AT37405B - Schießscheibe mit selbsttätiger elektrischer Aufzeichnung der Treffer. - Google Patents

Schießscheibe mit selbsttätiger elektrischer Aufzeichnung der Treffer.

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AT37405B
AT37405B AT37405DA AT37405B AT 37405 B AT37405 B AT 37405B AT 37405D A AT37405D A AT 37405DA AT 37405 B AT37405 B AT 37405B
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Sydney Aston Mersey Rose
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Sydney Aston Mersey Rose
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Description


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    Schiessscheibe   mit selbsttätiger elektrischer Aufzeichnung der Treffer. 



   Die Erfindung bezieht sich auf   selbstanzeigende     Schiessscheiben, die sowohl für Abteilungs-   feuer als auch für Einzelfeuer zu gebrauchen sind, also die Treffer einzeln abgegebenber Schüse anzeigen. 



   Es sind schon verschiedene derartige Vorrichtungen bekannt geworden, durch welche   Abteilungsfeuer sowohl wie Einzelfeuer   durch einen elektrischen Strom angezeigt wird, dessen Erregung nach dem Durchschlagen des Geschosses durch eine Scheibe in irgend einer Art vor sich geht. 



   Die Einteilung des die Scheibe darstellenden Papiers oder der   Leinwand oder dergl.   ist verschieden getroffen worden, meist jedoch bildet die betreffende, zu beschiessende Scheibe den Teil einer fortlaufenden Rolle, die in geeigneten   Zwischenräumen   mit Augen. Ringen   oder   Figuren z.   li.   Tiere oder Leute in verschiedenen Farben bemalt ist. und die in beiden Richtungen durch 
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   Fig. 1 zeigt ein Bild der verbesserten Scheibe mit der Vorrichtung zur Betätigung der die   Hinzelseheiben tragenden Papierrollen.   



     Fig. 3 zeigt   eine Seitenansicht von Fig. 1 mit teilweise woggebrochenem Gehäuse,
Fig.   : 3 zeigt   eine Seitenansicht der an dem Schützenstand angeordneten   Zwergscheibe.   



   Fig. 4 eine Vorderansicht auf Fig. 3. 
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 Massstabe,
Fig. 6 ist eine Vorderansicht von Fig. 5. 



   Fig. 7 ist ein Schnitt durch eine Ausführungsform der Kontaktvorrichtung. 



   Fig. 8 ist eine teilweise Oberaufsicht auf Fig. 7. 



   Fig. 9 zeigt die abgebrochene Vorderansicht auf Fig. 7. 



   Fig. 10 ist ein Schnitt durch eine etwas andere Ausführungsform einer   Kontaktvorrichtnng   nach Fig. 7,
Fig. 11 ist eine Aufsicht auf das die Scheibe betätigende Getriebe nach Fig. 1 und 2. 



   Fig.   12   zeigt in einer Ansicht einen Teil des Scheibenbandes mit verschiedenen Treffern in der Scheibe. 



   Fig. 13 zeigt die Ansicht auf einen Teil des Registrierbandes der am   Schützenstande   auf- 
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 richtung der Fig. 5 und 6 hervorgebracht sind. 



   Fig. 14 zeigt die Ansicht auf eine durchsichtige Scheibe, vermittels der der genaue Treffpunkt jedes einzelnen Schusses oder. auch mehrerer   gleichzeitiger Schüsse   ersehen werden   kann.     lzig.   15 zeigt eine Ansicht auf die   übereinander   gelegten Scheibenteile der Fig. 13 und 14. 



   Fig. 16 zeigt schematisch eine etwas andere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, wie sie sich hauptsächlich für Einzelfeuer eignet. 



