AT393225B - Skibremse - Google Patents

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AT393225B
AT393225B AT314688A AT314688A AT393225B AT 393225 B AT393225 B AT 393225B AT 314688 A AT314688 A AT 314688A AT 314688 A AT314688 A AT 314688A AT 393225 B AT393225 B AT 393225B
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Hans Ing Horn
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Tyrolia Freizeitgeraete
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    • A63C7/1053Ski-stoppers actuated by the ski-binding laterally retractable above the ski surface
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Description

AT 393 225 B
Die Erfindung betrifft eine Skibremse mit einem Halteteil für zwei aus Draht geformte Bremsdome und für ein Betätigungspedal, das um eine senkrecht zur Längsachse des Skis verlaufende Schwenkachse aus einer Bremsstellung, in der ein Abschnitt jedes der beiden Bremsdome unter die Lauffläche des Skis ragt, in eine Bereitschaftsstellung verschwenkbar ist, in der die Bremsdome oberhalb des Skis verlaufen und mit einer die Skibremse in ihre Bremsstellung beaufschlagenden, im Betätigungspedal angeordneten Feder, die im wesentlichen senkrecht zur Schwenkachse des Betätigungspedals zwischen einem ersten, pedalfesten Widerlager und einem zweiten Widerlager eingespannt ist, dessen Abstand zum ersten, pedalfesten Widerlager beim Niederschwenken des Betätigungspedals gegen die Kraft der Feder veränderbar ist. Die Skibremse kann mit einem auf einer skifesten Führungsschiene in der Längsachse des Skis gegen die Kraft einer Rückstellfeder verschiebbaren Fersenhalter kombiniert sein.
Die Erfindung betrifft auch eine Skibremse, bei der zusätzlich das pedalfeste Widerlager im schwenkachsenfemen Endabschnitt des Betätigungspedales angeordnet ist. Auch diese Skibremse kann mit einem auf einer skifesten Führungsschiene in der Längsachse des Skis gegen die Kraft einer Rückstellfeder verschiebbaren Fersenhalter kombiniert sein.
Weiters betrifft die Erfindung auch eine Skibremse mit einem auf einer skifesten Führungsschiene in der Längsachse des Skis gegen die Kraft einer Rückstellfeder verschiebbaren Fersenhalter mit einem auf einer skifesten Führungsschiene in der Längsachse auf einer skifesten Führungsschiene in der Längsachse des Skis gegen die Kraft einer Rückstellfeder verschiebbaren Fersenhalter, bei der die im Betätigungspedal angeordnete Feder als Zugfeder ausgebildet ist, und bei der das zweite Widerlager an der vom Betätigungspedal abgewandten Seite und oberhalb der Schwenkachse am vorderen Ende eines den Fersenhalter tragenden, auf der Führungsschiene verschiebbaren Grundkörpers angeordnet ist.
In der DE-OS 30 40 766 ist eine derartige mit einem Fersenhalter kombinierte Skibremse beschrieben, deren Betätigungspedal und deren Bremsdome ebenfalls an der verschiebbaren Grundplatte des Fersenhalters gelagert sind, wobei beim Niederschwenken des Betätigungspedals die Zugfeder stärker gespannt wird. Die vorderen Endabschnitte der Bremsdome sind in schräg zum Ski geneigten Bohrungen des Betätigungspedals gelagert. Im letzten Schwenkwinkelbereich wird das als zwangsführendes Leitelement dienende, von der Zugfeder beaufschlagte Betätigungspedal an die Oberseite des Skis angedrückt, wobei die schräg gelagerten Endabschnitle so verschwenkt werden, daß die unteren Abschnitte der Bremsdome über die Oberseite des Skis einschwenken.
Eine weitere Skibremse, die nicht mit einem Fersenhalter kombiniert ist, ist in der FR-PS 2 234 910 beschrieben. Die Skibremse besteht aus einem skifesten Halteteil mit außerhalb des Skis angeordneten Lagerzapfen für das Betätigungspedal, an denen je eine Abflachung vorgesehen ist. Jeder Bremsdom lagert einen federbeaufschlagten Kolben, der gegen die Lagerzapfen drückt und in der Bremsstellung der Skibremse an der Abflachung anliegt. Die Bremsdome liegen auch in der Bereitschaftsstellung außerhalb des Skis und können nicht über den Ski eingeschwenkt werden.
