AT394932B - Umwandelbares moebel - Google Patents
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Description
AT 394 932 B
Die Erfindung betrifft ein umwandelbares Möbel mit einem aus einem Möbelgestell herausbewegbaren Sitzpolsterträger (Sitzrahmen bzw. Sitzwagen) und einem Zusatzpolsterträger, wobei die Polsterung des Sitzpolsterträgers in Sitzstellung oberhalb des gegebenenfalls mit einer Aufpolsterung versehenen und/oder einen Polster tragenden Zusatzpolsterträgers gelegen ist, wobei der Zusatzpolsterträger zur Verlängerung des aus dem Möbelgestell ausgezogenen Sitzpolsterträgers auf zwei Lenkern nach oben und vorne in die Liegestellung schwenkbar gelagert ist, und wobei die unteren Enden der Lenker auf einem aus dem Möbelgestell herausbewegbaren Stützteil gelagert sind.
Derartige Möbel sind aus der DE-OS 2 402 018 bekannt; dieses Möbel besitzt jedoch eine aufgrund der gewählten Kinematik hohe Störanfälligkeit, da die Beanspruchung der einzelnen Lenker sehr groß ist. Darübeihinaus ist die Liegefläche niedriger als die Sitzfläche.
Ziel der Erfindung ist es, ein möglichst einfach umwandelbares Möbel zu erstellen, bei dem vorteilhafterweise die Sitzhöhe und die Liegehöhe gleich hoch liegen, bei dem das Ausfahren mit möglichst wenig Kraftanwendung vor sich geht und das bei leichter Bedienbarkeit entsprechende Betriebssicherheit und Schonung der Beschläge bietet.
Dieses Ziel wird bei einem Möbel der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß der auf einem aus dem Möbelgestell herausschwenkbaren bzw. heranshievbaren Grundrahmen oder auf einem in an sich bekannter Weise aus dem Möbelgestell ausfahrbaren Hilfswagen ausfahrbar gelagerte Sitzpolsterträger (Sitzwagen) und der Zusatzpolsterträger mit einer vorzugsweise im mittleren Bereich des Sitzpolsterträgers und des Zusatzpolsterträgers befestigten, direkt vom Sitzpolsterträger zum Zusatzpolsterträger führenden nicht starren Zugeinrichtung, z. B. einem Gurt, Seil od. dgl., verbunden sind, mit der der Zusatzpolsterträger beim Ausfahren des Sitzpolsterträgers in die Liegestellung anhebbar ist.
Vorteilhafterweise kann vorgesehen sein, daß der Sitzpolsterträger wie an sich bekannt auf bzw. in einer am Möbelgestell oder auf dem den Zusatzpolsterträger tragenden Grundrahmen oder Hilfswagen vorgesehenen bzw. von diesem getragenen Führung, z. B. einem Profilstab, einer Schiene od. dgl., z. B. mit Rollen, ausfahrbar gelagert ist; der Zusatz-Polsterträger kann dabei mittels Achsbolzen, Zapfen od. dgl. oder gegebenenfalls unter Zuhilfenahme von Montageblöcken od. dgl. angelenkt sein. Durch an der Führung und/oder an dem Sitzpolsterträger ausgebildete bzw. angeordneten Anschläge, z. B. aber auch direkt durch die auf der Führung gleitenden Rolle des Sitzpolsterträgers kann die Führung aus dem Möbelgestell bzw. Grundrahmen bzw. Hilfswagen herausgezogen werden, sodaß der Sitzpolsterträger noch weiter nach vorne verfahren werden kann, wodurch ein größerer Zusatzpolsterträger mit größerer Zusatzpolsterfläche hochgeschwenkt werden kann. Bevorzugt ist es dabei, wenn die Führung für den Sitzpolsterträger (Sitzrahmen, Sitzwagen) von einer auf dem Grundrahmen oder Hilfswagen oder dem Möbelgestell angeordneten, ausfahrbaren und/oder teleskopartig verlängerbaren, Führungsstange, Führungsprofil od. dgl. gebildet ist, das vom Sitzpolsterträger bei seiner Auszugs- oder Einschubbewegung, z. B. mittels Anschlägen, mitnehmbar bzw. aus- und einfahrbar gelagert ist. Dabei kann ferner vorgesehen sein, daß die Führung am Möbelgestell oder Grundrahmen bzw. Hilfswagen verschiebbar und sowohl um ihre Längsachse als auch Querachse, z. B. mit Rollen und Haltern kippsicher gelagert ist.