   In den verschiedenen Figuren bezeichnen die gleichen Bezugszeichen gleiche oder ähnliche 
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   Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, besteht vorliegende Erfindung aus Hauptscheibe   beliebiger Art und   beliebiger Grösse, die auf einem aufzuwickelnden Band aus Papier, Leinwand "der aus geeignetem anderen Material auf irgend eine Weise aufgebracht, z. B. aufgeklebt oder aufgemalt sind. Dieses Band ist derart angeordnet, dass es durch eine geeignete mechanische Vor-   richtung   oder auch auf elektrischem Wege in fortwährender Bewegung gehalten oder auch ab-   setzend verschoben   werden kann, wobei geeignete unten näher beschriebene Anordnungen ge-   tru'nen   sind, um diese Bewegung von dem   Schützenstande   aus prüfen zu können. 



   In der Fig. 1 und 2 ist ein solches   Scheibenband 7 dargestellt,   auf dem eine Anzahl Scheiben 2 
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   Die erwähnten Papierrollen 3 und 4 werden am besten zwischen kurzen Lagerzapfen 20 gelagert, wobei die'obenliegenden Zapfen mit Spannvorrichtungen ausgerüstet sind, die aus geeigneten   Blattfedern 27   bestehen und vermittels   eingeschraubter   Stützen 22 eingestellt werden können. Diese Vorrichtung ist ohne weitere Erklärung aus den   Fig. l   und 2 zu verstehen. 



   Zum Drehen der Papierrolle 4, d. h. zum Zwecke, die aufeinander folgenden Scheiben 2, 2 aufzuwinden, ist folgende Anordnung getroffen :
Ein Zahnrad 23 ist auf dem unteren Zapfen oder Spindellager 20 aufgeschoben, beispielsweise vermittels eines Keils und befindet sich mit dem vorhin erwähnten gezahnten Rad 15 in 
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 Scheibe   24 : angeordnet,   die das untere Ende der Rolle 4, das in ähnlicher Weise mit einer Scheibe 25 versehen ist, stützt. Die zentrale Projektion der Achsen der vorerwähnten Räder bildet mit dem unteren Zapfen 20 eine Linie und es ist ersichtlich, dass die erwähnte Rolle   4   festgehalten oder unabhängig von dem Treibrad bewegt werden kann.

   Diese unabhängige Bewegung ist deshalb vorgesehen, dass, wenn sich das Papier auf der Rolle 4 aufwickelt, deren Durchmesser also ständig vergrössert, wodurch das Papier bei der Drehung der Rolle eine grössere Geschwindigkeit erlangt, ein   genügendes   Gleiten ermöglicht wird, um das Schlaffwerden oder Reissen des   Papierstreifens   zu verhindern. 



   Die Rolle 4 ist hohl ausgeführt und mit einem Längsschlitz   28   versehen, in welchen das freie Ende des die Scheiben tragenden Papierstreifens 1 eingesteckt werden kann, um dessen Rutschen zu verhindern, wenn sich die Vorrichtung nach dem Einsetzen einer neuen Scheibenrolle plötzlich in Bewegung setzt. 
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 einanderfolgen der Einzelscheiben bewirkt wird, sind nun so getroffen. dass gleichzeitig bei der Drehung der Hauptrolle 1 eine Zwergscheibe 26, ein Abbild der Hauptscheibe bewegt wird (Fig. 3 und 6).

   Diese Zwergscheibe besteht ebenfalls aus einem Band oder einer Papierrolle 27, aus geeignetem Material auf dem   aufeinander folgende Zielscheiben angebracht   sind, auch kann diese zweite Rolle aus reinem, auf den Rollen   28,   29 aufgebrachtem Papier bestehen, das sich bei der Drehung dieser Rollen von der ersten Rolle 28 ab und auf die zweite 29 aufwickelt. Die zweite Scheibe ist also ein genaues, allenfalls in verkleinertem Massstabe der   eigentlichen Hauptscheile     ausgeführtes   Abbild dieser, und dadurch, dass beide Scheiben vermittels der unten näher be-   schriebenen   Vorrichtungen genau gleichzeitig bewegt werden, wird bewirkt, dass auf der   Zwerg-     scheibe 26   ein genaues Bild der auf der Hauptscheibe sitzenden ,,Treffer erscheint.

