AT396835B - Ablagesystem - Google Patents

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Description

AT396835B
Die Erfindung betrifft ein Ablagesystem zur Montage in Kühlschränken, Lagerschränken od. dgl., mit einem tablettartigen Ablageteil zur Aufhahme von Gegenständen, das an einem am Gitter- oder Fachboden des Kühl- oder Lagerschrankes vorgesehenen Befestigungsteil lösbar befestigt ist.
Die notwendigerweise kompakten Innenräume von Kühlschränken od. dgl., wie Tiefkühlschränken und Lagerschränken, werfen hinsichtlich der maximalen Ausnutzung des beschränkten Platzes und der bequemen Zugänglichkeit zu gelagerten Gegenständen oder Gütern Probleme auf. Diese Probleme sind insbesondere bei Kühlschränken von Bedeutung, in die unter normalen Umständen mehrmals am Tag Güter eingebracht und denen Güter entnommen werden. Im Hinblick auf die herkömmliche Weise, Güter in relativ tiefen Fächern zu stapeln, um die volle Höhe der Fächer auszunutzen, kommt es deshalb häufig vor, daß verschiedene Gegenstände entnommen und anderswo hingegeben werden müssen, um Zugang zu einem gewissen Gegenstand zu erhalten.
Es sind bereits zahlreiche Vorschläge gemacht worden, die Lagerung von Gütern in einem Kühlschrank insbesondere im Hinblick auf einen nachträglichen erleichterten Zugriff zu verbessern; zu diesen zählen die folgenden US-PS: 1687149,2 070 055 und4191437.
In der US-PS 1684 558 sind hakenförmige Aufhänger erwähnt, die einerseits die Rohre des Kühlaggregats halten und anderseits Abstützungen für eine Tropftasse tragen.
Weiters ist aus der CH-PS 474 030 ein Einsatz für einen Kühlschrank bekannt, der mindestens einen in einer Halterung drehbar gelagerten Teller aufweist. Dabei kann die Halterung des Drehtellers entweder als ein auf dem Kühlschrankboden aufstellbarer Sockel ausgebildet oder auf einem Gitterboden des Kühlschranks befestigt sein.
Nachteilig ist dabei, daß der Drehteller im Kühlschrank vorhandene Ablageflächen beansprucht Außerdem kann im Fall der erstgenannten Ausführungsform bloß ein Einsatz im Kühlschrank aufgestellt werden.
Ziel der Erfindung ist die Beseitigung dieser Nachteile und die Schaffung eines verbesserten Ablagesystems, das zusätzliche Ablageflächen bietet, sodaß der Innenraum des Kühlschrankes od. dgl. besser ausgenutzt werden kann.
Dieses Ziel wird mit einem Ablagesystem der eingangs angegebenen Art dadurch erreicht, daß erfindungsgemäß der unterhalb des Befestigungsteiles vorgesehene tablettartige Ablageteil eine vertikale Mittelstange mit einem verbreiterten Kopf aufweist, daß der Befestigungsteil einen horizontalen Basisteil und wenigstens ein Paar einander gegenüberliegende Befestigungsarme mit sich seitlich erstreckenden Befestigungsflanschen zum Einhängen in den Gitter- oder Fachboden aufweist und daß an der Unterseite des Basisteiles ein Paar nach innen weisende horizontale Halteschultem ausgebildet ist, die zwischen sich eine Aufhahme für den Kopf des tablettartigen Ablageteiles bilden.
Da der Ablageteil an der Unterseite eines Gitter- oder Fachbodens hängt, schafft die Erfindung eine zusätzliche Ablagefläche unter diesem Boden.
Das erfindungsgemäße Ablagesystem ist besonders vorteilhaft in Verbindung mit den in Kühlschränken üblichen Drahtfachböden anwendbar und kann verschiedenartigen Großen, wie Fachbodengröße, Drahtabstand od. dgl. ohne weitaus angepaßt werden.