Ein leichtgängiges und stabil aufgebautes Möbel mit einem aus einem Möbelgestell herausbewegbaren Sitzpolsterträger (Sitzrahmen bzw. Sitzwagen) und einem Zusatzpolsterträger, wobei die Polsterung des Sitzpolsterträgers in Sitzstellung oberhalb des gegebenenfalls mit einer Aufpolsterung versehenen und/oder einen Polster tragenden Zusatzpolsterträgers gelegen ist, wobei der Zusatzpolsterträger zur Verlängerung des aus dem Möbelgestell ausgezogenen Sitzpolsterträgers auf zwei Lenkern nach oben und vorne in die Liegestellung schwenkbar gelagert ist, und wobei die unteren Enden der Lenker auf einem aus dem Möbelgestell herausbewegbaren Stützteil gelagert sind, ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß der Sitzpolsterträger wie an sich bekannt auf bzw. in einer am Grundrahmen bzw. Hilfswagen vorgesehenen bzw. von diesem getragenen Führung, z. B. einem Profilstab, einer Schiene od. dgl., z. B. mit Rollen ausfahrbar gelagert ist.
Ebenso wie der ausschwenkbare Grundrahmen als ein aus dem Möbelgestell mit Rollen herausfahrbarer Hilfswagen ausgebildet sein kann, kann auch der Sitzpolsterträger nach Art eines Sitzwagens mit z. B. mit Rollen versehenen Füßen aus dem Möbelgestell herauszieh- bzw. -fahrbar ausgebildet sein. Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist der den Zusatzpolsterträger und den Sitzpolsterträger tragende Grundrahmen mit einer Gleiteinrichtung, z. B. einer Rolle, auf bzw. in einer Führung am Möbelgestell verfahrbar gelagert und ferner mit einem Lenker am Möbelgestell angelenkt, sodaß die aus den drei Bauteilen bestehende Einheit durch Anheben des vorderen Endes bei gleichzeitiger hinterer Absenkung aus dem Möbelgestell herausgeschwenkt werden kann.
Zur allfälligen Abdeckung eines Spaltes zwischen dem hinteren Ende des Zusatzpolsterträgers und der Rückwand kann eine Stoffahne zwischen dem Möbelgestell und dem Zusatzpolsterträger bzw. dem von ihm getragenen Polster vorgesehen sein. Alternativ kann eine abklappbare Rückenlehne vorgesehen sein, die mit ihrer Hinterfläche die Liegefläche verlängert
Zur leichteren Bedienbarkeit ist es zweckmäßig, wenn der am Grundrahmen bzw. am Hilfswagen angelenkte Zusatzpolsterträger mit seiner Polsterung wie an sich bekannt aus einer Stellung, in der die Lenker schräg nach hinten oben verlaufen, in die Liegestellung verschwenkbar ist, in der die Lenker schräg nach vorne oben gerichtet verlaufen und daß, wie an sich bekannt, in Sitzstellung der Zusatzpolsterträger mit nach oben gerichteter(m) -2-
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Aufpolsterung bzw. Polster unterhalb der Sitzpolsterung des Sitzpolsterträgers angeordnet ist
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 ein umwandelbares Möbel in Liegestellung, Fig. 2 das umwandelbare Möbel in halb ausgezogener Stellung, Fig. 3 das umwandelbare Möbel in Sitzstellung, Fig. 4 und 5 Details des Möbels und Fig. 6, 7 und 8 alternative Ausfühiungsformen des erfindungsgemäßen Möbels.