   Auf jeder 
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   Der Papierstreifen 27 wird zwischen einer weiteren Spannrolle   41,   die mit der Rolle 38 im Eingriff ist, und eben dieser Rolle durch, d. h. heraus-oder hereingezogen, wobei die Federn 40. 40 als   Spannfedern dienen. Der   in Fig. 3 veranschaulichte Ansatz 42 stellt eine scharfe Kante, ge-   wissermassen ein Messer   dar, das über die Breite des Scheibenstreifens 27 hinwegragt und dazu dient,   jede beliebige Länge des Streifens abtrennen   zu können. 

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   Ein auf der Spindel, die die Rolle 29 trägt, sitzendes Zahnrad 43 ist mit einem auf der Spindel 45 sitzenden gezahnten Rad 44 im Eingriff, welche Spindel in gewöhnlicher Art unterhalb der Zwergscheibe   26 drehbar   angeordnet ist. Ein an seiner äusseren Nabe mit einer Eindrehung versehenes   Haspelrad 46 dient   zur Aufnahme des endlosen Bandes oder Seiles   19,   durch welches beide Scheiben, also die eigentliche Hauptscheibe sowohl wie die Zwergscheibe 26 gleichmässig betätigt werden. Das Band 19 kann aus beliebigem Material, Hanf, Draht und dergl. bestehen und selbstverständlich wird an der Erfindung nichts geändert, wenn das Band als Kette oder dergl. ausgebildet ist. 



   Als eine weitere Vorsichtsmassregel zur Verhinderung des Gleitens des Papierstreifens   2i   kann man zwischen den vorerwähnten, Rollen 28 und   29,   wie es in der Fig. 3 durch gestrichelte Linien 47 angedeutet ist, eine Spannrolle anordnen. 



   Eine   Schutz-oder Deckplatte &num;   dient dazu, die Markiervorrichtungen 31, 31 zu schützen. 



  Diese Platte wird von Bolzen 49 getragen, die an dem Gestell 33 angeordnet sind. Sie ist in dt r Querrichtung mit einem   Schlitz J0   versehen, der gestattet, dass die Markiervorrichtungen 31, 31 mit dem Papier 27 in Kontakt treten können. (Fig. 3 und 4). 



   Auf der Riickseite einer Platte   51,   die mit dem Gestell 33 aus einem Stück hergestellt oder daran befestigt werden kann, sind Elektromagnete oder Solenoide angeordnet und werden darauf vermittels einer zweiten Platte oder vermittels geeigneter Streifen 52 festgehalten. 



   Auf einem Brett 53 (Fig. 3) zeigen sich die Klemmen, mit denen die hier nicht weiter gezeichneten Drähte von der Hauptscheibe in bekannter Weise verbunden sind. Diese   Klemmen   sind in elektrischer Verbindung mit dem Elektromagneten   32,   wie leicht zu verstehen ist.   32'ist   die Klemme für den Hauptrückleitungsdraht der sämtlichen Elektromagnete 32. 



   Die Kerne der Solenoide oder Elektromagnete 32 sind in Fig. 5 und 6 mit 55 bezeichnet. 



  An ihren äusseren Enden sind bewegliche   Gelenke 56   angeordnet, die mit dem äusseren Ende der   Markiervorrichtung   31 in Verbindung stehen. Diese Markiervorrichtungen sind hier beispielsweise als gelenkartige, in Lagern 57 schwingende Stangen ausgebildet, deren äussere oder freie Enden mit abgerundeten Nasen 58 versehen sind, die zur Hervorbringung der Markierung auf   dt'tu     Papier 27   dienen.

