AT396538B - Schneidwerk eines ladewagens - Google Patents
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Description
AT 396 538 B
Die Erfindung betrifft ein Schneidwerk eines Ladewagens nach dem Gattungsbegriff des Anspruches 1.
Bei bekannten Schneidwerken dieser Art sind die Messer des Schneidwerkes an ihren unteren Enden außerhalb des Förderkanals schwenkbar gelagert und an ihren oberen Enden mit einem Gestänge verbunden, das aus einem Lenker und einem Hebel besteht, das mit einem Handhebel zur Betätigung versehen ist In Arbeitsstellung bilden Lenker und Hebel einen stumpfen Sperrwinkel und sperren so gegen ungewolltes Herausschwenken der Messer aus dem Förderkanal. Durch die Hebelübersetzung ist die Bedienung des Schneidwerkes sehr erleichtert (AT 248 328).
Diese Anordnung ist aber bei der allgemein üblichen Anordnung der Schneidweike unterhalb der Wagenbrücke der Ladewagen, an der hinteren Förderkanalwand nicht mehr ausreichend für die Entlastung der Bedienung und auch die Sperrwirkung ist wegen des hohen Gewichtes der Schneidwerke und der damit verbundenen Unfallgefahren nicht mehr genügend.
Bei einem weiteren bekannten Schneidwerk dieser Art, das an derFörderkanalrtickwand angeordnet ist, sind die Messer auf einem Schneidwerkrahmen angebracht, der aus zwei Querträgern und beiderseits aus je einer Seitenwange besteht. Das Schneidwerk ist um Zapfen an den unteren Enden da* Seitenwangen in Lagern an der Förderkanalrückwand senkrecht zur Förderrichtung des Förderkanals verschwehkbar, so daß die Messer aus dem Fürderkanal herausgeschwenkt werden können. Das Herausschwenken der Messer wird durch beiderseits des Schneidwerkrahmens angelenkte Schwenkhebel bewerkstelligt, die beidseitig am Förderkanal um Achsen schwenkbar gelagert sind. Das Verschwenken des Schneidwerkes wird durch Federn entlastet (DEGM 78 36 824).
Der Nachteil dieser Anordnung liegt darin, daß die Anordnung der Federn des Schwenkhebels bei schweren Vielmesserschneidwerken keine ausreichende Entlastung ermöglicht und daß ein Herabschwenken des Schneidwerkrahmens zum Zwecke des Messertausches oder des Messerschärfens nicht möglich ist. Ebenso ist das Abnehmen oder Einsetzen des Schneidwerkes umständlich. Ein weiterer Nachteil liegt in der umständlichen Bedienung der beiden Schwenkhebel, die nur einzeln zu bedienen sind.
Aus der DE-A-2944643 und aus der DE-A-3245596 sind Ausführungsformen von Messersicherungen für Schneidweike von Ladewagen bekannt geworden, bei denen Doppelhebelanordnungen in der Art von Kniehebeln zur Abstützung der einzelnen Messer vorgesehen sind.
Die Erfindung soll die beschriebenen Nachteile vermeiden, den Kraftbedarf beim Verschwenken, auch von schwären Vielmesserschneidwerken, wesentlich verringern und sowohl das Verschwenken des Schneidwerkes, als auch das Abnehmen und Einsetzen desselben vereinfachen.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Hauptanspruches gelöst
Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich durch die Anwendung der Merkmale der Unteransprüche.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Beispieles näher beschrieben.
In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 das Vorderteil eines Ladewagens in Seitenansicht schematisch,
Fig. 2 einen Ausschnitt aus Fig. 1 in Seitenansicht, mit dem Schneidwerk in Arbeitsstellung,
Fig. 3 einen Ausschnitt aus Fig. 1 in Seitenansicht, mit dem Schneidwerk in Ruhestellung und
Fig. 4 eine Ansicht des Schneidweikrahmens in Förderrichtung im Schnitt.
An der Rückwand (11) eines Förderkanals (1), in den Förderelemente (9) eines Förderers (2) greifen und Ladegut in Förderrichtung (8) von einer Aufhahmevorrichtung (3) übernehmen und in einen Laderaum (4) und oberhalb eines Kratzbodens (5) befördern, ist ein Schneidwerk (6) unterhalb ein»1 Wagenbrücke (7) senkrecht zur Förderrichtung (8) verschwehkbar angeordnet.
Der Förderkanal (1) besteht aus einer Vorderwand (10), aus Abstreifern, durch welche die Förderelemente (9) des Förderers (2) hindurchgreifen, aus einer Rückwand (11) mit Schlitzen, durch welche Messer (13) des Schneidwerkes (6) in den Förderkanal (1) ragen.
