AT392241B - Wasserfahrzeug, insbesondere beiboot - Google Patents

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AT392241B AT211989A AT211989A AT392241B AT 392241 B AT392241 B AT 392241B AT 211989 A AT211989 A AT 211989A AT 211989 A AT211989 A AT 211989A AT 392241 B AT392241 B AT 392241B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B1/00Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils
    • B63B1/02Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement
    • B63B1/04Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with single hull
    • B63B1/042Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with single hull the underpart of which being partly provided with channels or the like, e.g. catamaran shaped
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
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Description

AT 392 241 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein Wasserfahrzeug, insbesondere Beiboot, mit einer flachen, bugseitig nach oben gekrümmten Bodenplatte, die im wesentlichen rechtwinkelig mit Seitenwänden und einer Heckwand, eine Wanne bildend, fest verbunden ist, wobei die auf einer vorgegebenen Länge der Bodenplatte parallelen Seitenwände auf dieser Länge je einen nach unten über die Bodenplatte vorstehenden Teil aufweisen, wodurch der Wasserfahrzeugrumpf im Querschnitt eine H-Form bildet, deren untere Hälfte kürzer als die obere Hälfte ist
Ein Wasserfahrzeug der eingangs genannten Art ist aus der DE-OS 3313809 bekannt. Bei der Vorwärtsbewegung dieses Wasserfahrzeuges entsteht eine einen Auftriebsdruck erzeugende Strömung. Die nach unten über die Bodenplatte vorstehenden Teile der Seitenwände verhindern, daß dieser Wasserstrom in Querrichtung entweichen kann. Durch den Anftriebsdruck hebt sich das Wasserfahrzeug daher aus dem Wasser und bewegt sich auf Grund sein» Trägheitskraft vorwärts, so als ob es auf dem Wasser gleitet.
Als Beiboot für größere Segel oder Motoryachten ist ein solches Wasserfahrzeug wenig geeignet, weil es nur bei der Vorwärtsbewegung ausreichende Stabilität besitzt, im Stillstand jedoch instabile Eigenschaften aufweist. Aus Transportgründen müssen Beiboote relativ leicht und klein gebaut sein, sollen dabei jedoch eine möglichst große Tragfähigkeit und Stabilität gegen Umkippen im Stillstand haben.
Durch die in der Folge aufgezeigte erfindungsgemäße Ausführung wird bezweckt, ein Wasserfahrzeug zu schaffen, welches nicht nur bei der Vorwärtsbewegung, sondern auch im Stillstand ausreichende Stabilität gegen Umkippen besitzt und bei der Vorwärtsbewegung trotzdem Gleiteigenschaften auf weist
Dies wird dadurch erreicht, daß an der Heckwand ebenfalls ein üb» die Bodenplatte nach unten vorstehender Teil vorgesehen ist und die Bodenplatte unmittelbar vor ihrer bugseitigen Krümmung nach oben einen nach unten vorspringenden Wulst auf weist dessen Krümmung die Ebene, in welch» die Unterkanten d» vorstehenden Teüe der Seitenwände und der Heckwand liegen, tangiert und daß die Seitenwände wie an sich bekannt bugseitig zueinander gekrümmt und mittschiffs fest v»bunden sind.
Die untere, dem Wass» zugewandte Fläche d» Bodenplatte bildet mit ihrem Wulst und den vorstehenden Teilen der Seitenwände und der Heckwand einen nur zum Wass» hin offenen Raum, in dem sich bei Süllstand des Wasserfahrzeuges ein Unterdrück bildet, so daß sich eine hohe Stabilität des Wasserfahrzeuges gegen Umkippen »gibt Zur Verringerung des Wasserwiderstandes bei ein» Vorwärtsbewegung des Wasserfahrzeuges, insbesondere bei Wellengang, bilden die an ihrem einen Ende zueinander gekrümmten und miteinander fest verbundenen Seitenwände einen spitzen Bug, der nach unten durch die nach oben gekrümmte Bodenplatte begrenzt wird.