Die Montage des Ablagesystems im Kühlschrank kann ohne mechanische Befestigungselemente und ohne Werkzeuge erfolgen.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung können die Befestigungsarme Befestigungsflansche aufweisen, die bezüglich der Seitenränder des Basisteiles nach außen weisen, wobei die Befestigongsarme seitlich federnd ansgebildet sind. Auf diese Weise ist die Montage erheblich vereinfacht.
Dabei können die Befestigungsarme eine Innenwand, die von den Seitenrändem des Baristeiles nach unten weist, und weiters eine Außenwand aufweisen, die am unteren Rand der Innenwand nach oben und im wesentlichen dazu parallel gerichtet angeformt ist, wobei ein Verbindungsstück die unteren Ränder da Innenwand und der Außenwand miteinander verbindet und die Außenwand bis über den Basisteil reicht und im Befestigungsflansch endet
Dabei ist günstig, wenn jede Außenwand dünner ist als die Innenwand und in seitlicha Richtung federt, weil dies ebenfalls die Montage erleichtert
Zur besseren Anpassung an die Drähte der Fachböden kann jede Außenwand einen Einschnitt auf weisen, der Fingerteile bildet und den Befestignngsarm unterteilt
Zweckmäßigerweise ist da Befestigungsteil einstückig geformt Bevorzugte Materialien zur Herstellung des Befestigungsteiles sind hochstoßfeste Kunststoffe, wie Polyethylen hoher Dichte.
Um das montierte Ablagesystem sicha festzuhalten, kann an den Außenrändem da Befestigungsflansche je eine nach unten weisende Rippe angeformt sein.
Zur Vereinfachung des Aufbaues des Ablagesystems können die Halteschultem je eine Ausnehmung zur Aufnahme des Kopfes des tablettartigen Ablageteiles aufweisen.
Dabei ist von Vorteil, wenn die Halteschultem L-förmig profiliot sind, wobei die Aufhahme für den Kopf durch eine Stirnwand nach hinten abgeschlossen ist
Zur Fixierung des Ablagesystems können am Fachboden in den Befestigungsflanschen Befestigungslöcha ausgebildet sein.
Nachstehend wird die Erfindung an Hand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles naher erläutert, das in den Zeichnungen dargestellt ist; es zeigen Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht des an einem Drahtfachboden eines -2-
AT396 835B Kühlschrankes hängend montierten erfindungsgemäßen Ablagesystems, Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie (2-2) in Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt durch den Befestigungsteil gemäß Fig. 2 zur Darstellung der Befestigungsweise, Fig. 4 eine schaubildliche Ansicht des Befestigungsteiles und der von diesem gelösten Mittelstange, Fig. 5 eine schaubildliche Unterächt des Befestigungsteiles, Fig. 6 eine Draufächt auf denselben, Fig. 7 eine Vorderanächt desselben, Fig. 8 einen Schnitt durch den Befestigungsteil nach der Linie (8-8) in Fig. 7, Fig. 9 einen Schnitt durch den Befestigungsteil nach der Linie (9-9) in Fig. 7, Hg. 10 eine schaubildliche Ansicht des Ablageteiles und Hg. 11 eine schaubildliche Anächt der auseinandergezogenen Einzelteile des Ablageteiles.
Wie die Zeichnungen zeigen, besteht das erfindungsgemäße Ablagesystem im wesentlichen aus einem Befestigungsteil (20) und einem daran drehbar aufgehängten tablettartigen Ablageteil (22).