Das Schneidwerk (6) besteht aus einem Schneidwerkrahmen (14), der aus zwei Seitenwangen (15,15')» die durch einen oberen Querträger (16) und einen unteren Querträger (17) verbunden sind und aus den am Schneidwerkrahmen (14) befestigten Messern (13).
Der Schneidwerkrahmen (14) ist am unteren Ende der Seitenwangen (15,15') mit Lagerausnehmungen (18,18') für die Schwenkzapfen (19,19') versehen, um die das Schneidwerk (6) verschwenkbar gelagert ist.
Im oberen Bereich der Seitenwangen (15,15') ist eine Welle (20) gelagert, die durch den oberen Querträger (16) hindurchgeführt ist und mit seitlich angeordneten Schwenkhebeln (21,21') fest verbunden ist.
Jeder Schwenkhebel (21,21') ist als Kniehebel ausgebildet, der aus einem ersten Hebelarm (22,22') und aus einem mit diesem über ein Gelenk (24, 24') verbundenen zweiten Hebelarm (23, 23') besteht Do- erste Hebelarm (22, 22') ist mit dem freien Ende (25, 25') an der Welle (20) starr befestigt, die mit einer hervorragenden Kupplung (26) für einen Handhebel (27) versehen ist.
Der zweite Hebelarm (23, 23') ist an seinem freien Ende (28, 28') als Schraubenbolzen (37, 37') ausgebildet, auf den eine Mutter (29,29') zur Einstellung der Hebellänge aufgeschraubt ist.
Die Mutter (29,29') wird bei Einsetzen des Schneidwerkes (6) mit einer Lagerbohrung (30,30') auf den Haltebolzen (31, 31'), der an der Seitenwand (12, 12') des Förderkanals (1) befestigt ist, aufgesetzt und gesichert · Sicherungsbohrung (32,32').
Der zweite Hebelarm (23,23') ist im gelenkseitigen Bereich mit U-förmigem Profil gestaltet, das an seiner -2-
Claims (7)
- AT 396 538 B offenen Seite eine Ausnehmung (33,33') aufweist, in die sich die Welle (20) und die Kupplung (26) einlegen kann, während sich der erste Hebelarm (22, 22') in das Profil des zweiten Hebelarmes (23, 23') hineinlegen kann. An der Seitenwange (15,15') des Schneidwerkrahmens (14) ist im Bereich zwischen oberem Querträger (16) und unterem Querträger (17), in der Nähe des ersten Hebelarmes (22,22’) des Schwenkhebels (21,21') ein Anschlag (34, 34') in Form eines Klotzes befestigt, der das Abschwenken des Schwenkhebels (21,21') in Richtung auf den Förderkanal (1) zu begrenzt Um den Schwenkhebel (21, 21') am Einknicken zu hindern, wenn er vom Haltebolzen (31, 31') gelöst ist, ist eine Feder (35, 35') vorgesehen, die einerseits an der abgewandten Seite des zweiten Hebelarmes (23,23') und andererseits an der Welle (20) bei der Kupplung (26) eingehängt ist. An Stelle dieser Feder (35, 35') können Reibungsringe (36, 36') aus Gummi oder dgl. vorgesehen sein, die im Gelenk (24, 24') zwischen erstem Hebelarm (22, 22') und zweitem Hebelarm (23, 23') angeordnet sind und durch ihre Reibung ein Knicken des Schwenkhebels (21,21') vermeiden. Nach Einhängen des Schneidwerkes (6) wird der Handhebel (27) auf eine Kupplung (26) aufgesteckt und das Schneidwerk (6) so weit angehoben, bis der Schwenkhebel (21, 21'), der sich an den Anschlag (34, 34') anlegt, auf den Haltebolzen (31,31') geschoben und gesichert ist Durch Drehen des Handhebels (27) legt sich die Welle (20) mit dem ersten Hebelarm (22, 22') in die Ausnehmung (33, 33') des zweiten Hebelarmes (23, 23'), wodurch der Schwenkhebel (21, 2Γ) gegen Öffnen sperrt Die Feder (35, 35') oder die Reibungsringe (36, 36') verhindern das Zusammenknicken des Schwenkhebels (21,21') während des Einhängens. Durch diese Anordnung wird eine besonders günstige Hebelübersetzung erreicht und das Einhängen und Einschwenken des Schneidwerkes (6) ist ohne Umstecken des Handhebels (27) durch Bedienung von einer Wagenseite aus zu bewerkstelligen. PATENTANSPRÜCHE 1. Schneidwerk eines Ladewagens, mit einem Förderkanal, der von einer Aufhahmevonichtung in einen Laderaum führt und in den Förderelemente eines Förderers eingreifen, dessen Messer, die in einem Schneidweikrahmen befestigt sind, der im wesentlichen aus Seitenwangen und Querträgern besteht, in Arbeitsstellung durch eine Förderkanalwand in den Förderkanal