AT395609B - Vorrichtung zum herstellen eines faservlieses - Google Patents

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Description

AT 395 609 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Herstellen eines Faservlieses aus einem Vorvlies mit einer Kardentrommel, einer kontinuierlich bewegten, luftdurchlässigen Fangfläche für die von der Kardentrommel in einem Förderluftstrom abfliegenden Fasern und mit wenigstens einem auf der der Kardentrommel gegenüberliegenden Seite da- Fangfläche an diese angeschlossenen Saugkasten, wobei zwischen der Kardentrommel und der S Fangfläche in Umfangsrichtung der Kardentrommel bzw. in Bewegungsrichtung der Fangfläche hintereinander angeordnete, zumindest angenähert radial an die Kardentrommel anschließende Saugkanäle für die Faserteilströme vorgesehen sind, nach Patent Nr. 394 060.
Durch das Vorsehen von in Umlaufrichtung der Kardentrommel hintereinander angeordneten Saugkanälen zwischen der Kardentrommel und der besaugten Fangfläche kann das durch die Kardentrommcl in Einzelfasem 10 aufgelöste Vorvlies in mehreren Faserteilströmen nacheinander auf die Fangfläche aufgebracht werden, was einen
Ausgleich allenfalls vorhandener Unregelmäßigkeiten in der Faserverteilung erlaubt Außerdem wird die Neigung zur Klumpenbildung innerhalb der einzelnen Faserteilströme erheblich verringert, weil für jeden Fascrteilstrom nur eine entsprechend geringere Fasermenge von der Kardentrommel äbgelöst werden muß. Der Faserbelag aus vereinzelten Fasern wird ja zunächst in einem Umfangsabschnitt der Kardentrommel im Bereich einer Außenschicht 15 abgesaugt, wobei für diesen abgesaugten Faserteilstrom die für eine ungestörte Faserförderung notwendigen Voraussetzungen hinsichtlich der Beschränkung derFaserdichteohne weiteres eingehalten werden können. Gleiches gilt für die schichtweise Absaugung weiterer Faserteilströme durch die nachfolgenden Saugkanäle, so daß der Faserbelag aus vereinzelten Fasern ohne Verklumpungsgefahr von der Kardentrommel in Faserteilströmen abgenommen undauf die kontinuierlich bewegteFangflächeaufgebracht werdenkann,ohne zusätzliche Kardentrommeln 20 einsetzen zu müssen. Es muß allerdings für eine störungsfreie Faserförderung innerhalb der einzelnen Saugkanäle gesorgt werden, was entsprechende Strömungsverhältnisse in diesen Saugkanälen bedingt.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art mit einfachen Mitteln so auszurüsten, daß die für eine störungsfreie Förderung der Faserteilströme in den Saugkanälen erforderlichen Strömungsverhältnisse sichergestellt werden. 25 DieErfindunglüstdiegestellteAufgabedadurch,daßdenSaugkanälenimAnschlußbereichandieKardentrommel sich über die Arbeitsbreite der Kardentrommel erstreckende Zuluftansaugöffhungen zugeordnet sind.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß wegen der in Trommelumlaufrichtung hintereinander angeordneten Saugkanäle und der zwischen den Saugkanälen notwendigen Trommelabdeckung ohne zusätzliche Maßnahmen keine ausreichende Luftmenge zur Ausbildung entsprechender Förderluftströme in den Saugkanälen 30 zur Verfügung steht. Mit dem Vorsehen von Zuluftansaugöffhungen im Anschlußbereich der Saugkanäle an die Kaidentrommel wird die einfache Möglichkeit geschaffen, Zuluft in der erforderlichen Menge über die Saugkanäle anzusaugen, so daß sich zwischen der Kardentrommel und der Fangfläche die für eine störungsfreie Faserförderung erforderliche Luftströmung ausbilden kann. Die Anordnung der Zuluftansaugöffhungen im Anschlußbereich der Saugkanäle an die Kardentrommel bedingt dabei eine entsprechende Luftströmung unmittelbar im Anschluß an die 35 Kardentrommel, von der somit die abgelösten Fasern störungsfrei abgeführt werden.
