenansicht, teilweise aufgebrochen, Fig. 10 einen Knotenpunkt in der Ansicht gemäß Fig. 1, Fig. 11 und 12 prinzipielle Darstellungen von Fachwerkanordnungen gemäß der Erfindung und Fig. 13 eine Variante in der Darstellung gemäß Fig. 1.
In der Zeichnung ist die Vorrichtung zur Verbindung der Träger zerlegbarer Fachwerkbauten dargestellt, wobei am freien Ende des Obergurtes 1 und des Untergurtes 2 Doppelhaken 3 befestigt sind, die in entsprechende Ausnehmungen von Knotenblechen 4 bzw. 5 eingreifen und wobei jeweils die beiden Knotenbleche 4 und 5 einer Verbindungsstelle mittels einer mittig durchgeführten Schraube 6 verbindbar sind. Erfindungsgemäß sind die Knotenbleche 4, 5 als kreisrunde Scheiben ausgebildet, wie dies insbesondere aus den Figuren 3 bis 6 ersichtlich ist. Die eine Scheibe 4 weist eine mittige Schraubendurchtrittsbohrung 7 auf, während die andere Scheibe 5 eine ebenfalls mittige Gewindebohrung 8 besitzt. Konzentrisch zur Mittellochung 7 bzw. 8 sind in den einander zugewandten Flächen der Scheiben 4 bzw. 5 rinnenförmige Ausnehmungen 9 vorgesehen. Die Rinnen sind durch in sich geschlossene kreisringförmige Ausnehmungen gebildet. Die trägerseitig mittels eines Anschweißteiies 10 anschweißbaren die Haken 3 tragenden Vorsprünge 11 sind kreissegmentartig ausgebildet, wie dies insbesondere aus Figur 7 ersichtlich ist.
An jedem Gurtende eines Obergurtes 1 bzw. Untergurtes 2 ist ein derartiger Vorsprung angeschweißt. Dabei ragen die Haken 3 in der Montage vertikal von einem kreissegmentartigem Vorsprung 11 des Anschweißteiles ab, welcher Vorsprung in der Montagelage horizontal gerichtet verläuft. Die kreissegmentartigen Vorsprünge 11 sind beidseitig mit in Richtung der rinnenförmigen Ausnehmungen 9 vorspringenden, der Rinnenform entsprechend gebogenen Haken 3 versehen. Diese Haken sind jeweils in der Montagelage zwischen die Knotenbleche 4 bzw. 5 einschiebbar und in deren rinnenförmige Ausnehmungen 9 einsetzbar. Bei der Vormontage ist die Schraube 6 nur geringfügig in die Gewindebohrung 8 der Scheibe 5 eingeschraubt, so daß die Scheiben 4 und 5 an ihren zueinander gewandten Flächen einen solchen Abstand aufweisen, daß der Doppelhaken 3 in den so gebildeten Zwischenraum einschiebbar ist und in die jeweils in Montagelage untere Ausnehmung 9 einlegbar ist. Bei der Montage erfolgt der Anbau weiterer Fachwerkträger an einen schon fertig montierten Fachwerkträger in der Weise, daß die Scheiben 4 und 5 mit der geringfügig eingeschraubten Scheibe 6 auf den entsprechenden Endteil (Doppelhaken 3) des montierten Fachwerkträgers aufgelegt werden, so daß die in der Montagerichtung obere Scheibe 4 bzw. 5 sich über den relativ nach oben abragenden Haken 3 mit ihrer Ausnehmung legt. Die weiteren Fachwerkträger können dann in den zwischen den Scheiben 4 und 5 eines Knotenpunktes gebildeten Raum eingeschoben werden, woraufhin diese Fachwerkträger mit den unteren Haken 3 in der jeweils unteren Ausnehmung 9 liegen. Nach dem Einsatz aller Vorsprünge an diesem Knotenpunkt werden die Schrauben 6 angezogen, welche Schrauben vorzugsweise als Innenmehrkantschrauben ausgebildet sind (hochfeste Schrauben), woraufhin die Verbindung an diesem Knotenpunkt vervollständigt ist.
