AT403240B - Puppenständer - Google Patents

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AT403240B AT0150394A AT150394A AT403240B AT 403240 B AT403240 B AT 403240B AT 0150394 A AT0150394 A AT 0150394A AT 150394 A AT150394 A AT 150394A AT 403240 B AT403240 B AT 403240B
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Description

AT 403 240 B
Die Erfindung betrifft einen Puppenständer zum Tragen und Halten einer Puppe in aufrechter Stellung mit einer Grundplatte und einem auf dieser befestigten Stützteil, der im Gebrauch zwischen den Puppenbeinen positioniert und vertikal zum Puppenunterkörper hochgeführt ist.
Ein derartiger, in Fig. 1 dargestellter, bekannter Puppenständer von Mattel Inc., der die Puppe am Unterkörper zwischen den Beinen von unten unterstützt, besteht aus einem mit einer Bodenplatte verbundenen flachen Stützteil aus Kunststoff, der an seinem oberen freien Ende eine sattelförmige Vertiefung aufweist. Auf diese Vertiefung kann eine Puppe mit ihrem Unterkörper aufgesetzt werden, wodurch die Puppe zwischen ihren Beinen von unten unterstützt getragen wird. Um zu verhindern, daß die Puppe nach vorne oder hinten vom Stützteil hinunterfällt (seitlich werden die Beine der Puppe vom Stützteil gestützt), sind unterhalb der Vertiefung links und rechts am Stützteil paarweise Vorsprünge angeordnet, die bei aufgesetzter Puppe im Bereich der Innenseiten der Oberschenkel vorne und hinten an diesen anliegen und somit eine Bewegung der Beine der Puppe und folglich ein Kippen der Puppe nach vorne oder hinten verhindern. Voraussetzung dafür ist jedoch, daß die Hüftgelenke der Puppe ausreichend fest sind, da sonst der Körper der Puppe kippen kann, obwohl die Beine am Stützteil festgehalten werden.
Dieser bekannte Puppenständer wird für ca. 30 cm große, sehr schlanke und leichtgewichtige Puppen verwendet, deren Hüftgelenke eingepreßt sind und dadurch einen beträchtlichen Reibungswiderstand haben.
Antike Puppen, Reproduktionspuppen und Künstlerpuppen sind schwer und zudem fast ausschließlich mit leicht beweglichen Gummizuggelenken ausgestattet. Für diese Puppen ist der in Fig. 1 dargestellte Puppenständer daher nicht geeignet.
Bekannt ist ein Puppenständer DE 92 05 187 U1, der die Füße festhält, um die Puppe vor Sturz zu bewahren. Voraussetzung ist, daß die Puppe eigenes Stehvermögen hat. Das heißt, daß das Eigengewicht der aufrecht stehenden Puppe mit Sicherheit kein Gelenk (Fuß-, Knie-, Hüftgelenke) beugen kann. Wie oben dargelegt haben antike Puppen, Reproduktionspuppen und Künstlerpuppen kein sicheres eigenes Stehvermögen.
Das Bemühen, die Präsentation von Puppen lebendiger zu gestalten und den Stützteil dem Blick des Betrachters von vorne zu entziehen, zeigt das Gebrauchsmuster DE G 92 05 195 Ul. Um ein Bein frei bewegen zu können muß das andere Bein das Puppengewicht tragen. Bei größerem Puppengewicht wäre zu befürchten, daß Puppen, die kein eigenes Stehvermögen haben, dadurch zu Sturz kommen könnten, daß die Hüft- und Kniegelenke ausweichen und der biegsame Stützdraht nachgibt. Bei seitlicher Betrachtung der Puppe fällt die Fußbefestigung störend auf. Das Abnehmen vom und das Aufsetzen auf den Puppenständer ist vermutlich mit Entkleiden und Ankleiden verbunden.
