AT394069B - Vorhangfassade mit vertikalen pfosten und horizontalen riegeln - Google Patents

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Description

AT 394 069 B
Die Erfindung betrifft eine Vorhangfassade mit vertikalen Pfosten und horizontalen Riegeln, wobei die Pfosten und Riegel aus jeweils zumindest zwei als Leichtmetallprofile ausgebildeten Teilprofilen bestehen, die miteinander verbunden und mit in die zwischen den Pfosten und Riegeln gebildeten Rahmenfelder eingesetzten Paneelen, Isolierglasscheiben od. dgl. ausgefüllt sind, die in umlaufende, an den Fassaden-Innen- und -Außenseiten angeordnete Dichtungen eingesetzt sind.
Eine Vorhangfassade dieser Art ist aus der DE-OS 36 21408 der Anmelderin bekannt. Diese in der Praxis an sich bewährte Vorhangfassade bietet im Brandfall nur einen relativ geringen Widerstand gegen das Feuer und die dadurch entstehende Hitze, weil die aus Kunststoff bestehenden Isolierstege bereits bei einer niedrigen Temperatur schmelzen und dadurch im Brandfall die gesamte Fassaden-Konstruktion schon bei verhältnismäßig niedrigen Temperaturen instabil wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit einfachen Mitteln eine Vorhangfassade so zu gestalten, daß zumindest die nach der Brandschutzklasse G 30 (DIN-Vorschrift 4102, Teil 5, Ausgabe September 1977) geforderten Sicherheitsbedingungen erfüllt sind und die Fassade sich außerdem von den bekannten Leichtmetall-Vorhangfassaden optisch nicht unterscheidet.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Dichtungen in zusätzlich vorgesehene Profilschienen aus gegenüber den Leichtmetallprofilen hitzebeständigerem Material eingesetzt sind, die äußeren und inneren Profilschienen unter Zwischenlage der Paneele durch Verbindungselemente miteinander verbunden sind, und daß die auf der Fassaden-Innenseite angeordneten Profilschienen der Pfosten an den zugeordneten Leichtmetallprofilen befestigt sind.
Durch die beidseitig der Glasscheiben liegenden Profilschienen wird eine in sich geschlossene, praktisch als Mehrpunktverbindung wirkende Fachwerkkonstruktion gebildet, die auch dann noch ihre Stabilität beibehält, wenn die Isolierstege oder die Aluminiumprofile bereits geschmolzen sind. Da der Querschnitt der Profilschienen so gestaltet werden kann, daß sehr hohe Widerstandsmomente gegen Biegung und Korrosion erzielt werden, können die Querschnittsabmessungen der üblicherweise eingesetzten Aluminiumprofile verhältnismäßig klein gehalten werden mit dem Vorteil, daß unter Aufrechterhaltung extrem hoher Brandschutzwerte gegenüber bekannten Aluminiumfassaden-Konstruktionen äußerlich kein Unterschied feststellbar ist. Außerdem schafft die Konstruktion nach der Erfindung gute Voraussetzungen für einen optimalen Wasserablauf. Üblicherweise ist das innenseitige Leichtmetallprofil der Pfosten durch einen parallel und im Abstand zur zugeordneten Glasscheibe stehenden Trennsteg in zwei Hohlkammem unterteilt. Bei einer solchen Profilgestaltung ist es zweckmäßig, in die der Glasscheibe am nächsten gelegene Hohlkammer eine Einschubhohlprofilschiene aus einem gegenüber den Leichtmetallprofilen hitzebeständigerem Material schließend einzusetzen, die mit der zugeordneten, die innenseitige Dichtung aufnehmenden Profilschiene verbunden ist. Durch dieses Lösungsmerkmal entsteht eine große Anlagefläche zwischen den Leichtmetallprofilen und den sonstigen Einschubprofilschienen, so daß im Brandfall die von der innenseitigen Profilschiene über die Einschubhohlprofilschiene auf das außenseitige Teilprofil übertragenen Kräfte auf eine relativ große Fläche übertragen werden und dadurch eine hohe Stabilität der Gesamtkonstruktion gegeben ist. Da mit zunehmender Temperatur die Belastbarkeit der Leichtmetallprofile sinkt, hält die erfindungsgemäße Vorhangfassade mit den zusätzlich vorgesehenen Profilschienen aus hitzebeständigerem Material als Aluminium im Vergleich zu bisher bekannten Aluminium/Stahl-Kon-struktionen wesentlich höhere Brandbelastungen aus.
