AT394947B - Verfahren zur herstellung einer fluessigen nasal verabreichbaren calcitoninzusammensetzung - Google Patents
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Description
AT 394 947 B
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer flüssigen pharmazeutischen Zusammensetzung für die nasale Verabreichung eines Calcitonins.
Die Calcitonine bilden eine bekannte Klasse pharmazeutisch aktiver, langkettiger Polypeptide mit verschiedenartiger, gut dokumentierter pharmazeutischer Aktivität. Mehrere Calcitonine, z. B. Salm- und Aalcalcitonin, sind kommerziell erhältlich und werden allgemein verwendet bei der Behandlung z. B. der Paget-Krankheit, der Hypercalcaemie und Osteoporosis.
Wie jedoch üblich mit Polypeptiden, hat das Auffinden angebrachter und effektiver Calcitonin-Verabreichungsformen viele Probleme hervorgerufen. Als Polypeptide werden die Calcitonine leicht abgebaut bei Verabreichung und gehen nur schwer in die Körperflüssigkeiten über. Aus diesem Grund war die parenterale Verabreichung bis jetzt der einzige übliche Weg für effektive Behandlung. Allgemein üblich ist die Verabreichung als Injektion. Solche Verabreichungsformen sind immer beschwerlich und wenn die Verabreichung in regelmäßigen Zeitintervallen geschehen soll, kann sie sehr schmerzhaft für den Patienten sein. Daher ist das Auffinden alternativer akzeptabler Verabreichungsformen, welche dem Patienten weniger Unannehmlichkeiten bereiten und vorzugsweise eine leichte Selbstapplikation ermöglichen, wobei zur gleichen Zeit eine für die effektive klinische Behandlung ausreichende Bioverfügbarkeit »reicht wird, während vieler Jahre ein wichtiges Ziel geblieben.
Wir haben nun gefunden, daß eine wirksame klinische Behandlung mit Calcitoninen über den nasalen Weg möglich ist, d. h. durch Verabreichung über die Nasenschleimhaut. Insbesondere haben wir gefunden, daß entsprechend den speziellen Anweisungen der vorliegenden Erfindung, eine Calcitonin-Bioverfügbarkeit, äquivalent zu derjenigen, erhalten bei üblicher intra-muskulärer Verabreichung, bei solchen nasalen Dosen, welche völlig innerhalb der Grenzen der Verträglichkeit und Anwendbarkeit liegen, erreicht werden kann. Weiter wurde gefunden, daß die Fisch-Calcitonine und ihre Derivate, z. B. Salm-Calcitonin und das Aalcalcitoninderivat 1 7
AsuA,-Aal-Calcitonin (= Elcatonin), und besonders Salm-Calcitonin speziell geeignet sind für die erfindungsgemäße nasale Verabreichung.
Der nasale Weg verschafft eine einfache und schmerzlose Verabreichungsmethode, welche leicht vom Patienten selber durchgeführt weiden kann, z. B. durch Verabreichung einer nasalen Spray- oder Tropflösung mit einem Nasalapplikator. Dieser Weg hat eindeutig große Vorteile gegenüber der parenteralen Verabreichung, welche im allgemeinen unter medizinischer Aufsicht erfolgen soll.
Obschon die nasale Verabreichung eindeutig vorzuziehen ist gegenüber der parenteralen Verabreichung, z. B. eine Injektion wie bisher üblich, ergibt das Auffinden einer Zusammensetzung, welche für die nasale Verabreichung benützt werden kann, erhebliche Probleme.
Ein Problem von spezifischer Bedeutung für die nasale Verabreichung komplexer pharmazeutischer Verbindungen, wie die Calcitonine, ist die Beschaffung eines völlig kompatiblen und wirksamen Mittels zur Vermeidung einer Kontamination z. B. mit pathogenen oder sonstigen unerwünschten Mikroorganismen. Die Beschaffung eines geeigneten, mit dem Wirkstoff kompatiblen und wirksamen Konservierungsmittels ist besonders kritisch für nasale pharmazeutische Zusammensetzungen, wo das Risiko einer Kontamination besonders hoch ist Das Konservierungsmittel soll nicht nur im Stande sein die anfängliche Kontamination, z. B. während der Formulierung und des Füllens der Zusammensetzung in deren Behälter, zu vermeiden, sondern darüberhinaus auch die weitere mögliche Kontamination während der Benutzung, besonders wenn mehrfache Dosierung mit einem einzigen Behälter/Applikator verlangt wird. Besonders entstehen dort Probleme, wo z. B. ein Nasalapplikator, wie oft der Fall ist, nachher während Monaten auf bewahrt wird ehe er wieder benutzt wird. Während dies»' Phase kann das ausgewählte Konservierungsmittel inaktiv werden, z. B. durch Adsorption an die Innenwände des Applikators, durch Abbau bei Hitze, oder wenn das Konservierungsmittel einigermaßen flüchtig ist, durch Entweichen aus dem Applikator. Weiter gibt es die Gefahr, daß während der eigentlichen Verwendungsphase (und wenn mehrfache Dosierung mit einem einzigen Applikator vorgesehen ist, kann diese Phase sich über mehrere Tage oder Wochen »strecken) der Applikator leckt oder auf andere Weise unerwünschte Mikroorganismen oder sonstige Kontaminierungsmittel aus der Atmosphäre im allgemeinen oder aus den Nasenlöchern in den Applikator hineindringen. Weiterhin kann die Zusammensetzung während kürzerer Perioden, z. B. während Transport oder Lag»ung, höheren Temperaturen ausgesetzt sein.