   Anstatt die Nasen   58,   wie eben beschrieben auszubilden, kann man jeden der Hebel 31 mit einer Schreib-oder irgend einer anderen geeigneten Markiervorrichtung versehen und um sicher zu sein, dass eine deutliche Marke auf dem Papier 27 der   Miniaturschf'i-be 26   hervorgebracht wird ist es gut, die Oberflächen der Rolle 29 fein zu rauhen, da dadurch, d. h. durch eine rechtwinkelig zu den Markiervorrichtungen 31 angeordnete feine Rauhung ganz besonders   . scharfe deutliche Eindrücke   hervorgebracht werden können. 



   Die den Kontakt bewirkende Vorrichtung ist in den Figuren 7,8 und 9 klar dargestellt. 



  Sie besteht beispielsweise aus einem gelenkig aufgehängten Gestell 59, welches in kurzen Zapfen 60   schwingen kann,   die in besondere, zu diesem Zwecke   getroffene Eindrehungen   eingreifen und in die oberen und unteren Seiten des Gehäuses oder des Gestells 6 der eigentlichen Scheibe ein- gelassen sind. Dieses Gestell kann auf irgend einem Wege in Gebrauchsstellung gebracht werden z. B. durch Lösen einer Stell- oder der Flügelschraube 61 und ist derart angeordnet, dass es um 
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   Vertikal an einer Seite des Gestelles 59 und fest mit diesem verbunden ist ein Streifen isolierenden Materials 64, der an seinen Enden mit sägeartigen Schlitzen oder Aussparungen   65     versehen ist. In denen   die Kontaktfedern   30, 31,   wie oben erwähnt, fest eingebettet sind, wobei   immer   zwei entsprechende Federn an verschiedenen Enden des erwähnten Streifens 64 angeordnet   ind. Diese   Federn ragen rückseits etwas aus dem isolierenden Material heraus und sind an dieser Stelle mit Ösen oder Knaggen   fJ (1 zur Aufnahme   der Stromleitungsdrähte versehen. 



   Jeder von den Ösen abgehende Draht wird auf irgend einem beliebigen Weg, am besten vielleicht unterirdisch nach einem der Elektromagneten oder der Solenoidspulen 32 geführt. Um nun den   Stromschluss   durch jede der Kontaktvorrichtungen 30, 30'hervorzurufen, sind an dem Gestell 59 nebeneinander liegende Streifen 67 aus irgend einem leitenden Material angebracht, mit welchem die vorerwähnten Kontaktvorrichtungen 30,   30'Kontakt   bilden, sobald die ill der Scheibe durch die ,,Treffer" hervorgerufenen Löcher beim Bewegen der Scheibe über diese Federn hinweggleiten, wie es aus den Zeichnungen Fig. 7-10 zu ersehen ist, in   denen 68   ein 
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 häuse 59 zu isolieren bezw.

   sie vollständig   einzukapseln.   Eine drehbar angebrachte Tür 71 zum Gehäuse 6 dient zur Zugänglichkeit und zur Kontrolle und um die verschiedenen Teile bedienen 

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 zu können, wenn eine neue Rolle von Scheiben   eingesetzt werden muss. Eine   ähnliche   Vorrichtung   ist an dem Gehäuse 5 getroffen, um an die in demselben befindlichen Konstruktionsteile gelangen zu können. 72 ist ein Vertikalschlitz, durch den der mit den Scheiben behaftete Papierstreifen 
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 die parallel-zu diesen Federn angeordnet sind einen guten Stromschluss hervorrufen und zwar in jeder der einzelnen Leitungen.

   Auch kann das Winkeleiscn 67 verstellbar ausgeführt werden und als ein einfaches Führungsstück ausgebildet sein, zum Zwecke, das Papier in seiner   Lag''   zu halten und dessen Reissen zu verhindern. 