Um die vertikalen Profilschienen, die Einschubhohlprofile und die horizontalen Profilschienen miteinander leicht verbinden zu können, ist in weiterer bevorzugter Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes vorgesehen, daß die innenseitigen Leichtmetallprofile der Pfosten nahe der anliegenden Paneele und die Einschubhohlprofilschienen Öffnungen aufweisen, in die die horizontalen Riegel eingreifen, wobei die Enden der Leichtmetallprofile und horizontalen Profilschienen in den Öffnungen der Einschubhohlprofilschienen gelagert und dort befestigt sind. Die Verbindung zwischen den Einschubhohlprofilen und den horizontalen Profilschienen bildet dabei praktisch einen Formschluß, so daß durch die hitzebeständigen Teile Rahmenfelder gebildet werden, durch die ein thermisch hoch belastbares Traggerüst für die Scheiben entsteht.
Zweckmäßig bestehen die die Dichtungen aufnehmenden Profilschienen und die Einschubhohlprofilschienen aus Stahl.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus den Ansprüchen 5 und 6.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles näher beschrieben.
In der Zeichnung zeigen Fig. 1 eine Rahmen-Konstruktion mit vertikalen Pfosten und im Bereich der Knotenpunkte angeschlossenen horizontalen Riegeln, Fig. 2 einen Knotenpunkt-Ausschnitt (A) der Rahmen-Konstruktion nach Fig. 1 in perspektivischer Darstellung, Fig. 3 einen innenseitigen Pfosten- und Riegelquerschnitt in Explosivdarstellung vor dem Einsetzen des Riegels, Fig. 4 eine Ansicht des Knotenpunkt-Ausschnittes (A) aus Fig. 1 in vergrößerter Darstellung, Fig. 5 einen Querschnitt nach der Linie (V - V) in Fig. 4 und Fig. 6 eine Ansicht ähnlich Fig. 2 eines abgewandelten Ausführungsbeispieles einer Isolierkonstruktion, bei der die äußeren und inneren Stahlprofile durch Isolierstege miteinander verbunden sind.
Die in Fig. 1 dargestellte Vorhangfassade besteht im wesentlichen aus vertikalen, parallel und im Abstand zueinander angeordneten Pfosten (10) und zwischen den Pfosten parallel und im Abstand zueinander angeordneten Riegeln (11). In die zwischen den Pfosten (10) und Riegeln (11) gebildeten Rahmenfelder sind andeutungsweise Isolierglasscheiben (12), Paneele oder ähnliche Füllungsplatten (Fig. 2) eingesetzt. Die Abstände -2-
AT 394 069 B zwischen den Pfosten und Riegeln können beliebig variiert werden.
Wie besonders aus den Fig. 2 und 3 erkennbar, bestehen die vertikalen Pfosten (10) jeweils aus einem innenseitigen Teilprofil (13), einem außenseitigen Teilprofil (14), einer in das Teilprofil (13) eingeschobenen Einschubhohlprofilschiene (15), einer zwei innenseitige Dichtungen (16) aufhehmenden innenseitigen Profilschiene (17) und einer die außenseitige Dichtung (18) aufnehmenden außenseitigen Profilschiene (19). Die äußeren und inneren vertikalen Randbereiche der Isolierglasscheiben (12) liegen zwischen den Dichtungen (16, 18). Wie durch die strichpunktierte Linie (20) in Fig. 2 angedeutet, ist die Einschubhohlprofilschiene (15) mit den Profilschienen (17, 19) durch Schrauben oder ähnliche Verbindungselemente verbunden, so daß eine formstabile Einheit entsteht. Das Teilprofil (14) kann in beliebiger Weise an der zugeordneten Profilschiene (19) mittels Verbindungselementen, z. B. durch Rastung oder Klemmung festgelegt werden. Das Teilprofil (13) ist durch einen parallel und im Abstand zu den Glasscheiben (12) stehenden Trennsteg (13a) in zwei Hohlkam-mem (13b, 13c) unterteilt. Die den Glasscheiben benachbart liegende Hohlkammer (I3c) ist im Querschnitt etwa T-förmig ausgebildet, derart, daß der senkrecht zu den Glasscheiben (12) stehende Teilquerschnitt eine Breite hat, die wesentlich geringer ist als die Breite des Teilprofils (13). In die Hohlkammer (13c) ist die Einschubhohlprofilschiene (15) schließend eingeschoben.
