AT391329B - Vorrichtung zum zufuehren je einer verstreckten faserlunte zu wenigstens zwei ringspinnstellen - Google Patents
Vorrichtung zum zufuehren je einer verstreckten faserlunte zu wenigstens zwei ringspinnstellen Download PDFInfo
- Publication number
- AT391329B AT391329B AT314288A AT314288A AT391329B AT 391329 B AT391329 B AT 391329B AT 314288 A AT314288 A AT 314288A AT 314288 A AT314288 A AT 314288A AT 391329 B AT391329 B AT 391329B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- fiber
- drafting
- sliver
- suction
- rollers
- Prior art date
Links
- 239000000835 fiber Substances 0.000 title claims abstract description 61
- 238000007378 ring spinning Methods 0.000 title claims abstract description 14
- 238000007664 blowing Methods 0.000 claims abstract description 8
- 235000021156 lunch Nutrition 0.000 claims description 14
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 2
- 230000003993 interaction Effects 0.000 claims 1
- 229920006240 drawn fiber Polymers 0.000 description 2
- 238000005056 compaction Methods 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000005012 migration Effects 0.000 description 1
- 238000013508 migration Methods 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H1/00—Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
- D01H1/02—Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously ring type
- D01H1/025—Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously ring type with a condensing device between drafting system and spinning unit
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H5/00—Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
- D01H5/18—Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
- D01H5/26—Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars in which fibres are controlled by one or more endless aprons
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H5/00—Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
- D01H5/18—Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
- D01H5/70—Constructional features of drafting elements
- D01H5/72—Fibre-condensing guides
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
Description
Nr. 391 329
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zuführen je einer verstreckten Faserlunte zu wenigstens zwei Ringspinnstellen, bestehend aus einem Streckwerk mit wenigstens zwei Verzugsstrecken für je eine Faserlunte.
Um aufgrund einer entsprechenden Luntenverdichtung eine verbesserte Faserführung für die verstreckte Faserlunte zu erhalten, ist es bekannt (DE-AS 1 178 749), eine der Austrittswalzen des Streckwerkes nicht nur mit einer pfeil- oder bogenförmigen Riffelung zu versehen, sondern im Bereich dieser Riffelung auch eine Saugzone anzuordnen, so daß die Fasern mit Hilfe der Riffelung der Austrittswalze mit der Unterstützung des Saugluftstromes durch die Saugzone im Sinne einer Verschmälerung des Luntenbandes zusammengeführt werden. Eine solche Zusammenführung der Fasern ist allerdings nur bei einer Relativbewegung der Fasern gegenüber der geriffelten Austrittswalze in Förderrichtung möglich. Es kann daher lediglich auf jene Fasern eine solche Querkraft ausgeübt werden, die mit ihren vorderen Enden bereits auf die geriffelte Austrittswalze des Streckwerkes auflaufen, aber noch nicht vom Klemmspalt zwischen den Austrittswalzen erfaßt sind. Die Verdichtungswirkung auf die gesamte Faserlunte bleibt daher vergleichsweise gering, zumal der Klemmspalt zwischen den das Hoch verzugsfeld des Streckwerkes begrenzenden Austritts walzen wieder für eine entsprechende Luntenverbreiterung sorgt.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu vermeiden und für eine Zuführung von schmalen und daher vorteilhaft eindrehbaren, verstreckten Faserlunten zu den einzelnen Ringspinnstellen zu sorgen,
Ausgehend von einer Vorrichtung zum Zuführen je einer verstreckten Faserlunte zu wenigstens zwei Ringspinnstellen der eingangs geschilderten Art löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, daß an die unmittelbar nebeneinandergereihten Verzugsstrecken des Streckwerkes eine gemeinsame Förderstrecke für die verstreckten Faserlunten anschließt, die eine umlaufende Förderfläche mit je einer in Förderrichtung verlaufenden Saugzone für die verstreckten Faserlunten aufweist, und daß die Saugzonen zwischen sich einen in Förderrichtung breiter werdenden, unbesaugten Zwickelbereich bilden, gegen den eine Blasdüse gerichtet ist.
