AT399395B - Gasbeheizter wasser-durchlauferhitzer - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23N—REGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
- F23N1/00—Regulating fuel supply
- F23N1/08—Regulating fuel supply conjointly with another medium, e.g. boiler water
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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Description
AT 399 395
Die Erfindung bezieht sich auf einen gasbeheizten Wasser-Durchlauferhitzer gemäß dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs.
Bei einem aus der DE-OS 37 13 134 bekannten derartigen Wasser-Durchlauferhitzern wird das dem Brenner vorgeschaltete Gasventil in Abhängigkeit vom Wasserdurchsatz gesteuert. Dabei ergibt sich bei 5 einer bestimmten gewünschten Temperatur des Brauchwassers eine Begrenzung des Wasserdurchsatzes in Abhängigkeit von der manuell voreingestellten Maximalleistung des Brenners.
In vielen Fällen wird aber ein Vorrang eines großen Wasserdurchsatzes gegenüber einer Temperaturerhöhung gewünscht.
Ziel der Erfindung ist es, einen Wasser-Durchlauferhitzer der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, io bei dem sich ein großer Wasserdurchsatz auch einstellen läßt, wenn die vorgewählte Maximalleistung des Brenners nicht ausreicht, um die gewünschte Temperatur zu erreichen.
Erfindungsgemäß wird dies durch die kennzeichnenden Merkmale des unabhängigen Patentanspruches erreicht.
Auf diese Weise ist eine sichere Begrenzung des Gasdurchsatzes und damit der Leistung des Brenners 15 möglich, ohne daß deshalb der Wasserdurchsatz begrenzt werden müßte. Andererseits ist bei der erfindungsgemäßen Lösung aufgrund der Steuerung des Ventilkörpers durch den Wasserschalter auch sichergestellt, daß es bei fehlendem Wasserdurchsatz zu keinem Öffnen des Gasventiles kommt, oder zu einer Unterschreitung des notwendigen Mindestgasdurchsatzes.
Mit den Merkmalen gemäß Anspruch 2 ergibt sich eine sehr einfache Konstruktion. 20 Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert.
Dabei zeigen:
Fig. 1 schematisch einen Wasser-Durchlauferhitzer und
Fig. 2 schematisch einen Schnitt durch eine Gasdurchsatz-Steuereinrichtung des Wasser-Durchlauferhitzers, 25 Figur 3 ein Detail und
Figur 4 ein weiteres Detail.
Gleiche Bezugszeichen bedeuten in allen Figuren gleiche Einzelheiten.
Die Fig. 1 zeigt schematisch einen gasbeheizten Wasser-Durchlauferhitzer 1. Dieser weist innerhalb eines Gehäuses 52 einen Wärmetauscher 2 auf, der von den Abgasen eines Gasbrenners 3 beaufschlagt 30 und vom zu erwärmenden Wasser durchströmt ist. Dabei ist der Wärmetauscher 2 an einen Kaltwasserzulauf 11 und einen Warmwasserablauf 51 angeschlossen, die über einen Wasserschalter 5 geführt sind.
Der Brenner 3 ist über eine Sicherheitsarmatur 4 und eine Gasdurchsatz-Steuereinrichtung 7 mit Gas versorgbar, das über die Gasleitung 6 zuführbar ist. Die Sicherheitsarmatur 4 weist eine manuell einstellbare Gasdurchsatzbegrenzung 8 auf. 35 Die Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch die Gasdurchsatz-Steuereinrichtung 7. Dabei ist in einem Gehäuse 20 das Gaszuführrohr 6 mittels eines Anschlusses 23 und einer Dichtung 21 dicht gehalten. Der Anschluß 23 bildet einen Ventilsitz 22 für einen Ventilkörper 15, der mit einem Dichtring 24 auf dem Ventilsitz 22 aufliegt, solange kein ausreichender Wasserdurchsatz durch den nicht dargestellten Wasserschalter gegeben ist, der Teil der Sicherheitsarmatur 4 ist. 4o Der Ventilkörper 15 weist eine Bohrung 18 auf, in der eine Feder 9 geführt ist, die auf einem in den Ventilkörper 15 eingeschraubten Stempel 10 und einem Federteller 53 abgestützt ist. Dieser Stempel 10 weist eine stirnseitige Bohrung 12 auf, in die ein als Stange 55 ausgebildetes Übertragungsglied eingreift.
