AT390742B - Walzwerk, insbesondere kaltwalzwerk - Google Patents

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Description

Nr. 390 742
Die Erfindung bezieht sich auf ein Walzwerk, insbesondere Kaltwalzwerk, vorzugsweise für metallische Werkstoffe bzw. metallisches Material, vornehmlich Stahl bzw. Buntmetall, vorteilhaft zum Walzen bzw. Vorwalzen bzw. Nachwalzen von Bändern oder Blechen, mit mindestens zwei, zweckmäßig vier bis zehn, vornehmlich im wesentlichen übereinander angeordneten, Walzen, wobei direkt auf den Außenmantel des Ballens der obersten und gegebenenfalls der untersten Walze ein hydraulisches Medium, u. zw. vermittels hydrostatischer Lagerelemente und auf diese wirkender Hydraulikzylinder, u. zw. je Walzenballen, einwirkt bzw. einwirken. Üblicherweise erfolgt in Kaltwalzwerken die Übertragung der zum Walzen von Blechen und Bändern notwendigen Kräfte auf die Walzenballen über die Walzenzapfen. Demzufolge ergeben sich negativ gekrümmte, elastische Biegelinien; diese Biegelinien sind schädlich, weil sie trotz eingeschränkter Auswirkung durch angeschliffene Balligkeiten zu Bombierungen und Kantenanschärfungen des Walzgut-Querschnittes führen, der somit von der gewünschten Rechtecksform abweicht.
Dieser Nachteil wird erfindungsgemäß dadurch positiv beeinflußt, daß zwecks Regelung der elastischen Biegungslinie(n) des Walzensatzes, zumindest der obersten Stützwalze, die Wirkungslinien der Walzkräfte, u. zw. wenigstens die auf die oberste Stützwalze wirkenden Druck- bzw. Stützkräfte, insbesondere ganz, vom Bereich der Lager der Walzenzapfen in den Bereich der Walzenballen verlegt sind und vermittels von vom Zustand der bezüglich der Werkstoffverformung wirksamen Walzwerksteile sowie des behandelten Werkstoffs abhängigen Parametern das auf den Außenmantel des Ballens der obersten und gegebenenfalls der untersten Walze direkt einwirkende hydraulische Medium geregelt ist, wozu mindestens zwei auf den Außenmantel der einzelnen Walzenballen wirkende hydrostatische Lagerelemente je Walze vorgesehen sind, und wobei auf diese hydrostatischen Lagerelemente wirkende oberhalb der obersten und gegebenenfalls unterhalb der untersten Stützwalze im Bereich von deren Walzenballen angeordnete Hydraulikzylinder vorhanden sind, auf die Signalgeber wirken, welche in einem Planheitsmeßgerät und bzw. oder in einem Banddickenmeßgerät und bzw. oder im (in den), insbesondere oberen, Hydraulikzylindern) integriert sind, wobei eine Rechnersteuerung einerseits mit den Signalgebern, wobei der Rechner die ihm eingegebenen Sollwerte für das Bearbeitungsgut mit den Istwerten der Signalgeber bzw. der ankommenden Signale vergleicht, und anderseits mit den Hydraulikzylindern bzw. deren Druckmittelversorgung bzw. Stellgliedern für diese Zylinder und gegebenenfalls, insbesondere mittelbar, mit den hydrostatischen Lagerelementen in Verbindung steht, und daß zweckmäßig zusätzlich unmittelbar auf die Walzenlager bzw. auf die Walzenzapfen zumindest der obersten Walze, insbesondere obersten Stützwalze, Hubhydraulikzylinder bzw. hydraulische Zugzylinder wirken, die durch zwecks Regelung der elastischen Biegungslinie des Walzensatzes, insbesondere der obersten Stützwalze, vom Planheitsmeßgerät herrührende Signale betätigbar sind.