Durch die ringförmige Ausbildung der Ausnehmungen 9 und die entsprechende ringsegmentartige Ausbildung der Haken 3 ist es möglich, Fachwerkträger in unterschiedlicher Winkelstellung zueinander an einem Knotenpunkt anzuordnen. Beim gewählten Ausführungsbeispiel ist die Dimensionierung so gewählt, daß bei vier an einem Knotenpunkt ankommenden Fachwerkträgern ausschließlich eine rechtwinkelige Anordnung der Fachwerkträger zueinander möglich ist. Sofern allerdings nur drei solcher Fachwerkträger in diesem Knotenpunkt verbunden werden sollen, ist eine relative Winkellage abweichend von der symmetrischen 120’-Lage möglich.
Die rinnenförmigen Ausnehmungen 9 eines Scheiben-Paares 4, 5 sind ebenso wie die Scheiben selbst deckungsgleich zueinander ausgebildet und angeordnet. Desweiteren deckt jeder kreissegmentartige Vorsprung 11 mindestens etwa einen Viertelkreis der zugehörigen Scheibe 4 bzw. 5 ab. Der Anschlußteil 10 jedes segmentartigen Vorprunges ist im am Gurt 1 bzw. 2 des Trägers anliegenden Bereich der Außenform der Scheiben 4 bzw. 5 entsprechend gebogen, so daß die Scheiben 4, 5 in der Befestigungsposition, wie sie beispielsweise in Figur 1 dargestellt ist, bündig mit der einen bzw. anderen Randkante der Wölbung abschließen und die die Gurte 1 bzw. 2 bildenden Bauteile ebenfalls bündig mit der Wölbung fluchten. Im Ausführungsbeispiel weisen die Haken 3 eine etwa der Dicke des sie tragenden Vorsprunges 11 entspre- 4
AT 403 714 B chende freie Länge auf. Die Scheiben 4, 5 weisen etwa die dreifache Dicke des Vorsprunges 11 auf. Wie beispielsweise aus den Figuren 3, 6 und 8 ersichtlich, weisen die rinnenförmigen Ausnehmungen 9 und die Haken 3 konisch aneinander angepaßte Form auf, wobei die Ausnehmungen 9 geringfügig tiefer sind, als der freien Hakenlänge der Haken 3 entspricht, so daß in der Sollmontagelage, wie sie beispielsweise in Figur 1 dargestellt ist, die in vertikaler Richtung liegenden Stirnflächen der Haken 3 Abstand vom Grund der Ausnehmung 9 aufweisen. Es wird hiermit eine Doppelpassung vermieden.
Bei freitragend verlegten Fachwerkträgern ist die Anordnung vorzugsweise so getroffen, daß die Köpfe der Schrauben 6, die sich außenseitig der gewindelosen Scheibe 4 abstützen, jeweils bezogen auf den Obergurt 1 bzw. Untergurt 2 eines Trägers trägerinnenseitig angeordnet sind, während die mit Gewindebohrung versehenen Scheiben 5 außenseitig angeordnet sind. Dies ist beispielsweise in Figur 10 dargestellt. Auf diese Weise wird ein ästhetisch besonders gelungener Eindruck erzeugt, da die Schraubenköpfe als störendes Element von außen praktisch nicht sichtbar sind. Darüber hinaus bilden die Schraubenköpfe dann auch keine störenden Vorsprünge bei der Verlegung von Decken- oder Bodenelementen. Beim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 9 sind die innenliegenden Scheiben 5 eines Knotenpunktes durch einen Knotenstab 12 miteinander verbunden. Der Knotenstab ist als Hohlprofil ausgebildet. Zur Befestigung des Knotenstabes ist an der Scheibe 5 jeweils ein Anschlußelement 13 angeschweißt, welche Anschlußelemente zueinander koaxial ausgerichtet sind. Mittels entsprechender Befestigungsschrauben 14, vorzugsweise Innenmehrkantschrauben, wird der Knotenstab 12, der endseitig mittig gelochte Kopfplatten 15 aufweist, befestigt. Damit die Schrauben 14 mittels eines geeigneten Werkzeuges zugänglich sind, weist der Knotenstab Durchbrüche auf, in welche die biegsame Welle eines Schraubendrehers eingeführt werden kann, so daß die Schrauben 14 motorisch angezogen werden können. Ebenfalls in der Zeichnungsfigur 9 ist dargestellt, daß die außenliegenden Scheiben 4 mit einer Stütze 18 bzw. einem Ständer 17 verbunden sind. Zur Justierung und Lagesicherung ist dazu an der Scheibe 4 mittig ein hülsenartiger Stutzen 19 angeschweißt, welcher von einer entsprechenden Kopfplatte 20 der Stütze bzw. des Ständers Übergriffen ist. Es wird auf diese Weise eine ausreichende Lagesicherung erreicht. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Stütze bzw. den Ständer mittels Schweißverbindung oder Schraubverbindung anzukoppeln. Um ein ausreichendes Bewegungsspiel bezüglich der von Untergurt 2 bzw. Obergurt 1 abgehenden schrägen Fachwerkstützen 21 zu erreichen und einen mindestens annähernd konzentrischen Einlauf der Schrägstutzen 21 in den Knotenpunkt zu erreichen, sind die Schrägstützen 21 im Anschlußbereich der Scheiben 5 bzw. 4 ausgenommen, wobei die Ausnehmung 22 eine solche Höhe hat, die dem notwendigen Abstand der Scheiben 4 und 5 voneinander entspricht, so daß das Einführen der Haken 3 zwischen die vormontierten Scheiben 4 und 5 möglich ist.