Zusätzlich zu den o. e. Schwierigkeiten soll eine pharmazeutische Zusammensetzung für nasale Anwendung auch noch gut verträglich sein, besonders an der direkten Anwendungsstelle. Die Zusamm»isetzung sollte z. B. weder die Nasenschleimhaut irritieren (z. B. keine bedeutende Reizung hervorrufen) noch eine erhebliche V»mind»ung der ziliaien Bewegungsfrequenz bewerkstelligen.
Viele allgemein bekannte Konservierungsmittel kommen für eine mögliche Anwendung bei Calcitonin-enthaltenden pharmazeutischen Zusammensetzungen in Frage. Experimentell wurde jedoch festgestellt, daß nicht alle für eine praktische Anwendung bei Calcitonin-enthaltenden nasalen Sprays geeignet sind.
So zeigte sich Chlorbutanol bei einer Konzentration von 0,6 % in pharmazeutischen nasalen Calcitonin-Zusammensetzungen als ungenügend aktiv gegen den Testfungus Pen. steckii: mehr als 3 Tage waren notwendig, um die Zellzahl auf weniger als 0,1 % zu reduzieren. Darüber hinaus ergab sich, daß Chlorbutanol die Gummistöpsel und weitere Verbindungsstücke zwischen der Spraypumpe und der Flasche in den Nasal-applikatoren angreift. -2-
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Weiterhin verursachte 0,6 % Chlorbutanol bei Ratten eine mehr als 50 %ige Hemmung der ziliaren Bewegungsfrequenz in der Luftröhre innerhalb 20 Minuten gemäß der Mikrophoto-oscillographischen Methode von L. Chevance et al., Acta Otolaryng. 2Ω, 16:28 (1970). Dies sind nur einige der ungünstigen Effekte, die sich ergeben können.
Erfindungsgemäß wurde nun überraschenderweise gefunden, daß pharmazeutische Calcitonin-enthaltende Zusammensetzungen «halten werden können, welche den hohen Stabilitäts- und Verträglichkeitsnormen für eine nasale Verabreichung entsprechen und welche z. B. ausgesprochen geeignet sind für eine Verwendung in, für mehrfache Dosen vorgesehenen, nasalen Spray-Applikatoren, d. h. Applikatoren, welche imstande sind, eine Reihe Einzeldosen über z. B. eine Periode mehrerer Tage oder Wochen abzugeben, durch Verwendung von Benzalkoniumchlorid als Bestandteil und Konservierungsmittel. Überraschenderweise wurde auch gefunden, daß die Verwendung von Benzalkoniumchlorid, sogar bei den sehr niedrigen, für die Konservierung benötigten Konzentrationen, die nasale Resorption der Calcitonin-enthaltenden Zusammensetzungen günstig beinflussen kann und folglich die Calcitonin-Bioverfügbarkeit nach nasaler Verabreichung erhöhen kann. Dementsprechend betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer flüssigen pharmazeutischen Zusammensetzung für die nasale Verabreichung eines Calcitonins, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Calcitonin und Benzalkoniumchlorid in einem flüssigen Verdünnungsmittel oder Träger, geeignet für das Aufbringen auf die Nasenschleimhaut, aufnimmt.
Der Begriff "Calcitonin" wird in der vorliegenden Beschreibung und Ansprüchen in breitem Sinne verwendet und soll nicht nur die natürlichen Calcitonine, sondern auch deren pharmazeutisch aktive Derivate und Analoga, z. B. solche, worin ein oder mehrere der in den natürlichen Verbindungen vorkommenden Aminosäurereste ersetzt sind oder das N- oder C-terminale Ende geändert wurde, umfassen.
Bevorzugte Calcitonine, verwendbar bei der vorliegenden Erfindung, sind Salm-, Human- und Schweine-calcitonine, sowie Elcatonin. Alle diese Verbindungen sind kommerziell erhältlich und wurden ausführlich mit ihren pharmazeutischen Eigenschaften in der Literatur beschrieben.