   Die   : Federn 30, 301 können   auch nach Fig. 10 so ausgebildet werden, dass sie mit einem Metallstreifen 74, der an dem vorerwähnten Gestell 59 befestigt ist, den Kontakt bewirken. Diese 
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 weitere   Erklärung   wohl verständlich. 



   Es ist leicht zu ersehen. dass man anstelle der biegsamen Federn 30, 30'hängende oder in Zapfen drehbare Hebel anwenden kann, wie   überhaupt   die vorliegende Kontaktvorrichtung in irgend einer bekannten Art ausgebildet sein kann, die nur das nötige Anpassungsvermögen zu den anderen Konstruktionsteilen haben muss. 



   In der Fig. 16 ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes schematisch veranschaulicht, wie sie sich besonders für Einzelfeuer eignet. Hierbei sind die Kontaktvorrichtungen 30, 30'in Verbindung mit einem veränderlichen Widerstand angeordnet, der ein Solenoid 78 betätigt, das durch seine Bewegung   eine gebräuchliche Markiervorrichtung betätigt,   die für alle vorhandenen Kontaktvorrichtungen gemeinsam ist. Auf diese Weise ist die Menge des zur   Betätigung   der Vorrichtung nötigen Drahtes bedeutend vermindert.

   In diesem Falle verwendet man am besten in Verbindung mit der Hauptleitung 78 unabhängige   Hilfsströme   zur Betätigung der gesamten Vorrichtung mit Ausnahme der zur Bewegung der eigentlichen   Scheibe dienenden. 80, 80   sind die in die unabhängigen Ströme 79 eingeschalteten Batterien. in welche Stromkreise ausserdem Vorrichtungen 81 zum Schliessen und Unterbrechen des Strom-   schlosses un   ferner Elektromagnete oder   Holenoide   82, 82 eingeschaltet sind, die die Sperr- 
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Die Elektromagnete oder Solenoide 83, 83 dienen zur   Betätigung   der unterbrechung-   vorrichtungen 81, 81.   



   Die Schreibvorrichtung 77 wird betätigt durch eine Parallelführung 84. die dicht an der 
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   liche Stellung gebracht   worden ist, die mit der   Durch) scherung   der   Hauptscheibe übereinstimmt   und zwar vermittels eine. s Elektromagneten 85. 



   Dieser Elektromagnet 8, 5 ist in der Achse der hohlen Rolle 29 untergebracht und wird durch das Schliessen eines unabhängigen   Stromes 8d, in den eine Batterie 87   eingeschaltet ist. erregt. Ein mit einer Feder   ausgerüsteter   drehbar angeordneter Hebel 88 wird, wenn der Markierstift 77 in Gebrauchsstellung gebracht ist von der die Vorrichtung bedienenden Person niedergedrückt und schliesst einen   Gelenkkontakt 89, wodurch   der Strom nach dem Elektromagneten   8. ;   geschlossen wird, durch welchen Stromselhluss dann wiederum der erwähnte Markierstift angezogen wird und die Registrierung vor sich geht.

   Zum Zwecke, die Ströme   79, 79,   die das Lösen 
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 des Markierstiftes 77 dienen, ist neben dem Kniebhebel 88 eine Kontaktschliess- und Unterbrechungsvorrichtung 90 vorgesehen, die in demselben Strom   78   liegt und mit der eine an der Unterseite des Hebels 88 angebrachte Nase 91 den Kontakt hervorruft, wenn der Hebel 88 niedergedrückt wird. Diese Unterbrechung des Hauptstroms 78 bei 90 veranlasst die verschiedenen Teile ihre normale oder   anfängliche Lage   einzunehmen, und um zu verhindern, dass der Strom 86 beim 
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   beim Niederdrücken   des vorher   erwähnten Hebels   geschlossen wird. 



   Um die Einstellung genau und schnell bewirken zu können, ist   die vorh heschriebene   Parallelführung 84 so getroffen, dass in ihrer normalen Stellung der Markierstift   77 am unteren   Ende des weissen Bogens eingestellt ist.   94   ist eine in den Hauptstrom   78   eingeschaltete Batterie und 94' eine Batterie für den Svnchronstrom, der weiter unten näher beschrieben wird. 