In den Zeichnungsfiguren 11 und 12 sind zwei mögliche Ausführungsvarianten von Tragwerken gezeigt. Bei der Ausführungsvariante gemäß Figur 11 ist jeweils im Knotenpunkt der Fachwerkträger ein Ständer bzw. eine Stütze 17 bzw. 18 sowie ein Knotenstab 12 vorgesehen. Auf diese Weise ist beispielsweise die Ausbildung von mehrgeschossigen Bauwerken möglich. Bei der Variante gemäß Figur 12 ist die Anordnung so getroffen, daß lediglich Ständer 17 vorgesehen sind, wobei infolge der Tatsache, daß jeweils am oberen Endpunkt des Ständers 17 die Schrägstützen des Fachwerkträgers zusammenlaufen, auf die Anordnung zusätzlicher Knotenstäbe 12 verzichtet werden kann. Dies bedeutet einerseits eine erhebliche Kostenersparnis und andererseits wird auf diese Weise an der Außenhaut des Bauwerkes eine schräg auslaufende Ausbildung des Fachwerkes möglich, wie dies in Figur 12 links gezeigt ist.
In Abweichung von dem dargestellten Ausführungsbeispiei kann selbstverständlich der Kopf der Schraube 6 auch in einer entsprechend abgestuften Aufnahmebohrung der Scheibe 4 versenkt angeordnet sein, wobei dann vorzugsweise eine Innenmehrkantschraube zum Einsatz kommt.
Alle Teile der Vorrichtung bestehen vorzugsweise aus Stahl.
Aus ästhetischen Gründen kann die Gewindebohrung 8 als Sackloch ausgebildet sein, so daß die in der Montagelage außenliegende Fläche der Scheibe 5 glattflächig und ausnehmungslos ausgebildet ist. Mit den erfindungsgemäß ausgebildeten Verbindungsteilen ist es möglich, Träger biegesteif miteinander zu verbinden, indem beispielsweise an das Ende zweier miteinander zu verbindender Träger jeweils Anschweißteile 10 angeschweißt werden, die ein Kreissegment von 180* umfassen. Beim Zusammenbau derartiger Träger mit entsprechenden Scheiben 4, 5 wird eine durchlaufende Verbindung erzeugt, die biegesteif in axialer und radialer Richtung des Verbindungselementes ist. Es ist auch möglich Träger mit Anschweißteilen 10 auszustatten, die über 90* eines Kreissegmentes verlaufende Vorsprünge 11 aufweisen, wobei der Freiraum zwischen den beiden 90 *-Segmenten dann durch entsprechende Füllstücke (ebenfalls 90*-Segmente) ausgefüllt werden können.