Durch das Vorsehen einer Blasdüse im Zwickelbereich zwischen den in Förderrichtung auseinanderlaufenden Saugzonen wird ein Blasluftstrom erhalten, der sich an der Förderfläche in zwei gegensinnige, quer zu den verstreckten Faserlunten gerichtete Teilströme teilt, so daß die wegen der unmittelbar nebeneinandergereihten Verzugsstrecken mit einem geringen Seitenabstand voneinander verlaufenden Faserlunten im Sinne einer Abstandsvergrößerung auseinandergeblasen werden. Da die Faserlunten zugleich mit Hilfe des Saugluftstromes durch die Saugzonen an der Förderfläche festgehalten werden, ergibt sich eine sehr wirksame Faserbündelung, die im Gegensatz zu den bekannten Maßnahmen im Bereich des Hochverzugsfeldes von der Luntenverstreckung unberührt bleibt. Das seitliche Auseinanderdrängen der verstreckten Faserlunten bringt außerdem eine Angleichung des gegenseitigen Luntenabstandes an den entsprechenden Abstand der Ringspinnstellen mit sich.
Das Bündeln der Faserlunten zu einem dem späteren Gamquerschnitt angepaßten Luntenquerschnitt erleichtert die Eindrehung der Faserlunte durch den Läufer der nachgeordneten Ringspinnstelle sehr, so daß beispielsweise aus kardierten Vorlunten gewonnene Vorgame dem Streckwerk auch für die Herstellung von feineren Garnen vorgelegt werden können, die ohne eine solche Bündelung der verstreckten Vorgarne den Einsatz von gekämmten Vorlunten erfordern.
Besonders vorteilhafte Verhältnisse ergeben sich in diesem Zusammenhang dann, wenn zwischen der Blasdüse und dem ablaufseitigen Ende der Förderstrecke eine Andrückrolle für die verstreckten Faserlunten vorgesehen wird, weil diese Andrückrolle eine Luntenführung sicherstellt, die nicht nur die Ablaufstellen für die verstreckten Faserlunten festlegt, sondern auch die Faserbündelung unterstützt. Die durch den geteilten Blasluftstrom bedingten Querkräfte wirken in diesem Fall ja auf endseitig gegen eine Querverlagerung festgehaltene Faserlunten ein. Da in dem durch die Andrückrolle bestimmten Führungsspalt im Gegensatz zum Klemmspalt zwischen den Austrittswalzen des Streckwerkes keine für einen Hochverzug der Lunten erforderlichen Klemmkräfte, sondern lediglich ein seitliches Auswandern verhindernde Führungskräfte ausgeübt werden müssen, tritt beim Durchfördern der Faserlunten durch diesen Führungsspalt keine merkliche Verbreiterang der gebündelten Faserlunten auf.
Aufgrund des Abstandes zwischen der Andrückrolle und dem ablaufseitigen Ende der Förderstrecke wird sich die durch die Ringspinnstellen erteilte Eindrehung der Faserlunten entlang der Förderstrecke bis zum Führungsspalt zwischen der Andrückrolle und der Förderfläche erstrecken, was ein Umwinden der sich drehenden Faserlunten mit den von ihnen abstehenden Faserenden bewirkt, weil die abstehenden Faserenden wegen der Luntendrehung an der Förderfläche quer zur Luntenachse umgebogen und um die jeweilige Lunte gewunden werden. Diese zusätzliche Umwindung der Faserlunten mit abstehenden Faserenden ergibt neben der durch die Faserbündelung erzielten, besseren Ausrichtung der Fasern eine merkliche Steigerung der Gamfestigkeiti
Um nicht an das Streckwerk eine gesonderte Förderstrecke anschließen zu müssen, kann die Förderstrecke schließlich durch eine der beiden Austrittswalzen des Streckwerkes gebildet werden, was neben einer Konstruktionsvereinfachung den Vorteil einer ununterbrochenen Zwangsführung für die verstreckten Faserlunten mit sich bringt.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Zuführen je einer verstreckten Faserlunte zu wenigstens zwei Ringspinnstellen in einer schematischen Vorderansicht, -2-
Claims (3)
