AT390656B - Flachschieber - Google Patents

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Description

Nr. 390 656
Die Erfindung bezieht sich auf einen Flachschieber, insbesondere für die Absperrung von Förderleitungen, welche staubförmige oder körnige Medien führen, mit einem Gehäuse, das einen zylindrischen Durchflußkanal für den Durchgang des Fördermediums sowie eine mittig im Gehäuse angeordnete, von diesem umschlossene Führungsnut für die Schieberplatte enthält, deren zueinander parallele Schmalseiten und deren über eine Übergangskante an diese anschließende, konvex gebogene und gegenüber der Plattendicke verjüngte Unterseite in Absperrstellung mit einer in der Führungsnut angeordneten und diese nach außen abschließende Dichtung zusammenwirkt, wobei die beidseitigen Führungsnuten im Bereich des Durchflußkanals je durch ein in den letzteren hineinragendes Flanschpaar begrenzt sind.
Es ist bekannt, daß beim Einsatz von Flachschiebern der genannten Art in Rohrleitungen, welche staubförmige, körnige und pulvrige Medien führen, Schwierigkeiten beim Betätigen der Schieberplatte entstehen können. Diese Schwierigkeiten zeigen sich darin, daß sich Medienpartikel in den Plattenführungen ansammeln können und dann in erster Linie beim Schließvorgang Schwierigkeiten entstehen. Diese Schwierigkeiten bestehen vorwiegend im Klemmen der Schieberplatte, weil diese eingeklemmten Partikel keinen Weg finden, um in die Strömung ausgestoßen zu werden. Anderseits zeigt sich ebenfalls vorwiegend bei sandartigen scharfkantigen Partikeln, daß die Schieberplatte im Bereich der Gehäuseführung schlecht gleitet, weil diese Partikel sich zwischen Platte und Gehäuse verklemmen und dadurch den Lauf der Schiebeiplatte erschweren,
Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Flachschiebers, bei dem diese Schwierigkeiten vermieden sind. Dieses Ziel wird bei dem eingangs näher bezeichneten Flachschieber erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die verjüngte Unterseite der Schieberplatte durch eine stufenförmige Absetzung in Richtung der Plattendicke geschaffen ist, wobei die zurückgesetzte, in ihrem Mittelteil mit der konvex gebogenen Unterseite gleichlaufende Plattenkante unter Bildung von konkav gebogenen Schemasen in der schmalseitigen Übergangskante zwischen der konvex gebogenen Unterseite und den Schmalseiten der Platte endet, und daß die in den Durchflußkanal hineinragenden Flanschpaare mindestens eine gegen den Nutgrund hin verengte Kerbe aufweisen, deren Innenkante im Zusammenwiiken mit den Schemasen der Schiebeiplatte als Abstreifkante dienen.
Dank dieser Ausbildung wird bei jedem Schließvorgang in den Plattenführungen befindliches Partikelmaterial einerseits von der Außenkante der verjüngten Unterseite der Schieberplatte und anderseits von der Außenkante der Schemasen der zurückgesetzten Plattenkante nach unten gestoßen und im Bereich der Kerben durch Scherwirkung abgestreift und in den Durchflußkanal ausgestoßen. Ein Verklemmen der Schieberplatte im meist relativ engen Führungsspalt kann damit einwandfrei vermieden werden.