Insbesondere bei auftretenden Zugbelastungen ist es vorteilhaft, wenn der Übergang zwischen dem gebogenen Anschweißteil 10 und dem segmentartigen Vorsprung 11 einen Radius von beispielsweise 10 mm aufweisen, wobei die Scheiben entsprechend dem Radius konisch verlaufend abgeschrägt sind. Die 5
Claims (10)
- AT 403 714 B konische Anschrägung der Scheiben 4, 5 im radial außenliegenden Bereich sollte dabei von der inneren Anlagekante an den Vorsprung 11 maximal etwa über ein Drittel der Höhe der Scheibe 4 bzw. 5 verlaufen. Durch die Anschrägung der Scheiben 4 und 5 wird zusätzlich nochmal eine Montagehilfe gebildet. Desweiteren ist es möglich, daß die Anpassung von Anschweißteil 10, Haken 3 und Ausnehmungen 9 der Scheiben 4, 5.so erfolgt, daß bei auftretenden Zugkräften die in Zugrichtung belasteten Flanken der Haken 3 an den Rändern der Ausnehmungen 9 tragend anliegen, während bei auftretenden Druckbelastungen die Fläche der Anschweißteile 10 an der radial außenliegenden Flächen der Scheiben 4, 5 anliegt. Die Druckbelastungsrichtung vorn liegende Randkante der Haken 3 hätte somit ein gewisses Abstandsspiel von der entsprechenden zugehörigen Flanke der Ausnehmung 9 der Scheiben 4, 5. Diese Ausführungsvariante ist in der Zeichnungsfigur 13 dargestellt. Patentansprüche 1. Vorrichtung zur biegesteifen Verbindung der Träger zerlegbarer Fachwerkbauten, wobei am freien Ende des Trägers bzw. des Obergurtes und Untergurtes eines jeden Trägers Verhakungen befestigt sind, die in Ausnehmungen von Knotenblechen eingreifen, wobei jeweils zwei Knotenbleche einer Verbindungsstelle mittels einer mittig durchgeführten Schraube verbindbar sind, wobei die Schraube eine solche Länge aufweist, daß bei der Montage der Knotenbleche bei eingeschraubter Schraube diese relativ voneinander soweit entfernbar sind, daß die Verhakungen zwischen die Knotenbleche einschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Knotenbleche als kreisrunde Scheiben (4, 5) ausgebildet sind, deren eine eine mittige Schraubendurchtrittslochung (7), deren andere eine mittige Gewindebohrung (8) für die Schraube (6) aufweist und die beide konzentrisch zur Mittellochung bzw. -bohrung in den einander zugewandten Flächen rinnenförmige Ausnehmungen (9) aufweisen, daß die trägerseitigen Verhakungen durch an jedem Gurtende befestigte, kreissegmentartige Vorsprünge (11) mit beidseitig in Richtung der rinnenförmigen Ausnehmungen (9) vorspringenden, der Rinnenform entsprechend gebogenen Haken (3) gebildet sind, die zwischen die Knotenbleche (z.B. 4, 5) einschiebbar und in deren rinnenförmige Ausnehmungen (9) einsetzbar sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die rinnenförmigen Ausnehmungen (9) eines Scheiben-Paares (4, 5) ebenso wie die Scheiben selbst deckungsgleich zueinander ausgebildet und angeordnet sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder kreissegmentartige Vorsprung (11) mindestens etwa einen Viertelkreis eines zugehörigen Scheiben-Paares (4 bzw. 5) abdeckt.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder segmentartige Vorsprung (11) am Übergang zum Gurt einen Anschlußteil (10) aufweist, der im am Gurt (1 bzw. 2) des Trägers anliegenden Bereich der Außenform der Scheiben-Paare (4, 5) entsprechend gewölbt ist, wobei die Scheiben-Paare (4, 5) in der Befestigungsposition bündig mit der einen bzw. anderen Randkante der Wölbung abschließen und die die Gurte (1, 2) bildenden Bauteile ebenfalls bündig mit der Wölbung fluchten.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (3) eine etwa der Dicke des sie tragenden Vorsprungs (11) entsprechende freie Länge aufweisen.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (4, 5) etwa die dreifache Dicke des Vorsprunges (11) aufweisen.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die rinnenförmigen Ausnehmungen (9) und die Haken (3) konisch ausgebildet sind.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die rinnenförmigen Ausnehmungen (9) geringfügig tiefer sind als die freie Hakenlänge.
- 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Köpfe der Schrauben (6) jeweils bezogen auf den Ober- und Untergurt (1 bzw. 2) eines Trägers trägerinnenseitig angeordnet und die mit Gewindebohrung (8) versehenen Scheibe (5) trägeraußenseitig angeordnet sind. 6 AT 403 714 B
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils die innenliegende Scheibe (4 bzw. 5) eines Knotenpunktpaares durch einen Knotenstab (12) miteinander verbunden sind. Hiezu 5 Blatt Zeichnungen 7
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