AT393226B - Skibremse - Google Patents

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AT393226B
AT393226B AT314888A AT314888A AT393226B AT 393226 B AT393226 B AT 393226B AT 314888 A AT314888 A AT 314888A AT 314888 A AT314888 A AT 314888A AT 393226 B AT393226 B AT 393226B
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AT314888A
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Inventor
Hans Ing Horn
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Tyrolia Freizeitgeraete
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C7/00Devices preventing skis from slipping back; Ski-stoppers or ski-brakes
    • A63C7/10Hinged stoppage blades attachable to the skis in such manner that these blades can be moved out of the operative position
    • A63C7/1006Ski-stoppers
    • A63C7/1013Ski-stoppers actuated by the boot
    • A63C7/102Ski-stoppers actuated by the boot articulated about one transverse axis
    • A63C7/1026Ski-stoppers actuated by the boot articulated about one transverse axis laterally retractable above the ski surface

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

AT 393 226 B
Die Erfindung betrifft eine Skibremse mit einem Schwenklager, das an einem in Richtung der Längsachse des Skis federbeaufschlagt verschiebbaren Skibindungsteil angeordnet ist, mit zwei im Schwenklager mit Spiel gelagerten, verschwenkbaren Bremsdomen, die jeweils einen zur Längsachse des Skis im wesentlichen senkrecht verlaufenden Lagerabschnitt, einen in der Bremsstellung seitlich neben dem Ski unter die Lauffläche ragenden und in der Bereitschaftsstellung entgegen einer Federkraft über die Oberseite des Skis eingeschwenkten Bremsäbschnitt und einen Betätigungsabschnitt zur Verschwenkung des Bremsabschnittes aufweisen, wobei jeder Betätigungsabschnitt vom Skischuh gegen die Kraft einer Aufstellfeder niederdrückbar ist, und mit je einem den Betätigungsäbschnittim Sinne der Verschwenkung des Bremsdomes zwangsführenden Leitelement
In der DE-OS 30 40 766 ist eine derartige mit einem Fersenhalter kombinierte Skibremse beschrieben, deren Betätigungspedal und deren Bremsdome an der verschiebbaren Grundplatte des Fersenhalters gelagert sind, wobei die vorderen Endäbschnitte der Bremsdome in schräg zum Ski geneigten Bohrungen des Betätigungspedals gelagert sind. Im letzten Schwenkwinkelbereich wird das als zwangsführendes Leitelement dienende federbeaufschlagte Betätigungspedal an die Oberseite des Skis angedrückt, wobei die schräg gelagerten Endabschnitte so verschwenkt werden, daß die unteren Abschnitte der Bremsdome üb» die Oberseite des Skis einschwenken.
Die AT-PS 374 688 zeigt eine Skibremse mit einem Paar von Bremsdomen, die am Fersenbindungsteil schwenkbar gelagert sind. Die beiden in der Bremsstellung oberhalb der Schwenkachse liegenden Betätigungsabschnitte der Bremsdome sind in am verschwenkbaren Sohlenniederhalter ausgebildeten Gleitführungen verschiebbar angeordnet, sodaß beim Einsteigen in die Skibindung der nach unten schwenkende Sohlenniederhalter die Skibremse in ihre annähernd horizontale Bereitschaftsstellung oberhalb der Skioberseite verschwenkt Da zumindest die Endabschnitte der Gleitführungen divergieren, werden die Betätigungsabschnitte der Bremsdome auseinandergespreizt sodaß die Bremsabschnitte eingeschwenkt werden. Ein Nachteil dieser Ausführung liegt darin, daß für die Überführung der Skibremse in die Bremsstellung eine Auslösung des Sohlenniederhalters erfolgen muß. Dies ist bei reinen Drehstürzen nicht gegeben, sodaß in diesen Fällen der Ski ungebremst weiteigleitet.