Es werden somit über Signale ausgewählter Meßstellen rechnergesteuerte Hydraulikzylinder direkt oberhalb oder unterhalb der Stützwalzenballen angeordnet, wodurch in deren Wirkungslinien die Walzkräfte über die Zylinderkolbenenden und die darunter oder darüber befindlichen hydrostatischen Walzenlager innerhalb der Walzgutbreite zwecks Regelung der elastischen Biegungslinie(n) des Walzensatzes angesetzt werden können. Die hydrostatischen Walzenlager selbst sind vorteilhaft mit Walzöl- oder Walzemulsion betrieben. Die bisher bekannten Walzenzapfenlager mit ihren aufwendigen Wälzlagersystemen können entfallen. Außerdem können bei Benutzung der erfmdungsgemäßen Anordnung Biegespannungen reduziert und Stützwalzendurchmesser geringer dimensioniert werden. Dazu kommt, daß ein derartiger Walzensatz nach der Erfindung in der Höhe niedriger gebaut werden kann, womit sich eine kürzere Walzenständerhöhe und eine steifere Gerüstbauart ergibt. Durch die erfindungsgemäße direkte Einflußnahme und Veränderung der bisherigen elastischen Biegungslinien verbessert sich die Bandform über die Bandbreite wesentlich. Durch so erreichbare Bandkantenentlastungen verringert sich außerdem die Bandrißgefahr beim Walzbetrieb. Zwischenprozesse wie Bandkanten-Besäumvorgänge reduzieren sich demgemäß ihrer Anzahl nach, wodurch eine Mehrproduktion und eine Kostenreduzierung erzielbar sind. Um die Bandform auf exakte Parallelität zu optimieren, sind - wie bereits erwähnt - die unterhalb oder oberhalb des unteren oder oberen Walzenballens angeordneten hydrostatischen Walzenlager ebenfalls gezielt anstellbar. Dadurch lassen sich zusätzliche Qualitätssteigerungen durch Bandformverbesserungen erzielen. In der Höhe niedriger bauende Walzgerüste verbessern den Gerüstmodul und tragen anteilsmäßig durch Toleranzverbesserung zur Qualitätssteigerung bei.
In der AT-PS 339 854 ist zwar dargelegt, daß durch den Anschluß von Druckelementen an verschiedene Druckquellen der Verlauf der Anpreßkraft der Walzen in ihrer Längsrichtung beeinflußt werden kann. Eine Regelung der elastischen Biegungslinie(n) des Walzensatzes sowie die erfindungsgemäße Verlegung der Wirkungslinien der Walzkräfte wurde jedoch in dieser Literaturstelle nicht zur Diskussion gestellt. Außerdem bleibt hiernach offen, wie die Druckelemente und vor allem in Abhängigkeit wovon diese beeinflußt werden sollen. Im übrigen wirkt keine von bestimmten Meßsignalen abhängige Regelung unmittelbar auf die Walzenlagerzapfen zwecks gegebenenfalls zusätzlicher Beeinflussung der elastischen Biegungslinie des Walzensatzes als fakultative weitere Maßnahme der Erfindung. Die Erfindung ergibt sich auch dann nicht aus dem Stand der Technik, wenn man zusätzlich die EP-PS 0 152 810 berücksichtigt, aus der ja nur Maßnahmen für Walzwerke mit Durchbiegungseinstellwalzen als Stützwalzen zu entnehmen sind, bei denen bekanntlich hydrostatische Druckelemente nicht auf den Stützwalzenaußenmantel, sondern auf die Innenfläche von hohlen Walzen wirken. Es handelt sich somit bei dieser Patentschrift um einen Walzwerksaufbau von grundverschiedener Art Es besteht somit kein Anlaß, darin nach Maßnahmen zwecks Verbesserung der andersartigen Walzwerke -2-
Nr. 390 742 gemäß der vorliegenden Erfindung zu suchen. Im übrigen wird in der letztgenannten Literaturstelle lediglich angeführt, daß zur Einstellung der mittleren Linienkraft auf der gewalzten Bahn ein Dickenmeßgerät vorgesehen ist, das einen Dickenregler ansteuert, der ein Stellsignal an eine Druckregeleinrichtung weitergibt. Von dieser Einrichtung wird die Druckmittelzufuhr zu den hydrostatischen Druckelementen gesteuert, so daß die mittlere Linienkraft einen vorgegebenen Sollwert erreicht. Zusätzlich kann der Dickenregler auch noch die Bahngeschwindigkeit steuern und Dickenfühler sowie Zugspannungssensoren können vorgesehen sein, welche Regler ansteuem, die wieder Druckregeleinrichtungen, insbesondere bezüglich der Drücke in den vorerwähnten Druckelementen, hinsichtlich eines gewünschten Profils beeinflussen. Im übrigen geht es dabei um die Dimensionierung der Anpreß- bzw. Linienkraft, u. zw. vornehmlich in der Richtung einer konstanten Dickenreduktion. Eine Regelung der elastischen Biegungslinie(n) des Walzensatzes nach der Erfindung wird also nicht erwähnt. Von einer Verlagerung der Wirkungslinien der Walzkräfte gemäß der Erfindung für die vorgenannte erfindungsgemäße Regelung ist ebenfalls nicht die Rede, schon gar nicht hinsichtlich der vorerwähnten Regelung sowie Verlagerung vermittels von auf den Außenmantel des Walzenballens und gegebenenfalls auf die Walzenlagerzapfen wirkenden ieglergesteuerten hydrostatischen Lagerelementen.