Druckfederbeaufschlagte Kolben bzw. Teller in Skibremsen beschreiben weiters auch noch die AT-PS 369 998, die AT-PS 366 277 und die US-PS 4,564,211.
Eine Ausbildung mit kombiniertem Fersenhalter ist weiters auch der AT-PS 371 347 zu entnehmen. Bei dieser ist die Halteplatte der Skibremse mit zwei Lagern ausgestattet, wobei im vorderen Lager das Betätigungspedal und im hinteren, dem Fersenhalter näheren Lager die Bremsdome schwenkbar gelagert sind. Ein dem Lager abgewandter und damit dem Fersenhalter zugewandter Endbereich des Pedals wirkt mit dem Endbereich der Grundplatte des verschiebbaren Fersenhalters in der Weise zusammen, daß das niederschwenkende Pedal die Grundplatte gegen die im Fersenhalter angeordnete Schubfeder nach hinten drückt. Die dadurch gegebene Abhängigkeit der Überführung der Skibremse in die Bremsstellung vom Schub auf den Fersenhalter führt aber zu nicht vollständig beherrschbaren Problemen.
Die Erfindung hat es sich daher zur Aufgabe gestellt, eine möglichst einfach aufgebaute Skibremse zu entwickeln, bei der die Überführung der Skibremse in die Bremsstellung nicht die Rückstellung des Fersenhalters voraussetzt, obwohl diese bevorzugt durch dieselbe Feder eingeleitet werden soll.
Erfmdungsgemäß besteht nun eine erste Lösung dieser Aufgabe darin, daß der Halteteil auf dem Ski ortsfest angeordnet ist, daß die Feder in an sich bekannter Weise eine Druckfeder ist, deren pedalfestes Widerlager im schwenkachsennahen Abschnitt des Betätigungspedals angeordnet und deren zweites Widerlager als im Betätigungspedal längsverschiebbarer Teller ausgebildet ist, der am freien Ende eines die Druckfeder durchsetzenden Spannstiftes vorgesehen ist, und daß der Spannstift in einem Lager schwenkbar angeordnet ist, dessen Achse parallel zur Schwenkachse des Betätigungspedales verläuft
Die Skibremse stellt somit einen eigenen, funktionell vom Fersenhalter unabhängigen Bauteil dar, der durch die im Betätigungspedal abgestützte Feder beaufschlagt wird. Da dadurch die sonst bei einer gemeinsamen Feder zwingende Einbindung des Fersenhalters erübrigt wird, läßt sich die Skibremse auch unabhängig davon auf dem Ski anordnen. Sie kann daher beispielsweise auch in der Nähe eines nicht längsverschiebbaren Vorderbackens angeordnet oder in diesen integriert werden. In einer bevorzugten Ausführung liegt zwar auch eine Kombination vor, jedoch ergänzt dann der Fersenhalter die Skibremse, wobei die oben erwähnte Schubabhängigkeit eliminiert ist, da die bei der Verschwenkung der Skibremse entstehende Kraft und die bei der Verschiebung des Fersenhalters durch die Aufnahme des Skischuhs entstehende Kraft voneinander unabhängig auf die gemeinsame Druckfeder einwirken. Diese wird beim Niederschwenken des Betätigungspedals trotz des üblichen Schwenkwinkels relativ -2-
AT 393 225 B gering gespannt, sodaß bei einer Ergänzung mit einem Fersenhalter eine für dessen Rückführung nach Freigabe des Skischuhes ausreichende zusätzliche Spannung der Feder gewährleistet ist.
