AT383547B - Reifen- oder gleitschutzkette - Google Patents

Reifen- oder gleitschutzkette

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AT383547B
AT383547B AT0229485A AT229485A AT383547B AT 383547 B AT383547 B AT 383547B AT 0229485 A AT0229485 A AT 0229485A AT 229485 A AT229485 A AT 229485A AT 383547 B AT383547 B AT 383547B
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Ferdinand Freiherr V Helldorff
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
    • B60C27/10Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables having tensioning means
    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B2201/00Ropes or cables
    • D07B2201/20Rope or cable components
    • D07B2201/2075Fillers
    • D07B2201/2082Fillers characterised by the materials used

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 messer des Nippels und grösser ist als der Durchmesser des Seiles. Eine ähnliche Kupplung mit Nippel und Hülse ist an sich aus der DE-OS 2731296 bekannt. Bevorzugte Ausführungsformen dieser Kupplungen sind dadurch gekennzeichnet, dass die an sich bekannte schlüssellochartige 
 EMI2.1 
 bzw. zur Seitenkette hin weist bzw. zeichnet sich dadurch aus, dass die Hülsen der Kupplungen, wie an sich bekannt, im wesentlichen den gleichen Durchmesser aufweisen wie über das Stahlseil gesteckte Kunststoffschläuche. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung des in den Zeichnungen teilweise schematisch wiedergegebenen Ausführungsbeispieles. Es zeigen : Fig. 1 eine erfindungsgemässe Gleitschutzkette in schaubildlicher Darstellung, die Fig. 2 bis 10 verschiedene Stufen bei der Standmontage einer erfindungsgemässen Reifenschutzkette, die Fig. 11 und 12 den Beginn einer Schnellmontage, die Fig. 13 bis 16 die Vorgänge bei der Demontage der erfindungsgemässen Reifenschutzkette, Fig. 17 eine Ausführungsform einer Kupplung, und die Fig. 18 bis 23 verschiedene Möglichkeiten, die Kupplung im Stahlseilring verschieden ausgebildeten Kettennetzen zuzuordnen. 



   Eine in   Fig. 1   gezeigte   Reifen- oder Gleitschutzkette --1-- besitzt   ein   Kettennetz--2--,   das zwischen einer an der Reifenaussenseite anzuordnenden Seitenkette --3-- und einem Stahlseilring --4--, der an der Reifeninnenseite anzuordnen ist, vorgesehen ist. 



   Die   Seitenkette --3-- ist   mit Hilfe einer   Verlängerung--5--,   an deren Ende über eine Zug-   feder --6-- ein Karabinerhaken --7-- befestigt   ist,   verkürz- bzw.   schliessbar. 



   Der Stahlseilring --4-- besteht aus zwei halbkreisförmigen Ringen--8 und 9--, die über Kupplungen --10 und 11--miteinander zu einem geschlossenen Ring verbindbar sind. 



   Eine Ausführungsform für die Kupplungen--10 und 11-- ist in Fig. 17 gezeigt. Sie besteht 
 EMI2.2 
 --12--,--12-- einführbar ist. Die   Öffnung --15-- am   freien Ende der   Hülse --12-- besitzt   einen Durchmesser, der kleiner ist als der Aussendurchmesser des Nippels--14--, jedoch grösser ist als der Durchmesser des   Halteringes --9-- des Stahlseilringes --4--.   



   Die Kupplungen - genauer gesagt, die von der Hulse --12-- gebildeten Kupplungsteile sind mit den halbkreisförmigen Ringen--8 und   9-- so   verbunden, dass die der offenen, durch 
 EMI2.3 
 Richtung der an der Reifenaussenseite anzuordnenden Seitenkette --3-- öffenbar ist. Dies bedeutet, dass die   schlüssellochartige Öffnung --13-- in   der Hülse --12-- der Kupplung --10-- radial nach aussen, bei der   Kupplung --11-- hingegen   in der Gebrauchslage der Kette zum Kettennetz --2-- bzw. zur Seitenkette --3-- hin weist.

