AT394060B - Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines faservlieses - Google Patents
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Description
AT 394 060 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen eines Faservlieses aus einem Vorvlies, das nach seiner Auflösung in Einzelfasem einen Faserbelag einer rotierenden Trommel bildet und in Faserteilströmen mit Hilfe je eines Förderluftstromes freifliegend auf eine kontinuierlich bewegte Fangfläche unter einer Absaugung der Föiderluftströme durch die Fangfläche in deren Bewegungsrichtung hintereinander aufgebracht wird, sowie auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Zum Herstellen eines Faservlieses aus einem Vorvlies ist es bekannt (US-PS 3 641 628), das Vorvlies mit Hilfe einer Kardentrommel, der das Vorvlies über einen Muldeneinlaß zugeführt wird und die zur Vergleichmäßigung des aufgelösten Vorvlieses mit Arbeiter-Wenderwalzenpaaren zusammenarbeitet, in Einzelfasem aufzulösen und den durch die Einzelfasem gebildeten Faserbelag mittels eines zur Kardentrommel tangentialen Förderluftstromes unter Fliehkraftwirkung abzublasen, um die Einzelfasem zur Vliesbildung auf einer kontinuierlich bewegten Fangfläche abzulagem, durch die hindurch der Förderluftstrom abgesaugt wird. Obwohl durch den Kardiervorgang und durch die Vergleichmäßigung des aufgelösten Vorvlieses über die Arbeiter-Wenderwalzenpaare ein weitgehend gleichmäßiger Belag aus vereinzelten Fasern an der Abwurfstelle der Kardentrommel bereitgestellt werden kann, ist es mit solchen bekannten Vorrichtungen nicht möglich, gleichmäßige Vliese mit einem größeren Faserdurchsatz je Zeiteinheit herzustellen, weil mit der Anzahl der in der Zeiteinheit von der Kardentrommel abzulösenden Fasern deren Bereitschaft zur Klumpenbildung ansteigt, was sich insbesondere bei Vliesen in niedrigeren Gewichtsbereichen störend auswirkt.
Diese Nachteile können dadurch vermieden werden, daß die Faserdichte des von der Kardentrommel abfliegenden Faserstromes beschränkt wird. Zu diesem Zweck ist es bekannt (US-PS 4 583 267), mehrere Kardentrommeln unmittelbar hintereinander anzuordnen, so daß die jeweils nachfolgenden Kardentrommeln das von der vorgelagerten Kardentrommel angeförderte Fasergut mit der Wirkung einer Arbeiterwalze auskämmen und folglich nur ein Anteil des Faserbelages von der jeweils vorgelagerten Kardentrommel durch den engsten Spalt zwischen den Kardentrommeln auf die Fangfläche abgeworfen wird. Die damit verbundene Aufteilung des Faserbelages in mehrere Faserteilströme, die nacheinander von den einzelnen Kardentrommeln abfliegen und auf eine besaugte Fangfläche aufgebracht werden, stellt nicht nur eine weitgehend störungsfreie Förderung der Einzelfasem von der jeweiligen Kardentrommel zur Fangfläche aufgrund der für die Faserteilströme begrenzten Faserdichte, sondern auch einen Ausgleich allenfalls auftretender Ungleichmäßigkeiten in der Faserverteilung sicher, weil ja das Vlies entsprechend den einzelnen in Bewegungsrichtung der Fangfläche hintereinander auf diese auftreffenden Faserteilströmen mehrlagig aufgebaut wird. Diese vorteilhafte Vliesbildung wird allerdings durch die Notwendigkeit erkauft, mehrere Kardentrommeln hintereinander anzuordnen, wobei unvermeidbare Unregelmäßigkeiten, die sich bei der Übernahme eines Fasergutanteiles durch die jeweils nachfolgende Kardentrommel ergeben, durch zusätzliche Arbeiter-Wenderwalzenpaare ausgeglichen werden müssen.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Herstellen eines Faservlieses der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, daß der sich gegenüber einer einzigen Karde ergebende Mehraufwand entscheidend verringert werden kann, ohne die Vliesgleichmäßigkeit bei vergleichbarem Faserdurchsatz zu beeinträchtigen.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß der Faserbelag der Trommel zur Bildung der Faserteilströme schichtweise in aufeinanderfolgenden Umfangsbereichen quer zur Trommeloberfläche von der Trommel abgesaugt wird.