   Der Zweck der ganzen, eben beschriebenen Vorrichtung ist der, dass der an der   Zwerg-   
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 der Scheibe 1 betätigt werden. 



   Jede abgegrenzte Scheibe 2 der Papierrolle 1 ist mit einem oder mit mehreren Löchern 95 oder anderen geeigneten Vorrichtungen versehen (Fig. 1, 12 und 16), die in Verbindung mit geeigneten Hebeln, Federn oder anderen Eingreiforganen dazu dienen, die genauen Synchron-, d. h.   übereinstimmenden   Bewegungen der Zwergscheibe mit der Hauptscheibe zu gewährleisten wenn letztere verschoben wird. 



   In der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 fallen diese Löcher   95, 95 etwas über die   äussersten Federn 30, 301 der Kontaktvorrichtung seitlich hinaus. 



   In der   zweitenAusführungsform   des Erfindungsgegenstandes, wie sie in Fig. 16 veranschaulicht ist. findet eine besondere Markiervorrichtung 95' Verwendung, zur Angabe der Lage des Kontrollloches 95 oder dieser Löcher auf der Zwergscheibe. Diese   Markiervorricbtung     95'wird   durch ein Synchronstrom 96 bedient, in welchem ein Solenoid 97 und eine Batterie 94 eingeschaltet ist. 



     78x   ist der Hauptrückleitungsstrom für die ganze Vorrichtung. 



     Die Z ergscheibe kann   aus weissem Papier bestehen und die Treffer können dadurch er- halten werden, dass man eine durchsichtige Nachbildung der Scheibe bezw. der Scheibenringe darüber hält. Ein solches Transparent zeigen die Figuren 14 und 15. Es besteht aus einer durchsichtigen Platte aus Celluloid, Glas, Glimmer oder geeignetem anderen Material, welche in einen   Handrahmen   99 eingesetzt werden kann. Dieser trägt zur Bequemlichkeit den Handgriff 100 und ist mit   Koutrolllöchern   101, 101 versehen, die sich mit den Löchern 95, 95 der Scheibe 2 in Übereinstimmung befinden müssen. Die Anwendungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist aus den Fig. 12-15 wohl ohne weitere Erklärung zu verstehen.

   Die Hauptscheibe kann natürlich von beliebiger Farbe sein und Figuren, wie   sie für   derartige Zwecke gebräuchlich sind. z. B. Tierbilder oder Menschen (Soldaten) können darauf angebracht werden. Auch kann die Scheibe als Ganzes in Bewegung gesetzt werden, so dass also der Schütze auf ein bewegliches Ziel schiesst. Dieser Effekt ist ferner leicht dadurch zu erzielen, dass das Feuern während des Scheibenwechsels vor sich geht, wodurch eine geeignete Scheibenbewegung z. B. für Schnell-   feuer   gegeben ist. 