Um den Wasserwiderstand weiter zu verringern, verläuft die untere, dem Wass» zugewandte Fläche der Bodenplatte einerseits zum Wulst hin, anderseits zur Unt»kante des vorstehenden Teiles der Heckwand hin gekrümmt und bildet an ihrem heckseiügen Ende mit dem vorstehenden Teil einen spitzen Winkel.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind in einem Abstand parallel zu den vorstehenden Teilen der Seitenwände an der Bodenplatte senkrecht nach unten abstehende Leisten angeformt, deren Unterkanten in derselben Ebene wie die Unterkanten der vorstehenden Teile liegen.
Damit kann die Richtungsstabilität des Wasserfahrzeuges bei sein» Vorwärtsbewegung verbessert werden.
Die Gleiteigenschaften des Wasserfahrzeuges können verbessert werden, wenn die untere, dem Wasser zugewandte Fläche der Bodenplatte zwischen den Leisten wulst- und krümmungsfrei ausgebildet ist. Eine ausreichende Stabilität gegen Umkippen des Wasserfahrzeuges bei Süllstand bleibt dabei durch den sich in den Räumen zwischen den Leisten, vorstehenden Teilen und Wulst bildenden Luftpolster bzw. Unterdrück erhalten.
Um das Wasserfahrzeug bequem in das Wasser oder aus dem Wass», insbesondere in einer Slipanlage, bringen zu können, sind bei einer Weiterbildung der erfindungsgemäßen Ausführung an den vorstehenden Teilen der Seitenwände, gegegebenfalls zwischen den vorstehenden Teilen und Leisten, unter d» Bodenplatte je zwei Räd» drehbar gelagert, deren Fahrebene sich unter der Ebene befindet, in welch» die Unteikanten der vorstehenden Teile liegen.
In an sich bekannter Weise können die Bodenplatte, die Seitenwände und die Heckwand zusammen aus einem Stück ausgebildet sein.
Das Wasserfahrzeug kann dadurch ohne aufwendige Verbindungselemente aus Kunststoff, beispielsweise Weichpolyester, hergestellt werden.
Oberhalb der Bodenplatte kann, wie an sich bekannt, eine mit den Seitenwänden und der Heckwand dicht verbundene Platte angeordnet sein, die von der Bodenplatte durch Abstandhalter distanziert ist. Dadurch wird eine unsinkbare Ausführung des Wasserfahrzeuges erreicht
Im folgenden wird an Hand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes näh» erläutert. Es zeigen: Fig. 1 den Grundriß eines eifindungsgemäßen Beibootes, Fig. 2 den Schnitt längs der Linie (I-I) gemäß Fig. 1 in vergrößerter Darstellung und Fig. 3 den Schnitt längs der Linie (II-II) gemäß Fig. 1 ebenfalls in vergrößerter Darstellung.