Bei dem aus der DE-PS 1 096 135 bekannten Schieber ist die Fühmngsnut im Durchlaßbereich nicht durch in diesen hineinragende Flanschpaare gebildet; es sind dort also auch keine Kerben denkbar. Ferner ist der Schließrand der Schieberplatte in Dickenrichtung nicht abgestuft, sondern nach dem Scheitel hin zunehmend geschärft (Guillotine-Messer), wobei die zurückgesetzte Kante mit der überstehenden Kante zwangsläufig nirgends gleichlaufend (analog parallel) sein kann. Ferner ist der ganze Unterteil der Schieberplatte unter Bildung durchgehender Schultern über die ganze Plattendicke reduziert. Wie in der genannten DE-PS ausgesagt wird, sollen diese Schultern beim Schließen des Schiebers in der Nut festgesetzte Partikel äbstreifen, längs der Nut nach unten führen und dort in den unter der Plattenkante verbleibenden Zwischenraum drücken. Damit ist nicht nur über die ganze Höhe der Nut sondern auch in der Schließlage ein Ausspülen von solchen Partikeln unmöglich, sie werden im Gegenteil in den Hohlraum eingepreßt. Da die Praxis zeigt, daß ein vollständiges Nachuntenschieben (der Durchlaßdurchmesser solcher Schieber kann etwa zwischen 20 und 70 cm liegen) der abgesetzten Partikel nie reibungslos gelingt (Menge und Widerstand worden nach unten hin immer größer) und da solche Platten zwangsläufig etwas Spiel haben, können stets solche Partikel zwischen Platte und Nutwand gelangen, was zum Verklemmen föhn. Da sich die horizontalen Schultern über die ganze Plattendicke erstrecken, wird das abgestreifte Material auch nicht nach der Durchlaßmitte hin abgedrängt, sondern bildet einen sich gleichmäßig nach unten bewegenden Zapfen. Es ist aber gerade ein Hauptzweck der Erfindung, diese Zapfenbildung und Klemmung zu verhindern. An der soeben erwähnten Zapfenbildung würde sie auch dann nichts ändern, wenn die Nuten wie gemäß der US-PS 3 917 223 im Bereich des Durchlasses durch in diesen hineinragende Flanschpaare gebildet würden.
Aus der GB-PS 2 040 404 ist eine Schieberplatte bekannt, die im Gegensatz zum erfindungsgemäßen Flachschieber keine glatten Schmalseiten, die durch eine ununterbrochene Ubergangskante in den gebogenen Schließrand übergehen, besitzt. In die Schmalseite der Platte gemäß der genannten GB-PS ist demgegenüber eine Runddichtung eingesetzt, die sich über die Übergangskante auch durch den konkaven Schließrand erstreckt. Es ist hier an sich unmöglich, mit einer die Übergangskante unterbrechenden Runddichtung Ablagerungen an der Bodenfläche der Führungsnut abzuschaben.
Beim erfindungsgemäßen Flachschieber ergeben sich somit gegenüber den bekannten Konstruktionen folgende Vorteile: Während der Abwärtsbewegung der Schiebeiplatte bis zum Eintritt der Übergangskante in die Nut der Flanschpaare wird abgestreiftes Material vor der überstehenden Randpartie unter den Schemasen gesammelt, d. h. also einerseits (durch den überstehenden Randteil) gegen die Zuströmseite hin und damit gegen die Innenkante der Kerbe und anderseits (durch die konkave Schemase) gegen das Durchlaßzentrum hin gedrückt, also nicht nur einfach nach unten. Dies bedeutet: Abgeschabtes Material wird nach der Zuströmseite hin und gegen die Durchlaßmitte, also gegen die Kerbenerweiterung hin gedrückt und an der Kerbeninnenkante geschnitten, sodaß es vom Mediumstrom in kleinen Portionen mitgerissen wird, somit können sich keine zusammenhängenden, unter -2-
Nr. 390 656
Umständen auch die Kerben überbriickenden nur nach unten geschobene zusammenhängende Zapfen bilden. Das absolut sichere Herausschaffen von in der Nut abgesetztem Material bei gleichzeitig absolut sicherer Führung des Schließrandes der Platte ist somit erstmals mit der erfindungsgemäßen Konstruktion gewährleistet.
Anhand der Zeichnung ist im folgenden die Erfindung beispielsweise erläutert Dabei zeigt:
Fig. 1 im achsialen Querschnitt die Durchlaßpartie des Gehäuses eines Flachschiebers mit halboffen gezeichneter Schieberplatte,
Fig. 2 schaubildlich die Schieberplatte des Flachschiebers nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Frontansicht der unteren Randpartie der Schieberplatte,
Fig. 4 seine Seitenansicht nach Fig. 3,
Fig. 5 eine Frontansicht zu Fig. 1 mit teilweise weggebrochenem vorderseitigem Gehäuseteil, und
Fig. 6 in größerem Maßstab eine Einzelheit aus Fig. 5.