Die Ausbildung nach der DE-AS 21 38 894 hat noch weniger Berührungspunkte mit dem Gegenstand der Erfindung: Dabei geht es um eine außerhalb der Gerüstständer verlaufende Biegetraverse, die gegenüber jenen unabhängig von ihrer Durchbiegung höhenunverstellbar angeordnet ist, wobei eine Biegedruckrolle, die auf den Ballen der oberen Stützwalze wirkt, gegenüber der Biegetraverse durch eine Verstellvorrichtung höheneinstellbar ist. Abgesehen davon, daß durch eine einzige Biegedruckrolle, die sich über einen Großteil der Stützwalzenlänge erstreckt, die Wirkung von mindestens zwei hydrostatischen Lagerelementen je Walze nach der Erfindung nicht erzielbar ist, fehlt wieder der Hinweis auf die Regelung der elastischen Biegungslinie(n) des Walzensatzes mittels Verlagerung der Wirkungslinien der Walzkräfte gemäß der Erfindung und demgemäß die nach der Erfindung dazu dienende von bestimmten Meßstellen abhängige Rechnersteuerung, wobei übrigens die Fakultativmaßnahmen der Walzenzapfen- bzw. Walzenlagerveibiegung nach der Erfindung mit der Verformung von Verlängerungen solcher Zapfen keineswegs gleichzusetzen ist Auch der Hinweis auf die Balligkeitssteuerung in dieser Literaturstelle kann keine Brücke zum Erfindungsgegenstand darstellen.
Die DE-OS 31 45 526 behandelt nur Durchbiegungseinstellwalzen, so daß das bereits oben in diesem Zusammenhang Gesagte gilt, weil es sich um eine vom Erfindungsgegenstand gänzlich verschiedene Walzwerk-Art handelt. Gemäß dieser Vorveröffentlichung werden Stützkräfte der innen auf die Stützwalzen wirkenden Stützelemente gemäß einer Linie S1 angestrebt. Als Variante mit Biegemomenten an den Arbeitswalzenenden wird ein Verlauf von Stützkräftelinien S2 als möglich hingestellt. Es geht um eine Steuerung der Größe der Stützkräfte, u. a. hinsichtlich deren Größe bei in einer vertikalen Linie übereinanderliegenden Stützelementen, wobei dabei gleich große Kräfte angestrebt werden können. Die Regelung der elastischen Biegungslinien des Walzensatzes durch Verlegung der Wirkungslinien der Walzkräfte im Sinne der vorliegenden Erfindung wird auch in dieser Literaturstelle nicht angesprochen, insbesondere daher auch nicht eine von bestimmten Meßstellen abhängige Rechnersteuerung.
