DE3042829C2 - Betätigungsgetriebe für Treibstangenbeschläge o.dgl. - Google Patents

Betätigungsgetriebe für Treibstangenbeschläge o.dgl.

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DE3042829C2
DE3042829C2 DE19803042829 DE3042829A DE3042829C2 DE 3042829 C2 DE3042829 C2 DE 3042829C2 DE 19803042829 DE19803042829 DE 19803042829 DE 3042829 A DE3042829 A DE 3042829A DE 3042829 C2 DE3042829 C2 DE 3042829C2
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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
    • E05C9/02Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with one sliding bar for fastening when moved in one direction and unfastening when moved in opposite direction; with two sliding bars moved in the same direction when fastening or unfastening

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Betätigungsgetriebe für Treibstangenbeschläge od. dgl. mit einem um 180° in zwei Schaltstellungen, nämlich eine Verriegelungsstellung und eine Entriegelungsstellung, schwenkbaren Kurbelzapfen, einem Schieber und einem den Schieber mit dem Kurbelzapfen verbindenden Lenker, bei dem die Anlenkstelle am Schieber in einer Längsführung in einem Getriebegehäuse schiebbar geführt ist und mit einer Vorrichtung zum Sichern des Kurbelzapfens zumindest in der Verriegelungsstellung gegen unerwünschtes Verstellen durch über den Schieber und den Lenker in das Getriebe eingeleitete Kräfte.
Turch das DE-GM 79 03 021 gehört bereits ein Betätigungsgetriebe dieser Art zum Stand der Technik, bei dem in der einen Schaltstellung der Kurbelzapfen relativ zur Kurbelachse und zur Anlenkstelle des Lenkers am Schieber sich in einer Obertotpunktlage befindet Die Sicherungsvorrichtung gegen unerwünschtes Verstellen des Kurbelzapfens in der anderen Schaltstellung aus der Untertotpunktlage ist hierbei als ein- und nachstellbare Reibungsbremse ausgeführt, welche über den gesamten Bewegungsbereich des Geradschub-Kurbeitriebes wirksam ist Die eingestellte Bremskraft sichert dabei den Kurbelzapfen aber nicht nur in seinen beiden möglichen End-Schaltstellungen, sondern sie ist auch während der Betätigung des Geradschub-Kurbeltriebes voll wirksam, so daß sie beim Betätigen des Beschlags durch Aufbringen entsprechend höherer Schaltkräfte überwunden werden muß. Es liegt auch der Nachteil vor, daß die Reibungsbremse einem Verschleiß unterliegt Sie ist daher öfters nachzustellen, wenn sie im angestrebten Sinne sicher wirken soll. Schließlich ist nachteilig, daß die Reibungsbremse der Kurbel im Umgebungsbereich der Kurbelachse zugeordnet werden muß, also an einer Stelle, an der sich, bedingt durch die Kurbellager, in der Regel Einbauprobleme ergeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Betätigungsgetriebe für Treibstangenbeschläge <xi. dgl. der eingangs erwähnten Gattung zu schaffen, bei welchem die Vorrichtung zum Sichern des Kurbelzapfens in seiner Untertotpunktlage in einem Bereich des Getriebegehäuses vorgesehen werden kann, wo genügend Einbauraum zur Verfugung steht und die Betätigungskraft nicht höher sein muß, als an sich erforderlich.
Die Lösung dieser Aufgabe wird nach dem Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 dadurch erreicht, daß der Lenker als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist, dessen zweiter Arm über die Anlenkstelle am Schieber hinausragt, daß die Schieber-Anlenkstelle zwischen seinen beiden Armen angeordnet ist, und daß der freie Arm zumindest in der zu sichernden Schaltstellung an eine durch die Kurbelachse und die beiden Schaltstellungen des Kurbelzapfens gehende Ebene heranreicht, sowie eine gekrümmte Anlagefläche aufweist, mit der er in dieser Schaltstellung des Getriebes an einem in der genannten Ebene zwischen dem Armende und der Kurbelachse angeordneten Stützanschlag am Gehäuse anliegt.
