AT394989B - Kopftraeger fuer das schienengefuehrte fahrwerk von bruecken-, portal- oder laufkraenen - Google Patents

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AT394989B
AT394989B AT0083089A AT83089A AT394989B AT 394989 B AT394989 B AT 394989B AT 0083089 A AT0083089 A AT 0083089A AT 83089 A AT83089 A AT 83089A AT 394989 B AT394989 B AT 394989B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C9/00Travelling gear incorporated in or fitted to trolleys or cranes
    • B66C9/08Runners; Runner bearings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C9/00Travelling gear incorporated in or fitted to trolleys or cranes
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

AT 394 989 B
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kopfträger für das schienengeführte Fahrwerk von Brücken-, Portal- oder Laufkränen mit Laufrädem und paarweise vorgesehenen, vorzugsweise stimseitig am Kopfträger angeordneten, vertikale Drehachsen aufweisende Seitenführungsrollen, welche zur Spurführung an den die Laufräder tragenden Schienen seitlich anliegen, wobei die jeweils ein Paar bildenden, zwischen sich die Laufschienen aufnehmenden 5 beiden Seitenführungsrollen auf einem gemeinsamen, im wesentlichen quer zur Längsachse des Kopfträgers angeordneten und in einer horizontalen Ebene schwenkbaren Tragarm angeordnet sind.
Solche Fahrwerke mit Seitenführungsrollen für Brücken-, Portal- oder Laufkräne sind bekannt So zeigt die DE-OS 1431117 eine Spurausgleichsvorrichtung für auf zwei Fahrbahnen laufende Gestelle. Zur Seitenführung sind an horizontal schwenkbaren Tragarmen Seitenführungsrollen angeordnet Der Nachteil dieser Befestigung der 10 Seitenführungsrollen ist daß ein in Folge von Verschleiß auftretendes Führungsspiel nicht korrigiert werden kann.
Eine weitere DE-PS1028 760 bezieht sich auf ein Kurvenfahrwerk für gleisgebundene Arbeitsmaschinen. Um das Spiel zwischen der Schiene und denFührungsrollen vom Krümmungsradius der Schiene unabhängig zu machen, sind dieLaufachsen zweier dieFahrschiene umfassender Führungsrollen an einer der Schwingen und somit mittelbar am Unterwagen befestigt und liegen mit der Schwenkachse der Schwinge in einer gemeinsamen, zur Fahrschiene 15 zumindest annähernd senkrechten Ebene. Auch dieses Kurvenfahrwerk sieht keine Einrichtung vor, mittels der ein durch Verschleiß auftretendes Führungsspiel zwischen Führungsiollen und Seitenflanken der Fahrschiene behoben werden könnte.
Die DE-OS 2409294beschreibt eine Schienenkran-Führung, bei der auf jeder Seite eines Schienenkopfes mittels einer Traverse und Ausgleichsschwingen je zwei Führungsrollen gelagert sind. Diese Konstruktionsteile müssen mit 20 großer Präzision gefertigt werden. Eine verzahnte Steckbolzenverbindung hat den Nachteil, daß die Spieleinstellung zwischen Führungsiollen und Schiene nur stufenweise »folgen kann. Ein weiterer Nachteil ist, daß die auftretenden Kräfte direkt über den als Schwenkachse ausgebildeten Steckbolzen in die Lager bzw. in die Traverse geleitet werden.
Auch die DE-AS 1245 070 beschreibt ein Schienen-Fahrwerk, bei dem je zwei in einer Ausgleichsschwinge 25 gelagerte Führungsrollen seitlich der Schienen angeordnet sind. Um ein Nachstellen der Führungsrollen in Bezug auf den Kopf der Schiene zu ermöglichen, sieht diese Konstruktion vor, daß zumindest zwei auf einer Seite des Schienenkopfes befindliche Führungsrollen und/oder der die Ausgleichsschwinge mit der Laufradschwinge verbindende Königszapfen exzentrisch gelagert ist bzw. sind. Diese Konstruktion hat den Nachteil, daß der Ausbau einer defekten Rollenplatte bzw. Königszapfens umständlich ist Die Schiene verhindert ein Herausziehen des Königs-30 Zapfens nach unten. Zum Auswechseln der Rollenplatte muß die Laufradschwinge mitsamt den Laufrädem und der Rollenplatte ausgebaut werden, was ein Anheben des Kranes an der betreffenden Ecke erfordert.
Eine weitere Seitenführung für Fahrzeuge oder Wagen auf einem Gleis zeigt die DE-OS 1 431 951. Diese Konstruktion weist gegenüberliegende, miteinander gekoppelte Führungsglieder auf. Um die Führungsrollen aufgrund der Rollen- oder Schienenabnützung in ihrer Lage einzustellen, sieht diese Konstruktion exzentrische 35 Spindeln o. dgl. vor. Eine solche aufwendige Führungseinrichtung hat den Nachteil, daß sie störanfällig und teuer ist.