Wie vorher erwähnt wurden besonders gute Resultate, z. B. in Hinsicht auf Bioverfügbarkeit und Dauer des Vorhandenseins im Blutplasma, bei nasal« Verabreichung von Salmcalcitonin erreicht Salmcalcitonin ist daher das bevorzugte Calcitonin für die Verwendung bei der vorliegenden Erfindung.
Die bei der Erfindung verwendbaren Calcitonine können in freier Form od« als pharmazeutisch akzeptable Salze oder Komplexe, z. B. als pharmazeutisch akzeptable Säureadditionssalze, vorliegen. Solche Salze und Komplexe sind bekannt und besitzen eine gleichwertige Aktivität und Verträglichkeit wie die freien Formen. Geeignete Sämeadditionssalze für Verwendung bei der Erfindung sind z. B. Hydrochloride oder Acetate.
Benzalkoniumchlorid ist der übliche Name für bekannte Mischungen quaternärer Ammoniumsalze der allgemeinen Formel CgHg-C^-NRiCHg^-Cl, worin R für CgHjy bis C^gH^y steht
Vorzugsweise beträgt der Anteil des Benzalkoniumchlorids in den erfindungsgemäß hergestellten Zusammensetzungen ca. 0,002 bis ca. 0,02, besonders ca. 0,01 % (Gewicht/Volumen) der gesamten Zusammensetzung.
Es können die o. e. Zusammensetzungen z. B. als Tropfen oder als Spray auf die Nasenschleimhaut verabreicht werden. Wie nachher beschrieben, werden sie jedoch vorzugsweise als Spray, d. h. als fein v«teilte Tröpfchen, v«abreicht
Die erfindungsgemäß hergestellten Zusammensetzungen können selbstverständlich auch noch weitere Bestandteile, besonders übliche, pharmazeutisch anwendbare, oberflächenaktive Mittel enthalten. In diesem Zusammenhang und als weiter« Aspekt d« vorliegenden Erfindung wurde gefunden, daß die Verwendung oberflächenaktiver Verbindungen im allgemeinen bei der nasalen Verabreichung von Calcitoninen und insbesonders von Salmcalcitonin, die Resorption über die Nasenschleimhaut erhöhen und folglich die Bioverfügbarkeit verbessern kann.
Vorzugsweise enthält das flüssige Verdünnungsmittel zur Verwendung in den «findungsgemäß hergestellten Zusammensetzungen Wasser (pharmazeutischen Grades). Besonders bevorzugt enthält es eine wässerige Salzlösung. Die erfindungsgemäß hergestellten Zusammensetzungen werden so formuliert, daß sie eine Verabreichung über den nasalen Weg erlauben. Zu diesem Zwecke können sie z. B. auch minimale Mengen weiterer erwünschter Bestandteile oder Excipientien, z. B. zusätzliche Konservierungsmittel oder z. B. ziliare Stimulantien, wie Koffein, enthalten.
Im allgemeinen wird für die nasale Verabreichung ein leicht saur« pH bevorzugt. Vorzugsweise haben die erfindungsgemäß hergestellten Zusammensetzungen einen pH-Wert von ca. 3 bis 5, besonders bevorzugt von ca. 3,5 bis 4,5. Der pH-Wert wird durch Zugabe ein« geeigneten Säure, wie Chlorwasserstoff, geregelt.
Die erfindungsgemäß hergestellten Zusammensetzungen sollten auch eine geeignete Isotonizität und Viskosität besitzen. Vorzugsweise haben sie einen osmotischen Druck von ca. 260 bis ca. 380 mOsm/Liter, das einer Gefrierpunktsemiedrigung von -0,48 bis -0,70 °C entspricht Die gewünschte Viskosität der erfindungsgemäß hergestellten Zusammensetzungen hängt von der betreffenden Verabrekhungsfarm ab, z. B. ob nasale Tropfen oder ein nasal« Spray verabreicht werden. Für nasale Tropfen ist eine Viskosität von ca. 2 bis ca. 40 x 10'^ Pa.s. geeignet. Für nasale Sprays ist eine Viskosität von weniger als 2 x 10'^ Pa.s., geeignet.
Falls die eifindungsgemäß hergestellten Zusammensetzungen ein übliches oberflächenaktives Mittel -3-
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enthalten, dann sind nicht-ionische oberflächenaktive Mittel bevorzugt. Besonders bevorzugt sind Polyoxy-alkylenether höherer Alkohole, z. B. der allgemeinen Formel I
worin RO der Rest eines höheren Alkohols, besonders eines höheren Alkanols, wie z. B. Lauryl- oder Cetylalkohol, oder eines Alkylphenols, oder eines Sterols, besonders Lanosterol, Dihydrocholesterol oder Cholesterol, ist, sowie Mischungen von zwei oder mehreren solchen Ethem. Bevorzugte Polyoxyalkylenether verwendbar bei der Erfindung, sind Polyoxyethylen- und Polyoxypropylenether (d. h. worin n in der o. e. Formel 12 oder 3 ist), besonders Lauryl-, Cetyl- und Cholesterolpolyoxyethylen- und Polyoxypropylenether, sowie Mischungen von zwei oder mehreren solchen Ethem.