Besonders vorteilhafte Verhältnisse ergeben sich in diesem Zusammenhang dann, wenn die Zuluftansaug-öffnungen zumindest in den bezüglich der Drehrichtung der Kardentrommel zulaufseitigen Kanalanschlußwänden vorgesehen sind, weil in diesem Fall der sich noch in einem Umfangsbereich der Kardentrommel ausbildende Förderluftstrom die Ablösung der einzelnen Fasern von der Kardentrommel unterstützt. 40 Die Zuluftansaugöffhungen im Bereich der Saugkanäle sollen für eine gleichmäßige Verteilung der Förderluft über die Arbeitsbreite der Kardentrommel sorgen. Zu diesem Zweck könnten die Zuluftansaugöffnungen beispielsweise in Form von Einzeldüsenreihen angeordnet werden. Besonders einfache Konstruktionsverhältnisse ergeben sich jedoch, wenn die Zuluftansaugöffnungen als über die Arbeitsbreite der Kardentrommel durchgehende Ansaug-schlitze ausgebildet sind. Es hat sich nämlich in überraschenderweise gezeigt, daß mit Hilfe solcher vergleichsweise 45 schmaler Ansaugschlitze auch über größere Arbeitsbreiten ohne zusätzliche Maßnahmen eine ausreichend gleich mäßige Zuluftverteilung gewährleistet werden kann.
Zum Zuführen der Zuluft zu den Zuluftansaugöffhungen könnten gesonderte Luftleitungen dienen. Der Raum zwischen den Wänden der Saugkanäle kann jedoch vorteilhaft als Zuluftkanal ausgenützt werden, so daß die seitlichen Kanalwände mitden zwischen ihnen vorgesehenen Abdeckungen einerseits gegenüber der Kardentrommel 50 und anderseits gegenüber der Fangfläche diese Zuluftkanäle selbst bilden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Herstellen eines Faservlieses in einem schematischen Querschnitt und
Fig. 2 diese Vorrichtung ausschnittsweise in einem Schnitt durch die Saugkanäle in einem größeren Maßstab. 55 Die dargestellte Vorrichtung zum Herstellen eines Faservlieses besteht im wesentlichen aus einer eine Zahn- gamitur aufweisenden Kardentrommel (1), einer kontinuierlich bewegten, luftdurchlässigen Fangfläche (2) und aus mehreren in Umlauffichtung der Kaidentrommel (1) bzw. in Bewegungsrichtung der Fangfläche (2) hintereinander -2-

Claims (4)

  1. AT 395 609 B angeordneten Saugkanälen (3), die zumindest angenähert radial an die Kaidentrommel (1) anschließen. Auf der der Kaidentrommel (1) gegenüberliegenden Seite der Fangfläche (2), die gemäß dem Ausführungsbeispiel als umlaufendes Förderband ausgebildet ist, ist ein Saugkasten (4) vorgesehen, der für die einzelnen Saugkanäle (3) Saugeinsätze (5) aufweist, so daß über die Saugeinsätze (5) ein entsprechender Strömungsdurchgriff auf die Saugkanäle (3) erfolgt Das vorgelegte Vorvlies wird über ein Förderband (6) einem aus einem Muldentisch (7) und einer Einlaßwalze (8) bestehenden Muldeneinlaß der Kardentrommel (1) zugeführt wobei das Vorvlies in Einzelfasem aufgelöst wird. Über in Umlaufrichtung der Kardentrommel (1) an den Muldeneinlaß anschließende Arbeiter-Wenderwalzenpaare (9) wird eine zusätzliche Vergleichmäßigung des Faserbelages erreicht der in Folge den Saugkanälen (3) zugeführt wird. Die Saugströmung durch die einzelnen Saugkanäle (3) bedingt ein schichtweises Absaugen der Einzelfasan des Faserbelages, die somit in einzelnen Teilströmen nacheinander auf die Fangfläche (2) aufgebracht werden. Diese in Bewegungsrichtung da* Fangfläche (2) hintereinander abgelagerten Faserteilströme