Aus der DE-OS 26 35 155 und DE-OS 30 08 805 ist es bekannt das Schwenklager der Bremseinrichtung an einem in der Skilängsrichtung verschiebbaren Skibindungsteil vorzusehen, jedoch werden hier die Bremsabschnitte in der Bereitschaftsstellung über dem Ski nicht eingeschwenkt
Die DE-OS 31 36 079 zeigt eine Skibremse, deren beiden Bremsdome durch eine Schraubenfeder miteinander verbunden sind. Diese trifft beim Niederschwenken der Bremsdome auf einen von der Halteplatte bzw. der Schioberfläche hochstehenden stiftartigen Verdrängungskörper, sodaß die Feder gekrümmt wird. Dies bewirkt dann das Einziehen der mit Spiel gelagerten Bremsdome, wodurch die Skibremse in der Bereitschaftsstellung innerhalb der Skibreite liegt.
Weitere skifeste Leitelemente, unter deren Einfluß die mit einer eigenen Aufstellfeder versehenen Bremsdome in die Bereitschaftsstellung eingeschwenkt werden, zeigen beispielsweise die AT-PS 378 685, DE-OS 24 12 623, DE-OS 25 54 110 und CH-PS 590 067. Diese stellen jedoch unabhängig von der Skibindung zusätzlich zu montierende Skibremsen dar.
Die Erfindung hat es sich nun zur Aufgabe gestellt, eine Skibremse der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß diese bei jeder Freigabe des Skischuhs in ihre Bremsstellung überführt wird.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß das Leitelement in Richtung der Längsachse des Skis unverschiebbar auf diesem befestigt ist, daß jeder Betätigungsabschnitt einen schräg zur Längsachse des Skis verlaufenden Bereich aufweist, in dessen Verschiebe- und Verschwenkweg das Leitelement angeordnet ist, und daß, wie an sich bekannt, die beiden Betätigungsabschnitte durch einen Quersteg zu einem Bügel geformt sind, an welchem Quersteg die Aufstellfeder angreift
Dadurch läuft der schräge Bereich jedes Betätigungsabschnittes, der beim Einsetzen des Skischuhs mit dem Skibindungsteil verschoben wird, auf das Leitelement auf, wodurch jedem Betätigungsabschnitt und damit den Bremsdomen eine seitliche Ausweichbewegung erteilt wird, und die Bremsdome innerhalb der Breite des Skis einschwenken. Die Verlagerung des Lagerabschnittes im Schwenklager wird dabei aufgrund des Lagerspieles nicht behindert. Da nur die horizontale Einschwenkbewegung der Bremsdome, nicht jedoch die Überführung zwischen der Bereitschaftsstellung und der Bremsstellung in Abhängigkeit von der Längsverschiebung des Skibindungsteiles erfolgt, wird die Bremsstellung der Skibremse auch bei einer Freigabe des Schischuhs ohne Auslösung des Sohlenniederhalters erreicht.
In einer bevorzugten Ausführung ist vorgesehen, daß jedes Leitelement an einer den Skibindungsteü tragenden skifesten Führungsschiene, vorzugsweise an einem Quersteg derselben angeordnet ist. Damit liegt eine völlig in den Skibindungsteil, insbesondere den Fersenhalter, integrierte Skibremse vor, sodaß kein zusätzlicher Montageaufwand erforderlich ist.
Jedes Leitelement ist in an sich bekannter Weise bevorzugt durch mindestens einen vom Quersteg hochstehenden Stift gebüdeL Da die Skibremse beim Einsetzen des Skischuhs bereits um einen großen Teil des Schwenkwinkels verschwenkt wird, bevor die das Einschwenken der Bremsdome bewirkende Längsverschiebung des Skibindungsteiles beginnt, bleibt die Höhe des aufstehenden Stiftes so gering, daß sie nur den letzten Teil des Schwenkwinkels umfaßt. Der Stift liegt damit innerhalb der Bauhöhe der Skibremse. Besteht jeder Bremsdom aus einem Federdraht, so genügt pro Bremsdom ein derartiger Stift als Leitelement, da die Rückführung aus der -2-