Die Hydroxygruppe am endständigen Alkylenrest dieser o.e. Polyether kann teilweise oder vollständig acyliert sein, z. B. mit Acylresten aliphatischer Carbonsäuren, wie z. B. Essigsäure.
Bevorzugte Polyether, verwendbar bei dieser Erfindung, haben ein hydrophil-lipophil Verhältnis (HLB-Gruppennummer) von ca. 10 bis ca. 20, speziell von ca. 12 bis ca. 16.
Besonders geeignete Polyether zur Verwendung bei der Erfindung sind solche, worin der Mittelwert der sich wiederholenden Einheiten im Polyoxyalkylenteil (x in der obigen Formel I) zwischen 4 und 75, besonders zwischen 8 und 30 und ganz besonders zwischen 16 und 26 liegt. Die Polyether können gemäß bekannten Methoden erhalten werden. Eine große Auswahl solcher Produkte stehen kommerziell zur Verfügung (und werden z. B. von der Firma Amerchol unter dem Markennamen Solulan®, von den Firmen KAO Soap, ICI und Atlas unter den Markennamen Emalex®, Brij® und Laureth® und von der Firma Croda unter dem Markennamen Cetomacrogol® verkauft.
Beispiele für Polyoxyalkylenether geeignet für die Verwendung bei der Erfindung sind z. B. (POE - Poly-oxyethylenether; POP - Polyoxypropylenether, x = Mittelwert der sich wiederholenden Einheiten im POE/POP-Teil) 1. Cholestervlethen 1.1 mit x = 24: (Solulan® C-24 - POE) 2. Ether von Lanolinalkoholen: 2.1 mit x = 16: (Solulan® 16 - POE) 2.2 mit x = 25: (Solulan® 25 - POE) 2.3 mit x = 75: (Solulan® 75 - POE) 2.4 mit x = 10: (Solulan® PB-10 - POE) 2.5 mit x * 10 - teilweise acetyliert: (Solulan® 98 - POE) 2.6 mit x = 9 - vollständig acetyliert: (Solulan® 97 - POE) 3. Laugtether; 3.1 mit X = 9: (Emalex® 709/Laureth® 9 - POE) 3.2 mit x = 4: (Laureth® 4/Brij® 30 - POE) 3.3 mit x = 23: (Laureth® 23/Brij® 35 - POE) 4. Cetvlethen 4.1 mit x = 20 bis 24: (Cetomacrogol® - POE)
Lanolinalkohole sind auch bekannt als Wollfettalkohole und sind ein Gemisch von Cholesterol, Dihydro-cholesterol und Lanosterol.
Bevorzugte Polyether zur Verwendung bei der Erfindung sind Cholesterylpolyoxyethylenether, d. h. Polyether der Formel I, worin n 2 und RO ist ein Cholesterolrest, besonders solche Polyether, worin die Anzahl der sich wiederholenden Einheiten im Polyoxyethylenteil 16 bis 26, besonders ungefähr 24 beträgt
Vorzugsweise sind solche Polyetter frei von Verunreinigungen, besonders von anderen Polyoxyalkylenethem. Bevorzugt enthalten sie mindestens 75 %, besonders bevorzugt mindestens 85 % und ganz besonders bevorzugt mindestens 90 % (Gewicht) des reinen Cholesterylpolyoxyethylethers.
Falls ein oberflächenaktives Mittel, z. B. ein Polyoxyalkylenether benützt wird, wird die in den erfindungsgemäß hergestellten Zusammensetzungen vorhandene Menge von dem speziell verwendeten oberflächenaktiven -4-
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Mittel, von der Verabreichungsform (z. B. Tropfen oder Spray), sowie von der gewünschten Wirkung abhängig sein.
Im allgemeinen wird die vorhandene Menge jedoch zwischen ca. 2,0 und ca. 200 (vorzugsweise bis ca. 100, speziell bis ca. 20), besonders zwischen ca. 5 und ca. 30 (vorzugsweise bis ca. 15) und ganz besonders bei ca. 10 mg/ml liegen.
Die zu verabreichende Menge des Calcitonins in der erfindungsgemäß hergestellten Zusammensetzung wird selbstverständlich abhängen von der Natur des verwendeten Calcitonins, von der zu behandelnden Erkrankung, von der gewünschten Verabreichungshäufigkeit und der gewünschten Wirkung.