Die Schwenkachse des Spannstiftes ist bevorzugt durch einen im Lager drehbaren Stab gebildet, zu dem der Spannstift senkrecht verläuft, wobei der Stab insbesondere an der Seite der Schwenkachse vorgesehen ist, die vom Betätigungspedal abgewandt ist, und einen größeren Abstand zur Auflagefläche des Halteteiles auf dem Ski aufweist als die Schwenkachse des Betätigungspedals. Durch diese Anordnung oberhalb des Totpunktes wird die selbsttätige Rückstellung der Skibremse sichergestellt.
Wird die Skibremse mit dem Fersenhalter kombiniert, so sieht eine bevorzugte Ausführung vor, daß das Lager des Spannstiftes am vorderen Ende eines den Fersenhalter tragenden, auf der Führungsschiene verschiebbaren Grundkörpers angeordnet ist, und der Halteteil einen die vordere Endstellung des Grundkörpers bestimmenden Anschlag aufweist, wobei die Druckfeder auch als Rückstellfeder des auf der skifesten Führungsschiene verschiebbaren Grundkörpers wirksam ist. Da der Spannstift von der Schwenkachse des Betätigungspedals distanziert ist, muß die Austrittsöffnung für den Spannstift im Betätigungspedal größer als der Durchmesser des Spannstiftes sein, sodaß gegebenenfalls Schnee in das Betätigungspedal eindringen und zu Funktionsstörungen führen könnte.
Dies wird bei einer zweiten erfindungsgemäßen Lösung der vorgenannten Aufgabe vermieden, in der das pedalfeste Widerlager im schwenkachsenfernen Endabschnitt des Betätigungspedales angeordnet ist In dieser zweiten Lösung ist nämlich vorgesehen, daß der Halteteü auf dem Ski ortsfest angeordnet ist daß die Feder, in an sich bekannter Weise, eine Druckfeder ist, deren zweites Widerlager als aus dem Betätigungspedal herausschiebbarer Kolben ausgebildet ist, und daß die pedalseitige Stirnfläche des Halteteiles eine zur Schwenkachse des Betätigungspedals exzentrisch gekrümmte Anlagefläche für den Kolben bildet. Der aus dem Betätigungspedal vorstehende Kolben ist in einer Bohrung exakt führbar, sodaß der Eintritt von Schnee in das Betätigungspedal vermieden wird, und die Druckfeder abgekapselt ist
Hiezu ist bevorzugt vorgesehen, daß der Halteteil mit einem die Schwenkachse des Betätigungspedals nach oben überragenden Quersteg versehen ist, welche die Anlagefläche für den Kolben trägt.
In der Kombination mit dem Fersenhalter ist bevorzugt vorgesehen, daß die Schwenkachse des Betätigungspedals am vorderen Ende eines den Fersenhalter tragenden, auf der Führungsschiene verschiebbaren Grundkörpers angeordnet ist und der Halteteil einen die vordere Endstellung des Grundkörpers bestimmenden Anschlag aufweist, wobei die Druckfeder auch als Rückstellfeder des auf der schifesten Führungsschiene verschiebbaren Grundkörpers wirksam ist.
Wird die Skibremse mit dem verschiebbaren Fersenhalter ergänzt, wobei die Feder der Skibremse durch eine Zugfeder gebildet ist, so läßt sich eine dritte Lösung der gestellten Aufgabe verwirklichen. Diese besteht erfindungsgemäß darin, daß der Halteteil auf dem Ski ortsfest angeordnet ist und einen die vordere Endstellung des Grundkörpers bestimmenden Anschlag aufweist, wobei die Zugfeder auch als Rückstellfeder des auf der skifesten Führungsschiene verschiebbaren Grundkörpers wirksam ist, und daß die Zugfeder mit ihrem vom Betätigungspedal abgewandten Endabschnitt an einem Querstab angehängt ist, der einen größeren Abstand zur Auflagefläche des Halteteiles auf dem Ski aufweist als die Schwenkachse des Betätigungspedals und an der dem Grundkörper des Fersenhalters benachbarten Seite verläuft.
Die Kombination mit dem Fersenhalter bietet in jeder der drei Varianten der Skibremse die Möglichkeit einer sehr einfachen Längsverstellung von Skibremse und Fersenhalter. Diese ist dann gegeben, wenn der Halteteil als ein an der skifesten Führungsschiene in deren Längsrichtung in zumindest zwei Positionen festlegbarer Einsatz ausgebildet ist.