Durch diese Maßnahmen wird auf einfache Weise der Vorteil erzielt, daß das Betätigungsgetriebe nur in der gegen unerwünschtes Verstellen besonders empfindlichen Schaltstellung, nämlich bei Untertotpunktlage des Kurbelzapfens relativ zur Kurbelachse und zur Anlenkstelle des Lenkers am Schieber, gesichert ist und dabei die Sicherungsvorrichtung praktisch verschleißfrei arbeitet. Erhöhte Reibungskräfte sind vermieden. Ein Nachstellen erübrigt sich. Die Sicherungsvorrichtung
läßt sich an einer Steiii im Getriebegehäuse unterbringen, die ausreichend Raum hierfür bietet.
Ein Weiterbildungsmerkmal der Erfindung besteht nach Anspruch 2 darin, daß der Stützanschlag aus einem Nocken besteht, an dessen von der Kurbelachse abgewendeten Umfangsteil der freie Arm des Lenkers in der zu sichernden Schaltstellung mit der gekrümmten Anlagefläche anliegt Aufgrund dieser Maßnahmen kann die Sicherungsvorrichtung rein formschlüssig arbeiten.
In manchen Fällen kann es sich aber Luch als zweckmäßig erweisen, die formschlüssige Wirkung der Vorrichtung zum Sichern des Kurbelzapfens zu unterstützen. Hierzu ist nach Anspruch 3 vorgesehen, daß der Nocken begrenzt drehbar gelagert und in Richtung auf die gekrümmte Anlagefläche des freien Arms hin unter Federspannung gehalten ist Hierbei erweist es sich ferner als vorteilhaft, gemäß Anspruch 4 die Drehachse des Nockens auf der durch die Kurbelachse gehenden Ebene liegend und sich parallel zur Kurbelachse erstreckend vorzusehen.
Durch die Ausgestaltung nach Anspruch 5 wirkt der Nocken als Widerlager, welches ein Verschweißen des freien Arms und damit des gesamten Lenkers bei Einwirkung äußerer Kräfte zuverlässiger verhindert. Andererseits kann der als Widerlager wirkende Nocken durch an der Kurbel zur Wirkung gebrachte innere Kräfte seitwärts gegen die Rückstellkraft der Feder geringfügig ausweichen, wenn sich der freie Arm des Lenkers zu Beginn der Stellbewegung des Betätigungsgetriebes seitwärts verschwenkt.
Begünstigt wird die zuletzt erwähnte Wirkungsweise noch, wenn gemäß Anspruch 6 der Schwenkkreis des freien Endes des Armes in der Grundstellung des Lenkers den Drehkreis des Nockens spitzwinklig schneidet
Schließlich ist es auch noch voi teilhaft, wenn nach Anspruch 7 die Bahn der Längsführung für die Anlenkstelle des Lenkers am Schieber in einem Abstand von der Kurbelachse angeordnet ist, um einen geschränkten ''urbeltrieb zu bilden.
Das erfindungsgemäße Betätigungsgetriebe wird anschließend anhand einer Zeichnung von zwei Ausführungsbeispielen ausführlich beschrieben. Hierbei zeigen die
Fig. 1.1. bis 1.5. in fünf verschiedenen Bewegungsphasen eine bevorzugte Ausführungsiorm eines als schwingende Kurbelschleife wirkenden Betätigungsgetriebes mit zugehöriger Sicherungsvorrichtung, während die
Fig.2.1. bis 2.5. ebcnijlls in fünf verschiedenen Bewegungsphasen ein als schwingende Kurbelschleife wirkendes Cetätigungsgetricbe mit weitergebildeter Sicherungsvorrichtung wiedergeben.