- Nr. 391 329 Fig. 2 diese Vorrichtung in einer zum Teil aufgerissenen Seitenansicht und Fig. 3 diese Vorrichtung in einer Draufsicht. Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind vier Ringspinnstellen (1) zwei Streckwerke (2) mit je zwei Verzugsstrecken für je eine Faserlunte (3) zugeordnet, so daß jeder der Ringspinnstellen (1) eine Faserlunte zugeführt wird. Diese Faserlunten, die von je einer Vorgamspule (4) abgezogen werden, werden paarweise den beiden Streckwerken (2) zugeführt und entlang der unmittelbar nebeneinandergereihten Verzugsstrecken verstreckt. Wie sich aus den Fig. 1 und 3 ergibt, ist den beiden Streckwerken (2) eine gemeinsame Austrittswalze (5) zugeordnet, die gegenüber den mit ihr zusammenwirkenden Austrittswalzen (6) einen erheblich größeren Durchmesser aufweist und im Anschluß an den Klemmspalt zwischen den Austrittswalzen (5) und (6) eine Förderstrecke (7) für die verstreckten Faserlunten (3) bildet. Zwischen den Austrittswalzen (6) und in Förderrichtung nachfolgenden Andrückrollen (8) sind für die Faserlunten (3) paarweise auseinanderlaufende Saugzonen (9) vorgesehen, die über einen Saugeinsatz (10) der Austrittswalze (5) besaugt werden. Zwischen diesen je einem Streckwerk (2) zugeordneten Saugzonen (9) ergibt sich somit ein sich in Förderrichtung verbreiternder, unbesaugter Zwickelbereich (11), gegen den eine Blasdüse (12) gerichtet ist. Die aus dem Klemmspalt zwischen den Austrittswalzen (5) und (6) eines jeden Streckwerkes (2) austretenden, aufgrund der unmittelbar nebeneinandergereihten Verzugsstrecken einen geringen gegenseitigen Seitenabstand aufweisenden Faserlunten werden durch den Blasluftstrom der Blasdüse (12) im Sinne einer Abstandsvergrößerung auseinandergeblasen und gleichzeitig an der Austrittswalze (5) über den Saugluftstrom durch die Saugzonen (9) festgehalten, so daß diese Faserlunten (3) eine Bündelung erfahren, zumal die Andrückrollen (8) eine weiterreichende Seitenverlagerung der Faserlunten wirksam verhindern. Der Gamquerschnitt kann daher in eine dem späteren Gamquerschnitt angenäherte Querschnittsform überführt werden, was das Eindrehen der Faserlunten durch die Ringspinnstellen (1) wesentlich erleichtert, die in herkömmlicher Weise aufgebaut sind und aus einer Ringbank (13) mit je einem Ring (14), einem auf dem Ring (14) gelagerten Läufer (15) und aus einer über einen Spindelwirtel (16) antreibbaren Spule (17) bestehen. Aufgrund der im Zusammenwirken der Blasdüse (12) mit den Saugzonen (9) erzielten, paarweisen Bündelung der Faserlunten (3) entfällt die Notwendigkeit, die Fasern des sonst nach dem Austritt aus dem Hochverzugsfeld des Streckwerkes breiten Luntenbandes bei dessen Eindrehung in einem dreieckförmigen Bereich auf den runden Gamquerschnitt zusammenführen zu müssen, was eine bessere Ausrichtung der Fasern und damit eine höhere Gamfestigkeit ergibt. Darüber hinaus wird durch die Luntenführung auf der Austrittswalze (5) im Anschluß an die Andrückrollen (8), die mit Abstand vor der Ablaufstelle (18) (Fig. 2) der Faserlunten (3) von der Austrittswalze (5) angeordnet ist, eine Umwindung der Faserlunten (3) mit abstehenden Luntenfasem erzielt, weil die von den Ringspinnstellen (1) erteilte Lunteneindrehung sich bis zum Führungsspalt zwischen den Andrückrollen (8) und der Austrittswalze (5) erstreckt und daher abstehende Faserenden an der Oberfläche der Austrittswalze (5) um die drehenden Faserlunten (3) gewunden werden. PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zum Zuführen je einer verstreckten Faserlunte zu wenigstens zwei Ringspinnstellen, bestehend aus einem Streckwerk mit wenigstens zwei Verzugsstrecken für je eine Faserlunte, dadurch gekennzeichnet, daß an die unmittelbar nebeneinandergereihten Verzugsstrecken des Streckwerkes (2) eine gemeinsame Förderstrecke (7) für die verstreckten Faserlunten (3) anschließt, die eine umlaufende Förderfläche mit je einer in Förderrichtung verlaufenden Saugzone (9) für die verstreckten Faserlunten (3) aufweist, und daß die Saugzonen (9) zwischen sich einen in Förderrichtung breiter werdenden, unbesaugten Zwickelbereich (11) bilden, gegen den eine Blasdüse (12) gerichtet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Blasdüse (12) und dem äblaufseitigen Ende (18) der Förderstrecke (7) eine Andrückrolle (8) für die verstreckten Faserlunten (3) vorgesehen ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderstrecke (7) durch eine der beiden Austrittswalzen (5,6) des Streckwerkes (2) gebildet wird. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -3-
