AT402362B - Legenest für hennen - Google Patents

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AT402362B AT121095A AT121095A AT402362B AT 402362 B AT402362 B AT 402362B AT 121095 A AT121095 A AT 121095A AT 121095 A AT121095 A AT 121095A AT 402362 B AT402362 B AT 402362B
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  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   ZutrittsöffnungenIn der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 ein erfindungsgemässes Legenest für Hennen in einem schematischen Querschnitt in der Sperrstellung der Aussperreinrichtung, Flg. 2 das Legenest gemäss der Fig. 1 in der Ruhestellung der Aussperreinnchtung und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 111-111 der Fig. 1. 



   Das dargestellte Legenest besteht im wesentlichen aus einem Gehäuse   1,   dessen Seitenwände 2 mit Zutrittsöffnungen 3 versehen sind, das eine dachartige Decke 4 bildet und einen Boden aus einem umlaufenden Förderband 5 aufweist. Dieses umlaufende Förderband 5 läuft auf in einem Gestell 6 gelagerten Rollen 7 und erstreckt sich in Längsrichtung durch das Gehäuse 1. Auf das Förderband 5 wird im Bereich seines Eintrittsende eine Streuschüttung 8 aufgestreut, die das Förderband 5 in einer Höhe von z. B. 8 bis 10 cm abdeckt. 



   An den Seitenwänden 2 ist im Bereich der Unterkanten 9 der Zutrittsöffnungen 3 ein Netz 10 befestigt, das im Bereich seiner Längsmitte über eine Hubstange 11 geführt ist. Diese Hubstange 11 ist in vertikalen Führungsschlitzen 12 geführt, die in Gehäusezwischenwänden 13 ausgebildet sind. Diese   Gehäusezwi-   schenwände 13, die das Legenest der Länge nach unterteilenden, werden ausserdem von einer Wickelwelle 14 einer Hubwinde durchsetzt, mit deren Hilfe die Hubstange 11 gehoben und gesenkt werden kann. Zu diesem Zweck greifen an der Hubstange 11 Zugmittel 15, beispielsweise Seile, an, die auf der Wickelwelle 14 aufgewickelt sind. In der in der Fig. 2 dargestellten Ruhestellung der durch das Netz 10 gebildeten Aussperreinrichtung 16 liegt das Netz 10 auf der Streuschüttung 8 auf und wird von der Streuschüttung teilweise überdeckt.

   Beim Anheben der Hubstange 11 wird daher das Netz 10 auf der den Zutrittsöffnungen 3 gegenüberliegenden Seite der Legebereiche, die auf dieser Seite durch eine in Längsrichtung des Förderbandes 5 verlaufenden Längswand 17 begrenzt werden, in eine Sperrstellung gehoben, wie dies der Fig. 1 entnommen werden kann. Da gemäss dem Ausführungsbeispiel jeder Gehäuseseite ein Legebereich zugeordnet ist und sich ein gemeinsames Netz 10 über die nebeneinandergereihten Legebereiche erstreckt, wird das Netz 10 in der   Längsmitte   und nicht längsrandseitig angehoben. 



   Die Maschenweite des Netzes 10 ist so   gewählt,   dass ein freier Eierdurchtritt   ermöglicht   wird, wenn das Netz 10 aus der Ruhestellung nach der Fig. 2 in die Sperrstellung nach der Fig. 1 angehoben wird. Dadurch verbleiben die gelegten Eier beim Verdrängen der Hennen aus dem Legebereich in der schützenden Streuschüttung 8. Die Hennen selbst werden allmählich aus den Legebereichen verdrängt, und zwar von Seite der Längswand 17 her, wobei zufolge einer langsamen, sich z. B. über drei Minuten erstreckenden Hebebewegung die Aussperrung der Hennen in sehr schonender Art und Weise ohne jegliche Verletzunggefahr durchgeführt werden kann.

   Nach der Aussperrung der Hennen kann das Förderband 5 in Betrieb genommen werden, um die in die Streuschüttung 8 abgelegten Eier unterhalb des angehobenen Netzes 10 und unterhalb der Gehäusezwischenwände 13 aus dem Legenest ausfördern und sammeln zu können. Die Streuschüttung 8 wird vom Auslaufende des Bandförderers 5 nach einer Reinigung wieder zum Einlaufende zurückgeführt. 



  

Claims (3)

  1. Patentansprüche 1. Legenest für Hennen mit einem Gehäuse, das einen durch einen Bandförderer gebildeten, eine Streuschüttung aufnehmenden Boden und seitliche Zutrittsöffnungen auf beiden Längsseiten aufweist, und mit einer die Hennen aus den den Zutrittsöffnungen zugeordneten Legebereichen drängenden Aussperreinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussperreinrichtung (16) in an sich bekannter Weise aus einem im Bereich der Unterkante (9) der Zutrittsöffnungen (3) am Gehäuse (1) befestigten Netz (10) mit einer für einen Eierdurchtritt ausreichenden Maschenweite besteht, das aus einer auf der Streuschüttung (8) aufliegenden Ruhestellung anhebbar ist, und dass das an beiden Längsrandseiten im Bereich der Unterkanten (9) der Zutrittsöffnungen (3) am Gehäuse (1) befestigte Netz (10) im Bereich der Längsmitte an eine das Netz (10) über die Oberkante der Zutrittsöffnungen (3) anhebende Hubeinrichtung angeschlossen ist.
  2. 2. Legenest nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubeinrichtung aus einer in Längsrich- tung des Förderbandes (5) verlaufenden, an einen Hubtrieb vorzugsweise eine Hubwinde, angeschios- senen Hubstange (11) besteht, an der das Netz (10) angreift.
  3. 3. Legenest nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubstange (11) in Führungsschlitzen (12) von Gehäusezwischenwänden (13) geführt ist.
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ATA121095A ATA121095A (de) 1996-09-15
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE762261C (de) * 1939-01-14 1952-09-22 Ver Eisenbahn Signalwerke G M Einrichtung zur UEberwachung einer Warnsignalanlage fuer Weguebergaenge

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1922480A1 (de) * 1969-05-02 1970-11-05 Josef Kuehlmann Legenest fuer Gefluegelfarmen
DE3512663A1 (de) * 1985-04-06 1986-10-16 Josef 4419 Laer Kühlmann Legenest fuer gefluegelfarmen od. dgl.

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ATA121095A (de) 1996-09-15

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