AT400978B - Leuchtengehäuse - Google Patents

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AT400978B
AT400978B AT0277886A AT277886A AT400978B AT 400978 B AT400978 B AT 400978B AT 0277886 A AT0277886 A AT 0277886A AT 277886 A AT277886 A AT 277886A AT 400978 B AT400978 B AT 400978B
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V7/00Reflectors for light sources
    • F21V7/0008Reflectors for light sources providing for indirect lighting
    • F21V7/0016Reflectors for light sources providing for indirect lighting on lighting devices that also provide for direct lighting, e.g. by means of independent light sources, by splitting of the light beam, by switching between both lighting modes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • F21V15/01Housings, e.g. material or assembling of housing parts
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    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
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Description

AT 400 978 B
Die Erfindung betrifft ein Leuchtengehäuse mit Deck- und Seitenwandungen, die eine Hauptöffnung umschließen und eine Lichtaustrittsebene begrenzen, mit Halterungen für eine stabförmige Lampe, derart, daß deren Längsachse parallel zur Lichtaustrittsebene verläuft, mit mehreren Nebenöffnungen in der der Hauptöffnung gegenüberliegenden Deckwandung, die in Richtung der Längsachse der Lampe hintereinander angeordnet sind und von denen jede eine Hauptachse hat, die größer ist als ihre größte Breite.
Bei einem bekannten Leuchtengehäuse dieser Art sind die Hauptachsen der Nebenöffnungen parallel zur Längsachse der Lampe angeordnet; daraus resultiert eine ungleichmäßige Ausleuchtung der Decke über der Lampe. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Leuchtengehäuse der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sich in einem möglichst weiten Bereich über der Lampe eine gleichmäßige Leuchtdichte an der Decke erzielen läßt. Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß sich dies durch eine neue Form und Anordnung der Nebenöffnungen erreichen läßt.
Auf dieser Erkenntnis beruhend, wird diese Aufgabe bei einem Leuchtengehäuse der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Hauptachse jeder Nebenöffnung quer zur Längsachse der Lampe verläuft und daß die Weite jeder Nebenöffnung quer zur Hauptachse in Richtung auf die Längsachse der Lampe hin abnimmt, des genannten Zieles optimiert werden. Dies wird in besonders einfacher Weise durch die Trapezform in Verbindung mit einem definierten Öffnungswinkel der Schenkel in guter Näherung erreicht.
Eine zweite Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die schmälste Seite jeder Nebenöffnung in der Mittelebene liegt. Dieser Ausgestaltung liegt zugrunde, daß das menschliche Auge weniger empfindlich auf absolute Leuchtdichtewerte, als auf Leuchtdichteunterschiede in einer beleuchteten Fläche reagiert. Deshalb kommt es auch darauf an, den Flächenanteil der Raumdecke direkt über der Leuchte, d. h. beiderseits der Mittelebene möglichst gleichmäßig auszuleuchten. Besonders einfach läßt sich dies bei voneinander abgesetzten Nebenöffnungen durch die angegebene Maßnahme erreichen.
Eine dritte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß in Richtung der Längsachse der Lampe hintereinanderiiegende Nebenöffnungen abwechselnd links und rechts der Mittelebene liegen.
Zunächst erschiene eine bezüglich der Mittelebene spiegelsymmetrische Anordnung und Lage der Nebenöffnungen als besonders vorteilhaft im Hinblick auf eine gleichmäßige Lichtverteilung. Der in dieser Weiterbildung definierte Versatz der Nebenöffnungen in Richtung der Längsachse der Leuchte liefert näherungsweise lichttechnisch ähnlich günstige Ergebnisse, erbringt aber den Vorteil einer wesentlich höheren Längsstabilität der Deckenwandung des Leuchtengehäuses. Diese kann daher ohne Stabilitätseinbuße im Vergleich zu der eben genannten Ausgestaltung - die Herstellungskosten mindernd - im Querschnitt dünner gehalten werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert; es zeigen FIG.1 einen schematischen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Leuchte und FIG.2 eine Draufsicht auf die Deckwandung der in FIG.1 dargestellten Leuchte in Richtung des Pfeiles II.
In einem Leuchtengehäuse 1 mit einer Deckwandung 10 und zwei Seitenwandungen 11 sind zwei Seitenreflektoren 13 und zwischen ihnen eine stabförmige Lampe L angeordnet; insbesondere liegt die Längsachse A der Lampe L in einer Mittelebene M, die rechtwinklig auf einer Lichtaustrittsebene E steht, die ihrerseits durch die Ränder einer Hauptöffnung 14 begrenzt ist.
Die Deckwandung 10 verläuft parallel zur Lichtaustrittsebene E und hat einen Abstand I von der Längsachse A der Lampe L; der Durchmesser der Lampe L ist mit d bezeichnet.
In der Deckwandung 10 sind in Richtung der Längsachse A hintereinander Nebenöffnungen N in Form gleichschenkliger Trapeze ausgespart (FIG.2); in FIG.1 ist eine solche Nebenöffnung N um 90° gedreht gestrichelt eingezeichnet.
Die Schenkel s jeder Nebenöffnung N - FIG 2 - bilden mit der Hauptachse n einen Öffnungswinkel α von 13°. Die Schmalseite s2, die ebenso wie die Breitseite s1 parallel zur Längsachse A verläuft, liegt in der Mittelebene M und hat eine auf den Durchmesser d der Lampe L bezogene Breite B von 0,3 bis 0,4. Die Schmalseiten s2 der Nebenöffnungen N erstrecken sich von der Mittelebene abwechselnd nach links und nach rechts. Der Längsabstand b aufeinanderfolgender Nebenöffnungen N bezogen wieder auf den Durchmesser d der Lampe L liegt zwischen 0,7 und 0,8.
Beim beschriebenen Ausführungsbeispiel sind die Schenkel s Geraden. Damit läßt sich in dem hier in Betracht gezogenen Bereich von Deckenstrahlwinkeln 7 = ± 40° eine gute Annäherung an die optimalen Verhältnisse erzielen. Noch gleichmäßigere Lichtverteilung an der Decke ist erreichbar, wenn die Breite B zwischen den Schenkeln einer Nebenöffnung mit dem Abstand von der Lampe progressiv zunimmt. Insbesondere sollte die Fläche jeder Nebenöffnung abhängig vom Deckenstrahlwinkel 7 proportional zu 2