Wie im nachfolgenden Beispiel 2 erwähnt, ist die Bioverfügbarkeit der Calcitonine, besonders von Salmcalcitonin, (bestimmt als Blutplasmakonzentration) nach nasaler Verabreichung gemäß den Angaben der vorliegenden Erfindung, überraschend hoch, im allgemeinen erreicht sie ungefähr 50 % der Werte, gefunden nach intramuskulärer Injektion. Dementsprechend werden die zu verabreichenden Dosen ungefähr 2 x oder mehr, z. B. 2 bis 4 x mehr betragen als die Dosen notwendig für Behandlung bei intra-parietaler, z. B. intramuskulärer Verabreichung.
Bisher wurden bei i. m. Injektion von Calcitonin, z. B. Salmcalcitonin, Einzeldosen von ca. 50 bis 100 IE ca. 1 x täglich bis 3x in der Woche verabreicht Für die nasale Verabreichung wird die Behandlung daher Dosen von ca. 50 bis ca. 400 IE, vorzugsweise ca. 100 bis ca. 200 IE, bei einer Frequenz von ca. 1 x täglich bis ca. 3 x in der Woche, erfordern. Es ist günstig, die o. e. Dosen in einer einzigen Verabreichung einzugeben, d. h. bei der Behandlung werden nasale Einzeldosen, enthaltend ca. 50 bis ca. 400 IE, vorzugsweise 100 bis 200 IE Calcitonin verabreicht. Als Alternative können diese Dosen auch über 2 bis 4 Verabreichungen pro Tag verteilt werden, die Dosen für jede einzelne Verabreichung enthalten dann ca. 10 bis ca. 200, vorzugsweise ca. 25 bis ca. 100 IE.
Die Gesamtmenge der Zusammensetzung für eine nasale Verabreichung beträgt vorzugsweise ca. 0,05 bis 0,15 ml, speziell ca. 0,1 ml, z. B. 0,09 ml. Die erfindungsgemäß hergestellten Zusammensetzungen enthalten dementsprechend zwischen ca. 100 und ca. 8.000, vorzugsweise zwischen ca. 500 und ca. 4.000, besonders zwischen ca. 500 und ca. 2.500, ganz besonders zwischen ca. 1.000 und ca. 2.000 IE des Calcitonins, z. B. des Salmcalcitonins per ml. Für die nasale Verabreichung werden die erfmdungsgemäß hergestellten Zusammensetzungen vorzugsweise in einen Behälter, versehen mit einer Vorrichtung, welche das Aufbringen der Zusammensetzung auf die Nasenschleimhaut ermöglicht, z. B. in einen Nasenapplikator, gebracht. Derartige Applikatoren sind an sich bekannt und umfassen solche, welche geeignet sind für die Verabreichung flüssiger Präparate als Tropfen oder Spray auf die Nasenschleimhaut. Da die Dosierung der Calcitonine so genau wie möglich »folgen soll, ist die Verwendung von Spray-Applikatoren, bei welchen eine genaue Regelung der verabreichten Menge möglich ist, im allgemeinen bevorzugt. Geeignete Verabreichungsgeräte sind z. B. Zerstäubungsapparate, wie Pumpenzerstäuber oder Sprühdosen. Im letzten Fall wird der Applikator eine erfindungsgemäß hergestellte Zusammensetzung sowie ein Treibmittel geeignet für die Verwendung in einem Nasalapplikator enthalten. Der Zerstäubungsapparat wird mit ein» geeigneten Sprühvorrichtung, welche das Aufbringen der Zusammensetzung auf die Nasenschleimhaut ermöglicht, versehen. Solche Vorrichtungen sind allgemein bekannt
Der Behälter, z. B. ein Nasalapplikator, kann eine Menge der Zusammensetzung, genügend für eine einzelne nasale Dosierung oder für die Verabreichung mehrerer Dosierungen z. B. üb» eine Periode von mehreren Tagen oder Wochen, enthalten. Die Menge der Einzeldosen wird vorzugsweise den o. e. Dosen entsprechen.
Behälter, enthaltend eine pharmazeutische Zusammensetzung für nasale Verabreichung, welche die nachfolgenden Komponenten enthält 1) ein Calcitonin, 2) Benzalkoniumchlorid, und 3) ein flüssiges Verdünnungsmittel oder Träger, geeignet für Verabreichung auf die Nasenschleimhaut, sind mit einer Vorrichtung versehen, welche das Aufbringen der enthaltenen Zusammensetzung auf die Nasenschleimhaut vorzugsweise als Spray, ermöglicht; Behälter/Applikatorapparate, wie oben definiert sind vorzugsweise Sprüh-Applikatoren für nasalen Gebrauch. Vorzugsweise ermöglichen sie die Verabreichung der enthalten»! Zusammensetzung in einzelnen Mengen von ca. 0,05 bis ca. 0,15 ml, z. B. ca. 0,1 ml.