   (Der besseren Übersichtlichkeit wegen ist die Hülse --12-- der   Kupplung --10-- in Fig. 1   mit nach aussen weisender   Öffnung--13--, d. h.   um 90  verdreht eingezeichnet.)
Aus Fig. 1 ist noch ersichtlich, dass zwischen den am Stahlseilring --4-- angeordneten Seitenhaken --16--, die das   Kettennetz --2-- mit   dem Stahlseilring --4-- verbinden, Kunststoff-   schlauchstücke --17-- angeordnet   sind, wobei die zu beiden Seiten der quer zur Ebene des Stahl-   seilringes --4-- öffenbaren Kupplung --11-- angeordneten Schlauchstücke --18-- eine   von den übrigen   Kunststoffschlauchstücken --17-- unterschiedliche   Färbung,   z. B.   rot oder gelb, besitzen. 



   Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Fig. 2 bis 10 eine Standmontage einer erfindungsgemässen   Reifen- oder Gleitschutzkette --1-- beschrieben.   



   Zunächst wird (Fig. 2) die Gleitschutzkette --1-- mit geschlossenem Stahlseilring --4-- mit auf dem   Kettennetz--2--aufliegenden Stahlseilring--4--so   vor dem Reifen aufgelegt, dass die Kupplung --10-- dem Reifen benachbart ist. Nun wird die   Kupplung --10-- geöffnet   und der Stahlseilring --4-- am Boden um den Reifen geschoben, bis die Kupplung --10-- wieder an der Vorderseite des Reifens sichtbar ist (Fig. 3). Hierauf wird die Kupplung --10-- geschlossen 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 (Fig. 4). Das Öffnen und Schliessen der Kupplung --10-- bei am Boden liegender Gleitschutzkette --1-- geht ohne Schwierigkeiten vonstatten, da die Kupplung, wie erwähnt, radial nach aussen öffenbar ist und der Stahlseilring --4-- weder zum Öffnen noch zum Schliessen der Kupplung - vom Boden abgehoben werden muss. 



   Nun wird die Gleitschutzkette --1-- wieder solange verdreht, bis die Kupplung --11-- vor dem Reifen zu liegen kommt, wobei die neben ihr angeordneten, besonders gefärbten Kunststoff- schlauchstücke erkennen lassen, dass die richtige Kupplung, nämlich die quer zur Ebene des Stahlseilringes --4-- öffenbare Kupplung --11--, vorne ist (Fig. 5). Nun wird, wie aus den Fig. 6 und 7 ersichtlich, die   Kupplung --11-- geöffnet   und der Stahlseilring über den Reifen geschoben, was ohne Schwierigkeiten möglich ist, da sich bei geöffneter Kupplung --11-- die aus den Fig. 18 bis 23 ersichtliche Verlängerung des Kettennetzes --2-- einstellt.

   Sobald die Kupplungsteile der noch geöffneten Kupplung --11-- auf der Reifenlauffläche oder im Bereich der äusseren Laufflächenschulter angeordnet sind, wird die Kupplung --11-- geschlossen, was wieder ohne Schwierigkeiten vor sich geht, da diese ja quer zur Ebene des Stahlseilringes --4-- öffnen- bzw. schliessbar ist, so dass die halbkreisförmigen Ringe des Stahlseilringes --4-- nicht weiter hochgehoben werden müssen. Eine weitere Erleichterung des Öffnens bzw. Schliessens der Kupplungen --10 und 11--ergibt sich dadurch, dass die Kupplungsteile mit den halbkreisförmigen Ringen --9 bzw. 8-- des Stahlseilringes --4-- starr verbunden sind, so dass die Enden der Halbringe   - 8   bzw. 9-- als Handgriffe für die Kupplungsteile dienen können. 



   Nun wird bei geschlossener Kupplung --11--, wie aus den Fig. 8 und 9 ersichtlich, der Stahlseilring --4-- zur Gänze hinter den Reifen bewegt und die   Seitenkette --3-- über   ihre Ver-   längerung --5-- verkürzt,   wobei der   Karabinerhaken --7-- der Verlängerung --5-- an   der Sei-   tenkette --3-- eingehängt   wird. Nun kann noch, wie aus Fig. 10 ersichtlich, ein   Gummiring --20--   in die Seitenkette --3-- zum Spannen derselben bzw. der Gleitschutzkette eingehängt werden. 