Bekannt, und in Sammlervitrinen und Museen verwendet, sind Puppenständer vom Typ wie Fig. 2 dargestellt. Mit der Fußplatte ist ein Formrohr verbunden, in das ein federnder Klemmdraht eingeschoben wird, der an seinem unteren Ende zusammengebogen und an seinen oberen Enden zu Klammern geformt ist. Die Klammern werden um den Oberkörper der Puppe gelegt. Dann wird der Klemmdraht mit seinem zusammengebogenen, unteren Ende soweit in das Formrohr hineingeschoben, bis der Druck an den Klammern groß genug ist, die Puppe zu halten. Da es erforderlich ist, daß die Puppe in dieser Position auf der Fußplatte zu stehen kommt, sind meist mehrere Versuche nötig, bis einerseits die gewünschte Höhe des Ständers erreicht ist und andererseits die Haltekraft des Klemmdrahtes groß genug ist, das Gewicht der Puppe zu tragen. Dadurch kann die kostbare, zerbrechliche Kleidung antiker Puppen deformiert und beschädigt werden. Wird der Druck der Klammern zu groß, kann der Körperlack splittern. Ist der Druck zu klein, so sinkt die Puppe weiter nach und hängt nicht nur unschön am Ständer, sondern kann infolge der Schwerpunktverschiebung zu Sturz kommen.
Ein weiterer Nachteil des in Fig. 2 dargestellten Puppenständers ist die vielfache Unvereinbarkeit des Winkels Formrohr/Fußplatte mit dem Winkel der Verbindungslinie Rücken-Gesäß/Fußplatte. Der zuerst genannte Winkel ist meist größer als der Zweite, wodurch die Puppe nicht senkrecht, sondern nach hinten geneigt steht.
Um den bei antiken Puppen hoch liegenden Schwerpunkt (Kopf, Perücke, Hut, Schmuck) mit einiger Sicherheit auch durch die Fußplatte unterstützen zu können, ist häufig eine größere Fußplatte erforderlich, die sich negativ auf die Gesamtpräsentation der Puppe auswirkt.
Die Präsentation von Puppen auf diesen Ständern beschränkt sich, da Formrohr und Klemmdraht seitlich betrachtet sichtbar sind, auf die Ansicht von vorne, was eine ungebührliche Reduzierung des Präsentationsspielraums darstellt, da die Schönheit antiker Puppen erst durch eine Rundumbetrachtung, insbesondere auch der bedeutungsvollen Bekleidung wegen, zur Geltung kommt.
Aufgabe des vorliegenden Erfindung ist es, einen Puppenständer zur Verfügung zu stellen, der ein Minimum an sichtbarem Stützgerüst aufweist, die Nachteile der bekannten Puppenständer vermeidet und neue Präsentationsmöglichkeiten bietet. 2
AT 403 240 B
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß auf dem oberen Ende des zwischen den Puppenbeinen vertikal zum Puppenunterkörper hochgeführten Stützteiles Halterungen für die Puppe angeordnet werden, die an Bauch- und Rückenseite der Puppe bis wenigstens in den Bereich des Beckens der Puppe hochgeführt werden, um das Umkippen der Puppe in den Hüftgelenken zu verhindern.
Die Merkmale der Lösung dieser Aufgabe sind in Anspruch 1 definiert.
Mit der Aufnahme des Puppengewichtes (Puppengröße 60 cm bis 2 kg, 100 cm bis 5 kg) am Unterleib zwischen den Beinen verbunden mit Halterungen, die das Umkippen der Puppe in den Hüften verhindern -siehe Fig. 3 - ergeben sich folgende Vorteile: • Die Standfestigkeit ist optimal, da der Schwerpunkt der Puppe mit Sicherheit in die Mitte der Grundplatte gebracht werden kann und Lageveränderung des Schwerpunktes ausgeschlossen ist. • Die Kleidung wird geschont, nicht deformiert und fällt ganz natürlich. • Die Beine der Puppe sind vom Puppengewicht entlastet. Anmutige Beinstellungen sind dadurch möglich. • Da der Stützteil relativ dünn sein kann (z.B. Rundstahl 3 mm für Puppengröße 30 cm, 6 mm für 100 cm) ist er im Vergleich zu den Unterschenkeln der Puppe unauffällig und wird außerdem durch Beine und Kleidung weitgehend verdeckt. • Mit diesen Ständern können die Puppen ohne optischen Störeffekt betrachtet werden, auf einem Drehteller auch nundherum.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigt:
Fig. 1 und 2 Ausführungsformen von Puppenständern des Standes der Technik,
Fig. 3 eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Puppenständers mit Zugstreifen 5 als Halterung.
