AT389863B - Hydraulische steuerung fuer seilkran-automaten - Google Patents

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Description

Nr. 389863
Die Erfindung betrifft eine hydraulische Steuerung für Seilkran-Automaten zur Lastbeförderung, bei der eine von Arbeitszylindem beaufschlagbare Klemmeinrichtung zum Feststellen eines Wagens und ein mit diesem durch Verriegelung verbindbares Lastgehänge vorgesehen sind, wobei die Klemmeinrichtung und die Verriegelung durch in einem Druckbehälter gespeichertes Drucköl beaufschlagbar ist, das durch eine von der Laufbewegung des 5 Wagens angetriebene Pumpe bereitgestellt ist, und ein Schaltmechanismus über ein Gestänge mindestens ein Steuerventil für den Druckölzu- und -ablauf der Arbeitszylinder betätigt und die Pumpe Drucköl über ein Überdruckventil zu einer Zeitsteuer-Zylinder-Kolbenanordnung und einer mit diesem und einem drucklosen Öltank verbundenen Drossel fördert, wobei der Kolben dieser Zeitsteuer-Zylinder-Kolbenanordnung von einer Feder belastet ist und eine an dem Gestänge zur Anlage bringbare Kulisse steuert, und bei welcher Steuerung das 10 einfahrende Lastgehänge das Gestänge betätigt und das Steuerventil umsteuert und das Gestänge einen an dem Steuerventil angreifenden, federbelasteten Stößel aufweist, der in seiner einen Lage das Steuerventil im Sinne einer Beaufschlagung der Arbeitszylinder mit Drucköl steuert.
Bei gemäß AT-PS 328 505 bekannten derartigen Steuereinrichtungen erfolgt die Umschaltung des Steuerventiles für die Arbeitszylinder abrupt von Druckbeaufschlagung auf Entspannung. Bei solchen 15 Ventileinrichtungen lassen sich jedoch Druckölverluste im Hydrauliksystem zwangsläufig nicht vermeiden. Da mit sehr geringen Ölmengen (ca. 0.35 1) unter hohen Drücken (ca. 100 bar) gearbeitet wird, kommt der Minimierung der Leckverluste entscheidende Bedeutung zu, wenn mehrere Schaltvorgänge rasch hintereinander erfolgen sollen.
Die Erfindung setzt sich daher zum Ziel, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die ohne 20 Druckölverluste eine sichere Festklemmung des Seilkranes und einen zügigen Arbeitsablauf gewährleistet.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß neben dem zur Herstellung einer Verbindung der Arbeitszylinder mit dem Druckspeicher vorgesehenen Steuerventil ein weiteres zur Herstellung einer Verbindung der Arbeitszylinder mit dem drucklosen Öltank dienendes Steuerventil vorgesehen ist, die beide von einem Schaltfinger gesteuert sind, auf den die Kulisse des Zeitsteuerkolbens einwirkt. 25 Durch diese Anordnung können Arbeitszylinder gezielt mit Drucköl beaufschlagt und wieder geleert werden, ohne daß Druckölverluste auftreten. Das Hydrauliksystem arbeitet in jeder Schalt- und Betriebsstellung leckölfrel
Eine Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß neben der Kulisse des Zeitsteueikolbens auch noch der Stößel auf den Schaltfinger einwirkt, wobei die Feder des Zeitsteuerkolbens und die Feder des Stößels in einander entgegengesetzten Richtungen auf den Schaltfinger einwirken. 30 Durch die Ausbildung ist sichergestellt, daß Totwege bei der Bewegung des Schaltfingers vermieden werden.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die beiden Steuerventile koaxial angeordnet sind und deren Ventilkörper einander entgegengesetzte Öffnungsrichtungen aufweisen, wobei zwischen dem Schließen des den Rücklauf von den Arbeitszylindem zu dem Öltank steuernden Ventiles und dem Öffnen des den Zulauf des Drucköls zu den Arbeitszylindem steuernden Ventiles ein Totgang vorgesehen ist, in dem beide 35 Ventile geschlossen sind.
Durch diese Maßnahme ist eine besondere Sicherheit gegen Leckölverluste gegeben, da bei der Umschaltung von Festklemmung auf Lösung und umgekehrt kein unter Druck stehendes Öl ungewollt in den Tank zurückfließen kann.
Erfindungsgemäß kann ebenfalls vorgesehen sein, daß der Schaltfinger schwenkbar und entlang seiner 40 Schwenkachse axial verschiebbar oder in deren Richtung kippbar angeordnet ist und in axialer Richtung der Schwenkachse von einer Feder in Richtung einer außerhalb der Bewegungsbahn einer Ausnehmung der vom Kolben der Zeitsteuer-Zylinder-Kolbenanordnung gesteuerten Kulisse liegenden axialen Lage vorgespannt ist und der Schaltfinger lediglich in seiner der vollständig geöffneten Lage des den Zulauf , des Drucköles zu den Arbeitszylindem steuernden Ventiles entsprechenden Lage im Bewegungsweg eines vom einfahrenden 45 Lastgehänge gesteuerten Auslösezapfens liegt, der den Schaltfinger beim Einfahren des Lastgehänges entgegen der
Kraft der Feder in eine axiale Lage drängt, in der der Schaltfinger in die Ausnehmung der Kulisse einfallen kann.