Gemäß einer weiteren Variante der Erfindung läßt sich ein besonderer Kombinationseffekt in Richtung einer besonders günstigen Ausgestaltung des Walzwerksgerüsts erreichen, wenn eine aus zwei beiderseits der Walzen parallel zu sowie vorteilhaft im gleichen Abstand von deren, insbesondere lotrecht übereinander befindlichen und vorzugsweise horizontal angeordneten, Achsen, insbesondere lotrecht, angeordneten Tragrahmen aufgebaute rahmenartig ausgebildete, mit einem Fenster zumindest im Bereich der Walzenballen bzw. des Walzspalts versehene Walzentragkonstruktion vorgesehen ist, wobei zweckmäßig die unmittelbar zu beiden Seiten der Walzensysteme und parallel zu deren Walzenachsen angeordneten, mit einem Fenster ausgestatteten Tragrahmen oberhalb und bzw. oder unterhalb der Walzen durch quer zu deren Achsen verlaufende Verbindungen miteinander, insbesondere weitgehendst biegesteif, verbunden sind. Die Ausgestaltung der Haupttragkonstruktion des Walzwerks kann noch günstiger werden, wenn die Walzentragkonstruktion aus seitlich der Walzenmäntel bzw. -ballen angeordneten rahmenartigen Walzenständem aus warmgewalzten, entsprechend zugeschnittenen und zur Bildung des Fensters über die gesamte Walzbreite ausgeschnittenen Stahlbrammen besteht, wobei zumindest die oberen waagrechten Querjoche dieser rahmenartigen Stahlbrammen durch Distanzstücke weitgehendst biegesteif verbunden sind. Meßgenauigkeit und - was vor allem hier wichtig ist - die Regelungsmöglichkeiten lassen sich merklich verbessern, wenn außerhalb des einen Tragrahmens auf der Seite des Austritts des gewalzten Gutes aus der Walzentragkonstruktion unmittelbar oder nahezu unmittelbar an dieser, vorteilhaft maximal in einem Abstand von 125 bis 150 % des Durchmessers der größten Walze des Walzsystems von dessen Symmetrieachse, bzw. nahe am Walzspalt im Bereich des vorerwähnten Walzgutaustritts ein Banddickenmeßgerät angeordnet ist, das zweckmäßig einen Signalgeber zwecks Verstellung der Walzendruckkraft, insbesondere zwecks Verstellung der hydrostatischen Lagerelemente und bzw. oder der Hydraulikzylinder, aufweist.
Eine besonders wirksame weitere Verbesserung der bzw. Variationen in der Regelung der elastischen Biegelinie(n) des Walzensatzes können dadurch erreicht werden, daß eine Keilverstellung mit parallel zu den Walzenachsen relativ zueinander verschiebbaren Keilflächen unterhalb von, vorteilhaft mindestens zwei, hydrostatischen auf (den) Walzenballen wirkenden Lagerelementen der unteren bzw. der untersten Walze(n) u. a. zweckmäßig auch zum Ausgleich der Abnutzung des unteren Walzensatzes bzw. der untersten Walze, vorgesehen ist, auf welche Keilverstellung ein hydraulischer Betätigungszylinder mit parallel zu den Walzenachsen -3-
Nr. 390 742 angeordneter Achse wirkt, der bzw. dessen Stellglied bzw. dessen Druckmittelversorgung zwecks Regelung der elastischen Biegungslinie(n) der unteren Walze(n) durch Signalgeber, insbesondere mittelbar, vornehmlich über eine Rechnersteuerung, wobei der Rechner die ihm eingegebenen Sollwerte für das Bearbeitungsgut mit den Istwerten der Signalgeber bzw. der ankommenden Signale vergleicht, betätigbar ist, die in die vorerwähnten Lagerelemente integriert und bzw. oder im Planheitsmeßgerät angeordnet sind, wobei außerdem eine Regelung von unmittelbar auf die Walzenlager bzw. auf die Walzenlagerzapfen von Stützwalzen wirkenden Hub-Hydraulikzylindem bzw. hydraulischen Zugzylindem damit kombiniert sein kann.
Im folgenden werden an Hand der Zeichnung Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben. Dabei zeigen: Die Fig. 1 bis 4 ein 10-Rollen-Kompaktbau-Kaltwalzgerüst nach der Erfindung, wobei Fig. 1 einen Schnitt nach der Linie (C-C) der Fig. 3, Fig. 2 eine Teildarstellung eines Schnittes nach der Linie (B-B) der Fig. 1, Fig. 3 eine Stimansicht und Fig. 4 eine Teilansicht eines Schnittes nach der Linie (A-A) der Fig. 3 veranschaulichen, die Fig. 5 bis 8 ein Quarto-Kompaktbau-Kaltwalzgeriist nach der Erfindung mit entsprechenden Schnitten wie bei dem zuvor erwähnten Walzgerüst sowie die Fig. 9, 9a und 10, 10a ein Duo-Kompaktbau-Kaltwalzgerüst Fig. 11 gibt ein Blockschaltbild wieder.