Fig. 1 bis 3 zeigen ein erfindungsgemäßes umwandelbares Möbel in verschiedenen Stellungen, wobei das Möbel ein Möbelgestell (1), einen aus dem Möbelgestell (1) herausschwenkbaren Grundrahmen (2), einen auf diesem Grundrahmen (2) mit Lenkern (8) und (9) nach oben und vorne herausschwenkbar gelagerten Zusatzpolsterträger (3) mit einer Polsterung (6) und einen Sitzrahmen (4) umfaßt, der eine Sitzpolsterung (5) trägt. Der Grundrahmen (2) ist in seinem hinteren Endbereich mit einer Rolle (11) auf einer Führung (12) gelagert und in seinem vorderen Bereich mit einem Lenker (10) am Möbelgestell (1) schwenkbar gelagert Beim Ausfahren des Grundrahmens (2) werden der Grundrahmen (2), der Zusatzpolsterträger (3) und der Sitzrahmen (4) gemeinsam in ihrem vorderen Bereich angehoben und in ihrem hinteren Bereich abgesenkt, da der Lenker (10) eine Anhebbewegung und die Rolle (11) in der Führung (12) eine Absenkbewegung des jeweiligen Endes des Grundrahmens (2) bewirken; damit wird die Herausbewegung der drei Bauteile erleichtert. Alternativ dazu könnte, wie in Fig. 2 gezeigt der hintere Endbereich des Grundrahmens (2) von einem am Möbelgestell (1) abgehängten Lenker (47) getragen sein, der von einer eingeschwenkten Stellung (47') ausschwenkbar ist, wobei das hintere Ende des Grundrahmens (2) ebenfalls zu Beginn des Ausfahrens abgesenkt wird. In diesem Fall entfallen die Führung (12) und die Rolle (11).
Am Grundrahmen (2) sind die zwei Lenker (8) und (9) schwenkbar angelenkt, wobei vorteilhafterweise der vordere Lenker (8) kürzer ausgebildet ist als der hintere Lenker (9). Die Lenker (8) und (9) sind am Zusatzpolsterträger (3) bzw. an dessen Gestell schwenkbar angelenkt, wodurch der Polsterträger (3) aus einer abgesenkten Stellung, so wie sie in Fig. 3 ersichtlich ist, in die in Fig. 1 dargestellte angehobene vordere Stellung verschwenkt werden kann. Das Anheben des Zusatzpolsterträgers (3) erfolgt durch das Ausziehen des Sitzrahmens (4) über den Gurt (20), der den Sitzrahmen (4) und den Zusatzpolsterträger (3) verbindet.
Am Grundrahmen (2) ist eine Führung (33) angeordnet oder ausgebildet, in der eine Führungsstange (13) verschiebbar gelagert ist. Zur verschiebbaren Lagerung der Führungsstange (13) sind abstützende Rollen (14) und ein Niederhalter (17) vorgesehen. Die Führungsstange (13) ist an ihrem vorderen Ende mit einem Anschlag (15) und an ihrem hinteren Ende mit einem Anschlag (16) versehen. Wenn der Sitzrahmen (4) nach vorne ausgezogen wird, so gelangt die Rolle (19) am hinteren Ende des Sitzrahmens (Sitzwagens) (4) in Anlage an den Anschlag (15) und zieht die Führungsstange (13) nach vorne aus, bis ein Anschlag (42) diese Ausfahrbewegung stoppt. Der Sitzwagen (4) ist an seinem vorderen Fuß (21) mit einer Rolle (22) versehen. Auch das hintere Ende des Sitzwagens (4) bzw. die Führung (13) können mit Abstützfüßen (23) mit Rollen (22) versehen sein, um in Liegestellung die Liegefläche in ihrer Mitte besser abstützen zu können. Im Sitzwagen (4) ist ferner eine Führung (36) ausgebildet, von der (ähnlich Fig. 4) ein Teil der Führungsstange (13) aufgenommen werden kann, sodaß in eingefahrener Stellung des Sitzwagens (4) die Führungsstange (13) sowohl im Grundrahmen (2) als auch im Sitzrahmen (4) gelegen ist und beim Anheben des Sitzrahmens (4) auch der Grundrahmen (2) mitangehoben wird. Der Niederhalter (17) weist an seinen beiden Enden Abschrägungen (34) auf, um die Rolle (19) ruckfrei passieren zu lassen.