Gemäß Fig. 1 und 2 ist der Befestigungsteil (20) insbesondere zur Montage unterhalb eines üblichen Kühlschrank-Drahtfachbodens (24) angebracht, welcher normalerweise aus mehreren in seitlichen Abständen angeordneten steifen Drähten (26) besteht, die an ihren Enden jeweils mit einem quer verlaufend«! vorderen bzw. hinteren Tragstab (28) verschweißt änd. Derartige Fachboden (24) weisen normalerweise einen oder mehrere Zwischenstäbe (30) zur weiteren Stabilisierung der Drähte (26) auf. Der vorzugsweise als im Spritzguß aus hochdichtem Polyethylen hergestellter Einzelteil ausgebildete Befestigungsteil (20) ist mit Elementen sowohl zum Angriff und Verriegeln am Fachboden (24) als auch zur Aufnahme und Hälterung des tablettartigen Ablageteiles (22) ohne zusätzliche, eigene mechanische Befestigungsmittel od. dgl. versehen.
Der Befestigungsteil (20) weist einen länglichen ebenen Basisteil (32) auf, der vorne und hinten in aufrechten Verstärkungsrippen (34) endet, von denen äch jede quer üb«* die gesamte Breite des Basisteiles (32) erstreckt
Entlang der einander gegenüberliegenden Längsränder des Basisteiles (32) ist je ein länglicher Befestigungsarm (36) einstückig angeformt Diese Befestigungsarme (36) sind spiegelbildlich ausgebildet Jeder Befestigungsarm (36) weist eine Innenwand (38) auf, die an den entsprechenen Längsrand des Basisteiles (32) einstückig anschließt und von diesem nach unten sowie geringfügig schräg nach außen verläuft Am unteren Ende der Innenwand (38) schließt über ein U-förmiges Verbindungsstück (42) einstückig eine Außenwand (40) an, die im wesentlichen parallel zur Innenwand (38) sowie im Abstand außerhalb derselben verläuft Jede Außenwand (40) iä bezüglich der zugehörig«! Innenwand (38) leicht nach außen geneigt und endet in einem nach außen gerichteten Befestigungsflansch (44), der in einem Abstand oberhalb des Baästeiles (32) und deren Verstärkungsrippen (34) liegt Jeder nach außen gerichtete Befestigungsflansch (44) endet am Außenrand in einer einstückigen, nach unten weisenden Rippe (46). Wie dargestellt, kann jede Außenwand (40) im Bereich der Rippe (46), des Befestigungsflansches (44) und ihres oberen Abschnittes einen mittigen Einschnitt aufweis«!, wodurch ein Paar zueinander ausgerichtete Fingerteile (48) gebildet ist in welchem Fall jeder Fingerteil (48) einen entsprechenden Bereich sowohl des Befestigungsflansches (44) als auch der Rippe (46) umfaßt Obwohl nicht eigens dargestellt ermöglichen die gegabelten Außenwände (40) die Montage des Befestigungsteiles (20) an einer Stelle, die zentral unter einem Zwischenstab des Fachbodens (24) liegt, wodurch ein Hilfsmittel zur Begrenzung des Vor- und Zurückschiebens des Befestigungsteiles (20) bezüglich des Fachbodens (24) geschaffen ist
Wie aus der Vorderansicht der Fig. 7 wie auch aus den Schnitten der Fig. 2 und 3 hervorgeht, sind die Außenwände (40) und die unmittelbar daran anschließenden Verbindungsstücke (42) dünner als die Innenwände (38) und unter manuellem Druck einwärts verbiegbar. Diese in Fig. 3 gezeigte Verbiegung erfolgt hauptsächlich an den Verbindungsstücken (42), kann aber auch an den Außenwänden (40) und in geringerem Ausmaß an den Innenwänden (38) auftreten. Solch eine Verbiegung ist dank der Materialeigenschaften des Befestigungsteiles (20) möglich, dessen Elastizität die Befestigungsarme (36) in ihre Ausgangslage zurückführt, sobald der Druck aufhört. Die im wesentlichen steife Natur der Innen- und Außenwände (38), (40) sowie der zugehörigen Befestigungsflansche (44) und Rippen (46) «gibt einen stabilen Befestigungsteil (20), steht aber der seitlichen, elastischen Verbiegbarkeit zu Befestigungs- und Abnahmezwecken in der in Fig. 3 angedeuteten Weise nicht entgegen.
