AT38141B - Verbindungsweise der Leitungen bei selbsttätigen Fernsprechämtern mit Stufenumschaltung. - Google Patents

Verbindungsweise der Leitungen bei selbsttätigen Fernsprechämtern mit Stufenumschaltung.

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AT38141B
AT38141B AT38141DA AT38141B AT 38141 B AT38141 B AT 38141B AT 38141D A AT38141D A AT 38141DA AT 38141 B AT38141 B AT 38141B
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Friedrich Merk
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Merk Friedr
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  Seite 724 beschrieben und abgebildet sind. Der Apparat enthält ausser den zum Sprechverkehr dienenden Einrichtungen, wie Hörer, Mikrophon nebst Batterie,   Induktiollsrolle,   beweglichen Aufhängehaken für den Hörer und Wechselstromwecker, noch eine auf der vorderen Gehäusewand angebrachte Nummernscheibe n mit dahinterliegendem Kontaktwerk sowie eine Weck- 
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   nach abwärts zu drehen und   dann loszulassen. Indem sich die Scheibe nach dem Loslassen wieder in die Ruhelage   zurückdreht, entsendet   das Kontaktwerk in noch näher zu besprechender Weise der Reihe nach l, 5, 3 und 8   Stromstösse   über die a-Leitung mit jedesmal nachfolgendem Stromstoss über die b-Leit ung zum Amt, wobei dortselbst die Wähler entsprechend in Bewegung gesetzt werden.

   Nach der letzten Scheibendrehung ist die   Weck-taste   kurz niederzudrücken, wobei der a-Zweig der Teilnehmerleitung abermals geerdet und der Wecker des gewünschten Teil- 
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   wodurch, wie noch zu ersehen,   die hergestellte Verbindung im Amt getrennt wird. 



   Die Fig. 4   veranschaulicht die Stromquellen des Amtes.   F ist eine mit dem-Pol geerdete   Batterie für den Vermittlungsbetrieb, C'ein Wechselstromerzeuger   zur Lieferung des Läuteund Besetztzeichenstromes. U ist ein rotierender Unterbrecher zur Erzeugung von Stromstössen aus Gleichstrom. 



     Nach Fig.   5 erhält jeder Teilnehmer im Amt ein Rufrelais R und ein   Trennrelais T. Das   
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3,...9,0 liegenden festen Kontakten, über die ein Arm z hinweggleitet. Der Arm z wird von einer nicht dargestellten Feder nach oben gezogen, so dass er in der Ruhr die dargestellte Lage einnimmt, wobei er einen Kontakt v geöffnet hält. Die Drehung des Armes erfolgt unter gleichzeitiger Ein-   wirkung   eines Elektromagneten Z und eines Solenoides Z'. Letzteres gibt dem Arm unter Ober   windung   der auf denselben wirkenden Federkraft ein Drehmoment in der angegebenenen Pfeil-   rfehtung.

   Der   Arm z dreht sich aber nur, wenn der Elektromagnet Z die mit dem Sperrad und   Arm 2 zusammenhängende Klinke   bewegt, wobei der Arm z mit jedem Stromstoss durch Z von einem festen Kontakt zum nächsten fortrückt. Der Arm z dreht sich bei jedem Anruf ill der
Gruppe bis zum Kontakt jener Leitung, die den Zehnern des Rufenden entspricht. Im Gleich- schritt hiermit steigt jeweils der Schaltarm eines unbessetzten Vorwählers (Fig. 8). Nach der voll- ständigen einstellung des Vorwählers wird das Solenoid Z'stromlos, worauf der Schaltarm z von   der erwähnten Feder   in die Anfangslage zurückgezogen wird. 



    @ on dem doppelrelais   J, K   bezw. JI, ist   J das gemeinschaftliche Rufrelais, das mit   anspncht, so   oft irgendein individuelles Rufrelais R der Gruppe anspricht. Die übrigen drei Relais regeln den Arbeitsgang des Zehnersuchers ZS und des einzustellenden Vorwählers (Fig. 8). 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 9> von der rufenden Teilnehmerleitung (a', bl) zur nächsten Gruppenverbindungsleitung (ar, bl) nach Art des bei Handfernsprechämtern gebräuchlichen Zweischnurprinzipes rnit Wählerpaaren (Vorwählern, Fig. 8 und ersten Gruppenwählern, Fig. 9), hingegen die weiteren Anschlüsse von der ersten zur nächsten und von dieser zu jeder folgenden Gruppenverbindungs- leitung (aII, blI) sowie zur gewünschten Teilnehmerleitung (a", b") nach Art des bei Handvermittlungsämern ebenfalls gebräuchlichen Einschnurprinzipes mit Einzelwählern (zweiten EMI9.1
AT38141D 1905-12-30 1906-12-27 Verbindungsweise der Leitungen bei selbsttätigen Fernsprechämtern mit Stufenumschaltung. AT38141B (de)

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