Die obere hintere Kante der Zusatzpolsterung (6) ist mit einer Stoffahne (25) verbunden, die unterhalb der Rückenlehne (7) an einer im Möbelgestell (1) quer zur Ausziehrichtung verlaufenden Stange (26) befestigt ist, um in Liegestellung den Spalt zwischen der nach vorne und oben verschwenkten Zusatzpolsterung (6) und der Rückenlehne (7) abzudecken. Die Rückenlehne (7) kann auch um eine Schwenkachse (24) abklappbar sein und mit ihrer Hinterfläche (32) entweder auf das Niveau der Stoffahne (25) oder auf das strichliert angedeutete Niveau (32') abgesenkt werden. Auf das strichliert dargestellte Niveau (32') wird die Rückenlehne (7) abgesenkt, wenn entweder der vom Sitzrahmen (4) getragene Sitzpolster (5) oder der vom Zusatzpolsterträger (3) getragene Polster (6), wie mit den Linien (30) und (31) angedeutet, höhenmäßig in zwei Teile teilbar sind (im vorliegenden Fall als Hälften dargestellt), die mittels Scharnieren, z. B. Stoffschamieren (28) oder (29), auseinanderklappbar sind. In diesem Fall kann der obere Teil des Sitzpolsters (5) nach hinten auf den entsprechend nieder ausgebildeten Zusatzpolsterträger (3) geklappt werden oder der obere Teil der Polsterung (6) des Zusatzpolsterträgers (3) kann nach vorne auf den entsprechend nieder ausgebildeten Sitzrahmen (4) bzw. dessen tief liegende Aufpolsterung (6) geklappt werden. Die tragenden Flächen des Sitzrahmens (bzw. dessen Polsteroberfläche) (4) bzw. Zusatzrahmens (3) sind mit (43) bezeichnet und werden von entsprechenden Bauteilen, z. B. Platten od. dgl., gebildet, die von hier nur angedeuteten quer zur Ausziehrichtung verlaufenden Leisten (41) gehalten bzw. abgestützt werden. Die Rollen (19) bzw. Lenker (8, 9,10) und (47) können an entsprechenden Seitenwangen des Grundrahmens (2), des Polsterträgers (3) bzw. Sitzrahmens (4) befestigt sein, um ausreichende Stabilität zu gewährleisten.
Mit dem Gurt (20) wird vom Sitzrahmen (4) der Polsterträger (3) aus seiner abgesenkten Stellung aus dem Grundrahmen (2) angehoben. Eine stabile vordere Stellung des Polsterträgers (3) ergibt sich dabei z. B. durch Anlage der vorderen Fläche der Polsterung (6) an der Polsterung (5) des Sitzrahmens (4) oder durch Anschläge (18) für zumindest einen der Lenker (8) oder (9). Der Zusatzpolsterträger (3) ruht mit seiner Unterseite in der Regel nicht auf dem Grundrahmen (2), aus dem er herausgeschwenkt wurde. -3-
Claims (12)
- AT 394 932 B Fig.
- 2 zeigt das Möbel in einer Stellung, in der der Grundrahmen (2), der Zusatzpolsterträger (3) und der Sitzwagen (4) noch übereinander gelagert sind, jedoch schon mittels des Lenkers (10) aus dem Möbelgestell herausgeschwenkt worden sind. Fig.
- 3 zeigt das Möbel in vollkommen eingefahrener Stellung, d. h. in Sitzstellung, wobei man ebenso wie in Fig. 2 die nach hinten oben gerichteten Lenker (8) und (9) erkennt Fig.