Das in der Zeichnung dargestellte Betätigungsgetriebe für Treibstangenbeschläge ist als schwingende Kurbelschleife, und zwar als Geradschub-Kurbeltrieb 1 ausgebildet. Es weist eine Antriebskurbel 2 auf, welche um die Kurbelachse 3 in einem Gehäuse 4 drehbar gelagert ist, wobei ihr Drehwinkel durch zwei Anschläge 5' und 5" auf 180° begrenzt ist. Am Kurbelzapfen 6 der Kurbel 2 greift das eine Ende eines Lenkers 7 an, dessen anderes Ende über einen Gleitzapfen 8 in einer Längsführung 9 des Gehäuses 4 gehalten ist. Die Längsführung 9 ist dabei im Gehäuse 4 so vorgesehen, daß ihre Führungsebene in einem seitlichen Abstand 10 an der Kurbelachse 3 vorbeigeht und sich dabei parallel 7U einer durch die beiden
Endlagen des Kurbelzapfens 6 durch die Kurbelachse 3 gehende Ebene 11 erstreckt Es handelt sich also um einen geschränkten Geradschub-Kurbeltrieb 1, der anschwingende Kurbelschleife arbeitet
Ober den Gleitzapfen 8 ist der Lenker 7 an einem Schieber 12 angelenkt, welcher ebenfalls im Gehäuse 4 untergebracht und parallel zur Längsführung 9 beweglich gehalten ist
Der Lenker 7 ist als zweiarmiger Hebel ausgebildet Er hat also einen über seinen Gleitzapfen 8 hinausragenden Arm 13, dessen Innenseite eine gekrümmte Anlagefläche 14 aufweist, die wenigstens am Armende 14' einen kreisbogenförmigen und seitwärts gerichteten Endbereich hat, dessen Krümmungsradius etwa einem Drittel der Länge des Armes 13 entspricht Der Krümmungsmittelpunkt des Endbereichs liegt dabei im Abstand von einer Geraden, welche durch die Achse des Gleitzapfens 8 und den äußersten Punkt des Armendes 14' gelegt ist
Über die Anlagefläche 14 wirkt der Arm 13 mit einem im Gehäuse 4 befindlichen StützansrK'ag zusammen, der aus einem Nocken 15 besteht, an «iessen von der Kurbelachse 3 abgewendeten Umfangsteü der Arm 13 in der Schaltstellung des Betätigungsgetriebes 1 nach Fig. 1.1. mit dem seitwärts gerichteten Armende 14' anliegt
Die Schaltstellung des Betätigungsgetriebes 1 nach Fig. 1.1. entspricht dessen Untertotpunktlage und es ist ersichtlich, daß in dieser Schaltstellung das freie Ende der Anlagefläche 14 an die durch die Kurbelachse 3 gehenden Ebene 11 heranreicht, auf welcher auch der Nocken 15 im Gehäuse 4 angeordnet ist.
Wird durch Betätigung des Beschlages die Kurbel 2 um die Kurbelachse 3 gedreht, dann durchläuft das Betätigungsgetriebe nacheinander die aus den F i g. 1.1. bis IJj. ersichtlichen Bewegungsphasen. Bedingt durch den seitlichen Abstand 10 zwischen der durch die Achse 3 der Kurbel 2 gehenden Ebene 11 und der Mittelebene der Längsführung 9 für den Gleitzapfen 8 wirkt die Stellkraft in Richtung der Geraden 18. Sie drückt also den Gleitzapfen 8 unter Ausnutzung des vorhandenen Bewerungsspiels zur linken Flanke der Längsführung 9 hin, womit sich auch das Armende 14' des Armes 13 von der zugeordneten Stützfläche des Nockens 15 entsprechend abhebt Die in den Fig. 1.1. bis 1.5. darges'ellten Bewegungsphasen des Betätigungsgetriebes können daher ungehindert durchlaufen werden.