Das Zehnwalzenwerk nach den Fig. 1 bis 4 weist dünne Arbeitswalzen (1,2), seitliche Stützwalzen (3) bis (6), Zwischenwalzen (7) und (8) sowie Stützwalzen (9) und (10) auf. Die seitlichen Stützwalzen (3) bis (6) sind in bekannter Weise mittels hydrostatischer Stützelemente gelagert. Die großen Stützwalzen (9) und (10) sind hier durch vier hydrostatische Lagerelemente (11) bis (14) im Bereich ihrer Ballen (15,16) abgestützt. Zum Aufbau der hydrostatischen Tragölspalte dieser Lagerelemente sowie auch für die hydrostatisch gelagerten Dünnwalzen (1, 2) bzw. deren Einschub wird vorteilhaft das vorhandene Kühlmedium Walzöl oder Walzemulsion verwendet. Auf die Lagerelemente (11, 12) wirken rechnergesteuerte Hydraulikzylinder (17, 18), die am Distanzstück (19) gelagert sind, welches mit einem zweiten Distanzstück (20) die Stahlbrammen (21,22) untereinander verbindet und damit die Haupttragkonstruktion des Walzwerks bildet. Die vorteilhaft rechnergesteuerten Hydraulikzylinder (17,18) sowie die Lagerelemente (11,12) werden mit Hilfe von Signalen betätigt, welche Signalgeber liefern, die in einem Planheitsmeßgerät und im hier nahe an den Walzspalt (23) gerückten Banddickenmeßgerät (24) bzw. in den Hydraulikzylindern (17,18) integriert sind. Der für die erwähnte Steuerung eingesetzte Rechner vergleicht die ihm für die geforderte Banddicke oder Planheit des gewünschten Walzgutes eingegebenen Sollwerte mit den Istwerten der ihm zugeführten Signale der diversen Signalgeber und steuert dann die Druckmittelversorgung bzw. die Stellglieder für die diversen Hydraulikzylinder.
Durch die Anordnung der auf den Walzenballen wirkenden hydrostatischen Lagerelemente (11,12) bzw. der Hydraulikzylinder (17,18) aus dem bisher üblichen Bereich der Lagerzapfen der Walzen in den Bereich der Achsen (25, 26) der hydrostatischen Lagerelemente (11,12) bzw. der Hydraulikzylinder (17, 18) werden auch die Wirkungslinien zu den Achsen (25,26) hin verlagert bzw. in diese hineinversetzt. Dieser Umstand und die vorerwähnte, insbesondere mittelbare Verbindung der rechnergesteuerten Hydraulikzylinder mit den oben angeführten Signalgebern ermöglicht eine besonders günstige Regelung der elastischen Biegelinie(n) des Walzensatzes, insbesondere der Stützwalze (9).
Es ist ersichtlich, daß die, insbesondere lotrechte, Symmetrieebene (S) der bzw. des rahmenartig ausgebildeten, mit einem Fenster zumindest im Bereich der Walzenballen bzw. des Walzspalts versehenen Walzentragkonstruktion bzw. Walzwerksgerüsts bzw. Walzenständers, insbesondere deren Haupttragkonstruktion (19) bis (22), mit der, insbesondere lotrechten, Symmetrieebene (S) des Walzensystems (1) bis (10) bzw. der Walzenanordnung ganz oder wenigstens im wesentlichen übereinstimmt.
Die vorerwähnte Rechnersteuerung ist einerseits mit den Signalgebern und anderseits mit den Hydraulikzylindern (17, 18) bzw. deren hydraulischen Steuerelementen und gegebenenfalls mit den hydrostatischen Lagerelementen (11,12) in Verbindung.