Die Festlegung in mehreren Positionen kann besonders ermöglicht werden, wenn die Führungsschiene an ihrem der Bremseinrichtung zugewandten Endabschnitt einen Längsschlitz mit einer Verzahnung seiner Ränder aufweist, und der Halteteil an einem nach unten ragenden Sockel korrespondierende, verzahnte Seitenränder aufweist, deren Länge kleiner als die Länge der Verzahnung an den Rändern des Längsschlitzes ist. Dabei erübrigt sich eine zusätzliche Fixierung des Halteteiles an der Führungsschiene dann, wenn der Halteteil in einer Ausnehmung des Grundkörpers angeordnet und gegen die Kraft der Feder aus der Verzahnung der Ränder des Längsschlitzes anhebbar ist, wodurch die Verzahnung des Sockels außer Eingriff von der Verzahnung des Längsschlitzes gelangt. Eine gute Führung kann gleichzeitig dadurch erreicht werden, daß der dem Fersenhalter zugewandte, als Anschlag für dessen Grundkörper wirksame Endabschnitt des Halteteiles verdickt ausgebildet und in der Ausnehmung parallel zur Schwenkachse des Betätigungspedals schwenkbar gelagert ist.
Nachstehend wird nun die Erfindung an Hand der Figuren der beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben, ohne darauf beschränkt zu sein.
Die Figuren 1 und 2 zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Skibremse mit Druckfeder, die Figuren 3 bis 5 dieselbe Ausführung, ergänzt durch einen verschiebbaren Fersenhalter, die Figuren 6 bis 8ein zweites Ausführungsbeispiel mit Druckfeder und verschiebbarem Fersenhalter, die Figur 9 zeigt die Längsverstellung der Skibremse gemäß den Figuren 6 bis 8, und die Figur 10 ein drittes Ausführungsbeispiel mit Zugfeder und verschiebbarem Fersenhalter.
Eine auf einem Ski (1) montierbare Skibremse (4) umfaßt einen auf dem Ski (1) befestigbaren Halteteil (10), dem eine Schwenkachse (6) zugeordnet ist, und ein um die Schwenkachse (6) schwenkbares Betätigungspedal (16). Dieses nimmt die oberen Abschnitte zweier Bremsdome auf, deren untere -3-
AT 393 225 B
Bremsabschnitte (7) in der in den Figuren 1,3,6,9 und 10 gezeigten Bremsstellung seitlich neben dem Ski (1) nach unten ragen, und in der in den Figuren 2,4,5,7 und 8 gezeigten Bereitschaftsstellung nach oberhalb des Skis (1) verschwenkt und vorzugsweise nach innen eingeschwenkt sind. Die Rückführung in die Bremsstellung erfolgt mittels einer Feder (43), (43'), die zwischen einem pedalfesten ersten Widerlager (46) und die Verschwenkung des Betätigungspedales (16) zulassenden zweiten Widerlager (44), (52) und (61) vorgesehen ist.
Gemäß den Figuren 1 bis 5 ist das erste, pedalfeste Widerlager (46) nahe der Schwenkachse (6) am Betätigungspedal (16) ausgebildet, von dem sich eine Druckfeder (43) in einer zur Schwenkachse (6) senkrechten Bohrung zur schwenkachsenfemen Pedalseite erstreckt, an der das zweite Widerlager in Form eines Tellers (44) vorgesehen ist. Der Teller (44) ist am freien Ende eines Spannstiftes (42) vorgesehen, der die Druckfeder (43) durchsetzt und durch eine erweiterte Öffnung aus dem Betätigungspedal (16) austritt. Der vorstehende Endabschnitt des Spannstiftes (42) ist vom Ski (1) weg abgebogen und mittig an einem als Schwenkachse fungierenden Stab (41) fixiert, der in einem Lager (45) drehbar angeordnet ist. Ein Teil der Lagerfläche stellt dabei eine gekrümmte Anlagefläche (47) dar. Der Stab (41) erstreckt sich parallel zu der zwischen dem Stab (41) und dem Betätigungspedal (16) angeordneten Schwenkachse (6) und mit größerem Abstand als diese zu der auf dem Ski (1) aufliegenden Montagefläche des Halteteiles (10).
