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Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Knöpfen.
Die Erfindung betrifft die Herstellung von Knöpfen, insbesondere von solchen, welche aus einem Kopf und einem an diesen angesetzten Schaft bestehen. Vorsorge ist getronen worden. daH bei dem Anbringen des Schaftes an den Kopf dieser keinerlei Spannung oder Druck erhalt.
wodurch der Kopf beschädigt oder zerbrochen werden könnte.
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Träger 1 ist in geeigneter Weise so eingerichtet, dass er durch Reibung den Kopf des Knopfes so halten kann, dass dieser seine Vertiefung den genannten Giesswerkzeugen darbieten kann, sodass
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Die Hubplatte 22 kann durch einen Hebel 26 eingestellt werden, welcher in dem hohlen Ständer 72 drehbar gelagert ist und zwischen meinen Enden mit der Platte 22 durch einen Zapfen 27 in Verbindung steht, der durch einen Schlitz 28 in dem Ständer durchgreift, Fig. 3. Die genannte huis- platte wird durch Bolzen 29 in ihrer Stellung gehalten, Fig. 7.
Die Formteile werden an den Schlitten 18 abnehmbar angebracht und besitzen bei der dargestellten Ausführungsform zu diesem Zweck Schäfte oder Stiele 30, die in entsprechende Au"-bohrungen an den Schiebern 18 eingreifen und durch hohle Schrauben 31 eingestellt werden können, welche gegen die Enden der Schäfte 30 drücken. Durch Klemmschrauben 32 können die
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vorragt.
Der Tiegel oder Gicssbehälter kann in irgend einer geeigneten Weise erwärmt werden, beispielsweise durch einen hohlen ringförmigen Brenner 41, welcher durch ein Rohr 42 an eine geeignete Leitung für Brennmaterial angeschlossen sein kann und mit Düsen oder Öffnungen 43 ttusgerüstet ist, die gegen die Wandung des Tiegels gerichtet sind. Der Tiegel oder Giessbehälter sowie der Brenner wird von einer Haube oder einem Mantel 44 umschlossen, wodurch die Wärme- verteilung eine günstige wird. Der Tiegel ist noch aussen mit Wellen oder Abstufungen 45 aus- gerüstet, um die Heizfläche zu vergrössern.
Die Mechanismen zum Bewegen des Stabes 35, des Schlittens und des Trägers für den Kopf des Knopfes bestehen aus einem schwingenden Teil oder einer Welle 46 und aus Hubscheiben 47, 48 und 49, die auf der Welle oder deren Ersatz angebracht sind und zum Bewegen des Stabes, des
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ein, Fig.], um den Stab 35 in seine Anfangsstellung zurückzubringen. Der Schlitten fährt durch sein Eigengewicht in seine Anfangsstellung zurück und der Träger für den Kopf des Knopfes mit Hilfe der Feder 20. Die dargestellte Welle 46 ist in dem Fuss 11 gelagert und reicht von einer
Wandung bis zur anderen.
Die Hubscheiben 47 und 48 haben zweckmässig Spiralform und sind auf der Welle 46 unbeweglich befestigt, während die Hubscheibe 49 lose. auf der Welle 46 sitzt und in Wirklichkeit als Kurbel mit Rolle ausgebildet ist, die das Fussstück 21 des Trägers erfasst.
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Die Welle 46 wird von einer Feder 51 umgeben, deren eines Ende an der Hubscheibe oder Kurbel 49 und deren anderes Ende an der Welle befestigt wird und welche dazu dient, die Bewegung von der Welle auf die Kurbel 49 zu übertragen, wenn letztere keine Arbeit zu verrichten hat und der Schlitten durch die Hubscheibe 48 aufwärts bewegt wird. Hat der Schlitten das Ende seiner Aufwärtsbewegung erreicht und wird er in dieser Lage durch den hohen Teil der Umfläche 52 der Hubscheibe 48 festgehalten, so wird die Feder 51 durch die weitere Bewegung der Welle 46 gespannt und hebt den Träger in seiner Führung 16 entgegen der Spannung der Feder 20 weiter an.
Die Welle 46 wird anfänglich in der einen Richtung durch geeignete Hilfsmittel gedreht, beispielsweise durch ein Kettenrad 53, welches durch eine Kette 54 mit einem Trethebel in Verbindung steht, der nicht zur Darstellung gebracht ist. Die Rückwärtsbewegung wird durch eine Feder 55 herbeigeführt, welche die genannte Welle umgibt und mit einem Ende an dem Gestell- fuss 77 und mit dem anderen Ende an der Welle befestigt ist.
Wird die Welle 46 in der einen Richtung durch Niedertreten des Trethebels gedreht, so wird die Feder 55 gespannt, sodass die Welle 46 durch diese Feder zurückgedreht werden kann, sobald der Trethebel und somit das Kettenrad 53 freigegeben wird.
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stückes 48 auf den Schlitten, wobei für das genannte Hubstück eine Längseinstellbarkeit dadurch herbeigeführt wird, dass an dem oberen Ende ein beweglicher Schulteransatz oder eine Mutter 58 angebracht ist. Bei der Rückwärtsbewegung der Welle 46 in ihre Anfangsstellung wird die Rolle 59 an dem unteren Ende des Hubstückes 56 durch den radialen Teil der Hubscheibe 48 erfasst. wodurch die Bewegung der Welle 46 begrenzt wird.
Die Rückwärtsbewegung der Welle 46 in ihre ursprüngliche Stellung unter Einwirkung der Feder 55 gestattet der Kurbel 49 in die Anfangs- stetiung zurückzukehren unter der Einwirkung der Feder 51, wodurch auch der Träger 1 für den Kopf des Knopfes von der Form durch die Feder 20 abgezogen wird, während hierbei der Schaft des Knopfes mit diesem an der Form verbleibt. Während dei Abwärtsbewegung des Schlittens infolge seines Eigengwichtes wird die Form geöffnet und durch den Abstreifer 70 der Schaft mit dem daran befindlichen Kopf von der Form abgestreift, so dass der fertige Knopf in Rinnen 59"'
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PATENT-ANSPRÜCHE : i. Verfahren zur Herstellung von Knöpfen. dadurch gekennzeichnet, dass zur Vornahme-
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