Hier wirken zusätzlich auf die Walzenzapfen bzw. deren Lager (27, 28) der oberen Stützwalze (9) Hubhydraulikzylinder bzw. hydraulische Zugzylinder (29, 30), die durch zwecks Regelung der elastischen Biegelinie(n) des Walzensatzes, insbesondere der obersten Stützwalze (9), vom Planheitsmeßgerät herrührende Signale betätigt werden. Diese Zylinder (29, 30) sind oberhalb der Walzenzapfen bzw. Lager, zweckmäßig einfacher Zapfenlager, vorteilhaft Pendelrollenlager (27,28), der oberen bzw. obersten Walze(n), insbesondere der oberen Stützwalze (9), im oberen Seitenbereich der Walzentragkonstruktion, vorzugsweise beiderseits des oberen Distanzstücks (19) im Freiraum zwischen den im wesentlichen die Haupttragkonstruktion bildenden Stahlbrammen (21,22), zweckmäßig schwenkbar, angeordnet, deren Kolbenstangen (33,34) über sich zu den Lagerzapfen der oberen bzw. obersten Walze(n) (9) hin erstreckende Zugelemente (35,36), insbesondere über ein Gelenklager, das sich vorteilhaft an einem nach oben gerichteten Fortsatz (35,36) des Zapfenlagergehäuses (27,28) befindet, mit den vorerwähnten Walzenzapfen bzw. deren Gehäuse kraftschlüssig in Verbindung stehen.
Außerdem ist eine an sich bekannte Keilverstellung (31) vorgesehen. Diese Keilverstellung ist unterhalb der zwei hydrostatischen Lagerelemente (13, 14) der untersten Stützwalze (10) u. a. auch zum Ausgleich der Abnutzung des unteren Walzensatzes (2, 8,10) bzw. der untersten Walze (10) angeordnet. Auf diese Keilveretellung wirkt ein hydraulischer Betätigungszylinder bzw. Anhebe- und Senkzylinder (32), der zwecks Regelung der elastischen Biegelinie(n) der unteren Walze(n) (2, 8,10) durch Signalgeber, insbesondere mittelbar über die vorerwähnte Rechnersteuerung bzw. dadurch betätigte Stellglieder, betätigbar ist, die in dem vorerwähnten Planheitsmeßgerät angeordnet sind. Damit kann auch eine Regelung der Hub-Hydraulikzylinder -4-

Claims (5)

  1. Nr. 390 742 (29, 30) kombiniert sein. Die Keilverstellung (31) weist sich etwa in Längsrichtung der Walzen erstreckende Keilplatten (37, 38) auf, deren ebene kontaktierende Keilflächen (39, 40) einen Winkel mit der Waagrechten einschließen. Der erwähnte Betätigungszylinder (32) ist mittig zu diesen Keilplatten und unterhalb bzw. seitlich des Walzensatzes angeordnet. Die Kolbenstange (41) dieses Zylinders ist mit der Keilbasis (42) der verschiebbaren, insbesondere oberen Keilplatte (38), insbesondere gelenkig, verbunden, wobei die andere Keilplatte (37) mittel- oder unmittelbar auf dem fundamentseitigen Teil der Walzentragkonstruktion, zweckmäßig bei deren Aufbau aus zwei Stahlbrammen (21, 22) und diese verbindenden Distanzstücken (19, 20) auf dem unteren Distanzstück (20) unverschieblich befestigt ist. Die Fig. 5 bis 8 lassen als weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ein Quarto-Kompaktbau-Kaltwalzgerüst erkennen, wobei die Fig. 5 einen Schnitt nach den Linie (C-C) der Fig. 7, die Fig. 6 eine Teildarstellung eines Schnitts nach der Linie (B-B) der Fig. 5, die Fig. 7 eine Stimansicht und Fig. 8 eine Teilansicht eines Schnittes nach der Linie (A-A) der Fig. 7 veranschaulichen. Die vier Walzen des Walzwerks sind mit (43) bis (46) bezeichnet, die Ballen der oberen und unteren Stützwalze (45) bzw. (46) mit dem Bezugszeichen (47) bzw. (48) versehen. Die übrigen Teile dieses Walzwerks sind in gleicher Weise wie beim Beispiel nach den Fig. 1 bis 4 gestaltet und aufgebaut. Auch die Wirkungsweise ist entsprechend. Es kann daher auf die Beschreibung der Fig. 1 bis 4 verwiesen werden. Ähnliches gilt für die Fig. 9,9a und 10,10a, die ein erfindungsgemäßes Duo-Kompaktbau-Kaltwalzgerüst wiedergeben. Fig. 9 ist wieder ein Schnitt, u. zw. nach der Linie (C-C) der Fig. 10, Fig. 9a eine Teildarstellung eines Schnitts nach der Linie (B-B) der Fig. 9 sowie Fig. 10 eine Stimansicht