- 4 zeigt eine Ausführungsform für die Führung (13). Ein Führungsprofil (13) ist sowohl im Sitzrahmen (4) als auch im Grundrahmen (2) in einer Nut (36) bzw. (33) geführt. Gleichzeitig ist der Sitzrahmen (4) mittels der Rolle (19) auf der Führung (13) verfahrbar gelagert. Das Führungsprofil (13) bewirkt sowohl ein gutes Gleiten des von der Führungsstange (13) getragenen Sitzrahmens (4) als auch eine Verbindung der beiden Bauteile, sodaß bei Anheben des Sitzrahmens (4) beim Umwandeln in ein Liegemöbel auch der Grundrahmen (2) angehoben werden kann. Mit (44) ist eine allenfalls vorhandene, bis zum Boden reichende Abstützung der Führungsstange (13) bezeichnet Eine Alternative zu der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform zeigt Fig.
- 5. An dem Sitzrahmen (4) ist eine Rolle (19) gelagert die in einer Ausnehmung einer Führungsprofilschiene (13) gelagert ist Die Führungsprofilschiene (13) nimmt in einer weiteren Ausnehmung eine Rolle (38) auf, die am Grundrahmen (2) befestigt ist Damit kann die Führungsprofilschiene (13) von der Rolle (19) bzw. vom Sitzwagen (4) ausgefahren werden, da die Schiene (13) auf der Rolle (38) nach vorne gleiten kann. Eine derartige Konstruktion entspricht im wesentlichen der in Fig. 1 gezeigten. Fig.
- 6 zeigt eine Ausführungsform, bei der der Grundrahmen als Hilfswagen (2') mit einer hinteren Rolle (39) und einer vorderen Rolle (40) ausgeführt ist und aus dem Möbelgestell (1) bis zu einem Anschlag (45) ausfahrbar ist Der Sitzrahmen (4) kann dabei auf einer am Möbelgestell (1) gelagerten, ausziehbaren oder - wie dargestellt - auf einer am Hilfswagen (2') angebrachten, ausziehbaren oder nicht ausziehbaren Führung (13) ausfahrbar gelagert sein. Im dargestellten Fall ist die Führung (13) nicht nach vorne ausfahrbar, sodaß sich die Rolle (19) nur bis zum Anschlag (15) bewegen kann. Dies hat zur Folge, daß vom Hilfsrahmen (2') nur ein schmälerer Zusatzpolster (6) aufgenommen bzw. ausgeschwehkt werden kann. Diese Ausführungsform ist jedoch nur dann zweckmäßig, wenn die Breite des umgewandelten Möbels nicht groß sein muß. Strichliert ist in Fig. 6 eine Ausführungsform angedeutet bei der ein Grundrahmen bzw. Hilfswagen entfällt Die Lenker (8) und (9) sind am Möbelgestell (1) bzw. dessen Seitenwand angelenkt und zwar in den dargestellten Punkten (48, 49). In diesem Fall ist der Zusatzpolsterträger (3) genauso wie bei der Variante gemäß Fig. 1 mittels des Gurtes (20) bei Ausfahren des Sitzrahmens (4) heraushebbar. Der Sitzrahmen (4) ist bei dieser Ausführungsform auf einer am Möbelgestell (1) angebrachten Führung (13) herausfahrbar und ein relativ kurzer Zusatzpolster (6) wird hochgeschwenkt Bei dieser Ausführungsform ist die Rückenlehne (7) nicht schwenkbar ausgebildet da sie an dem hochgeschwenkten Zusatzpolster (6) anliegt. Anstatt eine Führung (13) in Form eines eigenen Bauteiles vorzusehen, könnte auch eine Nut-Zapfen-Führung vorgesehen sein, wobei am Sitzrahmen (4) seitlich eine Nut bzw. zumindest ein Zapfen ausgebildet ist die bzw. der mit zumindest einem Zapfen bzw. einer Nut am Grundrahmen (2) oder am Möbelgestell (1) Zusammenwirken. Auch diese Art einer Führung ermöglicht beim Anheben des Sitzrahmens (4) ein Mitanheben des Grundrahmens (2). Fig.