In den Federteller 53 ist ein Kolben 13 eingeschraubt, der eine Bohrung 14 des Gehäuses 20 durchsetzt und mit dieser einen variablen Ringspalt definiert. Dabei ist der Kolben 13, der den Ventilkörper 45 15 durchsetzt, mittels eines O-Ringes 16 gegen den Ventilkörper 15 abgedichtet.
Der Ventilkörper 15 ist zwischen Rippen 17 des Gehäuses 20 geführt und von einer Feder 19 in Schließstellung vorgespannt.
Oberhalb des Kolbens 13 durchsetzt eine Welle 25 das Gehäuse 20, wobei Dichtringe 26 zur Abdichtung der Welle 25 vorgesehen sind. Auf dieser Welle 25 ist ein Exzenter 28 drehfest gehalten, der so den Weg des Kolbens 13 begrenzt und durch Verdrehen der Welle 25 einstellbar macht.
Das Gas wird über die Gasleitung 6 und den Anschluß 23 zugeführt und gelangt bei einem bestimmten Mindest-Wasserdurchsatz, bei dem der Ventilkörper 15 über die Stange 55 vom Ventilsitz 22 abgehoben wird, in den oberhalb des Dichtsitzes befindlichen Raum der Gasdurchsatz-Steuereinrichtung 7. Von diesem Raum strömt das Gas über den vom Kolben 13 und der Bohrung 14 des Gehäuses 20 bestimmten 55 Ringspalt in den zum Brenner 3 führenden Anschlußstutzen 27 und damit zum Brenner 3.
Da der Kolben 13 konische Bereiche aufweist, ergibt sich eine Abhängigkeit zwischen dem Wasserdurchsatz und der Größe des Ringspaltes und damit des in den Anschlußstutzen 27 übertretenden Gasdurchsatzes, wobei dieser durch den als Anschlag für den Kolben 13 dienenden Exzenter 28 begrenzt 2
Claims (3)
- AT 399 395 ist. Auch wenn der Kolben 13 an dem Exzenter 28 anliegt, kann der Ventilkörper 15 weiter angehoben werden, wobei der Überweg von der Feder 9 aufgenommen wird. Damit ist auch in einem solchen Fall keine Begrenzung des Wasserdurchsatzes gegeben. Die Gasdurchsatzbegrenzung 8 besteht im wesentlichen aus dem Exzenter 28, der mitsamt der Welle 5 25 verdrehbar ist. Die Welle 25 ragt durch eine Ausnehmung einer Grundplatte 34 hindurch und ist mittels einer Schraube 35 am Gehäuse 20 befestigt. Die Welle 25 weist auf ihrem dem Exzenter 28 abgewandten Ende einen Seckskant 42 auf, auf den ein Zahnrad 31 aufgesetzt ist. Dieses Zahnrad 31 ist von einem Haltewinkel 32 lagegesichert, der seinerseits mittels eines Nietes 33 an der Grundplatte 34 befestigt ist. Das Zahnrad 31 kämmt mit einer Zahnstange 30, die in einer Ausnehmung der Grundplatte 34 translatorisch io gelagert ist, wobei zur Reibungserhöhung ein O-Ring 29 vorgesehen ist. Ein Ende der Zahnstange 30 ist mit einem Gewindeloch 50 versehen, durch das ein Stift 37 geschraubt ist. Dieser Stift 37 trägt einen Schieber 39, der mit einer Kappe 38 versehen ist. Der Schieber 39 ist mittels einer Schraube 40 am Stift 37 befestigt. Der Schieber 39 erlaubt eine translatorische Bewegung in senkrechter Richtung, und zwar in einem Schlitz 54 in einer Blende 41, die an ihrer dem Schieber 39 zugewandten Seite eine Skala aufweist. 