Gemäß Fig. 2 und 3 kann der Befestigungsteil (20) durch seitliches weiteres Einwärtsbiegen der Befestigungsarme (36) ohne weiteres durch die Drähte des Fachbodens (24) nach oben eingesetzt werden, wobei sie die Befestigungsarme (36) schließlich nach außen bewegen und die Befestigungsflansche (44) auf den benachbarten Drähten (26) zu liegen kommen. Sobald der Befestigungsteil (20) auf den Drähten (26) sitzt, sind diese jeweils zwischen der nach außen vorgespannten Außenwand (40) und der zugeordneten Rippe (46) festgelegt. Eine seitliche Verschiebung des Befestigungsteiles (20) bezüglich der Drähte (26) des Fachbodens (24) ist wirksam verhindert, und ein« Längsverschiebung stehen die Reibungskräfte zwischen den Drähten (26) und dem Befestigungsteil (20) entgegen. Durch einfachen Eingriff des Zwischenstabes (30) in die Enden des Befestigungsteiles (20) kann in gleich« Weise der Befestigungsteil (20) in zumindest einer Richtung gegen Längsverschiebung gesichert werden. Wird der Befestigungsteil (20) derart angebracht, daß der Zwischenstab (30) durch den Einschnitt zwischen den Fingerteilen (48) der Befestigungsarme (36) verläuft, so sind Längsverschiebungen in beiden Richtungen ausgeschlossen.
Ferner ist ersichtlich, daß die Möglichkeit, die Befestigungsarme (36) einwärtsbiegen zu können, die Anpassung des Befestigungsteiles (20) an verschiedene Drahtabstände, Drahtgrüßen od. dgl. erlaubt, wodurch -3-
AT 396 835 B ein universell verwendbarer Befestigungsteil (20) geschaffen ist Zur Steigerung der Verwendbarkeit des Befestigungsteiles (20) sind außerdem Befestigungslocher (50) in den Befestigungsflanschen (44) vorgesehen, wobei jeweils ein Befestigungsloch (50) in jedem der Fingerteile (48) ausgebildet ist. Solche Befestigungslöcher (50) dienen insbesondere zur Aufnahme von Befestigungsschrauben od. dgl. -elemente, die von unten durchgesteckt und in eine darübergelegte feste Platte, z. B. in ein Fachbrett eines Küchenschrankes eingeschraubt werden.
Zum Anbringen des Ablageteiles (22) ist der Befestigungsteil (20) mit einer Tragvorrichtung in Form eines Paares in gegenseitigem Abstand angeordneter, paralleler, zueinander weisender L-förmiger Träger (52) versehen, die sich der Länge nach über den überwiegenden Teil des Basisteiles (32) nach unten abstehend erstrecken und mit demselben einstöckig ausgebildet sind. Die Träger (52) weisen längliche, von den unteren Rändern des Basisteiles (32) abwärts vorspringende und mit diesem einstückig verbundene Leisten (54) auf, die jeweils am unteren Rand eine einstückig anschließende, nach innen gerichtete, über die gesamte Länge reichende Halteschnlter (56) besitzen. Diese Halteschultem (56) begrenzen einen dazwischen befindlichen Einschubschlitz und weisen angenähert in Längsmitte der betreffenden Oberseite jeweils eine Ausnehmung (58) zur Lagesicherung auf.
Die zueinander weisenden L-förmigen Träger (52) sind an der Vorderseite des Befestigungsteiles (20) offen, so daß der entsprechende Teil des Ablageteiles (22) eingeschoben werden kann, wie im folgenden erläutert Jeder der Träger (52) weist eine Stirnwand (60) auf, die beim Einschieben des Ablageteiles (22) als Anschlag wirkt und die zugleich zur Verstärkung der tragenden Halteschulter (56) dient.
Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, weist der Basisteil (32) ein Paar Löcher oder Längsschlitze (62) auf, die oberhalb der Träger (52) angeoidnet und zu diesen ausgerichtet sind. Die Löcher bzw. Längsschlitze (62) dienen zur visuellen Beobachtung des Einschiebens des entsprechenden Teiles des Ablageteiles (22) und daher als Hilfe für die richtige Anordnung bzw. Ausrichtung des Teiles, was insbesondere bei einem relativ niedrigen Fachboden (24) zweckmäßig ist
Wie insbesondere aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, ist der Ablageteil (22) zur Verwendung in Verbindung mit dem Befestigungsteil (20) in besonderer Weise ausgebildet. Demgemäß greift der Ablageteil (22) in solcher Weise in den Befestigungsteil (20) lösbar ein, daß er lediglich von dem darüber befindlichen Fachboden (24) gehalten ist, wodurch zusätzlich zu den üblicherweise vorgesehenen Fachböden (24) eine eigene Plattform geschaffen ist
Gemäß Fig. 2 and 11 besteht der Ablageteil (22) aus einer kreisrunden, im wesentlichen ebenen Basis (64) mit eine' außenliegenden, einstückigen, aufrechten Randleiste (66) und einer hiezu konzentrischen, in relativ geringem Abstand innerhalb liegenden Innenleiste (68), wodurch an der Oberseite ein kreisförmiger Laufkranz (70) gebildet ist. An der zentralen Achse der Basis (64) springt ein mit einem Innengewinde versehen»: einstückiger Sockel (72) vertikal nach oben vor, wie aus Fig. 2 hervorgeht, der axual durch den Boden der Basis (64) durchgehend offen ist Die Ringwand des Sockels (72) erstreckt sich um einen beträchtlichen Abstand über die Oberseite der ringförmigen Leisten (66) und (68) und ist weiters durch mehrere zwischen der Ringwand des Sockels (72) und der Innenleiste (68) radial verlaufende, mit dem ebenen Abschnitt der Basis (64) einstückige Rippen (74) versteift. Diese Rippen (74) sind normalerweise von etwas geringerer Höhe als die Innenleiste (68). Schließlich weist die Basis (64) eine kleine einstückige Ringrippe (76) auf, die von der Bodenfläche der Basis (64) angenähert unterhalb der aufrechten, den Laufkranz (70) begrenzenden Innenleiste (68) nach unten vorspringt.
In dem Laufkranz (70) ist ein ringförmiges Lagergehäuse (78) gelagert, das an umfänglich verteilten Stellen mehrere Buchsen (80) aufweist, in denen jeweils ein Wälzkörper (82) drehbar gelagert ist, der sich auf der Laufkranzfläche abwalzt und zugleich über den oberen Rand der den Laufkranz (70) begrenzenden Leisten (66) und (68) vorspringt
Der eigentliche fachbodenartige Träger (84) für Güter, Behälter od. dgl. des Ablageteiles (22) besteht aus einer ebenen, scheibenförmigen, drehbaren Plattform (86). Die Plattform (86) ist in paralleler Lage über der Basis (64) angeordnet und diesbezüglich mittels der einzelnen Walzkörper (82) drehbar gelagert, die an der Unterseite der Plattform (86) angreifen. An der Achse der Plattform (86) ist ein nach oben vorspringender ringförmiger Ansatz (88) einstückig angeformt, der eine derartige Größe besitzt, daß er den oberen Abschnitt des Sockels (72) umgibt, ohne die freie Drehbarkeit zu beeinträchtigen. Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, liegt der obere Rand des Ansatzes (88) in solcher Höhe, daß er bei richtigem Sitz geringfügig unterhalb des oberen Randes des Sockels (72) endet Die Plattform (86) besitzt schließlich eine einstückige, umfängliche, aufrechte Randleiste (90), die in einem nach unten gerichteten Kragen (92) endet, der die Randleiste (66) der Basis (64) in einem Abstand außen umgibt Ersichtlicherweise dient die Randleiste (90) zur Sicherung der Güter auf der drehbaren Plattform (86) gegen HerunteTfallen, während der Kragen (92) einen teilweisen Abschluß und einen Schutz für die Lageranordnung bildet