Die Erfindung geht nun vom erwähnten Stand der Technik aus und zielt darauf ab, eine Seitenführungskonstruktion vorzuschlagen, mit der einfach und ohne großen konstruktivem Aufwand das durch die Abnützung der Seitenführungsrollen und Seitenflanken der Schienen auftretende Führungsspiel korrigiert bzw. eingestellt werden 40 kann. Die Erfindung zielt weiters darauf ab, die hiefür erforderlichen Konstruktionsteile einfach zu gestalten bzw. so auszuführen, daß sie wirtschaftlich vertretbar hergestellt werden können. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß der an der Unterseite einer stimseitig am Kopfträger vorgesehenen Tragplatte angeordnete Tragarm fixieibar ist und entweder die Tragplatte mindestens eine, bezüglich der Schwenkachse des Tragarmes kreisbogenförmig verlaufende Langloch-Aussparung aufweist, durch welche ein am Tragarm befestigter Bolzen 45 ragt, der zumindest an seinem die Tragplatte überragenden Ende zur Aufnahme einer Klemmutter ein Gewinde trägt (Fig. 2) oder die Tragplatte mindestens eine, bezüglich der Schwenkachse des Tragarmes auf einer Kreisbogenlinie liegende Lochreihe aufweist und der Tragarm zumindest eine dazu korrespondierend liegende Bohrung besitzt, und Lochreihe und Bohrung zur Aufnahme eines lagefixierenden Steckbolzens dient.
Um die Erfindung zu veranschaulichen, wird ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert. Es 50 zeigen: Fig. 1 einen Kopfträger in Seitensicht, zum Teil aufgeschnitten; Fig. 2 den Kopfträger in Draufsicht und Fig. 3 in Ansicht
Fig. 1 zeigt in Seitensicht einen Kopfträger einer Krananlage, die als Portalkran, als Laufkran oder als Brückenkran ausgebildet sein kann. Der Kopfträger (1) ist ein sich hi» in der Zeichenebene erstreckendes, mehrere Meter langes, kastenförmiges Bauelement in Schweißkonstruktion, an dessen beiden Stirnseiten Laufräder (2) mit 55 ein» zylindrischen Lauffläche (3) gelagert sind. Diese Laufiäd» liegen auf ortsfesten Schienen (4) auf, d»en Querschnitt aus Fig. 3 »sichtlich ist Zur Seitenführung oder Spurführung dieses Kopfträgers (1) sind nun paarweise angeordnete Seitenführungsrollen (5) vorgesehen, welche um die vertikalen Drehachsen (12) frei drehbar an einem -2-

Claims (3)

  1. AT 394 989 B Tragarm (6) gelagert sind, dessen Längsachse sich quer zu Längsachsedes Kopfträgers (1) erstreckt. An der Stirnseite des Kopfträgers (1) ist eine durch Rippen (7) versteifte und verstärkte Tragplatte (8) angeschweißt mit einer mittig liegenden Bohrung zur Aufnahme der Schwenkachse (9) des Tragarmes (6), der-in Fig. 2 - in der Zeichenebene um diese Achse schwenkbar ist, und zwar zweckmäßigerweise in einem Winkelbereich von ca. 30 - 40 Bogengrad. S Bezogen auf die zentrale Bohrung für die Aufnahme der Schwenkachse (9) and in der Tragplatte (8) im äußeren Randbereich kreisbogenförmig verlaufende Langlochaussparungen (10) vorgesehen, und zwar hier paarweise (Fig. 2). Korrespondierend zur Lage dieser Langlochaussparungen (10) sind an der Oberseite des Tragarmes (6) Bolzen (11) vorgesehen, die durch diese Langlochaussparungen (10) ragen und die zumindest in ihrem oberen, über die Tragplatte (8) vorstehenden Ende mit einem Gewinde ausgestattet sind, auf welchen Klemmschrauben auf-10 geschraubt und festgezogen sind. Der Vorteil dieser Konstruktion gegenüber den bekannten Maßnahmen ist offensichtlich. Der großräumige Kopfträger (1) muß pro Stirnseite nur mit einer präzise gesetzten Bohrung für die Aufnahme der Schwenkachse (9) des Tragarmes (6) ausgestattet werden. Um Maßtoleranzen und Führungsspiele infolge Abnützungserscheinungen auszugleichen, müssen nur die Klemmuttem der beiden Bolzen (11) gelöst werden, dann kann der Tragarm (6) in 15 der Zeichenebene (Fig. 2) etwas verschwenkt werden, bis die Laufflächen beider Seitenführungsrollen (6) wieder exakt an den Seitenflanken der Schienen (4) anliegen, worauf dann diese Klemmuttem erneut angezogen werden. Damit ist es möglich, die Seitenführung an die vorhandenen baulichen Gegebenheiten ganz präzise anzupassen, ohne daß wegen eventuell auftretender Führungsspiele infolge der Abnützung Bauteile ausgetauscht werden müssen. Dadurch wird der Betrieb der Krananlage nicht nur vereinfacht, sondern auch verbilligt. 