15 Der Skalenwert beziehungsweise die Stellung des Schiebers entspricht der Stellung des Exzenters. In der dargestellten Stellung nimmt der Exzenter 28 die tiefstmöglichg Stellung ein, so daß andererseits der Kolben 13 den geringstmöglichen Weg nach oben fahren kann, woraus hier die geringstmögliche Öffnungsstellung des Gasventils folgt. Der Schieber 39 hat hierbei die unterstmögliche Stellung eingenommen. Wird der Schieber 39 nach oben verfahren, so erkennt der Benutzer des Schiebers 39 aufgrund der 2o Skalierung, daß ein größerer Gasdurchsatz am Gasventil eingesteuert werden kann, weil nämlich der Exzenter 28 verdreht wird und dem Kolben 13 eine höhere Maximallage einzuräumen möglich ist. Der gesamte Zahnstangenantrieb besitzt das Bezugszeichen 49, der Zahnstangenantrieb 49 ist von einem Deckel 36 abgedeckt, der gleichermaßen an der Grundplatte 34 befestigt ist. Aus den Figuren 3 und 4 gehen die diesbezüglichen Einzelheiten näher hervor. Hier sind Löcher 47 25 erkennbar, durch die Schrauben 35 hindurchragen. Durch ein Loch 46 greift eine nicht sichtbare Schraube, die den Deckel 36 an der Grundplatte 34 sichert. Ein Stift 43 dient als Widerlager für die Zahnstange 30, so daß diese nicht aus dem Zahnbereich des Zahnrades 31 seitlich herausgedrückt werden kann. Eine Führung 48 dient einmal zur seitlichen Führung der Zahnstange 30, und zum anderen ermöglicht sie, da sie als Nut ausgebiidet ist, eine Begrenzung für den Maximalweg des Stiftes 37. Eine weitere Führung 45 dient 30 auch zur Führung der Zahnstange 30 und dient weiterhin als Verdrehsicherung für die Zahnstange 30. Patentansprüche 1. Gasbeheizter Wasser-Durchlauferhitzer mit einem Brenner, einem den Wasserdurchfluß erfassenden 35 Wasserschalter, einem dem Brenner vorgeschalteten Gasventil, dessen mit einem Ventilsitz zusammenwirkender Ventilkörper vom Wasserschalter gesteuert ist und mit einer Einstelivorrichtung zur manuellen Vorwahl einer Maximalieistung des Brenners, dadurch gekennzeichnet, daß stromab des Ventilsitzes (22) eine Bohrung (14) des Ventilgehäuses (20) angeordnet ist, die mit einem über eine Feder (9) vom Wassersehalter (5) gesteuerten Kolben (13) zusammenwirkt, wobei die Einstellvorrich- 40 tung als verstellbarer Anschlag zur Begrenzung des Öffnungsweges des Kolbens (13) ausgebildet ist.
- 2. Wasser-Durchlauferhitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (15) eine Bohrung (18) aufweist, in der die Feder (9) und ein mit dem Kolben (13) verbundener Federteller (53) geführt sind, wobei ein als Stange (55) ausgebildetes Übertragungsglied des Wasserschalters (5) 45 vorgesehen ist, an dessen freier Stirnseite die Feder (9) über einen Stempel (10) abgestützt ist und wobei die Feder (9) sich an ihrer anderen Seite am Federteller (53) abstützt. Hiezu
- 3 Blatt Zeichnungen 50 3 55
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0107493A AT399395B (de) | 1993-06-03 | 1993-06-03 | Gasbeheizter wasser-durchlauferhitzer |
| DE9403894U DE9403894U1 (de) | 1993-03-08 | 1994-03-08 | Gasbeheizter Wasser-Durchlauferhitzer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA107493A ATA107493A (de) | 1994-09-15 |
| AT399395B true AT399395B (de) | 1995-04-25 |
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ID=3506039
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0107493A AT399395B (de) | 1993-03-08 | 1993-06-03 | Gasbeheizter wasser-durchlauferhitzer |
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| AT (1) | AT399395B (de) |
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- 1993-06-03 AT AT0107493A patent/AT399395B/de not_active IP Right Cessation
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA107493A (de) | 1994-09-15 |
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