Priority Applications (13)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT314288A AT391329B (de) | 1988-12-23 | 1988-12-23 | Vorrichtung zum zufuehren je einer verstreckten faserlunte zu wenigstens zwei ringspinnstellen |
| DE3927936A DE3927936A1 (de) | 1988-09-29 | 1989-08-24 | Vorrichtung zum herstellen eines garnes |
| CH3109/89A CH681372A5 (de) | 1988-09-29 | 1989-08-28 | |
| IT8912570A IT1232506B (it) | 1988-09-29 | 1989-08-31 | Dispositivo per la produzione di un filato |
| GB8919805A GB2223766B (en) | 1988-09-29 | 1989-09-01 | Apparatus for making a yarn |
| US07/403,706 US4953349A (en) | 1988-09-29 | 1989-09-06 | Apparatus for making a yarn |
| FR898912321A FR2636977B1 (fr) | 1988-09-29 | 1989-09-20 | Dispositif pour la fabrication d'un fil |
| BE8901017A BE1002626A3 (fr) | 1988-09-29 | 1989-09-22 | Dispositif pour la fabrication d'un fil. |
| JP1248264A JPH06104936B2 (ja) | 1988-09-29 | 1989-09-26 | 糸の製造装置 |
| ES8903265A ES2016735A6 (es) | 1988-09-29 | 1989-09-27 | Dispositivo perfeccionado para la fabricacion de hilos. |
| CN 89107523 CN1018270B (zh) | 1988-09-29 | 1989-09-27 | 生产纱线的装置 |
| SU894742086A RU1773267C (ru) | 1988-11-29 | 1989-09-28 | Устройство дл получени пр жи |
| CS895543A CS276766B6 (en) | 1988-09-29 | 1989-09-29 | Equipment for yarn manufacture. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT314288A AT391329B (de) | 1988-12-23 | 1988-12-23 | Vorrichtung zum zufuehren je einer verstreckten faserlunte zu wenigstens zwei ringspinnstellen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA314288A ATA314288A (de) | 1990-03-15 |
| AT391329B true AT391329B (de) | 1990-09-25 |
Family
ID=3545962
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT314288A AT391329B (de) | 1988-09-29 | 1988-12-23 | Vorrichtung zum zufuehren je einer verstreckten faserlunte zu wenigstens zwei ringspinnstellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT391329B (de) |
-
1988
- 1988-12-23 AT AT314288A patent/AT391329B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA314288A (de) | 1990-03-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3927936C2 (de) | ||
| DE4323472C2 (de) | Doppelriemchen-Streckwerk | |
| CH681022A5 (de) | ||
| AT398086B (de) | Streckwerk für eine ringspinnvorrichtung | |
| CH693420A5 (de) | Vorrichtung zum Spinnen eines Fadens. | |
| DE3741783C2 (de) | ||
| AT391328B (de) | Streckwerk fuer eine ringspinnvorrichtung | |
| AT391329B (de) | Vorrichtung zum zufuehren je einer verstreckten faserlunte zu wenigstens zwei ringspinnstellen | |
| EP3688209B1 (de) | Verdichtereinrichtung | |
| AT392491B (de) | Vorrichtung zum zufuehren je einer verstreckten faserlunte zu wenigstens zwei ringspinnstellen | |
| AT395864B (de) | Vorrichtung zum zufuehren einer verstreckten faserlunte zu einer ringspinnstelle | |
| AT395865B (de) | Vorrichtung zum zufuehren je einer verstreckten faserlunte zu wenigstens zwei ringspinnstellen | |
| AT397670B (de) | Vorrichtung zum zuführen einer verstreckten faserlunte zu einer ringspinnstelle | |
| AT395866B (de) | Vorrichtung zum zufuehren je einer verstreckten faserlunte zu wenigstens zwei ringspinnstellen | |
| EP0372255A1 (de) | Düsenspinnvorrichtung | |
| AT397668B (de) | Vorrichtung zum zuführen einer verstreckten faserlunte zu einer ringspinnstelle | |
| AT391890B (de) | Vorrichtung zum herstellen eines garnes | |
| AT397106B (de) | Verfahren und vorrichtung zum zuführen verstreckter faserlunten zu ringspinnstellen | |
| AT391889B (de) | Vorrichtung zur herstellung eines garnes | |
| AT397671B (de) | Vorrichtung zum zuführen einer verstreckten faserlunte zu einer ringspinnstelle | |
| AT385526B (de) | Vorrichtung zum herstellen eines garnes | |
| AT393699B (de) | Vorrichtung zum zufuehren je einer verstreckten faserlunte zu wenigstens zwei ringspinnstellen | |
| AT396259B (de) | Vorrichtung zum zufuehren je einer verstreckten faserlunte zu zwei ringspinnstellen | |
| AT386620B (de) | Vorrichtung zum herstellen eines garnes | |
| AT381510B (de) | Vorrichtung zum herstellen eines garnes |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| ELJ | Ceased due to non-payment of the annual fee |