Da zufolge dieser Maßnahmen der Faserbelag aus vereinzelten Fasern zunächst in einem Umfangsabschnitt der Trommel im Bereich einer Außenschicht abgesaugt wird, die einen auf die Fangfläche aufzubringenden Faserteilstrom bildet, können für diesen Faserteilstrom die für eine ungestörte Faserförderung im Förderluftstrom notwendigen Voraussetzungen hinsichtlich der Beschränkung der Faserdichte ohne weiteres eingehalten werden. Gleiches gilt für die schichtweise Absaugung weiterer Faserteilströme in aufeinanderfolgenden Umfangsabschnitten der Trommel, so daß der aus vereinzelten Fasern gebildete Faserbelag der Trommel ohne Verklumpungsgefahr in Faserteilströmen abgenommen und in Förderrichtung hintereinander auf eine kontinuierlich bewegte Fangfläche aufgebracht werden kann, ohne zusätzliche Kardentrommeln einsetzen zu müssen. Aus diesem Grunde können auch die sonst beim Übergang des Fasergutes von einer Kardentrommel auf eine nachfolgende Trommel unvermeidbaren Störeinflüsse vermieden werden. Der zum Ausgleich allenfalls in der Faserverteilung auftretender Ungleichmäßigkeiten erforderliche Doublierungseffekt wird durch den mehrlagigen Vliesaufbau entsprechend den einander überlagernden Faserteilströmen wie beim Einsatz mehrerer Kardentrommeln zum Bereitstellen je eines Faserteilstromes sichergestellt.
Obwohl nach dem erfindungsgemäßen Verfahren der Faserbelag jeder Trommel, die geeignet ist, einen solchen Belag aus Einzelfasem zu führen, in mehreren Faserteilströmen abgesaugt werden kann, empfiehlt es sich im allgemeinen, hiefür keine von der Kardentrommel zum Auflösen des Vorvlieses gesonderte Trommel einzusetzen, um Ungleichmäßigkeiten bei der Übertragung des Faserbelages zwischen den Trommeln zu vermeiden. Zur Durchführung des Verfahrens kann daher vorteilhaft von einer Vorrichtung mit einer Kardentrommel, einer kontinuierlich bewegten, luftdurchlässigen Fangfläche für die von der Kardentrommel in einem Förderluftstrom abfliegenden Fasern und mit wenigstens einem auf der der Kardentrommel gegenüberliegenden Seite der Fangfläche an diese angeschlossenen Saugkasten ausgegangen werden, wobei zwischen der Kardentrommel und der Fangfläche in Umfangsrichtung der Kardentrommel bzw. in Bewegungsrichtung der Fangfläche hintereinander angeordnete, zumindest angenähert radial an die Kardentrommel anschließende Saugkanäle für die Faserteilströme -2-
Claims (3)
- AT 394 060 B voizusehen sind. Der Strömungsdurchtritt des Saugkastens auf die Saugkanäle bewirkt in diesen einen Förderluft-strom, der eine Faseischicht des Faserbelages der Kardentrommel absaugt und die abgesaugten Fasern im wesentlichen einzeln auf der Fangfläche ohne Vorzugsrichtung ablagert. Die Saugkanäle für die einzelnen Faserteilströme müssen sich selbstverständlich zumindest über die Breite des Faserbelages der Trommel erstrecken. Um die Absaugung einer entsprechenden Faserschicht mit einem wirtschaftlichen Energieeinsatz sicherstellen zu können, können die Saugkanäle vorteilhaft schlitzartige Ansaugdüsen bilden, die in Achsrichtung der Kardentrommel verlaufen. Da die Absaugwirkung vom Abstand dieser Ansaugdüsen von der Trommeloberfläche abhängt, kann auch diese Absaugwirkung über diesen Abstand eingestellt werden. Eine andere Möglichkeit zur Steuerung der abgesaugten Fasermenge besteht in einer Einstellung der Druckverhältnisse im Bereich der Saugkanäle, beispielsweise durch die Wahl des Unterdruckes im Saugkasten. Wegen des Fliehkrafteinflusses ist hinsichtlich der Faserablösung naturgemäß auch die Umlaufgeschwindigkeit der Kardentrommel zu berücksichtigen. An Hand der Zeichnung, in der eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Herstellen eines Faservlieses gezeigt wird, wird das