Im Ausführungsbeispiel nach den Figuren 1 und 2, die eine Skibremse (4) ohne ergänzende Fersenhalter zeigen, ist das Lager (45) im skifesten Halteteil (10) ausgebildet und damit ebenfalls skifest.
Im Ausführungsbeispiel nach den Figuren 3 bis 5 ist die Kombination der Skibremse (4) mit einem Fersenhalter (3) gezeigt, der einen auf einer skifesten Führungsschiene (2) verschiebbaren Grundkörper (17) aufweist, an dem in nicht näher dargestellter, bekannter Weise ein einen Sohlenniederhalter (15) und einen Trittspom (22) aufweisendes Gehäuse (12) um eine Achse (24) schwenkbar gelagert ist. Wesentlich ist in diesem Zusammenhang nur die Anordnung des Lagers (45) im vorderen, als zur Skispitze weisenden Endabschnitt des Grundkörpers (17), der, wie insbesondere aus Figur 5 ersichtlich ist, in den Halteteil (10) zu beiden Seiten des die Schwenkachse (6) bildenden Schwenklagers (20) ragt. Durch die Anlenkung des Stabes (41) am Grundkörper (17) wirkt die zwischen den beiden Widerlagern (46), (44) eingespannte Druckfeder (43) auch als Schubfeder für den verschiebbaren Fersenhalter (3), wie aus Figur 4 ersichtlich ist, in welcher der Fersenhalter (3) durch den eingesetzten Skischuh (40) um das Maß (a) vom Anschlag (55) des Halteteiles (10) nach hinten verschoben und dadurch die Druckfeder (43) stärker komprimiert ist
Wird aus der in den Fig. 1 oder 3 gezeigten Bremsstellung das Betätigungspedal (16) in die den Fig. 2 oder 4 gezeigte Bereitschaftsstellung überführt, so wird die Druckfeder (43) aufgrund des Abstandes zwischen dem Querstab (41) und dem Schwenklager (20) (Figur 5) komprimiert, wobei die Obertotpunktanordnung die selbsttätige Rückführung in die Bremsstellung bei Freigabe des Skischuhs sicherstellt. In der Ausführung nach den Figuren 3 bis 5 erfolgt beim Einsetzen des Skischuhs (40) die zusätzliche Rückverschiebung des Fersenhalters (3) bis zur Anlage des Grundkörpers (17) am Anschlag (55) des Halteteiles (10).
Eine zweite Ausbildung einer erfindungsgemäßen Skibremse (4) mit Fersenhalter (3) zeigen die Figuren 6 bis 9. Die Druckfeder (43) ist zwischen dem pedalfesten, schwenkachsenfemen Widerlager (46) und einem senkrecht zur Schwenkachse (6) verschiebbaren Kolben (52) angeordnet, an dem das zweite Widerlager ausgebildet ist. Der Kolben (52) gleitet entlang einer gekrümmten Anlagefläche (47), die an der Stirnseite eines vom Halteteil (10) hochstehenden Quersteges (51) vorgesehen ist, und deren Krümmungsachse entweder ebenfalls außerhalb der Schwenkachse (6) liegt oder, wie dargestellt, ungleichmäßig gekrümmt ist. Die Druckfeder (43) wird beim Niederschwenken des Betätigungspedales (16) komprimiert, sodaß sich dieses in die Bremsstellung gemäß Figur 6 nach Entlastung durch den Skischuh (40) rückstellt. Die Schwenkachse (6) ist in dieser Ausführung im vorderen Randbereich des Grundkörpers (17) gelagert, und somit nicht skifest angeordnet, sondern verschiebt sich (Figur 7) beim Einsetzen des Skischuhs (40) nach hinten, wobei die Druckfeder (43) zusätzlich komprimiert wird. Der Halteteil (10) weist einen verdickten Endabschnitt auf, an dem der Anschlag (55) ausgebildet ist, und der in eine im Grundkörper (17) gebildete Ausnehmung (53) eingreift. Da