dieses Walzwerks und Fig. 10a eine Teilansicht eines Schnittes nach der Linie (A-A) der Fig. 10. Es sind nur zwei Walzen (49, 50) vorhanden, deren Ballen mit (51,52) bezeichnet sind. Zur Beschreibung der übrigen Teile wird ergänzend auf das erste Beispiel verwiesen. Fig. 11 gibt ein Blockschaltbild der vorerwähnten Regelung des hydraulischen Mediums bzw. der Hydraulikzylinder (17, 18, 29, 30, 32) wieder, die insbesondere auf die hydrostatischen Lagerelemente (11,12) der Stützwalzen, vornehmlich im Bereich von deren Ballen, wirken. Dem Rechner (64) werden die im Banddickenmeßgerät (24) und bzw. oder die im Planheitsmeßgerät (65) und bzw. oder die in den Hydraulikzylindern (17,18) festgestellten Istwerte durch Signalgeber übermittelt. Der Rechner vergleicht diese Istwerte mit den ihm vom Bedienungspult (66) vorgegebenen Sollwerten und veranlaßt mittels abgegebener Signale über hydraulische Steuermittel bzw. Servoventile (67) die Betätigung der diversen Hydraulikzylinder (17, 18, 29, 30 bzw. 32). Die übrigen dargestellten Teile des Walzwerks sind mit gleichen Bezugszeichen versehen wie in den zuvor behandelten Beispielen. PATENTANSPRÜCHE 1. Walzwerk, insbesondere Kaltwalzwerk, vorzugsweise für metallische Werkstoffe bzw. metallisches Material, vornehmlich Stahl bzw. Buntmetall, vorteilhaft zum Walzen bzw. Vorwalzen bzw. Nachwalzen von Bändern oder Blechen, mit mindestens zwei, zweckmäßig vier bis zehn, vornehmlich im wesentlichen übereinander angeordneten, Walzen, wobei direkt auf den Außenmantel des Ballens der obersten und gegebenenfalls der untersten Walze ein hydraulisches Medium, u. zw. vermittels hydrostatischer Lagerelemente und auf diese wirkender Hydraulikzylinder, u. zw. je Walzenballen, einwirkt bzw. einwirken, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Regelung der elastischen Biegungslinie(n) des Walzensatzes, zumindest der obersten Stützwalze, die Wirkungslinien der Walzkräfte, u. zw. wenigstens die auf die oberste Stützwalze wirkenden Druck- bzw. Stützkräfte, insbesondere ganz, vom Bereich der Lager der Walzenzapfen in den Bereich der Walzenballen verlegt sind und vermittels von vom Zustand der bezüglich der Werkstoffverformung wirksamen Walzwerksteile sowie des behandelten Werkstoffs abhängigen Parametern das auf den Außenmantel des Ballens der obersten und gegebenenfalls der untersten Walze direkt einwirkende hydraulische Medium geregelt ist, wozu mindestens zwei auf den Außenmantel der einzelnen Walzenballen wirkende hydrostatische Lagerelemente je Walze vorgesehen sind, und wobei auf diese hydrostatischen Lagerelemente wirkende oberhalb der obersten und gegebenenfalls unterhalb der untersten Stützwalze im Bereich von deren Walzenballen angeordnete Hydraulikzylinder vorhanden sind, auf die Signalgeber wirken, welche in einem Planheitsmeßgerät und bzw. oder in einem Banddickenmeßgeiät und bzw. oder im (in den), insbesondere oberen, Hydraulikzylindern) integriert sind, wobei eine Rechnersteuerung einerseits mit den Signalgebern, wobei der Rechner die ihm eingegebenen Sollwerte für -5- Nr. 390 742 das Bearbeitungsgut mit den Istwerten der Signalgeber bzw. der ankommenden Signale vergleicht, und anderseits mit den Hydraulikzylindern (17,18) bzw. deren Druckmittelversorgung bzw. Stellgliedern für diese Zylinder und gegebenenfalls, insbesondere mittelbar, mit den hydrostatischen Lagerelementen (11,12) in Verbindung steht, und daß zweckmäßig zusätzlich unmittelbar auf die Walzenlager (27, 28) bzw. auf die Walzenzapfen zumindest der obersten Walze, insbesondere obersten Stützwalze (9), Hubhydraulikzylinder bzw. hydraulische Zugzylinder (29, 30) wirken, die durch zwecks Regelung der elastischen Biegungslinie des Walzensatzes, insbesondere der obersten Stützwalze (9), vom Planheitsmeßgeiät herrührende Signale betätigbar sind.