Die horizontalen Riegel (11) bestehen aus einem an der Fassadeninnenseite angeordneten Teilprofil (22), einem außenseitigen Teilprofil (21) und zwei die zugeordneten Dichtungen (23,24) aufnehmenden Profilschienen (25) bzw. (26). Die Verbindung der äußeren und inneren Profilschienen (26, 25) sowie der Teilprofile (21,22) kann in nicht dargestellter Weise durch geeignete Verbindungselemente erfolgen. Aus den Fig. 2 und 3 geht hervor, daß die innenseitigen Teilprofile (22) und die zugeordneten Profilschienen (25) in das fassaden-innenseitige Pfosten-Teilprofil (13) eingreifen, wobei die Profilschiene (25) mit dem vertikalen Pfosten verbunden ist, wie anhand der Fig. 4 und 5 noch erläutert wird. Das Teilprofil (13) weist dazu der Außenprofilierung der Profilschiene (25) entsprechende, konturengerechte Ausschnitte bzw. Öffnungen auf, die zur vereinfachten Darstellung in den Fig. 2 und 3 nur auf einer Seite dargestellt sind. In jede Öffnung ist eine das jeweilige Teilprofil (22) umgreifende Dichtungsmanschette (34) eingesetzt. Das außenseitige Teilprofil (21) und die zugehörige Profilschiene (26) sind stumpf zwischen die vertikalen Pfosten gesetzt Entsprechende Dichtungsmanschetten (34) können aber auch sowohl fassadenaußenseitig als auch -innenseitig vorgesehen werden.
Zur Verbindung und Lagerung des Teilprofils (22) und der Profilschiene (25) des horizontalen Riegels (11) mit dem Teilprofil (13) und der Einschubhohlprofilschiene (15) ist, wie aus den Fig. 3 bis 5 ersichtlich, in dem Innenraum zwischen dem Teilprofil (22) und der Profilschiene (25) an der Profilschiene (25) ein Verbindungsrohrstück (27) befestigt das bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ein Quadratrohr ist In das dem vertikalen Pfosten (10) zugewandt liegende Ende des Verbindungsrohrstückes (27) ist ein gegenüber den Stimenden der Profilschiene (25) und des Teilprofils (22) vorstehender Zapfen (28) eingesetzt Der Ansatz des Zapfens (28) durchgreift eine kreisrunde Öffnung (29), die in Stegen (30, 31) vorgesehen ist, die senkrecht zur Glasscheibe (12) stehen und im Querschnitt die T-förmige Hohlkammer (13c) begrenzen.
Diese Stege (30, 31) liegen parallel und im Abstand zu den Seitenflächen des Teilprofils (13) und in geringem Abstand zur Mittelebene desselben. Diese Verbindungsart kann selbstverständlich auch anders ausgeführt sein.
Bei dem dargestellten Beispiel ist der Zapfen (28) an einen Vierkantstift (32) angedreht der schließend in das Verbindungsrohrstück (27) eingreift. Die axiale Sicherung des Vierkantstiftes (32) erfolgt durch einen Gewindestift (33), der die Profilschiene (25) und die anliegende Seite des Verbindungsrohrstückes (27) durchdringt Aus den Fig. 4 und 5 geht hervor, daß an jeder Seite eines Pfostens (10) jeweils ein Riegel (11) anliegt Die Befestigung und Lagerung aller Riegel der Fassadenkonstruktion ist gleich.
Die Profilschienen (17, 19, 25, 26) sowie die Einschubhohlprofilschiene (15), die Verbindungsrohrstücke (27), der Vierkantstift (32) und der Gewindestift (33) sind vorzugsweise aus Stahl, in jedem Fall aber aus einem solchen Material gefertigt, so daß die Bedingungen der Brandschutzklasse G 30 erfüllt sind. Die Profilschienen (17,19,25,26) sind querschnittsgleich und an beiden Längsrändem mäanderförmig abgewinkelt, so daß jeweils zwei Rinnen entstehen, die an den gegenüberliegenden Seiten geöffnet sind. In jede äußere Rinne greift jeweils ein Steg des zugeordneten Teilprofils ein, mit Ausnahme der mit dem innenseitigen Teilprofil (13) des vertikalen Pfostens (10) verbundenen Profilschiene (17). In die inneren Rinnen greifen Harpunenstege der an der Profilschienen (17, 19, 25, 26) festgelegten Dichtungen (16, 18, 23, 24) ein. Der zwischen den mäanderförmigen Rändern jeder Proffilschiene (17,19,25, 26) liegende Mittelsteg verläuft parallel und im Abstand zu den Isolierglasscheiben (12).