Aus dem in Fig. 1 gezeichneten Grundriß ist ersichüich, daß das Beiboot (1) eine von oben gesehene rechteckige Form mit einem stromlinienförmigen Bugteil (2) aufweist, wie dies bei herkömmlichen Wasserfahrzeugen d» Fall ist. Dies» Bugteil (2) wird durch zwei Seitenwände (20,30) gebildet, die zueinander gekrümmt und mittschiffs fest verbunden sind. Nach unten wird d» Bugteil (2) durch eine nach oben gekrümmte Bodenplatte begrenzt Das Ende des Beibootes (1) besteht aus ein» Heckwand (40). Oberhalb der Bodenplatte ist eine mit den Seitenwänden (20,30) und der Heckwand (40) dicht verbundene Platte (25) angeordnet, die von -2-

Claims (7)

  1. AT 392 241B der Bodenplatte durch Abstandhaller distanziert ist. Durch den zwischen Bodenplatte und Platte (25) vorhandenen Hohlraum ist das Beiboot (1) unsinkbar. Für die Besatzung des Beibootes (1) sind drei Sitzbretter (4) vorgesehen. Das Beiboot (1) kann als Ruderboot oder Motorboot mit einem an der Heckwand (40) befestigtem Motor und einer Steueranlage ausgerüstet sein. In Fig. 2 ist ein Schnitt quer durch das Beiboot (1) längs der Linie (Ι·Ι) in Fig. 1 dargestellt. Die beiden Seitenwände (20, 30) weisen je einen nach unten über die Bodenplatte (10) vorstehenden Teil (21, 31) auf und sind mit der Bodenplatte (10) im wesentlichen rechtwinkelig fest verbunden. Der Beibootsrumpf weist daher im Querschnitt eine H-Form auf, deren untere Hälfte kürzer als die obere Hälfte ist. An der Bodenplatte (10) sind senkrecht nach unten abstehende Leisten (16,17) angeformt, die in einem Abstand parallel zu den vorstehenden Teilen (21,31) verlaufen und deren Unterkanten in derselben Ebene wie die Unterkanten der vorstehenden Teile (21,31) liegen. Auch die Heckwand (40) weist einen nach unten über die Bodenplatte (10) vorstehenden Teil auf, welch» bei der in der Zeichnung daigestellten Ausführungsform aus zwei Abschnitten (41,41') besteht, die jeweils den Raum zwischen den vorstehenden Teilen (21,31) der Seitenwände (20,30) und den Leisten (16,17) heckseitig abschließen. Um das Beiboot (1) bequem in das Wasser oder aus dem Wasser bringen zu können, sind zwischen den vorstehenden Teilen (21, 31) und den Leisten (16, 17) unter der Bodenplatte (10) Räder (5...8) drehbar gelagert, deren Fahrebene sich unter der Ebene befindet, in welcher die Unterkante der vorstehenden Teile (21, 31, 41, 41’) liegen. Über der Bodenplatte (10) ist eine mit den Seitenwänden (20,30) und der Heckwand (40) dicht verbundene Platte (25) angeordnet, die von der Bodenplatte (10) durch Abstandhalter (26) distanziert ist. Die Oberkanten der Seitenwände (20,30) sind nach außen gebogen und dadurch wasserabweisend ausgeführt In Ausnehmungen der Seitenwände (20,30) sind Sitzbretter (4) eingelassen und gegen Verlieren gesichert Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch das Beiboot (1) längs der Linie (Π-Π) in Fig. 1. Die Bodenplatte (10) weist unmittelbar vor ihrer bugseitigen Krümmung (15) nach oben einen nach unten vorspringenden Wulst (11) auf, dessen Krümmung (14) die Ebene, in welcher die Unterkanten der vorspringenden Teile (21, 31, 41) und Leisten (16,17) liegen, tangiert Die Räume zwischen den vorstehenden Teilen (21, 31) der Seitenwände (20, 30) sind damit durch den Wulst (11) auch bugseitig abgeschlossen. Im Stillstand des Beibootes (1) bilden sich in diesen nur zum Wasser hin offenen Räumen Unterdrücke, welche einem Umkippen des Beibootes (1) entgegenwirken. Um bei einer Vorwärtsbewegung des Beibootes (1) einen möglichst geringen Wasserwiderstand zu erhalten, verläuft die untere, dem Wasser zugewandte Fläche der Bodenplatte (10) einerseits zum Wulst (11) hin, anderseits zur Unterkante des vorstehenden Teils (41, 41') der Heckwand (40) hin gekrümmt, und bildet an ihrem heckseitigen Ende mit dem vorstehenden Teil (41, 