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Natrondampferzeugeranlage zum Betriebe von Dampfkraftmaschinen auf Unterseebooten.
Die Erfindung bezieht sich auf Natrondampferzeuger zu Betriebe von Dampfkraft- maschinen auf Unterseebooten.
Derartige Natrondampferzeuger bestehen in ihrer einfachsten von Honigmann vorgeschlagene Form in einem Behälter, welcher ein Absorptionsmittel (Natronlauge oder dergl.) enthält, und welcher von einem Wasserbehälter umgeben ist.
Der Betrieb derartiger Natrondampferzeuger geschieht, wie bekannt in der Weise, dass der Abdampf der zu betreibenden Dampfkraftmaschine in die Natronlauge geleitet und von dieser absorbiert wild. Hierbei wird die Dampfwärme in der Natronlauge aufgespeichert und
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Fig. 4 den Schnitt nach J-- der Fig. 3, von links gesehen.
Es soll zunächst die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform der Kesselanlage beschrieben werden.
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Die Natronlauge gibt ihre Wärme sodann an das in den Wasserabteilungen al befindliche Wasser ab und bringt es zur Verdampfung. Der so erzeugte Frischdampf wild durch die Leitung C der Dampfkraftmaschine D wieder zugeführt. Sinkt der Wasserspiegel unter ein bestimmtes Mass herab, so werden die Wasserbehälter a1 mittelst der Speisepumpe G aus dem Behälter B gespeist.
Wie ohne weiteres klar sein dürfte, wird während des Speisens der Wasserbehälter al infolge der eigenartigen gegenseitigen Anordnung des Natronkessels A und des Speise wasserbehälters B der Schwerpunkt der gesamten Kesselanlage lediglich in senkrechter Richtung um ein geringes Mass verschoben, während eine Verschiebung des Geaamtschwerpunktes der Kesselanlage in
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ist somit. ausgeschlossen, ein Umstand, der für die Unterwasserfahrt eines Unterseebootes von ausserordentlicher Bedeutung ist.
Die in Fig. 2 dargestellte Natr'onkeaselanlage unterscheidet sich von der zuerst beschriebenen im wesentlichen nur dadurch, dass zwei Speisewasserbehälter B zu beiden Seiten eines einzigen Natronkessels A angeordnet sind. Auch bei dieser Anordnung sind die Gewichte der gesamten Keaaelanlage inbezug auf die senkrechte Mittelebene x-a ! ausgeglichen. Eine Speisepumpe C führt im Bedarfsfalle dem Wasserbehälter al des Natronkesaels A das in den Behältern B befindliche Resderveverdampfwasser zu. Auch bei dieser Kesselanlage findet beim Speisen des Wasserbehälters al eine Verschiebung des Gesamtschwerpunktes des Kesselsystemes in der Längsrichtung des Bootes nicht statt.
Die in Fig. 3 und 4 dargestellte Ausführungsform der Natrondampferzeugeranlage ähnelt der Dampferzeugeranlage nach Fig. 2, jedoch sind in diesem Falle die Speisewasserbehälter mit
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in den Stirnwänden hl des Laugenbehälters H gelagert sind. Der zylindrische Mantel des Natronbehälters H ist beiderseits über die Stirnwände hl hinaus verlängert und durch zwei weitere Stirn- wände nach aussen zu abgeschlossen. Die auf diese Weise entstehenden Behälter K dienen als Speisewasserbehälter. Von der einen Stirnfläche des obersten Wasserbehälters il des Röhrenkessels J führt die Flischdampfleitung C nach der (nicht dargestellten) Dampfkraftmaschine, deren Abdampf durch eine Leitung E el in die Natronlauge eingeführt werden kann.
Der Teil el der Leitung. E el ist zu diesem Zwecke mit kleinen öffnungen es versehen. Die beiden Speise- wasscrbchältcr K stehen durch ein Rohr L miteinander in Verbindung. Von dem letzteren aus führt die Speise was serleitung F nach der Pumpe G und von dieser nach dem untersten Wasser-
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@er Kesselanlage nicht eintreten.
Die zuletzt beschriebene Keaaelanlage bietet gegenüber den zuerst beschriebenen mit getrennten Natron- und Speise wasser behältern den Vorteil, dass das in den Speisewasserbehältein K
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z. B. @n der in Fig. 4 durch Strichpunktlinien (K1 K2) angedeuteten Weise konzentrisch zum Natronbehälter, und zwar entweder in dessen Mitte oder um dessen Mantelfläche herum erfolgen.
PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Natrondampferzeugeranlage zum Betriebe von Dampfkraftmaschinen auf Unterseebooten, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Natronkessel und mindestens ein Speise- wasacrbehälter in solcher Anordnung vorhanden sind, dass sich beim Speisen des Natronkessels aus dem Speisewasserbehälter der Gesamtschwerpunkt der Dampferzeugeranlage in der Längs- richtun. t ! des Bootes nicht verschiebt.