Geeignete Zusammensetzungen sowie die Einzelkomponenten Calcitonin, Benzalkoniumchlorid, oberflächenaktive Mittel und flüssige Verdünnungsmittel oder Träger für Verwendung mit den Be-hältem/Applikatorapparaten/-methoden, wie oben definiert sind solche, wie vorher beschrieb»!.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung ein» flüssigen pharmazeutischen Zusammensetzung für nasale Verabreichung besteht darin, daß man die Komponente Calcitonin zusammen mit der Komponente Benzalkoniumchlorid und gegebenenfalls d» Komponente oberflächenaktives Mittel gründlich vermischt z. B. in der Komponente flüssiges Verdünnungsmittel oder Träger löst und gewünschtenfalls die erhaltene Zusammensetzung in einen Behält», versehen mit einer Vorrichtung, welche die Verabreichung der so erhaltenen Zusammensetzung auf die Nasenschleimhaut besonders als Spray, »möglicht, einführt
Die. Stabilität der erfindungsgemäß hergestellten Zusammensetzungen kann auf übliche Weise bestimmt werden. -5-
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Der Calcitoningehalt der erfindungsgemäß hergestellten Zusammensetzungen wird unter inerter Stickstoffatmosphäre bei 20 °C in 2 Jahren weniger als 10 % abnehmen, wie aus analytischen Standardtests hervorgehL
Die nasale Sprayzusammensetzung des nachfolgend beschriebenen Beispiels 1 wurde z. B. während 2 Monaten bei 5 °C, 20 °C und 30 °C unter Stickstoff in einem Glasbehälter aufbewahrt Kein nachweisbarer (weniger als 1 %) Abbau des Calcitonins wurde bei 5 °C und 20 °C beobachtet Bei 30 °C wurde ein 4 %-iger Abbau festgestellt was nicht mehr ist als bei einer reinen wäßrigen Lösung erwartet werden kann. Diese Resultate weisen auf eine ausreichende Stabilität hin, d. h. weniger als 10 % Abbau während einer Periode von 2 Jahren unter Stickstoff in einem verschlossenen Behälter.
Auch die erfindungsgemäß hergestellten Zusammensetzungen enthaltend Benzalkoniumchlorid sind stabil gegen Kontamination durch Keime, z. B. gemäß Standardtests, wie in den Methoden dargelegt in S. Urban et al. Zbl. BakL Hyg. I Abt. Orig. B. 1972,478484 (1981) und S. Urban, Acta Pharm. Technol. 22,247-253 (197¾. Beispielsweise wird die Zellzahl der Standardbakterien, nämlich E. coli ATCC 8739, Pseud. aeruginosa ATCC 9027, Staph. aureus ATCC 6538, Strept. pyogenes ATCC 8668 und Standardfungi Cand. albicans ATCC 10231, Sacch. cerevisae ATCC 9763, Aspergillus niger ATCC 16404 und Pen. steckii ATCC 10499 nach Impfung der Zusammensetzung innerhalb 24 Stunden auf 0,1 % oder weniger herabgesetzt, wie aus Standardtests hervorgehL
In einem Stabilitätstest wurde die nasale Spray-Zusammensetzung des nachfolgenden Beispiels 1 während 3 Monaten bei 30 °C unter Stickstoffatmosphäre in einem Glasbehälter aufbewahrt. Pseud. aeruginosa ATCC 9027, Staph. aureus ATCC 6538, Strept. pyogenes ATCC 8668 und die Fungi Cand. Albicans ATCC 10231, Sacch. cerevisae ATCC 9763, Aspergilles niger ATCC 16404 und Pen. steckii ATCC 10499 wurden zugegeben bis zu einer Zellzahl von ca. 2 x 10~* Organismen in der geimpften Flüssigkeit Innerhalb 2 Stunden hatte die Zeitzahl bis weniger als 0,1 % abgenommen. Innerhalb 4 Wochen konnten keine Zellen mehr nachgewiesen werden.
Außerdem wurden die Zusammensetzungen gut vertragen, wie aus Standardtests hervorgeht, z. B. wird weniger als 50 % Hemmung der ziliaren Bewegungsfrequenz 20 Minuten nach Verabreichung beobachtet gemäß der Mikrophoto-oscillographischen Methode von L. Chevance etal., Acta Otolaryng. 2Ω, 26-28 (1970).
Bedeutungslose oder überhaupt keine Reizung und eine gute Stabiliät gegen Kontamination während der Verwendung können ebenfalls in klinischen Standardtests nachgewiesen werden.
Die nachfolgenden Beispiele veranschaulichen die Erfindung.