weisen eine entsprechend geringe Faserdichte auf, die die Gefahr von störenden Verklumpungen der Fasern innerhalb jedes Faserteilstromes ausschließt Das schichtweise aufgebaute Vlies, das eine gleichmäßige Fasavateilung ohne Vorzugsrichtung aufweist kann dann durch ein Förderband (10) übernommen und zur Weiterverarbeitung abtransportiert werden. Voraussetzung für eine gleichmäßige Faserablage auf die Fangfläche (2) ist allerdings eine störungsfreie Faserförderung innerhalb der Saugkanäle (3), was wiederum die Ausbildung altsprechender Förderluftströme innerhalb da Saugkanäle bedingt. Da die Möglichkeiten der Luftzuführung zwischen der Kardentrommel und der Kardenabdeckung beschränkt sind, werden den Saugkanälen (3) im Anschlußbereich an die Kardentrommel (1) Zuluftöffnungen (11) in Form von Ansaugschlitzen zugeordnet die sich über die Arbeitsbreite da Kardentrommel (1) erstrecken. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß die Zuluftansaugöffnungen in den bezüglich der Drehrichtung der Kardentrommel (1) zulaufseitigen Kanalanschlußwänden vorgesehen sind, so daß der sich durch diese Ansaugöffnungen ausbildende Luftstrom zunächst die Faserablösung von der Kardentrommel unterstützt weil er ja die sich ablösenden Fasern gleich erfaßt und in den Saugkanal (3) mitnimmt. Wie insbesondere der Fig. 2 zu entnehmen ist wird zwischen den seitlichen Kanalwänden und den zwischen diesen Kanalwänden vorgesehenen Abdeckungen gegenüber der Fangfläche(2) undder Kardentrommel (1) ein Kanal (13) gebildet da vorteilhaft als Zuluftkanal für die Zuluftansaugöffnungen (11) ausgenützt werden kann. Die trommelseitigen Abdeckungen bilden dabei vorteilhaft die seitlichen Kanalanschlußwände (12) mit den Luftansaug-öffnungen (11). PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zum Herstellen eines Faservlieses aus einem Vorvlies mit einer Kardentrommel, einer kontinuierlich bewegten, luftdurchlässigen Fangfläche für die von der Kardentrommel in einem Fördaluftstrom abfliegenden Fasern und mit wenigstens einem auf der der Kardentrommel gegenüberliegenden Seite da Fangfläche an diese angeschlossenen Saugkasten, wobei zwischen der Kardentrommel und der Fangfläche in Umfangsrichtung da Kardentrommel bzw. in Bewegungsrichtung da Fangfläche hintereinander angeordnete, zumindest angenähert radial an die Kardentrommel anschließende Saugkanäle für die Faserteilströme vorgesehen sind, nach Patent 394 060, dadurch gekennzeichnet, daß den Saugkanälen (3) im Anschlußbereich an die Kardentrommel (1) sich üba die Arbeitsbreite der Kardentrommel (1) erstreckende Zuluftansaugöffnungen (11) zugeordnet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuluftansaugöffnungen (11) zumindest in den bezüglich der Drehrichtung der Kardentrommel (1) zulaufseitigen Kanalanschlußwänden (12) vorgesehen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuluftansaugöffnungen (11) als üba die Arbeitsbreite da Kardentrommel (1) durchgehende Ansaugschlitze ausgebildet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem da Anbrüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuluftkanäle (13) zu den Zuluftansaugöffnungen (11) zwischen den seitlichen Kanalwänden gebildet sind. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen
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