Bezugnehmend auf Fig. 3 wird in der Folge der grundsätzliche Aufbau einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Puppenständers erläutert.
Die Grundplatte 1 aus Metall, Holz, Kunststoff etc., geformt als Platte, Zierplatte u.a.m. bildet die Unterstützungsfläche und stellt bei Kippbeanspruchung ein Gegenmoment dar. Starr, oder lösbar verbunden mit der Grundplatte 1 ist der Stützteil 2, hergestellt aus einem Stab oder Rohr oder einer Kombination von beiden.
Der Stützteil 2 ist einteilig oder mehrteilig und verbindet die Grundplatte 1 mit dem Tragteil 3. Der Tragteil 3 besteht in diesem Fall aus einem Kupplungsteil 4, der eine Steck-, Schraub- oder Klemmverbindung mit dem Stützteil 2 ermöglicht, und einer Halterung in Form des Zugstreifens 5, der im Gebrauch an den Puppenunterkörper bandagiert ist.
Der Kupplungsteil 4 kann bei allen genannten Verbindungsarten zur Justierung der Ständerhöhe dienen (z.B. Distanzstück in Fig. 3).
Der mit dem Kupplungsteil 4 verbundene Zugstreifen 5 nimmt den durch Puppengewicht und Krafteinwirkung auf die Puppe entstehenden Zug auf, und überträgt ihn auf die Grundplatte 1. Der Zugstreifen 5, aus dünnem Metallblech oder Kunststoff, wird an der Bauch- und Rückenseite bis etwa über das Becken der Puppe hochgeführt und fest an die Puppe bandagiert.
Die Puppe wird mit dem Tragteil 3 vom Stützteil 2 abgehoben und aufgesetzt.
Ist der Abstand am Unterkörper zwischen den Puppenbeinen zu klein, um den Zugstreifen 5 durchführen zu können, so ist der Zugstreifen 5 zu teilen in einen an der Bauchseite anliegenden Streifenteil und einen an der Rückenseite anliegenden Streifenteil. Ein Steg, der sich zwischen den Puppenbeinen an den Unterkörper anschmiegt, verbindet die beiden Streifenteile mit dem im Mittelteil des Steges angeordneten Kupplungsteil 4.
Um die Kräfte, die auf die Puppe wirken, vom Puppenkörper auf den Zugstreifen 5 bzw. auf die Streifenteile zu übertragen, wird dem Zugstreifen 5 bzw. den Streifenteilen entlang ein geeignetes Klebeband (mit der nichtklebenden Seite zum Puppenkörper) aufgebracht, das entlang der linken und rechten Seite des Zugstreifen 5 bzw. der beiden Streifenteile übersteht. Der Zugstreifen 5 bzw. die Streifenteile werden mit leichter Vorspannung an den Puppenkörper geschmiegt und im Bereich des Bauches Ober- und unterhalb der Wölbung bandagiert.
Das Klebeband klebt am Zugstreifen 5 bzw. an den Streifenteilen und die Bandage klebt am Klebeband. Wenn der Zugstreifen 5 bzw. die Streifenteile (z.B. aus Kunststoff) an der der Bandage zugewandten Oberfläche rauh genug sind, daß die Bandage ohne zu verrutschen darauf haftet, kann das Klebeband entfallen.