  2. 2. Walzwerk nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine aus zwei beiderseits der Walzen parallel zu sowie vorteilhaft im gleichen Abstand von deren, insbesondere lotrecht übereinander befindlichen und vorzugsweise horizontal angeordneten, Achsen, insbesondere lotrecht, angeordneten Tragrahmen (21, 22) aufgebaute rahmenartig ausgebildete, mit einem Fenster zumindest im Bereich der Walzenballen bzw. des Walzspalts versehene Walzentragkonstruktion, wobei zweckmäßig die unmittelbar zu beiden Seiten der Walzensysteme und parallel zu deren Walzenachsen angeordneten, mit einem Fenster ausgestatteten Tragrahmen (21,22) oberhalb und bzw. oder unterhalb der Walzen durch quer zu deren Achsen verlaufende Verbindungen (19,20) miteinander, insbesondere weitgehendst biegesteif, verbunden sind.
  3. 3. Walzwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzentragkonstruktion aus seitlich der Walzenmäntel bzw. -ballen (15,16) angeordneten rahmenartigen Walzenständem aus warmgewalzten, entsprechend zugeschnittenen und zur Bildung des Fensters über die gesamte Walzbreite ausgeschnittenen Stahlbrammen (21, 22) besteht, wobei zumindest die oberen waagrechten Querjoche dieser rahmenartigen Stahlbrammen durch Distanzstücke (19,20) weitgehendst biegesteif verbunden sind.
  4. 4. Walzwerk nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß außerhalb des einen Tragrahmens (21) auf der Seite des Austritts des gewalzten Gutes aus der Walzentragkonstruktion unmittelbar oder nahezu unmittelbar an dieser, vorteilhaft maximal in einem Abstand von 125 bis 150 % des Durchmessers der größten Walze des Walzsystems von dessen Symmetrieachse, bzw. nahe am Walzspalt (23) im Bereich des vorerwähnten Walzgutaustritts ein Banddickenmeßgerät (24) angeordnet ist, das zweckmäßig einen Signalgeber zwecks Verstellung der Walzendruckkraft, insbesondere zwecks Verstellung der hydrostatischen Lagerelemente (11,12) und bzw. oder der Hydraulikzylinder (17,18), aufweist.
  5. 5. Walzwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Keilverstellung (31) mit parallel zu den Walzenachsen relativ zueinander verschiebbaren Keilflächen unterhalb von, vorteilhaft mindestens zwei, hydrostatischen auf (den) Walzenballen wirkenden Lagerelementen (13,14) der unteren bzw. der untersten Walze(n) (10) u. a. zweckmäßig auch zum Ausgleich der Abnutzung des unteren Walzensatzes (2, 5,6,8,10) bzw. der untersten Walze (10), vorgesehen ist, auf welche Keilverstellung ein hydraulischer Betätigungszylinder (32) mit parallel zu den Walzenachsen angeordneter Achse wirkt, der bzw. dessen Stellglied bzw. dessen Druckmittelversorgung zwecks Regelung der elastischen Biegungslinie(n) der unteren Walze(n) (2, 5, 6, 8,10) durch Signalgeber, insbesondere mittelbar, vornehmlich über eine Rechnersteuerung, wobei der Rechner die ihm eingegebenen Sollwerte für das Bearbeitungsgut mit den Istwerten der Signalgeber bzw. der ankommenden Signale vergleicht, betätigbar ist, die in die vorerwähnten Lagerelemente (13,14) integriert und bzw, oder im Planheitsmeßgerät angeordnet sind, wobei außerdem eine Regelung von unmittelbar auf die Walzenlager (27,28) bzw. auf die Walzenlagerzapfen von Stützwalzen wirkenden Hub-Hydraulikzylindern bzw. hydraulischen Zugzylindem (29,30) damit kombiniert sein kann. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen -6-
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