In der Zeichnung sind (la) und (lb) die beiden in nicht gezeichneter Weise miteinander fest verbundenen Gehäuseteile eines Flachschiebers, wie er beispielsweise im CH-Patent 614 764 allgemein beschrieben ist. In der gegen den Gehäuseteil (lb) anliegenden Anschlußfläche des Gehäuseteils (la) ist eine den Durchflußkanal (2) des Schiebergehäuses umschließende Aussparung (3) vorgesehen, in welche in üblicherweise eine Dichtung (4) eingelegt ist. Ferner ist im Bereich des Durchflußkanals (2) mittels seitlicher Flanschpaare (5) je ein Führungsspalt (6) geschaffen, der über dem Durchflußkanal (2) eine Spalterweiterung (6a) aufweist. Im beidseitigen Führungsspalt (6) ist die in nicht dargestellter Weise an ihrem oberen zum Gehäuse herausgeführten Ende mit einer Betätigungsspindel versehene Schieberplatte (7) vertikal beweglich geführt. Der untere Rand dieser Schieberplatte (7) ist in Richtung ihrer Dicke stufenförmig abgesetzt. Die überstehende Randpartie (8a) ist kreisbogenförmig konvex gebogen, wobei der Kreisbogendurchmesser größer ist als die Plattenbreite, sodaß die schmalseitige Außenfläche dieser Randpartie (8a), die zum Zusammenwirken mit der entsprechend geformten unteren Partie der Dichtung (4) bestimmt ist, unter Bildung einer Querkante (9) in die zu einander parallelen Schmalseiten der Schieberplatte (7) übergeht. In dieser Querkante (9) enden konkav gebogene Schemasen (10) der in ihrem Mittelteil mit der konvex gebogenen überstehenden Randpartie (8a) gleichlaufend konvex gebogenen zurückgesetzten Randpartie (8b) der Schieberplatte (7). Wie aus den Fig. 1,5 und 6 ersichtlich, sind die im Bereich des Durchflußkanals (2) liegenden Partien der den Führungsspalt (6) bildenden beidseitigen Flanschpaare (5) je mit zwei Dreieckquerschnitt aufweisenden bis auf den Führungsspaltboden reichenden Kerben (11) versehen. Je nach Schiebergröße könnte natürlich auch nur eine oder mehr als zwei solche Kerben (11) vorgesehen sein. Diese Kerben (11) sind somit seitlich in den Durchflußkanal (2) hin offen, können aber die Führung der Schieberplatte (7) nicht beeinträchtigen.
Bei offenem, z. B. in eine Rohrleitung zur Förderung staub- oder pulverförmigen Materials, eingebautem Schieber kann sich im Führungsspalt (6) solches Partikelmaterial anlagem.
Dank der über dem Durchlaßkanal (2) geschaffenen Erweiterung (6a) des Führungsspaltes (6) kann dort eindringendes Material nicht zu einem Klemmen der Schieberplatte (7) führen, wenn diese zwecks Schließung des Schiebers nach unten bewegt wird. Anders liegen die Dinge im Bereich des relativ engen, durch die Flanschpaare (5) gebildeten Führungsspaltes (6). Dank der beschriebenen Ausbildung des unteren Randes (8a), (8b) der Schieberplatte (7) wird sich im Führungsspalt (6) befindliches Partikelmaterial einerseits durch die scharfkantige Randpartie (8a) und anderseits durch die ebenfalls scharfkantigen Schemasen (10) der Randpartie (8b) in den Bereich der Kerben (11) geschoben und dort im Zusammenwirken mit den unteren Innenkanten der Kerben (11) durch Scherwirkung abgestreift. Das somit seitlich in die Kerben (11) hinein aus dem Führungsspalt (6) heraus beförderte Partikelmaterial gelangt somit wieder in den Bereich des Durchflußkanals (2) und wird so vom Materialstrom wieder weggeblasen. Es versteht sich, daß diese Wirkung auch dann eintritt, wenn das Fördermedium eine entsprechende Feststoffe enthaltende Flüssigkeit ist Unmittelbar bevor die Schieberplatte (7) ihre untere Schließstellung erreicht, wird dabei das von ihr nach unten aus dem Führungsspalt (6) ausgestoßene Partikelmaterial im Bereich der sogenannten Durchspülöffnungen (12) (Fig. 1 und 5) vom noch vorhandenen Mediumstrom mitgerissen, da dort die eventuell als Durchströmhemmung wirkenden, den Führungsspalt (6) bildenden Flanschpaare (5) enden. Damit ist ein einwandfreies Gleiten der Schieberplatte (7) im Führungsspalt (6) jederzeit gewährleistet.