Als Bandagematerial eignet sich z.B. Polyäthylen-Dehnfolie. Sie haftet durch die Dehnung am Körper der Puppe ohne zu kleben. Lage haftet auf Lage. Sie verrutscht nicht, beschädigt den Körperlack nicht, und es 3

Claims (2)

  1. AT 403 240 B genügt für große Puppen eine Bandagendicke weniger als 0,5 mm. Eine in den Zeichnungen nicht dargestellte Ausführung einer Halterung für den erfindungsgemäßen Puppenständer besteht aus einer Sitzschüssel, die entweder direkt mit dem Stützteil 2 oder über den Kupplungsteil 4 mit dem Stützteil 2 verbunden ist. Die Sitzschüssel ist ein Preß- oder Gußstück aus z.B. Kunststoff oder Metall. Ein zwischen den Beinen durchgehender miteingepreßter oder miteingegossener Steg, in dessen Mittelteil der Kupplungsteil 4 angeordnet ist, verbindet einen bauchseitigen Halterungsteil mit einem gesäßseitigen Halterungsteil zu einer Sitzschüssel. Die Form der Sitzschüssel ist der Form des Puppenunterkörpers nachgebildet. Die Wandungen an Bauch- und Gesäßseite sind soweit hochgezogen, daß die Puppe, in diesen Sitz hineingesetzt, von allen Seiten gehalten ist (deshalb Sitzschüssel). Die Puppe kann aus der Sitzschüssel herausgehoben und wieder hineingesetzt werden. Ist keine Justierung der Ständerhöhe nötig, weil alle Puppen gleich sind, oder wird die Justierung in den Stützteil 2 verlegt (mehrteilige Ausführung), so kann der Kupplungsteil 4 entfallen und der Steg wird mit dem Stützteil 2 starr verbunden. Patentansprüche 1. Puppenständer zum Tragen und Halten einer Puppe in aufrechter Stellung mit einer Grundplatte (1) und einem auf dieser befestigten, als Stützteil dienenden, ein- oder mehrstückig ausgeführten Stab oder Rohr oder eine Kombination von beiden, wobei der Stützteil (2) im Gebrauch zwischen den Puppenbeinen positioniert und vertikal zum Puppenunterkörper hochgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende des Stützteiles (2), um das Kippen der Puppe in den Hüften zu verhindern, mit einer wenigstens bis in Beckenhöhe der Puppe hochführenden Halterung a) in Form einer Sitzschüssel aus Metall oder Kunststoff verbunden ist, wobei die Verbindung im Mittelteil der Sitzschüssel angeordnet ist oder b) in Form einer Sitzschüssel aus Metall oder Kunststoff über eine Steck-, Schraub- oder Klemmverbindung, die als Kupplungsteil (4) dient, verbunden ist, wobei der Kupplungsteil (4) im Mittelteil der Sitzschüssel angeordnet ist oder aber c) in Form eines Streifens aus Metallblech oder Kunststoff (Zugstreifen 5) über einen Kupplungsteil (4) der oben angegebenen Art verbunden ist, wobei der Zugstreifen (5) im Gebrauch am Puppenunterkörper zwischen den Beinen durchgehend an der Bauch- und an der Rückenseite der Puppe hochgeführt ist und an den Puppenunterkörper bandagiert werden soll oder aber d) in Form von zwei über einen Steg miteinander verbundenen Streifen aus Metallblech oder Kunststoff über einen Kupplungsteil (4) der oben angegebenen Art verbunden wird, wobei der Kupplungsteil (4) im Mittelteil eines am Puppenunterkörper anliegenden und zwischen den Beinen der Puppe durchgehenden Steges angeordnet ist, und daß am bauchseitigen Ende des Steges einer der beiden Streifen befestigt ist, und daß am rückenseitigen Ende des Steges der andere der beiden Streifen befestigt ist, und daß die beiden Streifen an der Bauchseite und an der Rückenseite der Puppe hochgeführt sind und an den Puppenunterkörper bandagiert werden sollen.
  2. 2. Puppenständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß an den oben genannten Streifen ein geeignetes Klebeband (mit der nichtklebenden Seite zum Puppenkörper) aufgebracht ist, das entlang der linken und rechten Seite der oben genannten Streifen in einem von der Puppengröße abhängigem Ausmaß übersteht. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 4
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