Claims (4)

  1. AT 400 978 B 1 COS
    sein. Mit der Erfindung läßt sich im Bereich von Deckenstrahlwinkeln y = ± 30° eine gleiche Leuchtdichte erzielen. Die Größe der Leuchtdichte ist dabei abhängig von Größe und Längsabstand der einzelnen Nebenöffnungen. Diese Nebenöffnungen können auch - abweichend vom beschriebenen Ausführungsbeispiel - einander direkt gegenüberliegen; die beschriebene, versetzte Anordnung hat jedoch bei gleich guter Leuchtdichteverteilung den Vorteil einer höheren mechanischen Stabilität. Patentansprüche 1. Leuchtengehäuse mit Deck- und Seitenwandungen, die eine Hauptöffnung umschließen und eine Lichtaustrittsebene begrenzen, mit Halterungen für eine stabförmige Lampe, derart, daß deren Längsachse parallel zur Lichtaustrittsebene verläuft, mit mehreren Nebenöffnungen in der der Hauptöffnung gegenüberliegenden Deckwandung, die in Richtung der Längsachse der Lampe hintereinander angeordnet sind und von denen jede eine Hauptachse hat, die größer ist als ihre größte Breite, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptachse (n) jeder Nebenöffnung (N) quer zur Längsachse (A) der Lampe (L) verläuft und daß die Weite jeder Nebenöffnung (N) quer zur Hauptachse (n) in Richtung auf die Längsachse (A) der Lampe (L) hin abnimmt.
  2. 2. Leuchtengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Nebenöffnung (N) die Form eines gleichschenkligen Trapezes hat, dessen parallele Seiten (s1,s2) parallel zur Längsachse (A) der Lampe (L) verlaufen und dessen Schenkel (s) mit der Hauptachse (n) einen Öffnungswinkel (a) einschließen, der zwischen 10* und 22*, insbesondere bei 13*, liegt.
  3. 3. Leuchtengehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schmälste Seite (s2) jeder Nebenöffnung (N) in der Mittelebene (M) liegt.
  4. 4. Leuchtengehäuse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Richtung der Längsachse (A) der Lampe (L) hintereinanderliegende Nebenöffnungen (N) abwechselnd links und rechts der Mittelebene (M) liegen. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 3
AT0277886A 1985-10-22 1986-10-20 Leuchtengehäuse AT400978B (de)

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DE8529940U DE8529940U1 (de) 1985-10-22 1985-10-22 Leuchtengehäuse

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ATA277886A ATA277886A (de) 1995-09-15
AT400978B true AT400978B (de) 1996-05-28

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AT0277886A AT400978B (de) 1985-10-22 1986-10-20 Leuchtengehäuse

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DE4433291C2 (de) * 1994-09-19 1998-03-19 Hentschel Hans Juergen Prof Dr Therapieleuchte zur Behandlung lichtabhängiger Beschwerden und Erkrankungen
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DE2256202A1 (de) * 1971-11-25 1973-05-30 Itt Ind Gmbh Deutsche Beleuchtungsgeraet

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CH670493A5 (en) 1989-06-15
ATA277886A (de) 1995-09-15
ZA867965B (en) 1987-06-24
DE8529940U1 (de) 1985-12-19

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