Die Basis (64), das Lagergehäuse (78) und die drehbare Plattform (86) sind mit Hilfe der vertikalen Mittelstange (94) in ihrer gegenseitigen Relativlage gehalten. Die Mittelstange (94) weist einen mit einem Außengewinde versehenen unteren Endteil (96) auf, der mit dem oben offenen Sockel (72) der Basis (64) verschraubt ist Unmittelbar oberhalb des Endteiles (96) ist an der Mittelstange (94) ein kreisrunder Bund (98) einstückig angeformt Bei richtiger Verschraubung des Endteiles (96) mit dem Sockel (72) schlägt der obere -4-

Claims (10)

  1. AT396835B Ringrand des Sockels (72) an dem Bund (98) an, der sich radial auswärts bis über den axialen Ansatz (88) der drehbaren Plattform (86) erstreckt Der auf dem oberen Rand des Sockels (72) sitzende Bund (98) liegt geringfügig höher als der obere Rand des ringförmigen Ansatzes (88), sodaß die Plattform (86) ohne Beeinträchtigung ihrer freien Drehbarkeit gegen Anheben gesichert ist Das obere Ende der Mittelstange (94), d. h. eigentlich deren Schaftes, endet in einem kreisrunden, scheibenförmig verbreiterten Kopf (100), der zum lösbaren Einsetzen des Ablageteiles (22) in den Befestigungsteil (20) dient Gemäß Fig. 2 weist der Schaft der Mittelstange (94) eine solche Größe auf, daß er ohne weiteres durch den zwischen den beiden einwärts gerichteten Halteschultem (56) gebildeten Schlitz hindurchgeht Der verbreiterte Kopf (100) ist von beträchtlich größerem Durchmesser als die Breite dieses Schlitzes und sitzt, nachdem der Schaft zwischen die zueinanderweisenden L-förmigen Träger (52) eingesetzt worden ist, auf der Oberseite der Halteschultem (56) und vorzugsweise in den beiden Lagesicherungs-Ausnehmungen (58), die zum Einsetzen des Kopfes (100) diesem angepaßt ausgestaltet sind. Die Kombination der Ausnehmungen (58) und der Stirnwände (60) erleichtert die richtige zentrale Anordnung des Kopfes (100) im Befestigungsteil (20) und eine ausgeglichene Gewichtsverteilung. Ersichtlicherweise ist die Länge der Mittelstange (94) derart bemessen, daß ein praktisch nutzbarer Zwischenraum zwischen der Plattform (86) und dem darüber befindlichen Fachboden (24) besteht und zugleich eine Beeinträchtigung der Benutzung des darunter liegenden Fachbodens im wesentlichen vermieden ist Obwohl der Ablageteil (22) zur Ablage und winkelmäßigen Lage einer beliebigen Anzahl Güter verwendbar ist, ist sie insbesondere zur Ablage sektorförmiger Kühlschrankbehälter der in Fig. 1 mit Strichlisten Linien veranschaulichten Art ausgebildet. Der Eingriff des Kopfes (100) des Ablageteiles (22) in den Schlitz des Befestigungsteiles (20) schafft ein einfaches Hilfsmittel sowohl zur Montage als auch zur Demontage des Ablageteiles (22), wobei der abgenommene Ablageteil (22) auch zur Verwendung als Drehtablett auf einem Tisch ausgebildet ist, auf den sie mit der unteren Ringrippe (76) der Basis stabil aufgestellt werden kann. In gleicher Weise schafft der verbreiterte Kopf (100) nicht nur ein Montagehilfsmittel zum Einsetzen in den Schlitz des Befestigungsteiles (20) und zum Aufsetzen auf die Halteschultem (56), sondern auch eine Handhabe zum manuellen Anheben des Ablageteiles (22). Außerdem kann der Befestigungsteil (20) - und somit das gesamte Ablagesystem - ohne weiteres durch bloße einfache und rasche Handhabung des Befestigungsteiles (20) selbst abgenommen werden. Als solches kann das Ablagesystem