Beispiel 1
Salmcalcitonin enthaltende Zusammensetzung, geeignet für nasale Verabreichung
Bestandteile Menge (pro ml) 1) Salmcalcitonin (Wirkstoff) 10 % Überschuß 2) NaCl 3) Benzalkoniumchlorid 4) HCl (IN) 5) Destilliertes Wasser 0.1375 mg 0.01375 mg 0.15125 mg 7.5 mg 0.1 mg zugegeben bis pH 3.7 bis zu einem Endvolumen von 1.0 ml
Komponenten 1 bis 3 (in Mengen entsprechend einem Gesamtvolumen von 2500 ml) werden unter Stickstoff auf übliche Weise zusammengefügt, wobei Salmcalcitonin in 10 %-igem Überschuß verwendet wird um Verluste bei der Filtration anszugleichen. Dann wird Komponente 4) zugegeben bis pH 3.7 und destilliertes Wasser bis zu einem Gesamtvolumen von 2500 ml. Die erhaltene Lösung wird filtriert (z. B. mit einem 0,2 μιη Filter) und ergibt eine Zusammensetzung geeignet für nasale Verabreichung, die für das Füllen einer nasalen Spraydose mit einem Lösungsvolumen von 2 ml verwendet werden kann. Die Zusammensetzung enthält ca. 550 IE Wirkstoff/ml und der Applikator liefert eine Menge von 55 Einheiten pro Betätigung. -6-
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Beispiel 2
Vergleich der relativen Bioverfügbarkeit: nasale Verabreichung/intramuskuläre Injektion des Salmcalcitonins.
Der Versuch wird mit 12 gesunden Freiwilligen (6 männlichen und 6 weiblichen) mit einem Körpergewicht von 50 bis 85 kg durchgeführt. Jede Person erhält 4 Salmcalcitoninverabreichungen, eine intramuskulär und drei nasal. Die Verabreichung erfolgt mit folgenden Dosierungen:
A. Nasal Al. 55 IE
A2.110 IE A3.220 IE B. Intra-muskulär. 50 IE.
Die nasale Verabreichung »folgt mit der Zusammensetzung des Beispiels 1 und einer Sprühdose, welche 55 IE in einer einzelnen versprühten Dosis abliefert. Bei der Verabreichung liegt die Testperson während 5 Minuten auf dem Rücken mit dem Kopf nach hinten geneigt. Die Nasenlöcher wurden gereinigt durch Putzen der Nase unmittelbar vor der Verabreichung.
Die intra-muskuläre Verabreichung erfolgt durch Injektion einer einzigen 1 ml-Dosis einer Zusammensetzung analog zu derjenigen des Beispiels 1, jedoch ohne Benzalkoniumchlorid und enthaltend 50 IE, in den Glutaeus medius-Muskel.
Jede Testperson erhält die 4 Verabreichungen in wahlloser Reihenfolge, wobei mindestens 3 Tage zwischen aufeinanderfolgenden Verabreichungen liegen. Jede Verabreichung erfolgt morgens nach einem leichten Frühstück, woraus Milch, Butter und Käse ausgeschlossen sind. Nach der Verabreichung werden stündlich 100 ml Wasser oder Orangensaft genommen, um die Urinausscheidung zu erhalten. Weitere Nahrungsaufnahme ist nicht früher als 4 Stunden nach der Behandlung erlaubt.
Blutproben werden unmittelbar vor Verabreichung (Kontrolle) und 5,15,30,60,90,120,180,240,360 und 480 Minuten nach Verabreichung genommen. Für die Kontrolle wird eine 20 ml-Probe genommen. Alle weiteren Proben enthalten 2 ml.
Die Salmcalcitonin-Konzentration in jeder Serumprobe wird durch Radioimmuno-assay bestimmt. Der Blutdruck wird während der Dauer des Versuchs kontrolliert und Urinproben auf eventuelle nachteilige Reaktionen untersucht. Das Auftreten von Nebeneffekten, z. B. Nauseasyptomen, wird festgestellt.