Diese Form des Auslösemechanismus kann einfach und kompakt aufgebaut werden und sichert dadurch ebenfalls den problemlosen Betrieb der Anlage.
Im weiteren sind in den Zeichnungen nun einige Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt. 50 Dabei zeigt Fig. 1 die Verhältnisse in der hydraulischen Steuerung bei Beginn der Fahrt, Fig. 2 während der Fahrt, Hg. 3 bei Stillstand des Wagens und Fig. 4 bei vollständig eingefahienem Lastgehänge. Die Fig. 5 und 6 zeigen die Auslenkung des Schaltfingers im Detail.
Bi Fig. 1 ist die Steuerung im Zustand des Beginns der Fahrt des Seilkranwagens dargestellt. (Dabei ist der Lasthaken verriegelt und der Seilkran nicht am Tragseil festgeklemmt, sodaß durch Betätigen des Zugseiles der 55 Seilkran verfahren wird). Die Ölpumpe (1) wird ab dem Fahrtbeginn vom Laufrad angetrieben und fördert Drucköl über einen Ölfilter (2) und ein Rückschlagventil (3) in den Druckspeicher (4). Ist der Betriebsdruck der Steuereinrichtung erreicht, öffnet das auf diesen Druckwert voreingestellte Überdruckventil (5) und das Drucköl fließt weiter in den Zeitsteuerzylinder (6). Dort verdrängt es (Fig. 2) den Zeitsteuerkolben (7) gegen die Kraft der Feder (9), bis der Zeitsteuerkolben (7) eine Entlastungsbohrung (27) in der Wand des Zeitsteuerzylinders (6) 60 freigibt, über die das Drucköl in den Tank (8) zurückfließt. Der Zeitsteuerkolben (7) führt dabei eine Kulisse (11) mit, die bei der Bewegung nach rechts den Schaltfinger (12) nicht mitnimmt. Dieser Zustand ist in Fig. 2 dargestellt und bleibt während der weiteren Fahrt des Seilkran-Automaten unverändert bestehen. -2-

Claims (4)

  1. Nr. 389863 Wenn der Seilkran angehalten wird, wird die Ölpumpe (1) nicht mehr durch das Laufrad angetrieben und fördert kein Drucköl mehr. Die Feder (9) drückt den Zeitsteuerkolben (7) zurück in den Zeitsteuerzylinder (6), wobei das darin befindliche Drucköl zuerst kurz über die Entlastungsbohrung (27), und wenn diese wieder durch den Zeitsteuerkolben (7) verdeckt wird, langsam über die Drossel (25) in den Tank (8) abfließt (Fig. 3). Die Drossel (25) bestimmt dabei die Zeit für die Rückbewegung des Zeitsteuerkolbens (7) mit der Kulisse (11) und ist aber auch so bemessen, daß der durch sie hervorgerufene Druckverlust beim vorhergehenden Füllen des Zeitsteuerzylinders (7) (Fig. 2) gering ist. Die Kulisse (11) nimmt bei ihrer Rückbewegung nach links (Fig. 3) den Schaltfinger (12) mit, der sich um eine Achse (20) dreht. Dieser Schaltfinger (12) bewegt wiederum den Schaltkolben (13) gegen die Kraft der Feder (10) nach links und öffnet dadurch das Ventil (14), wodurch Drucköl aus dem Druckspeicher (4) zu den Arbeitszylindem (19) gelangt Diese werden ausgefahren und bewirken die Klemmung des Seilkranes am Tragseil. Ab diesem Zeitpunkt kann nun das Zugseil zum Heben und Senken des Lasthakens verwendet werden. Die Zeit, die zwischen dem Stillstand des Seilkranes und seiner Festklemmung liegt, wird dabei durch die Drossel (25) bestimmt. Zum Lösen der Klemmung des Seilkranes am Tragseil wird der Lasthaken voll eingefahren. Dabei betätigt er den Auslöser (15), der den Schaltfinger (12) seitlich in die Ausnehmung (16) der Schaltkulisse (11) drückt (Fig. 4). In dieser Ausnehmung (16) gleitet der Schaltfinger (12), gezwungen durch die über den Schaltkolben (13) übertragene Kraft der Feder (10), wieder nach rechts, wodurch das Ventil (14) wieder geschlossen wird. Dadurch wird die Druckölzufuhr zu den Arbeitszylindem (19) unterbunden. Gleichzeitig öffnet, ebenfalls durch die Bewegung des Schaltfingers (12) nach rechts, das Ventil (17), das das Drucköl aus den Arbeitszylindem (19) wieder zurück in den Tank (8) strömen läßt. Die Festklemmung des Seilkranes ist damit aufgehoben, und dieser kann wieder mit dom Zugseil verfahren werden. Die Fig. 5 und 6 zeigen den Auslösemechanismus des Schaltfingers (12) im Detail. Der Schaltfinger (12) ist um die Achse (20) schwenkbar und in deren Längsrichtung kippbar. Die Kippbewegung ist durch eine Führung (21) beschränkt und erfolgt gegen die Kraft