Die Teilprofile (13,14,21,22) sind bekannte Aluminium-Strangpreßprofile. Die Erfindung ist gleichermaßen anwendbar, wenn die Teilprofile über Isolierstege (35,36) oder dergleichen, wie aus Fig. 6 ersichtlich, miteinander verbunden sind. Statt der Isolierstege (35,36) können auch in bekannter Weise Isolierklötze oder dergleichen eingesetzt werden, die gleichzeitig die Funktion von Abstandshaltem übernehmen.
Obwohl für die Profilschienen (17,19,25,26) und für die Einschubhohlprofilschiene (15) in der Praxis der Werkstoff Stahl eingesetzt werden soll, sind natürlich auch andere Ersatzwerkstoffe, z. B. Keramik, aus nicht brennbarem Material einsetzbar. -3-

Claims (6)

  1. AT 394 069 B PATENTANSPRÜCHE 1. Vorhangfassade mit vertikalen Pfosten und horizontalen Riegeln, wobei die Pfosten und Riegel aus jeweils zumindest zwei als Leichtmetallprofile ausgebildeten Teilprofilen bestehen, die miteinander verbunden und mit in die zwischen den Pfosten und Riegeln gebildeten Rahmenfelder eingesetzten Paneelen, Isolierglasscheiben od. dgl. ausgefüllt sind, die in umlaufende, an den Fassaden-Innen- und -Außenseiten angeordnete Dichtungen eingesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungen (16, 18, 23, 24) in zusätzlich vorgesehene Profilschienen (17,19, 25, 26) aus gegenüber den Leichtmetallprofilen hitzebeständigerem Material eingesetzt sind, die äußeren und inneren Profilschienen (17, 19, 25, 26) unter Zwischenlage der Paneele (12) durch Verbindungselemente (20) miteinander verbunden sind, und daß die auf derFassaden-lnnenseite angeordneten Profilschienen (17) der Pfosten (10) an den zugeordneten Leichtmetallprofilen (13) befestigt sind.
  2. 2. Vorhangfassade nach Anspruch 1, bei der das innenseitige Leichtmetallprofil der Pfosten durch einen parallel und im Abstand zur Glasscheibe stehenden Trennsteg in zwei Hohlkammern unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß in die der Glasscheibe (12) am nächsten gelegene Hohlkammer (13c) eine Einschubhohlprofilschiene (15) aus einem gegenüber den Leichtmetallprofilen hitzebeständigerem Material schließend eingesetzt ist, die mit der zugeordneten, die innenseitige Dichtung (16) aufnehmenden Profilschiene (17) verbunden ist.
  3. 3. Vorhangfassade nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die innenseitigen Leichtmetallprofile (13) der Pfosten (10) nahe der anliegenden Paneele (12) und die Einschubhohlprofilschienen (15) Öffnungen aufweisen, in die die horizontalen Riegel (11) eingreifen, und daß die Enden der Leichtmetallprofile (22) und der horizontalen Profilschienen (25) in den Öffnungen der Einschubhohlprofilschienen (15) gelagert und dort befestigt sind.
  4. 4. Vorhangfassade nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Dichtungen (16,18, 23, 24) aufnehmenden Profilschienen (17, 19, 25, 26) und die Einschubhohlprofilschienen (15) aus Stahl bestehen.
  5. 5. Vorhangfassade nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leichtmetallprofile (21, 22) und die Profilschienen (25, 26) der horizontalen Riegel (11) vor parallel und im Abstand zu den Außenflächen der Teilprofile der vertikalen Pfosten (10) verlaufenden Stegen (30, 31) enden, daß an den Endbereichen der innenseitigen horizontalen Profilschienen (25) Verbindungsstifte (32) od. dgl. befestigt sind, die gegenüber den Stimenden der innenseitigen Leichtmetallprofile (22) und Profilschienen (25) vorstehen und in Öffnungen (29) der Stege (30, 31) gelagert sind.
  6. 6. Vorhangfassade nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß alle Profilschienen (17,19, 25,26) querschnittsgleich und an ihren Längsrändem mäanderförmig profiliert sind, und daß in jeweils eine von einer Längskante zugeordneten Rinnen ein Harpunensteg od. dgl. der an den Profilschienen (17,19, 25, 26) festgelegten Dichtungen (16, 18, 23, 24) eingreift. Hiezu 5 Blatt Zeichnungen -4-
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