Herstellungsverfahren nach der Erfindung näher erläutert Die dargestellte Vorrichtung zum Herstellen eines Faservlieses aus einem Vorvlies besteht im wesentlichen aus einer eine Zahngamitur aufweisenden Kardentrommel (1), einer kontinuierlich bewegten, luftdurchlässigen Fangfläche (2) und aus mehreren in Umfangsrichtung der Kardentrommel (1) bzw. in Bewegungsrichtung der Fangfläche (2) hintereinander angeordneten Saugkanälen (3), die zumindest angenähert radial an die Kardentrommel anschließen. Auf der der Kardentrommel (1) gegenüberliegenden Seite der Fangfläche (2), die gemäß dem Ausführungsbeispiel als umlaufendes Förderband ausgebildet ist ist ein Saugkasten (4) vorgesehen, der für die einzelnen Saugkanäle (3) Saugeinsätze (5) aufweist, so daß über die Saugeinsätze (5) ein entsprechender Strömungsdurchgriff auf die Saugkanäle (3) erfolgt. Das vorgelegte Vorvlies wird über ein Förderband (6) einem aus einem Muldentisch (7) und einer Einlaßwalze (8) bestehenden Muldeneinlaß der Kardentrommel (1) zugeführt, wobei das Vorvlies in Einzelfasem aufgelöst wird. Über in Umlaufrichtung der Kardentrommel (1) an den Muldeneinlaß anschließende Arbeiter-Wenderwalzenpaare (9) wird eine zusätzliche Vergleichmäßigung des Faserbelages erreicht, der in der Folge den Saugkanälen (3) zugefördert wird, die mit Abstand voneinander in Umfangsrichtung aufeinanderfolgen. Die Saugströmung durch die einzelnen Saugkanäle (3) bedingt ein schichtweises Absaugen der Einzelfasem des Faserbelages, so daß durch jeden der Saugkanäle (3) ein Faserteilstrom aus vereinzelten Fasern der Fangfläche (2) zugefördert wird. Diese in Bewegungsrichtung der Fangfläche (2) hintereinander auf der Fangfläche abgelagerten Faserteilströme weisen eine entsprechend geringe Faserdichte auf, die die Gefahr von störenden Verklumpungen der Fasern innerhalb jedes Faserteilstromes ausschließt. Die Fasern können somit gleichmäßig ohne Vorzugsrichtung auf der Fangfläche (2) abgelagert werden, um trotz eines hohen Faserdurchsatzes ein sehr gleichmäßiges Vlies auch im Bereich niedriger Vliesgewichte zu bilden. Das mehrlagig aufgebaute Vlies kann dann durch ein Förderband (10) übernommen und zur Weiterverarbeitung abtransportiert worden. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zum Herstellen eines Faservlieses aus einem Vorvlies, das nach seiner Auflösung in Einzelfasem einen Faserbelag einer rotierenden Trommel bildet und in Faserteilströmen mit Hilfe je eines Förderluftstromes freifliegend auf eine kontinuierlich bewegte Fangfläche unter einer Absaugung der Förderluftströme durch die Fangfläche in deren Bewegungsrichtung hintereinander aufgebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Faserbelag der Trommel zur Bildung der Faserteilströme schichtweise in aufeinanderfolgenden Umfangsbereichen quer zur Trommeloberfläche von der Trommel abgesaugt wird.
- 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer Kardentrommel, einer kontinuierlich bewegten, luftdurchlässigen Fangfläche für die von der Kardentrommel in einem Förderluftstrom abfliegenden Fasern und mit wenigstens einem auf der der Kardentrommel gegenüberliegenden Seite der Fangfläche an diese angeschlossenen Saugkasten, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Kardentrommel (1) und der Fangfläche (2) in Umfangsrichtung der Kardentrommel (1) bzw. in Bewegungsrichtung der Fangfläche (2) hintereinander angeordnete, zumindest angenähert radial an die Kardentrommel (1) anschließende Saugkanäle (3) für die Faserteilströme vorgesehen sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugkanäle (3) schlitzartige Ansaugdüsen bilden. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -3-
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