Claims (4)

  1. AT 393 226 B Bereitschaftsstellung dann durch den gespannten Federdraht erfolgt. Die Leitelemente können jedoch in einer weiteren Ausführung auch das Ausschwenken der Bremsdome aus der Bereitschaftsstellung übernehmen, wenn die Leitelemente in an sich bekannter Weise durch zwei Süfte gebildet sind, die in einem der Breite des Bügels entsprechenden Abstand zueinander angeordnet sind. Nachstehend wird nun die Erfindung an Hand der Figuren der beiliegenden Zeichnung näher beschrieben ohne darauf beschränkt zu sein. Die Fig. 1 zeigt einen Teilabschnitt einer in den Fersenhalter integrierten Skibremse in der Bremsstellung nach der Linie (I-I) der Fig. 3, die Fig. 2 eine Draufsicht auf die niedergeschwenkte Skibremse mit abstehenden Bremsabschnitten, und die Figuren 3 und 4 eine Draufsicht bzw. eine Seitenansicht in der Bereitschaftsstellung. Ein auf einer skifesten Führungsschiene (2) gegen die Kraft einer Feder in der Richtung der Längsachse des Skis (1) verschiebbar angeordneter Skibindungsteil, insbesondere ein Fersenhalter (3), enthält eine Skibremse (4), sodaß eine einfache Montage der gesamten Einheit auf dem Ski (1) gegeben ist. Im nur schematisch gezeigten Fersenhalter (3) lagert ein Gehäuse (12), an dem ein Trittspom (22) und ein Sohlenniederhalter (15) vorgesehen sind, und weist eine vordere Verlängerung (17) seiner Grundplatte auf. Diese Verlängerung (17) trägt ein aus zwei jeweils mit einem Spiel versehenen Lagerösen bestehendes Schwenklager (20), durch das die im wesentlichen senkrecht zur Längsachse des Skis (1) verlaufende Schwenkachse (6) der Skibremse (4) verläuft. Die Skibremse (4) besteht aus einem mehrfach gewinkelten Federdraht, der zwei über einen Quersteg (9) verbundene Bremsdome bildet, von denen jeder einen Bremsabschnitt (7), einen im Schwenklager (20) geführten Lagerabschnitt (19) und einen Betätigungsabschnitt (8) aufweist. Jeder Bremsabschnitt (7) erstreckt sich in der Bremsstellung, die in Fig. 1 mit ausgezogenen Linien gezeigt ist, außerhalb des Skis (1) nach unten. Am Quersteg (9), der von der Sohle des einzusetzenden Skischuhs niedergeschwenkt wird, greift eine Aufstellfeder (11) an, deren anderes Ende an der vorderen Verlängerung (17) so eingehängt ist, daß die Aufstellfeder (11) die Skibremse (4) in die Bremsstellung beaufschlagt. Die Führungsschiene (2) ist im vorderen Abschnitt mit einem Quersteg (18) versehen, von dem pro Bremsdom ein Leitelement (13) in Form eines Stiftes hochsteht. Jeder Stift erstreckt sich über jenen Endbereich des Schwenkwinkels, innerhalb dessen das Einsetzen des Skischuhs zur Rückverschiebung des Fersenhalters (3) führt (Fig. 1, strichlierte Darstellung der Bremseinrichtung). Die Stifte wirken im Endbereich des Schwenkwinkels mit einem schräg zur Längsachse des Skis (1) verlaufenden Bereich (21) des Betätigungsabschnittes (8) zusammen (Figuren 2, 3), wobei das Verschieben des auf der Verlängerung (17) des Fersenhalters (3) montierten Schwenklagers (20) und das damit gegebene Verschieben der Skibremse (4) aufgrund der im Verschiebe- und Verschwenkweg hochstehenden Stifte die Bereiche (21) der beiden Betätigungsabschnitte (8) aufeinander zu bewegt, wodurch die Lagerabschnitte (19) sich im Schwenklager (20) nach innen schieben und die Bremsabschnitte (7) der Bremsdome