- 7 und 8 zeigen völlig schematisch eine Ausführungsform gemäß der eine im Querschnitt H-förmige, für sich abstützbare Führungsschiene (13) vorgesehen ist, in welcher ein unterer Seitenwandbereich des Sitzpolsterträgers (4) und ein nach oben gerichteter Wandabschnitt des Hilfswagens (2') geführt sind. Ein Anschlag (46) am Sitzwagen (4) zieht die Führung (13) nach vorne, sodaß mit dem an der Führung (13) befestigten Zugseil (20) der nicht dargestellte Zusatzpolsterträger (3), an dem das andere Ende des Zugseiles (20) befestigt ist, aus dem Hilfswagen (2') herausgehoben werden kann. Streben bzw. Rohre (27) können gegenüberliegende Führungen (13) verbinden; Füße (23) mit Rollen können die Führung (13) abstützen. Es wird damit eine Art verfahrbarer Führungswagen (13) gebildet, der auf dem Hilfswagen (2') ruht, auf Rollen ausfahrbar ist und den Sitzwagen (4) geführt abstützt. PATENTANSPRÜCHE 1. Umwandelbares Möbel mit einem aus einem Möbelgestell herausbewegbaren Sitzpolstertiäger (Sitzrahmen bzw. Sitzwagen) und einem Zusatzpolsterträger, wobei die Polsterung des Sitzpolsterträgers in Sitzstellung oberhalb des gegebenenfalls mit einer Aufpolsterung versehenen und/oder einen Polster tragenden Zusatzpolsterträgers gelegen ist, wobei der Zusatzpolsterträger zur Verlängerung des aus dem Möbelgestell ausgezogenen Sitzpolsterträgers auf zwei Lenkern nach oben und vorne in die Liegestellung schwenkbar gelagert ist, -4- AT 394 932 B und wobei die unteren Enden der Lenk» auf einem aus dem Möbelgestell herausbewegbaren Stützteil gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß der auf einem aus dem Möbelgestell (1) herausschwenkbaren bzw. heraushievbaren Grundrahmen (2) oder auf einem in an sich bekannter Weise aus dem Möbelgestell (1) ausfahrbaren Hilfswagen (2') ausfahrbar gelagerte Sitzpolsterträger (Sitzwagen) (4) und der Zusatzpolsterträger (3) mit einer vorzugsweise im mittleren Bereich des Sitzpolsterträgers (4) und des Zusatzpolsterträgers (3) befestigten, direkt vom Sitzpolsterträger (4) zum Zusatzpolsterträger (3) führenden nicht starren Zugeinrichtung (20), z. B. einem Gurt, Seil od. dgl., verbunden sind, mit der der Zusatzpolsterträger (3) beim Ausfahren des Sitzpolsterträgers (4) in die Liegestellung anhebbar ist (Fig. 1,6). 2. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitzpolsterträger (4) wie an sich bekannt auf bzw. in einer am Möbelgestell (1) oder auf dem den Zusatzpolsterträger (3) tragenden Grundrahmen (2) oder Hilfswagen (2') vorgesehenen bzw. von diesem getragenen Führung (13), z. B. einem Profilstab, einer Schiene od. dgl., z. B. mit Rollen (19), ausfahrbar gelagert ist (Fig. 1,4,5,6). 3. Möbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzpolsterträger (3) mit zwei ungleich langen Lenkern (8,9) am Grundrahmen (2) bzw. am Hilfswagen (2') angelenkt ist, wobei vorzugsweise der hintere Lenker (9) länger ist als der vordere Lenker (8) (Fig. 1,6). 4. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der am Grundrahmen (2) bzw. am Hilfswagen (2') angelenkte Zusatzpolsterträger (3) mit seiner Polsterung (6) wie an sich bekannt aus einer Stellung, in der die Lenker (8,9) schräg nach hinten oben verlaufen, in die Liegestellung verschwenkbar ist, in der die Lenker (8,9) schräg nach vorne oben gerichtet verlaufen und daß, wie an sich bekannt, in Sitzstellung der Zusatzpolsterträger (3) mit nach oben gerichteter(m) Aufpolsterung bzw. Polster (6) unterhalb der Sitzpolsterung (5) des Sitzpolsterträgers (4) angeordnet ist (Fig. 2,1,6, 8). 