AT40038B - Flugmaschinen. - Google Patents

Flugmaschinen.

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AT40038B
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Austria
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propellers
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pivoting
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Wilhelm Kress
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Wilhelm Kress
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    Flugma8chlne.   



   Die Erfindung betrifft eine Flugmaschine, bei welcher zwei Luftschrauben an den Enden einer verdrehbaren, in der Mitte gekröpften Hohlachse, in welcher sich die Antriebswellen für die Luftschrauben befinden, gelagert sind und durch Verdrehen der Hohlachse gleichzeitig verschwenkt werden, derart, dass sie als   Treib-oder   als Hubschrauben wirken können. Das Verschwenken erfolgt bei der vorliegenden Einrichtung durch einen auf der Hohlachse angeordneten   Zahnsektor,   der von einem Steuerrad betätigt wird. An dem gekröpften Teile der Hohlachse 
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 das zweite Schraubenpaar bewirkt wird. 



   Die um 900 verstellbaren Achsen a (Fig. 2) der Luftschrauben b sind in den gegabelten Enden à der drehbaren Hohlachsen e gelagert und laufen in Doppel-Kugellagern c. Diese drehbaren 
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   Auf der vorderen Hohlachse e ist ein Zahnsektor k (Fig. 3) aufgekeilt, welcher durch das Zahn-Stellrad l um 900 gedreht werden kann. Durch die Drehung des Zahnstellrades   I kötmen   die Hohlachsen e und somit die Achsen   a   der Luftschrauben b aus der vertikalen in die horizontale 
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 umgelegt werden. Statt des Zahnrades l kann eventuell auch ein Schneckenrad oder bei kleineren Apparaten auch ein einfacher Hebel zum Drehen der Hohlachsen dienen. 



   Folgende Wirkungen werden durch das Umlegen der Achse a der Luftschrauben b hervorgebracht. 



   Stehen die Achsen a der Luftschrauben b vertikal, wie in Fig. 2 und wird der Motor in Gang gebracht, so wird der Apparat direkt vom Boden als Schraubenflieger in die Luft gehoben. Werden   dann mitte1st   des Stell-Zahnrades l die Achsen a der Luftschrauben b entsprechend schräg gestellt (wie in Fig. 1) so   bekommt   der Apparat eine entsprechende seitliche Bewegung, und die Tragflächen n (Fig. 1), welche voneinander getrennt stufenweise hintereinander angeordnet sind, erhalten einen Auftrieb.

   Je mehr   np   die Achsen a der Luftschrauben b in die Horizontale umgelegt werden, desto schneller wird die horizontale Bewegung und desto grösser wird auch der Auftrieb der   Tragflächen   n bis schliesslich bei ganz horizontal umgelegten Achsen a der Flugapparat als reiner Drachenflieger seine maximale horizontale Geschwindigkeit erlangt. Ebenso sicher kann wieder beliebig langsam zurück zum Schraubenflieger übergegangen werden, indem die Achsen a der Luftschrauben b aus der Horizontalen in die Vertikale mit beliebiger Langsamkeit während der Fahrt umgelegt werden können. o deutet den Motor an, p ist das Höhensteuer und q das   Seitensteupr,   welche durch den gemeinschaftlichen Hebel z regiert werden.

   Es sei noch bemerkt, dass r (Fig. 1) die Antriebswelle ist, welche ihren Antrieb von der Motorwelle v durch das Kettenrad   !/und die Kettenräder M ?   und x erhält. An den Enden der Antriebswelle v sind die konischen   Räder   g aufgekeilt, welche in die konischen Räder h eingreifen, welch letztere auf den Triebwellen   m   sitzen, die in den   Hohlachspn   e laufen. An den Enden der Triebwellen m sind die konischen Zahnräder t aufgekeilt, welche n die konischen Räder u eingreifen, welch letztere auf den Achsen a der Luftschrauben b sitzen. 
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Claims (1)

  1. Flugmaschine, bei welcher zwei in den gegabelten Enden einer verdrehbaren, in der Mitte gekröpften Hohlachsp gelagerte Luftschrauben gleichzeitig verschwenkt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschwenkullg der Luftschrauben durch einen an der Hohlachse (e) angeordneten, von einem Steuerrad (l) betätigten Zahnsektor (k) erfolgt, und dass an der Kröpfung (f) der Hohlachse (e) eine Zugstange (j) angelenkt ist, die zur Übertragung der Ver- schwenkung auf ein zweites Schraubenpaar dient. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT40038D 1909-02-23 1909-02-23 Flugmaschinen. AT40038B (de)

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AT40038T 1909-02-23

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AT40038B true AT40038B (de) 1909-12-10

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ID=3558334

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AT40038D AT40038B (de) 1909-02-23 1909-02-23 Flugmaschinen.

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