gegebenenfalls von einem Kühlschrankfach in ein anderes gebracht werden, wodurch eine praktisch augenblickliche Neuausgestaltung des Innenraumes eines Kühlschrankes ermöglicht wird. PATENTANSPRÜCHE 1. Ablagesystem zur Montage in Kühlschränken, Lagerschranken od. dgl., mit einem tablettartigen Ablageteil zur Aufnahme von Gegenständen, das aus einem am Gitter- oder Fachboden des Kühl- oder Lagerschrankes vorgesehenen Befestigungsteil lösbar befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der unterhalb des Befestigungsteiles (20) vorgesehene tablettartige Ablageteil (22) eine vertikale Mittelstange (94) mit einem verbreiterten Kopf (100) aufweist, daß der Befestigungsteil (20) einen horizontalen Basisteil (32) und wenigstens ein Paar einander gegenüberliegende Befestigungsarme (36) mit sich seitlich erstreckenden Befestigungsflanschen (44) zum Einhängen in den Gitter- oder Fachboden (24) aufweist und daß an der Unterseite des Basisteiles (32) ein Paar nach innen weisende horizontale Halteschultem (56) ausgebildet ist, die zwischen sich eine Aufnahme fiir den Kopf (100) des tablettartigen Ablageteiles (22) bilden.
  2. 2. Ablagesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsarme (36) Befestigungsflansche (44) aufweisen, die bezüglich der Seitenränder des Basisteiles (32) nach außen weisen, wobei die Befestigungsarme (36) seitlich federnd ausgebildet sind (Fig. 3).
  3. 3. Ablagesystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsarme (36) eine Innenwand (38), die von den Seiteiuändem des Basisteiles (32) nach unten weist, und weiters eine Außenwand (40) auf weisen, die am unteren Rand der Innenwand (38) nach oben und im wesentlichen dazu parallel gerichtet angeformt ist, wobei ein Verbindungsstück (42) die unteren Ränder der Innenwand (38) und da Außenwand (40) miteinander verbindet und die Außenwand (40) bis über den Basisteil (32) reicht und im Befestigungsflansch (44) endet (Fig. 4). -5- AT396835B
  4. 4. Ablagesystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Außenwand (40) dünner ist als die Innenwand (38) und in seitlicher Richtung federt.
  5. 5. Ablagesystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Außenwand (40) einen Einschnitt auf weist, der Fingerteile (48) bildet und den Befestigungsann (36) unterteilt (Fig. 4).
  6. 6. Ablagesystem nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungteil (20) einstöckig geformt ist.
  7. 7. Ablagesystem nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den Außenrändem der Befestigungsflansche (44) je eine nach unten weisende Rippe (46) angeformt ist (Fig. 4).
  8. 8. Ablagesystem nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschultem (56) je eine Ausnehmung (58) zur Aufnahme des Kopfes (100) des tablettartigen Ablageteiles (22) aufweisen (Fig. 6).
  9. 9. Ablagesystem nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschultem (56) L-förmig profilist sind, wobei die Aufnahme für den Kopf (100) durch eine Stirnwand (60) nach hinten abgeschlossen ist (Fig. 5).
  10. 10. Ablagesystem nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in den Befestigungsflanschen (44) Befestigungslocher (50) ausgebildet sind (Fig. 6). Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -6-
AT0059187A 1986-04-01 1987-03-12 Ablagesystem AT396835B (de)

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ATA59187A ATA59187A (de) 1993-04-15
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AT0059187A AT396835B (de) 1986-04-01 1987-03-12 Ablagesystem

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