Wenn eine äußere — vom Schieber 12 ausgehende — Kraft auf den Gleitzapfen 8 in Pfeiirichtung 16 einwirkt, ergibt sich eine andere Wirkungsweise. Bedingt durch den seitlichen Abstand 10 zwischen der durch die Achse 3 der Kurbel 2 gehenden Ebene U und der Mittelebene der Längsführung 9 für den Gleitzapfen 8 sucht sich der Lenker 7 aufgrund der Neigungslage der Geraden 18 um Jen Kurbelzapfen 6 von links nach rechts gegen die Ebene 11 hin zu verschwenken, wodurch sich d^r Gleitzapfen 8 unter Ausnutzung des vorhandenen Bewegungsspiels gegen die rechte Flanke der Längsführung 9 anlegt. Eine entsprechende Verlagerungsbewegung von links nach rechts führt dann aber auch der Arm 13 aus, so daß sein Armende 14' stärker auf den Nocken 15 aufläuft. Hieraus resultiert dann eine Reaktionskraft in Richtung von rechts nach links auf den Arm 13 und damit wirkt um den Gleitzapfen 8 eine Schwenkkraftkomponente von links nach rechts auf den Lenker 7. Dieser ü'">t dann wiederum über den Kurbelzapfen 6 eine Kraft auf die Kurbel 2 aus, die der Pfeilrichtung 17 entgegengesetzt ist. Folglich wird die
Kurbel 2 von links nach rechts gegen den Anschlag 5' iles Gehäuses 4 gedrückt und dadurch das lictätigungsgetriebe zwangsläufig in de; betreffenden Schaltstcllung gesichert.
Praktische Versuche haben ergeben, daß selbst rüttelnde Krafteiiiwii kungen von außen auf den Gleitzapfen 8 nicht in der Lage sind, diese Sperrwirkung der Sicherungsvorrichtung zu überwinden.
Das in den ('ig. 2.1. bis 2.5. gezeigte. Betätigungsgetriebe 1 hat grundsätzlich den gleichen Aufbau wie dasjenige nach den Fig. 1.1. bis 1.5. Es unterscheidet sich lediglich dadurch, daß der vom Nocken 15 gebildete Stüt/anschlag begrenzt drehbar gelagert ist. Der Nocken 15 ist dabei durch eine Feder 19 in Richtung auf die Anlagefläche I4des Arms 1.3 hin belastet,die sich am Gehäuse 4 abstützt. Die Drehachse 20 des Nockens 15 erstreckt sich parallel zur Kurbelachse 3 und liegt auf der durch die Kurbelachse 3 und die Endstellungen des Kurbelzapfens 6 gehenden Ebene 11 Die Anordnung des Nockens !5 hl se geireffer:. daß in der .Schaltstellung des Betätigungsgetriebes 1 gemäß F i g. 2.1. die am Arm 13 befindliche Anlagefläche (4 mit ihrem Mittelbereich an der Drehachse 20 des Nockens 15 anliegt
Da die Drehachse 20 des Nockens 15 in dieser Schaltstellung des Betätigungsgetriebes 1 einen relativ großen Abstand 10 von der Achse des Gleitzapfens 8 für den Lenker 7 hat, verläuft der Schwenkkreis des freien Endes 14' des Armes 13 spitzwinklig zum Drehkreis des Nockens 15, d.h. er schneidet ihn etwa unter einem Wirke! von 20° bis 25°. Unter der Wirkung der Feder 19 übt damit der Nocken 15 eine Rückstellkraft auf den Arm 13 in Richtung von rechts nach links aus, die sich auf den Lenker 7 in Richtung von links nach rechts auswirkt und sich über den Kurbelzapfen 6 auf die Kurbel 2 überträgt. Die Kurbel 2 wird dadurch in ihrer Untertotpunktlage(F i g. 2.1.) gegen den Anschlag 5'des Gehäuses 4 gedrückt.
Die Einwirkung riner äußeren Kraft auf den Schieber 12 in Pfeilrichtung 16 kann damit das Betätigiingsgetriebe 1 nichi aus seiner Untcrtotpunktlage bringen. Andererseils wirkt aber eine auf die Kurbel 2 ausgeübte Stellkraft über den Lenker 7 und den Arm U auf den
ι« Nocken 15 auf die Feder 19 entgegen ihrer Wirkung ein, so daß der Nocken 15 hier elastisch ausweichen kann. wenn d:is Betätigungsgetriebe I aus seiner Untertotpunktslellurig gemäß Fig. 2.1. in die Überiotpunktstellung gemäß F i g. 1.5. bewegt werden soll. Die einzelnen *· Relativstelliingcn des Armes 13 und des Nockens 15 in den verschiedenen Bewegungsphasen des Bctätigungs betriebes 1 sind deutlich aus den Fig. 2.1. bis 2.5. ersichtlich.