41') einen spitzen Winkel. Zwischen den Leisten (16,17) ist die untere, dem Wasser zugewandte Fläche der Bodenplatte (10) wulst- und krümmungsfrei ausgebildet. Dadurch wird erreicht, daß bei einer Vorwärtsbewegung des Beiboots (1) das Wasser nicht nur zwischen den Leisten (16,17) sondern auch zwischen den vorstehenden Teilen (21,31) und Leisten (16,17) durch die Krümmungen (12,13,14) der Bodenplatte (10) nahezu laminar strömt. Das Beiboot kann aus Weichpolyester oder anderen Kunststoffen bestehen, aber auch aus Holz oder Holz in Kombination mit Kunststoffen hergestellt sein. PATENTANSPRÜCHE 1. Wasserfahrzeug, insbesondere Beiboot, mit einer flachen, bugseitig nach oben gekrümmten Bodenplatte, die im wesentlichen rechtwinkelig mit Seitenwänden und einer Heckwand, eine Wanne bildend, fest verbunden ist, wobei die auf einer vorgegebenen Länge der Bodenplatte parallelen Seitenwände auf dieser Länge je einen nach unten über die Bodenplatte vorstehenden Teil aufweisen, wodurch der Wasserfahrzeugrumpf im Querschnitt eine H-Form bildet, deren untere Hälfte kürzer als die obere Hälfte ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Heckwand (40) ebenfalls ein über die Bodenplatte (10) nach unten vorstehender Teil (41,4Γ) vorgesehen ist und die Bodenplatte (10) unmittelbar vor ihrer bugseitigen Krümmung (15) nach oben einen nach unten vorspringenden Wulst (11) aufweist, dessen Krümmung (14) die Ebene, in welcher die Unterkanten der vorstehenden Teile (21,31,41,41') der Seitenwände (20, 30) und Heckwand (40) liegen, tangiert, und daß die Seitenwände (20,30) wie an sich bekannt bugseitig zueinander gekrümmt und mittschiffs fest verbunden sind. -3- AT 392 241 B
  2. 2. Wasserfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die untere, dem Wasser zugewandte Fläche der Bodenplatte (10) einerseits zum Wulst (11) hin, anderseits zur Unterkante des vorstehenden Teiles (41, 41') der Heckwand (40) hin gekrümmt verläuft und an ihrem heckseitigen Ende mit dem vorstehenden Teil (41,41') einen spitzen Winkel bildet.
  3. 3. Wasserfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Abstand parallel zu den vorstehenden Teilen (21,31) der Seitenwände (20, 30) an der Bodenplatte (10) senkrecht nach unten abstehende Leisten (16,17) angeformt sind, deren Unterkanten in derselben Ebene wie die Unterkanten der vorstehenden Teile (21, 31, 41, 41') liegen.
  4. 4. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die untere, dem Wasser zugewandte Fläche der Bodenplatte (10) zwischen den Leisten (16,17) wulst· und krümmungsfrei ausgebildet ist.
  5. 5. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den vorstehenden Teilen (21,31) der Seitenwände (20, 30), gegebenenfalls zwischen den vorstehenden Teilen (21, 31) und den Leisten (16, 17), unter der Bodenplatte (10) je zwei Räder (5, 6,7,8) drehbar gelagert sind, deren Fahrebene sich unter der Ebene befindet, in welcher die Unterkanten der vorstehenden Teile (21,31,41,41') liegen.
  6. 6. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Bodenplatte (10), die Seitenwände (20, 30) und die Heckwand (40) zusammen aus einem Stück ausgebildet sind.
  7. 7. Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß, wie an sich bekannt, oberhalb der Bodenplatte (10) eine mit den Seitenwänden (20,30) und der Heckwand (40) dicht verbundene Platte (25) angeordnet ist, die von der Bodenplatte (10) durch Abstandhalter (26) distanziert ist Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
AT211989A 1989-09-11 1989-09-11 Wasserfahrzeug, insbesondere beiboot AT392241B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2044211A5 (de) * 1969-05-22 1971-02-19 Lauzier Rene
US4263866A (en) * 1977-08-15 1981-04-28 Master Craft Boat Company Ski boat

Patent Citations (2)

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