ragen und die zusammen mit dem Schneidwerkrahmen um eine, im unteren Bereich der Seitenwangen verlaufende Achse, an Schwenkzapfen in Arbeitsstellung und in wenigstens eine Ruhestellung verschwenkbar gelagert sind und mit einem, im oberen Bereich jeder Seitenwange schwenkbar gelagerten Schwenkhebel verschwenkbar und festlegbar sind, der mit seinem freien Ende mit einer Anlenkstelle an einer Seitenwand des Förderkanals verbunden ist und als ein aus einem ersten Hebelarm und einem zweiten Hebelarm, die durch ein Gelenk miteinander verbunden sind, bestehender Kniehebel ausgebildet ist, dessen erster Hebelarm an seinem freien Ende mit eins- Welle starr verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (20) an ihrem Ende eine Kupplung (26) für einen Handhebel (27) trägt und die ersten Hebelarme (22,22') an beiden Seitenwangen (15,15') miteinander drehfest verbindet und die in den Seitenwangen (15,15') des Schneidwerkrahmens (14) gelagert ist, daß der erste Hebelarm (22, 22') in seiner freien Drehbarkeit in Richtung auf den Förderkanal (1) zu durch einen, auf der Seitenwange (15,15') angebrachten Anschlag (34, 34') begrenzt ist und daß der zweite Hebelarm (23, 23') an seinem freien Ende (28, 28') mit einer Haltevorrichtung (30, 30') zum begrenzt schwenkbaren Anlenken an eine Anlenkstelle in Form von Haltebolzen (31, 31') an einer Seitenwand (12,12') versehen ist und daß der zweite Hebelarm (23,23') mit einer Ausnehmung (33, 33') für die Aufnahme des ersten Hebelarmes (22, 22') und der mit diesem verbundenen Welle (20), sowie der Kupplung (26) versehen ist, in die diese so weit einlegbar sind, daß eine Sperrung des Kniehebels auftritt.
- 2. Schneidwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (21, 21') am freien Ende (28, 28') des zweiten Hebelarmes (23, 23’) zu seiner Längenveränderung einen Schraubenbolzen (37, 37') mit einer Mutter (29, 29') trägt.
- 3. Schneidwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (21, 21') mit dem ersten Hebelarm (22, 22') an der Welle (20) starr befestigt und der Handhebel (27) mit der Welle (20) über eine Kupplung (26) verdrehfest verbunden ist -3- AT 396 538 B
- 4. Schneidwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen erstem Hebelarm (22, 22') und zweitem Hebelarm (23, 23') des Schwenkhebels (21, 21') eine Zugfeder (35, 35') angeordnet ist, welche die Hebelarme (22,22'; 23,23') zueinander gestreckt hält und die vorzugsweise an der abgewandten Seite des zweiten Hebelarmes (23,23') und an der Welle (20) eingehängt ist.
- 5. Schneidwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen erstem Hebelarm (22, 22') und zweitem Hebelarm (23, 23') des Schwenkhebels (21, 21') im Gelenk (24, 24') Reibungs· ringe (36,36') oder dgl., als reibungserhöhende Bauteile, angeordnet sind, durch welche die beiden Hebelarme (22,22'; 23,23') zueinander gestreckt gehalten sind.
- 6. Schneidwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (34, 34') aus einem an der Seitenwange (15,15') aufgeschweißten Klotz besteht, der in geringem Abstand von dem ersten Hebelarm (22, 22') angebracht ist
- 7. Schneidwerk nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Hebelarm (23, 23') des Schwenkhebels (21, 21') an seinem freien Ende (28, 28') mit einer Lagerbohrung als Haltevorrichtung (30, 30') zum Anlenken an einen Haltebolzen (31, 31') als Anlenkstelle, die an der Seitenwand (12,12') des Förderkanals (1) befestigt ist, versehen ist. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -4-
Applications Claiming Priority (1)
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| AT396538B true AT396538B (de) | 1993-10-25 |
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|---|---|---|---|
| AT250285A AT396538B (de) | 1984-08-30 | 1985-08-28 | Schneidwerk eines ladewagens |
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1985
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Patent Citations (3)
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