Es empfiehlt sich, den Bewegungsbereich des
schränken. Zu diesem Zweck ist der Nocken 15 mit einem Zapfen 21 versehen, der in einen Bogenschlitz 22 eingreift, welcher sich in den .Seitenwänden des Gehäuses 4 befindet.
- > Abschließend sei noch erwähnt, daß das Betätigungsgetriebe 1 der in der Zeichnung dargestellten und vorstehend beschriebenen Ausführung sich besonders für Tieibstangenbeschläge eignet, wie sir für Fenster und T>en zum Einsatz gelangen, die mit einem
)<i Hebe-Schiebe- oder einem Senk-Schiebe-Flügel ausgestattet sind, bei welchem die Hebe- bzw. Absenkvorrichtung mit Laufwagen zusammenarbeitet, denen als Stellglieder Schwenklaschen <xier Keilflächengetriebe zugeordnet sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Betätigungsgetriebe für Treibstangenbeschläge oddgL mit einem um 180° in zwei Schaltstellungen, nämlich eine Verriegelungsstellung und eine Entriegelungsstellung, schwenkbaren Kurbelzapfen, einem Schieber und einem den Schieber mit dem Kurbezapfen verbindenden Lenker, bei dem die Anlenkstelle am Schieber in einer Längsführung in einem Getriebegehäuse schiebbar geführt ist, und mit einer Vorrichtung zum Sichern des Kurbelzapfens zumindest in der Verriegelungsstellung gegen unerwünschtes Verstellen durch über den Schieber und den Lenker in das Getriebe eingeleitete Kräfte, dadurch gekennzeichnet, daß bei zur is Kurbelachse seitlich versetztem Schieber (12) der Lenker (7) als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist, dessen zweiter Arm (13) über die Anlenkstelle (8) am Schieber (12) hinausragt, daß die Schieber-Anlenkstelle (8) zwischen seinen beiden Armen (7 und 13) » angeordnet ist, und daß der freie Arm (13) zumindest in der zu sichernden Schäiisieiiung an eine durch die Kurbelachse (3) und die beiden Schaltstellungen des Kurbelzapfens (6) gehende Ebene (11) heranreicht, sowie eine gekrümmte Anlagefläche (14) aufweist, mit der er in dieser Schaltstellung des Getriebes an einem in der genannten E^ene zwischen dem Armende (14') und der Kurbelachse (3) angeordneten Stützanschlag am Gehäuse (4) anliegt
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützanschlag aus einem Nocken (15) besteh», an dessen von der Kurbelachse (3) abgewendeten Umfan«teil de>· freie Arm (13) in der zu sichernden Schaltstellung (Fig. 1.1. und 2.1.) mit der gekrümmten Anlagefläche ('4) anliegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (15) begrenzt drehbar gelagert und in Richtung auf die gekrümmte Anlagefläche (14) des freien Armes (13) hin unter Federspannung (19) gehalten ist «>
4. Beschlag nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (20) des Nockens (15) auf der durch die Kurbelachse (3) gehenden Eber..? (11) liegt und sich parallel zur Kurbelachse (3) erstreckt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Endabschnitt (14') der gekrümmten Anlagefläche (14) einen kreisbogenförmigen Verlauf hat und in der zu sichernden Schaltstellung (Fig. 1.1. und 2.1.) des Lenkers (7) zentrisch zur Drehachse (20) des Nockens (15) verläuft.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkkreis des freien Endes des Armes (13) in der zu sichernden Schaltstellung (F i g. 1.1. und 2.1.) des Lenkers (7) den Drehkreis des Nockens (15) spitzwinklig schneidet.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn der Längsführung (9) für die Anlenkstelle (8) des Lenkers (7) am Schieber (12) in einem Abstand (10) von der Kurbelachse (3) angeordnet ist, um einen geschränkten Kurbeltrieb zu bilden.
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