Die AUC ("area under curve", Fläche unter der Kurve) für die Salmcalcitonin-Plasmakonzentration wurde statistisch gemessen, einmal unter Verwendung aller Werte, inklusive solcher unter der 26 pg/ml Nachweisbarkeitsgrenze, und einmal mit den Werten unter der Nachweisbarkeitsgrenze als null verrechnet. Die maximale Plasmakonzentration und der Zeitpunkt, wenn dies erreicht wird, werden auch bestimmt Die relative Bioverfügbarkeit für die nasale Verabreichung wird aus der relativen Dosierung-standardisierten AUC (d. h. basierend auf 50 IE) nach nasaler und intramuskulär» Verabreichung bestimmt
Die erhaltenen Resultate zeigen, daß die AUC-Werte nach intranasaler Verabreichung sowohl von 110 als auch von 220 IE vergleichbar sind mit den AUC-Werten erhalten nach i. m. Verabreichung von 50 IE, wobei die Salmcalcitoninkonzentration im Serum nach nasaler Verabreichung von 110 IE während 8 Stunden oberhalb der Nachweisbarkeitsgrenze bleibt und dies bei Verabreichung von 50 IE i. m. während 6 Stunden der Fall ist. Es wurden nach nasaler Verabreichung sogar bei der höchsten Dosis von 220 IE, keine nachteiligen Nebeneffekte festgestellt
Beispiel 3
Salmcalcitonin-enthaltende Zusammensetzungen, geeignet für nasale Verabreichung
Zusammensetzung Nr. 3a 3b 3c 3d
Menge des verwendeten Salmcalcitonins 0.06875 mg/ml 0.275 mg/ml 0.55 mg/ml 1.1 mg/ml
Die Zusammensetzungen werden analog zum Beispiel 1 hergestellt unter Verwendung der gleichen Mengen der Komponenten 2) und 3) (7,5 mg bzw. 0,1 mg/ml), bei gleicher Regelung des pH auf 3,7 unter Verwendung der Komponente 4) und Nachfüllung mit der Komponente 5) bis Erreichung des verlangten Endvolumens. Die erhaltenen Zusammensetzungen enthalten ca. 250 (Zusammensetzung 3a), 1000 (3b), 2000 (3c) und 4000 (3d) IE Wirkstoff/ml, und man füllt damit eine nasale Sprühdose, welche 0,2 ml des Wirkstoffs pro Betätigung abgibt -7-
Claims (10)
- AT 394 947 B [= 25,100,200 und 400 IE pro Betätigung für die Zusammensetzungen 3a, 3b, 3c bzw. 3d]. Selbstverständlich werden bei Verwendung von Salmcalcitoninpräparaten mit anderer Aktivität auch andere Mengen notwendig sein, um die gewünschte Konzentration der IE zu erreichen. Beispiel 4 Zusammensetzungen enthaltend Salmcalcitonin zusammen mit einem nichtionogenen oberflächenaktiven Mittel geeignet für nasale Verabreichung Die Zusammensetzungen werden analog zum Beispiel 1 hergestellt, jedoch werden zusätzlich die nachfolgenden Bestandteile zugegeben: Menge Zusammensetzung Zusätzliche Bestandteile 4a 4b 4c Polyoxyethylen-cholesterylethen x = 24 30mg/ml Polyoxyethylen-cholesterylethen x = 24 10 mg/ml Polyoxyethylen-cethylether: x = 20 bis 24 100 mg/ml Die Zusammensetzungen weiden in einen Nasenapplikator gefüllt wie im Beispiel 1 beschrieben. lesibBeispie?.5 Vergleichender Bioverfügbarkeitsversuch für die Zusammensetzungen der Beispiele 1 und 4a 0,2 ml Portionen da* Zusammensetzung 1 oder 4a wurden mit einem nasalen Spray-Applikator nasal an Rhesus-Affen verabreicht (0,1 ml pro Nasenloch), was eine Dosierung von ca. 100 IE Salmcalcitonin pro Affe ergab. Die Salmcalcitoninkonzentrationen im Plasma wurden während der nachfolgenden 6 Stunden gemessen. Drei Versuche wurden pro Zusammensetzung durchgeführt und die kombinierten Resultate graphisch aufgezeichnet. Die Resultate (vgl. die nachfolgende Graphik) zeigen, daß die Bioverfügbarkeit für beide Zusammensetzungen (Räche unter der Kurve = AUC) praktisch gleichwertig ist, wobei das Maximum im Falle der Zusammensetzung 4a etwas früher erreicht wird. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung einer flüssigen pharmazeutischen Zusammensetzung für die nasale Verabreichung eines Calcitonins, dadurch gekennzeichnet· daß man ein Calcitonin und Benzalkoniumchlorid in einem flüssigen Verdünnungsmittel oder Träger, geeignet für das Aufbringen auf der Nasenschleimhaut, aufnimmt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet* daß das Benzalkoniumchlorid in einer Konzentration von 0,002 bis 0,02 % (Gewicht/Volumen) eingesetzt wird.
- 3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Calcitonin Salm-, Human-, Schweinecalcitonin oder Asu^-Aalcalcitonin eingesetzt wild.
- 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Calcitonin in einer Menge von 100 bis 8000 IE/ml eingesetzt wird.
- 5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Calcitonin Salmcalcitonin eingesetzt wird.
- 6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich als weitere Komponente ein oberflächenaktives Mittel, geeignet für die Verabreichung auf der Nasenschleimhaut, eingesetzt wild.
- 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das oberflächenaktive Mittel ein nichtionogenes oberflächenaktives Mittel ist. -8- AT 394 947 B
- 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das oberflächenaktive Mittel in einer Menge von 2,0 bis 200 mg/ml eingesetzt wird.
- 9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das oberflächenaktive Mittel ein 5 Polyoxyalkylenether höherer Alkohole oder eines Sterols oder eine Mischung von zwei oder mehreren solchen Ethan ist.
- 10 Hiezu 1 Blatt Zeichnung -9-
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