oberhalb des Skis (1) nach innen einschwenken (Figuren 3,4). Anstelle der Ausbildung der beiden Bremsdome aus einem mehrfach gewinkelten Federdraht, dessen Elastizität das selbsttätige Ausschwenken der Bremsdome beim Verschieben des Fersenhalters (3) bewirkt, könnte der Bereich (21) jedes Betätigungsabschnittes (8) auch zwischen zwei Stiften geführt sein, sodaß jeder innen liegende Stift die Ausschwenkbewegung eines Bremsabschnittes (8) bei der Verschiebung bewirkt. Sobald die in Fig. 2 gezeigte Zwischenstellung der Bremseinrichtung nach der Freigabe erreicht ist, schwenkt die Skibremse (4) durch die Entspannung der Aufstellfeder (11) in ihre Bremsstellung zurück. PATENTANSPRÜCHE 1. Skibremse mit einem Schwenklager, das an einem in Richtung der Längsachse des Skis federbeaufschlagt verschiebbaren Skibindungsteil angeordnet ist, mit zwei im Schwenklager mit Spiel gelagerten, verschwenkbaren Bremsdomen, die jeweils einen zur Längsachse des Skis im wesendichen senkrecht verlaufenden Lagerabschnitt, einen in der Bremsstellung seitlich neben dem Ski unter die Lauffläche ragenden und in der Bereitschaftsstellung entgegen einer Federkraft über die Oberseite des Skis eingeschwenkten Bremsabschnitt und einen Betätigungsabschnitt zur Verschwenkung des Bremsabschnittes aufweisen, wobei jeder Betätigungsabschnitt vom Skischuh gegen die Kraft einer Aufstellfeder niederdriickbar ist, und mit je einem den Betätigungsabschnitt im Sinne der Verschwenkung des Bremsdomes zwangsführenden Leitelement, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitelement (13) in Richtung der Längsachse des Skis (1) unverschiebbar auf diesem befestigt ist, daß jeder Betätigungsabschnitt (8) einen schräg zur Längsachse des Skis (1) verlaufenden Bereich (21) aufweist, in dessen Verschiebe- und Verschwenkweg das Leitelement (13) angeordnet ist, und daß, wie an sich bekannt, die beiden Betätigungsabschnitte (8) durch einen Quersteg (9) zu einem Bügel geformt sind, an welchem Quersteg (9) die Aufstellfeder (11) angreift. -3-
  2. 2. Skibremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Leitelement (13) an einer den Skibindungsteil (3) tragenden skifesten Führungsschiene (2), vorzugsweise an einem Quersteg (18) derselben angeordnet ist.
  3. 3. Skibremse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Leitelement (13) in an sich bekannter Weise durch mindestens einen vom Quersteg (18) hochstehenden Stift gebildet ist
  4. 4. Skibremse nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitelemente (13) in an sich bekannter Weise durch zwei Stifte gebildet sind, die in einem der Breite des Bügels entsprechenden Abstand zueinander angeordnet sind. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen
AT314888A 1988-12-23 1988-12-23 Skibremse AT393226B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3040766A1 (de) * 1979-11-30 1981-06-04 TMC Corp., 6340 Baar, Zug Skibremse
DE3136079A1 (de) * 1981-09-11 1983-03-24 Roland 8100 Garmisch-Partenkirchen Jungkind "skibremse"
AT378685B (de) * 1979-10-12 1985-09-10 Tyrolia Freizeitgeraete Skibremse

Patent Citations (3)

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DE3136079A1 (de) * 1981-09-11 1983-03-24 Roland 8100 Garmisch-Partenkirchen Jungkind "skibremse"

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