der mittlere, in die Ausnehmung (53) eingreifende Abschnitt des Halteteiles (10) eine geringere Höhe als die Ausnehmung (53) aufweist, kann der Halteteil (10), wie aus Figur 9 ersichtlich, gegen die Kraft der auf den Quersteg (51) drückenden Druckfeder (43) angehoben werden. Dabei verliert eine seitlich an einem nach unten ragenden Sockel (56) des Halteteiles ausgebildete Verzahnung ihren Eingriff mit einer Längsseitenverzahnung (54) eines in der Führungsschiene (2) mittig ausgebildeten Längsschlitzes (57), sodaß der Halteteil (10) gemeinsam mit dem Fersenhalter (3) in der Längsrichtung verstellbar ist
Selbstverständlich kann in der in den Figuren 6 bis 9 dargestellten Ausführung der ergänzende Fersenhalter (3) auch entfallen. Dann ist die Schwenkachse (6) im Halteteil (10) skifest gelagert, und ein verzahnter Sockel (56) erübrigt sich. Der Halteteil (10) ähnelt dann dem Halteteil der Figuren 1 und 2.
Die in Figur 10 gezeigte Ausführung enthält eine Zugfeder (43'). die am pedalfesten, schwenkachsenfemen Widerlager (46) eingehängt ist, und aus dem Betätigungspedal (16) wiederum vorragt. Das vorstehende Ende der Zugfeder (43') ist zu einem Haken geformt, der zusammen mit einem Querstab (61) das zweite Widerlager bildet. Der runde Querstab (61) umfaßt die gekrümmte Anlagefläche (47), die vom Haken der Zugfeder (43) teilweise umschlossen ist, und um die der Haken beim Niederschwenken des Betätigungspedales (16) gleitet Durch den Abstand zwischen der Krümmungsachse der Anlagefläche (47) und der Schwenkachse (6) wird eine -4-

Claims (12)

  1. AT 393 225 B Obertotpunktlagerung erzielt, welche die selbsttätige Rückführung der Skibremse (4) in die Bremsstellung sicherstellt. Der Querstab (61) ist am Grundkörper (17) des Fersenhalters (3) angeordnet, sodaß bei dessen Rückverschiebung in die strichpunktiert gezeichnete Stellung eine zusätzliche Expansion der Zugfeder (43’) erfolgt, die für die Anpressung des Fersenhalters (3) an den eingesetzten Skischuh (40) sorgt. Entfällt der Fersenhalter (3), so ist das zweite Widerlager wiederum direkt am Halteteil (10) ausgebildet und damit skifest. PATENTANSPRÜCHE 1. Skibremse mit einem Halteteil für zwei aus Draht geformte Bremsdome und für ein Betätigungspedal, das um eine senkrecht zur Längsachse des Skis verlaufende Schwenkachse aus einer Bremsstellung, in der ein Abschnitt jedes der beiden Bremsdome unter die Lauffläche des Skis ragt, in eine Bereitschaftsstellung verschwenkbar ist, in der die Bremsdorne oberhalb des Skis verlaufen und mit einer die Skibremse in ihre Bremsstellung beaufschlagenden, im Betätigungspedal angeordneten Feder, die im wesentlichen senkrecht zur Schwenkachse des Betätigungspedals zwischen einem ersten, pedalfesten Widerlager und einem zweiten Widerlager eingespannt ist, dessen Abstand zum ersten, pedalfesten Widerlager beim Niederschwenken des Betätigungspedals gegen die Kraft der Feder veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteteil (10) auf dem Ski (1) ortsfest angeordnet ist, daß die Feder in an sich bekannter Weise eine Druckfeder (43) ist, deren pedalfestes Widerlager (46) im schwenkachsennahen Abschnitt des Betätigungspedals (16) angeordnet und deren zweites Widerlager als im Betätigungspedal (16) längs verschiebbarer Teller (44) ausgebildet ist, der am freien Ende eines die Druckfeder (43) durchsetzenden Spannstiftes (42) vorgesehen ist, und daß der Spannstift (42) in einem Lager (45) schwenkbar angeordnet ist, dessen Achse parallel zur Schwenkachse (6) des Betätigungspedales (16) verläuft. (Fig. 1 bis 5)