Es kann somit zusammenfassend festgehalten werden:
Das Schiebergehäuse besteht aus zwei fest miteinander verbundenen Teilen (la), (lb). Die quer zum Durchflußkanal (2) des Gehäuses bewegbare Schieberplatte (7) ist im Bereich des Durchflußkanals (2) im durch Flanschpaare (5) gebildeten Führungsspalt (6) geführt. Dieser Führungsspalt ist über dem Durchflußkanal (2) erweitert (6a). Im Fördermedium enthaltenes Partikalmaterial kann sich darin absetzen, ohne die Schieberplatte (7) festzuklemmen. Die Flanschpaare (5) sind mit Kerben (11) versehen. Der untere konvex gebogene Rand der Schieberplatte (7) ist abgestuft. Die zurückgesetzte Randpartie (8b) bildet außen konkav gebogene Schemasen (10). Wird die Schieberplatte (7) in ihre Schließlage bewegt, stoßen die Außenkanten der überstehenden Randpartie (8a) und der Schemasen (10) in den Führungsspalt (6) eingedrungene Partikel zu den Kerben (11), wo sie durch Scherwirkung der Platten- bzw. Schemasenkante mit den Unterkanten der Kerben (11) abgestreift werden. Das durchströmende Medium bläst bzw. spült diese abgestreiften Partikel weg. Ein Verklemmen der Schieberplatte (7) im Führungsspalt (6) durch in diesen eingedrungene Partikel ist somit verhindert.
Der Schieber eignet sich besonders für Rohrleitungen zur Förderang von körnigen und staubförmigen Medien. -3-

Claims (6)

  1. Nr. 390 656 PATENTANSPRÜCHE 1. Flachschieber, insbesondere für die Absperrung von Förderleitungen, welche staubförmige oder körnige Medien führen, mit einem Gehäuse, das einen zylindrischen Durchflußkanal für den Durchgang des Fördermediums sowie eine mittig im Gehäuse angeordnete, von diesem umschlossene Führungsnut für die Schieberplatte enthält, deren zueinander parallele Schmalseiten und deren über eine Übergangskante an diese anschließende, konvex gebogene und gegenüber der Plattendicke verjüngte Unterseite in Absperrstellung mit einer in der Führungsnut angeordneten und diese nach außen abschließende Dichtung zusammenwirkt, wobei die beidseitigen Führungsnuten im Bereich des Durchflußkanals je durch ein in den letzteren hineinragendes Flanschpaar begrenzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die verjüngte Unterseite der Schieberplatte (7) durch eine stufenförmige Absetzung in Richtung der Plattendicke geschaffen ist, wobei die zurückgesetzte, in ihrem Mittelteil mit der konvex gebogenen Unterseite gleichlaufende Plattenkante unter Bildung von konkav gebogenen Schemasen (10) der schmalseitigen Übergangskante zwischen der konvex gebogenen Unterseite und den Schmalseiten der Platte endet, und daß die in den Durchflußkanal hineinragenden Flanschpaare (5) mindestens eine gegen den Nutgrund hin verengte Kerbe (11) aufweisen, deren Innenkante im Zusammenwirken mit den Schernasen (10) der Schiebeiplatte als Abstreifkante dienen.
  2. 2. Flachschieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsspalt über dem Durchflußkanal (2) eine Erweiterung (6a) aufweist.
  3. 3. Flachschieber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkanten beider Randpartien (8a, 8b) einschließlich der Schemasen (10) scharfkantig sind.
  4. 4. Flachschieber nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerben (11) der den Führungsspalt (6) im Bereich des Durchflußkanals (2) bildenden Flanschpaare (5) Dreieckquerschnitt und scharfe Innenkanten aufweisen.
  5. 5. Flachschieber nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schemasen (10) eine konkav gebogene Unterseite aufweisen.
  6. 6. Flachschieber nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beidseitigen Flanschpaare (5) je zwei bis auf den Grund des Führungsspaltes (6) reichende Kerben (11) aufweisen. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
AT0386382A 1981-10-29 1982-10-21 Flachschieber AT390656B (de)

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