   Wie üblich empfiehlt es sich, die montierte Kette nach kurzer Fahrstrecke nachzuspannen. 



   Zur Schnellmontage kann, wie aus Fig. 11 ersichtlich, die Kette im geschlossenen Zustand in Fahrtrichtung vor oder hinter dem Reifen aufgelegt werden, wobei die Kupplung --11--, welche durch die farbigen   Kunststoffschlauchstücke --18-- markiert   ist, aussen anzuordnen ist. Nun wird in die am Boden aufgelegte Kette eingefahren und weiter wie an Hand der Fig. 6 bis 10 erläutert, vorgegangen. 



   Zur Demontage der erfindungsgemässen   Gleit- bzw. Reifenschutzkette --1-- wird   zunächst der   Gummispannring --20-- ausgehängt,   der   Karabinerhaken --7-- geöffnet   und die   Verlängerung --5--   gelockert, wodurch das Kettennetz --2-- teilweise offen ist. Dann wird soweit gefahren, dass der Reifen im Bereich der offenen Stelle des Kettennetzes --2-- am Boden aufsteht   (Fig. 14).   Nun wird, wie in Fig. 15 gezeigt, der Stahlseilring --4-- von hinten über den Reifen nach vorne gezogen und die nun obere, quer zur Ebene des Stahlseilringes --4-- öffenbare Kupplung --11-- ge- öffnet. Auch hier bewährt es sich wieder, dass die Kupplung --11-- quer zur Ebene des Stahlseil-   ringes --4-- geöffnet   werden kann.

   Nach dem Öffnen der Kupplung --11-- wird die Kette über 
 EMI3.1 
 schutzkette auch bei stehendem Fahrzeug abgenommen werden. 



   Die Fig. 18 bis 23 zeigen verschiedene Möglichkeiten, die Kupplung --11-- dem Kettennetz - zuzuordnen und die jeweils erreichbare Verlängerung bei geöffneter Kupplung --11--. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Reifen- oder Gleitschutzkette mit einem Kettennetz, das zwischen einem Stahlseilring und einer Seitenkette vorgesehen ist, wobei die an der Reifenaussenseite anzuordnende Seitenkette mit Hilfe einer Verlängerung schliessbar ist und der Stahlseilring aus zwei halbkreisförmigen Ringen, die über an ihren Enden vorgesehene Kupplungen kuppelbar sind, zusammengesetzt ist, wobei eine der beiden Kupplungen im gleichen Umfangsbereich der Kette wie die offene Stelle der Seitenkette angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kupplungen (10,11) im Stahlseilring (4) <Desc/Clms Page number 4> mit diesem starr verbunden sind und zueinander um 90 verdrehte Öffnungsrichtungen besitzen, wobei die eine Kupplung (10) radial nach aussen und die andere (11) quer zur Ebene des Stahlseilringes (4) öffenbar ist.
    2. Kette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die quer zur Ebene des Stahlseilringes (4) öffenbare Kupplung (11) in Richtung des Kettennetzes (2) bzw. der an der Reifenaussenseite angeordneten Seitenkette (3) öffenbar ist.
    3. Kette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die radial nach aussen öffenbare Kupplung (10) im gleichen Umfangsbereich der Kette wie die offene Stelle der Seitenkette (3) angeordnet ist.
    4. Kette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungen (10,11), wie an sich bekannt, jeweils einen Nippel (14) am Ende des Seiles (8,9) und am andern Ende des Seiles (8,9) eine seitlich angeordnete, schlüssellochartige Einführöffnung (13) für den Nippel (14) aufweisende Hülse (12) aufweisen, deren freies Ende (15) einen Durchmesser aufweist, der kleiner ist als der Durchmesser des Nippels (14) und grösser ist als der Durchmesser des Seiles (8,9).
    5. Kette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die an sich bekannte schlüsselloch- EMI4.1 Kupplung (11) zum Kettennetz (2) bzw. zur Seitenkette (3) hin weist.
    6. Kette nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülsen (12) der Kupplungen (10, 11), wie an sich bekannt, im wesentlichen den gleichen Durchmesser aufweisen wie über das Stahlseil gesteckte Kunststoffschläuche (17,18).
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