einer Feder (18). Der Lasthaken bewegt beim Einfahren einen Schaltstift (24) nach oben, der über eine schräge Auflauffläche (23) den Auslöser (15) nach rechts gegen die Kraft einer Feder (22) drückt. Dabei drängt dieser Auslöser (15) den Schaltstift (12) in eine Lage, in der dieser in die Ausnehmung (16) der Kulisse (11) einfällt (Fig. 6). In dieser Ausnehmung (16) gleitend, schwenkt der Schaltstift um die Achse (20) und verursacht dadurch das Schließen des Ventiles (14) und das Öffnen des Ventiles (17). PATENTANSPRÜCHE 1. Hydraulische Steuerung für Seilkran-Automaten zur Lastbeförderung, bei der eine von Arbeitszylindem beaufschlagbare Klemmeinrichtung zum Festellen eines Wagens und ein mit diesem durch Verriegelung verbindbares Lastgehänge vorgesehen sind, wobei die Klemmeinrichtung und die Verriegelung durch in einem Druckbehälter gespeichertes Drucköl beaufschlagbar sind, das durch eine von der Laufbewegung des Wagens angetriebene Pumpe bereitgestellt ist, und ein Schaltmechanismus über ein Gestänge mindestens ein Steuerventil für den Druckölzu- und -ablauf der Arbeitszylinder betätigt und die Pumpe Drucköl über ein Überdruckventil zu einer Zeitsteuer-Zylinder-Kolbenanordnung und einer mit diesem und einem drucklosen Öltank verbundenen Drossel fördert, wobei der Kolben dieser Zeitsteuer-Zylinder-Kolbenanordnung von einer Feder belastet ist und eine an dem Gestänge zur Anlage bringbare Kulisse steuert, und bei welcher Steuerung das einfahrende Lastgehänge das Gestänge betätigt und das Steuerventil umsteuert und das Gestänge einen an dem Steuerventil angreifenden, federbelasteten Stößel aufweist, der in seiner einen Lage das Steuerventil im Sinne einer Beaufschlagung der Arbeitszylinder mit Drucköl steuert, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem zur Herstellung einer Verbindung der Arbeitszylinder (19) mit dem Druckspeicher (4) vorgesehenen Steuerventil (14) ein weiteres zur Herstellung einer Verbindung der Arbeitszylinder (19) mit dem drucklosen Öltank (8) dienendes Steuerventil (17) vorgesehen ist, die beide von einem Schaltfinger (12) gesteuert sind, auf den die Kulisse (11) des Zeitsteuerkolbens (7) einwirkt.
  2. 2. Steuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß neben der Kulisse (11) des Zeitsteuerkolbens (7) auch noch der Stößel (13) auf den Schaltfinger einwirkt, wobei die Feder (9) des Zeitsteuerkolbens (7) und die Feder (10) des Stößels (13) in einander entgegengesetzen Richtungen auf den Schaltfinger (12) einwirken. -3- Nr. 389863
  3. 3. Steuerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet» daß die beiden Steuerventile (14, 17) koaxial angeordnet sind und deren Ventilköiper einander entgegengesetzte Öffnungsrichtungen aufweisen, wobei zwischen dem Schließen des den Rücklauf von den Arbeitszylindem (19) zu dem Öltank (8) steuernden Ventiles (17) und dem Öffnen des den Zulauf des Drucköls zu den Arbeitszylindem (19) steuernden Ventiles (14) ein Totgang vorgesehen ist, in dem beide Ventile (14,17) geschlossen sind.
  4. 4. Steuerung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltfinger (12) schwenkbar und entlang seiner Schwenkachse (20) axial verschiebbar oder in deren Richtung kippbar angeordnet ist und in axialer Richtung der Schwenkachse (20) von einer Feder (18) in Richtung einer außerhalb der Bewegungsbahn einer Ausnehmung (16) der vom Kolben (7) der Zeitsteuer-Zylinder-Kolbenanordnung (6) gesteuerten Kulisse (11) liegenden axialen Lage vorgespannt ist und der Schaltfinger (12) lediglich in seiner der vollständig geöffneten Lage des den Zulauf des Drucköles zu den Arbeitszylindem (19) steuernden Ventiles (14) entsprechenden Lage im Bewegungsweg eines vom einfahrenden Lastgehänge gesteuerten Auslösezapfens (15) liegt, der den Schaltfinger (12) beim Einfahren des Lastgehänges entgegen der Kraft der Feder (18) in eine axiale Lage drängt, in der der Schaltfinger (12) in die Ausnehmung (16) der Kulisse (11) einfallen kann. Hiezu 6 Blatt Zeichnungen -4- ·
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