20 Wenn hinsichtlich dieser Anpassung des Ausgleiches des Führungsspieles eventuell bei kleineren Krananlagen der hier in Rede stehenden Art geringere Anforderungen gestellt werden, so ist es auch möglich, daß die Tragplatte (8) mindestens eine bezüglich der Schwenkachse (9) des Tragarmes auf ein»' Kreisbogenlinie liegende Lochreihe aufweist, und der Tragarm (6) zumindest eine dazu korrespondierend liegende Bohrung besitzt und Lochreihe und Bohrung zur Aufnahme eines lagefixierenden Steckbolzens dient Dabei ist zweckmäßigerweise die auf einer 25 Kreisbogenlinie liegende Lochreihe von der Schwenkachse (9) des Tragarmes (6) aus gesehen außerhalb der Drehachse (12) der Seitenführungsrolle (5) angeordnet, was die Beanspruchung des Steckbolzens wegen des vergrößerten Lastarmes verringert. Es ist also anstelle der aus der Zeichnung ersichtlichen kreisbogenförmig verlaufenden Langlochaussparung (10) eine Lochreihe vorgesehen und im selben Radialäbstand von der Schwenkachse (9) im Tragarm (6) eine Bohrung. Mittels eines Steckdomes wird dann die Lage der relativ zueinander 30 beweglichen Teile fixiert. Durch Lochreihe und Steckbolzen ist allerdings keine winkelkontinuierliche Verstellung des Tragarmes (6) gegenüber der Längsachse der Schiene (4) möglich, sondern diese Vorstellung kann dann nur in kleinen Winkelschritten vorgenommen werden, dieeben von der Teilung derLochreiheäbhängigist. Um die Teilung möglichst klein zu halten, können eventuell in der Tragplatte (8) zwei parallel verlaufende Lochreihen vorgesehen werden, wobei die Achsen dieser einzelnen Bohrungen oder Löcher der beiden Lochreihen winkelmäßig gegenein-35 ander versetzt sind. Vorstehend sind zwei Konstruktionsmaßnahmen erläutert und geschildert, die dazu dienen, den Tragarm (6) gegenüber der Tragplatte (8) zu fixieren. Es sei hier ergänzend erwähnt, daß auch noch andere Spann- und Klemmeinrichtungen dafür in Frage kommen, die geeignet sind, die durch die Belastung auftretenden Kräfte (Seitenführangskräfte) sicher und zuverlässig aufzunehmen und zu übertragen. 40 PATENTANSPRÜCHE 45 1. Kopfträger für das schienengeführte Fahrwerk von Brücken-, Portal- oder Laufkränen mit Laufiädem und 50 paarweise vorgesehenen, vorzugsweise stimseitig am Kopfträger angeordneten, vertikale Drehachsen aufweisende Seitenführungsrollen, welche zur Spurführung an den die Laufräder tragenden Schienen seitlich anliegen, wobei die jeweils ein Paar bildenden, zwischen sich die Laufschienen aufnehmenden beiden Seitenführungsrollen auf einem gemeinsamen, im wesentlichen quer zur Längsachse des Kopfträgers angeordneten und in einer horizontalen Ebene schwenkbaren Tragarm angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Unterseite einer stimseitig am 55 Kopfträger (1) vorgesehenen Tragplatte (8) angeordnete Tragarm (6) fixierbar ist und entweder die Tragplatte (8) mindestens eine, bezüglich der Schwenkachse (9) des Tragarmes (6) kreisbogenförmig verlaufende Langloch-Aussparung (10) aufweist, durch welche ein am Tragarm (6) befestigter Bolzen (11) ragt, der zumindest an seinem -3- AT 394 989 B die Tragplatte (8) überragenden Ende zur Aufnahme einer Klemmatter ein Gewinde trägt (Fig. 2) oder die Tragplatte (8) mindestens eine, bezüglich der Schwenkachse (9) des Tragarmes (6) auf einer Kieisbogenlinie liegende Lochreihe aufweist und der Tragarm (6) zumindest eine dazu korrespondierend liegende Bohrung besitzt, und Lochreihe und Bohrung zur Aufnahme eines lagefixierenden Steckbolzens dient
  2. 2. Kopfträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkbereich des Tragarmes (6) ca. 30 bis 40 Bogengrade beträgt
  3. 3. Kopfträger nach Anbruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf einer Kreisbogenlinie liegende Lochreihe von der Schwenkachse (9) des Tragarmes (6) aus gesehen außerhalb der Drehachse (12) der Seitenführungsrolle (5) liegt Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
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