  2. 2. Skibremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannstift (42) senkrecht zu einem im Lager (45) drehbaren, als Schwenkachse fungierenden Stab (41) verläuft und an letzterem befestigt ist. (Fig. 1 bis 5)
  3. 3. Skibremse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (41) an der vom Betätigungspedal (16) abgewandten Seite von dessen Schwenkachse (6) vorgesehen ist und einen größeren Abstand zur Auflagefläche des Halteteiles (10) auf dem Ski (1) aufweist als die Schwenkachse (6) des Betätigungspedals (16). (Fig. 1 bis 5)
  4. 4. Skibremse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, die mit einem auf einer skifesten Führungsschiene in Richtung der Längsachse des Skis gegen die Kraft einer Rückstellfeder verschiebbaren Fersenhalter kombiniert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (45) des Spannstiftes (42) am vorderen Ende eines den Fersenhalter (3) tragenden, auf der Führungsschiene (2) verschiebbaren Grundkörpers (17) angeordnet ist, und der Halteteil (10) einen die vordere Endstellung des Grundkörpers (17) bestimmenden Anschlag (55) aufweist, wobei die Druckfeder (43) auch als Rückstellfeder des auf der skifesten Führungsschiene (2) verschiebbaren Grundkörpers (17) wirksam ist. (Fig. 3 bis 5).
  5. 5. Skibremse mit einem Halteteil für zwei aus Draht geformte Bremsdome und für ein Betätigungspedal, das um eine senkrecht zur Längsachse des Skis verlaufende Schwenkachse aus einer Bremsstellung, in der ein Abschnitt jedes der beiden Bremsdome unter die Lauffläche des Skis ragt, in eine Bereitschaftsstellung verschwenkbar ist, in der die Bremsdome oberhalb des Skis liegen und mit einer die Skibremse in ihre Bremsstellung beaufschlagenden, im Betätigungspedal angeordneten Feder, die im wesentlichen senkrecht zur Schwenkachse des Betätigungspedals zwischen einem ersten, pedalfesten Widerlager, das im schwenkachsenfemen Endabschnitt des Betätigungspedals angeordnet ist, und einem zweiten Widerlager eingespannt ist, dessen Abstand zum ersten, pedalfesten Widerlager beim Niederschwenken des Betätigungspedals gegen die Kraft der Feder veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteteil (10) auf dem Ski (1) ortsfest angeordnet ist, daß die Feder, in an sich bekannter Weise, eine Druckfeder (43) ist, deren zweites Widerlager als aus dem Betätigungspedal (16) herausschiebbarer Kolben (52) ausgebildet ist, und daß die pedalseitige Stirnfläche des Halteteiles (10) eine zur Schwenkachse (6) des Betätigungspedals (16) exzentrisch gekrümmte Anlagefläche (47) für den Kolben (52) bildet. (Fig. 6 bis 9) -5- AT 393 225 B
  6. 6. Skibremse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteteil (10) mit einem die Schwenkachse (6) des Betätigungspedals (16) nach oben überragenden Quersteg (51) versehen ist, welche die Anlagefläche (47) für den Kolben (52) trägt.