5. Möbel nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (13) für den Sitzpolsterträger (Sitzrahmen, Sitzwagen) (4) von einer auf dem Grundrahmen (2) oder Hilfswagen (2') oder dem Möbelgestell (1) angeordneten, ausfahrbaren und/oder teleskopartig verlängerbaren, Führungsstange (13), Führungsprofil od. dgl. gebildet ist, das vom Sitzpolsterträger (4) bei seiner Auszugs- oder Einschubbewegung, z. B. mittels Anschlägen (15,16), mitnehmbar bzw. aus- und einfahrbar gelagert ist (Fig. 1,6). 6. Möbel nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (13) am Möbelgestell (1) oder Grundrahmen (2) bzw. Hilfswagen (2') verschiebbar und sowohl um ihre Längsachse als auch Querachse, z. B. mit Rollen (14) und Haltern (17) kippsicher gelagert ist (Fig. 1,6). 7. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen (2) mit einem in seinem vorderen Bereich angelenkten Lenker (10) am Möbelgestell (1) herausschwenkbar gelagert ist und mit seinem hinteren Endbereich auf bzw. in einer Führung (12), z. B. Nut, Schiene od. dgl., mit einem Zapfen, einer Rolle (11) od. dgl., geführt bzw. abgestützt oder von einem oberhalb des Grundrahmens (2) am Möbelgestell (1) schwenkbar abgehängten Lenker (47) getragen ist.
- 8. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitzpolster (5) oder der Polster (6) des Zusatzpolsterträgeis (3) bezüglich seiner Höhe geteilt bzw. zweiteilig in Form von aufeinanderliegenden Teilpölstem ausgebildet ist, und daß der jeweils obenliegende Teilpolster auf den jeweils anderen Bauteil um ein Scharnier bzw. Stoffschamier (28; 29) in die Liegestellung umklappbar ist (Fig. 1).
- 9. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Möbelgestell (1) gegenüberliegende Lenker (8,9,10) bzw. Führungen (13) mittels Stangen (27) zur Synchronisation ihrer Bewegungen verbunden sind (Fig. 6,7).
- 10. Möbel nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (13) einen im Querschnitt H-förmigen Profilstab umfaßt, der auf einer Feder bzw. dem oberen Seitenwandbereich des Grundrahmens (2) bzw. Hilfswagen (2') gleitend geführt ist bzw. diese(n) aufnimmt und in dem eine Feder bzw. der untere Seitenwandbereich des Sitzpolsterträgers (4) bzw. dessen Wange gleitend geführt ist bzw. diese(n) aufnimmt (Fig. 7).
- 11. Möbel nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (13) im vorderen Endbereich mit einem Stützfuß (23) versehen ist, der gegebenenfalls auf Rollen läuft (Fig. 8).
- 12. Möbel insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 11 mit einem aus einem Möbelgestell herausbewegbaren Sitzpolsterträg» (Sitzrahmen bzw. Sitzwagen) und einem Zusatzpolsterträg», wobei die Polsterung des Sitzpolsterträg»s in Sitzstellung oberhalb des gegeben»ifa]ls mit einer Aufpolsterung v»sehenen und/oder -5- AT 394 932 B einen Polster tragenden Zusatzpolsterträgers gelegen ist, wobei der Zusatzpolsterträger zur Verlängerung des aus dem Möbelgestell ausgezogenen Sitzpolsterträgers auf zwei Lenkern nach oben und vorne in die Liegestellung schwenkbar gelagert ist, und wobei die unteren Enden der Lenker auf einem aus dem Möbelgesteil herausbewegbaren Stützteil gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitzpolsterträger (4) wie an sich 5 bekannt auf bzw. in einer am Grundrahmen (2) bzw. Hilfswagen (2') vorgesehenen bzw. von diesem getragenen Führung (13), z. B. einem Ptofilstab, einer Schiene od. dgl., z. B. mit Rollen (19) ausfahrbar gelagert ist. 10 Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -6-
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| DE4015919A1 (de) | 1990-12-06 |
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