AT39968B - Maschine zur Herstellung von Bleistiften, Farbstiften o. dgl. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Bleistiften, Farbstiften o. dgl.

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AT39968B
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Austria
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pencils
machine
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Inventor
Frank Phillips Dorizzi
Noel Montague Rowney
Original Assignee
Frank Phillips Dorizzi
Noel Montague Rowney
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  Maschine zur Herstellung von Bleistiften, Farbstiften o. dgl. 



   Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Maschine zur Herstellung von Bleistiften, Farbstiften oder dgl., bei welcher die Minen von   Vorratstrichtern   aus durch von der Maschine aus betätigte Einlegevorrichtungen in die Nuten der von der Maschine unter die Vorratstrichter geführten Brettchen eingelegt werden. Vorteilhaft wird dabei eine Vorkehrung getroffen, um auf die Brettchen während des Durchtrittes durch die Maschine Leim aufzutragen. 
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 Seitenansicht und Fig. 2 ein Grundriss der Maschine. Fig. 3 ist ein Grundriss einer Einzelheit in vergrössertem Massstabe und Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie   se ;   der Fig. 3. 



   Wie aus Fig. 1 ersichtlich, werden in bekannter Weise mit Nuten zur Aufnahme der Minen versehene Brettchen b in einen   Vorratsbehälter a eingebracht, und   zwar derart, dass die Nute zur Aufnahme der Minen nach oben zu   liegen kommen, während andere in den Brettchen   vor- 
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 Unterhalb des Trichters a ist eine Anzahl von Zuführrolle oder Scheiben   t'vorgesehen, welche   mit   den untersten Brettdwn b   in Eingriff   kommen und sie auf dem Bett d vorwärts bewegen.   Nach Verlassen des Vorratsbehälters a gelangen. die vorderen Enden der Brettchen über eine Rolle e und werden dann von zwei Rollen f, g erfasst, von denen die untere g durch dasselbe 
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 entsprechend ausgebildet.

   Wird beispielsweise gewünscht, jedes zweite Brettchen mit einer Mine zu versehen, dann wird der Umfang der Rolle f gleich der Länge zweier solcher Brettchen gemacht. 



   Die Rolle f ist mit einem Daumen k versehen, welcher in geeignetem Zeitpunkte mit der Rolle eines bei i   drehbar gelagerten Schwinghebels A   in Eingriff   kommt,     um   diesen Hebel zu 
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   @ welche infolgedessen bei Schwingung,   des Hebels h eine Hin- und Herbewegung erfährt. Die
Zahnstange   111   steht in Eingriff mit Zahnrädern n der Wellen o, von denen jede zwei Paare von   Greifarmen   p trägt, die unterhalb der Auslassöffnungen q von Trichtern r angeordnet sind und 
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 ) welche durch Schneckenräder x und eine Schnecke w gedreht werden.   Die Schnecke   erhält dabei ihren Antrieb durch eine Riemenscheibe y und einen Riemen : von der Riemenscheibe 2, welche mit der Hauptantriebsvorrichtung verbunden ist.

   Der Zweck der am Austrittsende der
Trichter   r auf den Wellen u. angeordneten Daumen   ist der, den in den Trichtern angeordneten 
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   ) gelangt. Um bei der beschriebenen Anordnung   die Rückführung der Zahnstange m zu bewirken, ist eine Feder s   vorgesehen, während   eine Stellschraube t dazu dient, die Bewegung der Zahnstange zu   begrenzen   und einzustellen.   Zur weiteren Führung der Brettchen b   auf dem Bett d kann eine obere Führungsrolle vorgesehen sein, während eine Feder e2 dazu dienen kann, die Brettchen seitlich gegen eine Führungsleiste   e1   zu drücken. 

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 vorrichtung gelangen die Brettchen dann unter die Trichter r zur Einführung der Minen in die Nuten.

   Zur Führung dieser Minen sind die Trichter r unterhalb der Auslösearme p mit Führungskanälen 13 versehen. 



   Die Maschine kann so ausgebildet werden, dass auf sämtliche Brettchen Leim aufgetragen, jedoch nur jedes zweite Brettchen mit einer Mine versehen wird, so dass dann je zwei Brettchen von Hand aufeinandergelegt werden   müssen.   Wird in der Maschine jedes Brettchen mit einer Mine versehen, dann werden besondere Brettchen auf die durch die Maschine   durchgeführten   Brettchen aufgeleimt. 



   Zum Antrieb der   Zuführrollen   sowie der Schüttelvorrichtung kann irgend eine geeignete Kraftquelle benutzt werden. Nach den Zeichnungen sitzen auf einer Welle 5 eine lose und feste Riemenscheibe 3, 4, Kegelräder 9 zum Antrieb der Wellen 10 der Zuführscheiben c sowie ein Kegelrad 6, von welchem die Bewegung durch ein Kegelrad 7 auf die Welle der Riemenscheibe 2 übertragen wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Maschine zur Herstellung von Bleistiften, Farbstiften o. dgl., bei welcher die Minen von Vorrats trichtern aus durch von der Maschine betätigte Einlegevorrichtungen in die Nuten der von der Maschine unter die Vorratstrichter geführten Brettchen eingelegt werden.

Claims (1)

  1. 2. Maschine zur Herstellung von Bleistiften, Farbstiften o. dgl. nach Anspruch 1, bei welcher unter den Auslass öffnungen der Minenvorrats-Trichter Zuführarme (p) angeordnet sind, welche nach Aufnahme je einer Mine gedreht werden, um die Minen den Nuten der Brettchen zuzuführen.
    3. Maschine zur Herstellung von Bleistiften, Farbstiften o. dgl. nach Anspruch 2, bei welcher die Drehung der die Zuführarme (p) tragenden Wellen (o) von einer Rolle (f) abgeleitet wird, die von den durch die Maschine geführten Brettchen gedreht wird.
    4. Maschine zur Herstellung von Bleistiften, Farbstiften o. dgl. nach Anspruch 3, bei welcher die Rolle (f) mit einer Daumenfläche (k) versehen ist, welche mit der Rolle (j) eines Hebels (h) zusammenarbeitet, der eine Zahnstange (m) bewegt, von welcher durch Zahnräder (n) der Wellen (o) die Drehung der Zuführarme (p) abgeleitet wird.
    5. Maschine zur Herstellung von Bleistiften, Farbstiften o. dgl. nach den Ansprüchen 1 und 2, bei welcher die Minen-Vorratstrichter mit einer Vorrichtung versehen sind, die den in ihnen enthaltenen Minen eine Schüttelbewegung erteilt, um die Minen ohne Unterbrechung den Zuführarmen (p) zuzuführen.
AT39968D 1908-07-31 1908-07-31 Maschine zur Herstellung von Bleistiften, Farbstiften o. dgl. AT39968B (de)

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AT39968B true AT39968B (de) 1909-12-10

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ID=3558240

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