  7. 7. Skibremse nach Anspruch 5 oder 6, die mit einem auf einer skifesten Führungsschiene in der Längsachse des Skis gegen die Kraft einer Rückstellfeder verschiebbaren Fersenhalter kombiniert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (6) des Betätigungspedals (16) am vorderen Ende eines den Fersenhalter (3) tragenden, auf der Führungsschiene (2) verschiebbaren Grundkörpers (17) angeordnet ist und der Halteteil (10) einen die vordere Endstellung des Grundkörpers (17) bestimmenden Anschlag (55) aufweist, wobei die Druckfeder (43) auch als Rückstellfeder des auf der skifesten Führungsschiene (2) verschiebbaren Grundkörpers (17) wirksam ist (Fig. 6 bis 9)
  8. 8. Skibremse, die mit einem auf einer skifesten Führungsschiene in der Längsachse des Skis gegen die Kraft einer Rückstellfeder verschiebbaren Fersenhalter kombiniert ist, mit einem Halteteil für zwei aus Draht geformte Bremsdorne und für ein Betätigungspedal, das um eine senkrecht zur Längsachse des Skis verlaufende Schwenkachse aus einer Bremsstellung, in der ein Abschnitt jedes der beiden Bremsdome unter die Lauffläche des Skis ragt, in eine Bereitschaftsstellung veischwenkbar ist, in der die Bremsdome oberhalb des Skis verlaufen und mit einer die Skibremse in ihre Bremsstellung beaufschlagenden, im Betätigungspedal angeordneten Zugfeder, die im wesentlichen senkrecht zur Schwenkachse des Betätigungspedals zwischen einem ersten, pedalfesten Widerlager, das im schwenkachsenfemen Endabschnitt des Betätigungspedals angeordnet ist, und einem zweiten Widerlager eingespannt ist, dessen Abstand zum ersten, pedalfesten Widerlager beim Niederschwenken des Betätigungspedals gegen die Kraft der Zugfeder vergrößerbar ist, und das an der vom Betätigungspedal abgewandten Seite und oberhalb der Schwenkachse am vorderen Ende eines den Fersenhalter tragenden, auf der Führungsschiene verschiebbaren Grundkörpers angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteteil (10) auf dem Ski (1) ortsfest angeordnet ist und einen die vordere Endstellung des Grundkörpers (17) bestimmenden Anschlag (55) aufweist, wobei die Zugfeder (43') auch als Rückstellfeder des auf der skifesten Führungsschiene (2) verschiebbaren Grundkörpers (17) wirksam ist, und daß die Zugfeder (43') mit ihrem vom Betätigungspedal (16) abgewandten Endabschnitt an einem Querstab (61) angehängt ist, der einen größeren Abstand zur Auflagefläche des Halteteiles (10) auf dem Ski (1) aufweist als die Schwenkachse (6) des Betätigungspedales (16) und an der dem Grundkörper (17) des Fersenhalters (3) benachbarten Seite verläuft (Fig. 10)
  9. 9. Skibremse nach einem der Ansprüche 4, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteteil (10) als ein an der skifesten Führungsschiene (2) in deren Längsrichtung in zumindest zwei Positionen festlegbarer Einsatz ausgebildet ist (Fig. 6 bis 9)
  10. 10. Skibremse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (2) an ihrem der Bremseinrichtung zugewandten Endabschnitt einen Längsschlitz (57) mit einer Verzahnung (54) seiner Ränder aufweist, und der Halteteil (10) an einem nach unten ragenden Sockel (56) korrespondierende, verzahnte Seitenränder aufweist, deren Länge kleiner als die Länge der Verzahnung (54) an den Rändern des Längsschlitzes (57) ist. (Fig. 6 bis 9)
  11. 11. Skibremse nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteteil (10) in einer Ausnehmung (53) des Grundkörpers (17) angeordnet und gegen die Kraft der Feder (43, 43') aus der Verzahnung (54) der Ränder des Längsschlitzes (57) anhebbar ist, wodurch die Verzahnung des Sockels (56) außer Eingriff von der Verzahnung (54) des Längsschlitzes (57) gelangt. (Fig. 9)
  12. 12. Skibremse nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Fersenhalter (3) zugewandte, als Anschlag (55) für dessen Grundkörper (17) wirksame Endabschnitt des Halteteiles (10) verdickt ausgebildet und in der Ausnehmung (53) parallel zur Schwenkachse (6) des Betätigungspedals (16) schwenkbar gelagert ist. (Fig, 6 bis 9) Hiezu 4 Blatt Zeichnungen -6-
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2234910A1 (en) * 1973-06-29 1975-01-24 Salomon & Fils F Runaway ski brake arm - actuating piston slides in sleeve under spring loading
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