   Die vorliegende beschriebene Ausführungsform einer Registrierscheibe ist   ausserordentlich     dauerhaft im   Gebrauch und billig in ihrer Herstellung. Sie ist sehr leicht zu bedienen und er-   möglichst   ein ausserordentlich einfaches und genaues Anzeigen der Treffer. 
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 in der Beschreibung nur eine oder zwei Ausführungsformen beispielsweise gegeben sind. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   l. Schiessscheibe mit selbsttätiger elektrischer Aufzeichnung   der Treffer, gekennzeichnet 
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 auf welch letzterer vermittels einer elektrischen Übertragungsvorrichtung ein Bild der von den Treffern auf der Hauptscheibe hervorgerufenen   Hchusslöcher   entsteht.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zum elektrischen Aufzeichnen von Schüssen nach Anspruch l, gekennzeichnet durch ein über zwei Rollen gewickeltes, die eigentlichen Zielscheiben tragendes, in einer oder zwei Richtungen bewegliches Band aus beliebigem Material z. B. Papier, Leinwand oder dergl. in Verbindung mit einem am Schützenstand angeordneten ähnlichen Bande derart, dass beide Bänder bezw.
    Schützenscheiben vermittels geeigneter mechanischer oder elektrischer Vorrichtungen genau synchron bewegt werden, welche Bewegung vermittels an beiden Streifen angebrachten Kontrollmarken auf ihre Gleichmässigkeit hin geprüft werden kann. EMI6.4 zeichnet durch zwei in einer gewissen Entfernung fest miteinander verbundenen, die Aufwickel- vorrichtungen für die Schiessbänder in sich bergende Gehäuse J und 6, zwischen denen bei der Gebrauchsst Mung die als Zielpunkt dienende, auf dem Schiessband 1 angebrachte Scheibe frei zu liegen kommt (Fig.
    1 und 2), wobei sich das erwähnte Band nach jedem oder auch nach mehreren darauf abgegebenen Schüssen (Einzel- oder Abteilungsfeuer) von einer im ersten Gehäuse befindlichen Rolle (3) ab und auf eine entsprechende Rolle (4) des zweiten Gehäuses aufaufwickelt.
    4. Vorrichtung zum elektrischen Aufzeichnen von Schüssen dadurch gekennzeichnet, dass das mit den einzelnen Zielscheiben versehene Band vor dem Aufwickeln auf die Rolle (4) zwischen einer Führungsrolle ( ) und einer Spannrolle (9) durchbewegt wird, derart, dass eine auf der Welle der Führungsrolle sitzende Sperrvorrichtung eine Rückwärtsbewegung dieser Rolle verhindert. <Desc/Clms Page number 7>
    5. Vorrichtung zum elektrischen Aufzeichnen von Schüssen nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch die Lagerung der Rollen 3 und 4 derart, dass an ihrer Unterseiten angebrachte Scheiben auf ähnlichen Scheiben der Antriebsvorrichtung ruhen, derart, dass eine unabhängige Bewegung der Rollen gegenüber den Antriebsteilen möglich ist.
    6. Vorrichtung zum Andrücken der zum Aufwickeln der Papicrstreiffn dienendcn Rollen (3 und 4) in der Richtung ihrer Achse vermittels verstellbarer Spann'edern (21), zlin Zwecke, eine Regulierung des Andruckes vermittels dieser Spannfedern vornehmen zu können.
    7. Ausführungsform der Kontaktvorrichtung der zum elektrischen Aufzeichnen von Schüssen dienenden Vorrichtung nach Anspruch 1-6, gekennzeichnet durch die in einem Gehäuse (59) isoliert nebeneinander angeordneten federnden Kontakthebel (30) bezw. (301) (Fig. 7), deren winkelförmig gebogene Teile (69) beim Verschieben des die Schusslöcher tragenden Bandes (1, in diese Löcher des Bandes eingreifen und mit den darüber angeordneten Streifen oder Stäben aus leitendem Material Kontakt bewirken, wobei sich das Ende der vorerwähnten federnden Hebel gleichzeitig gegen einen am Gehäuse (59) angeordneten Streifen aus leitendem Material anlegt.
    8. Ausführungsform der Kontaktvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag der Hebel (30) und (301) nach Fig. 10 unmittelbar an einem auf der Oberseite EMI7.1 gedrängt bauen zu können.
    9. Vorrichtung zum elektrischen Aufzeichnen von Schüssen nach Anspruch 1-6, gekennzeichnet durch eine an einem beliebig aufzuhängenden oder zu stellenden Gestell (33 J drehbar angebrachte Trommel, über welche der das Scheibenabbild bildende Papierstreifen von einer Wickeltrommel 28 aus geführt wird, bei welcher Bewegung eine allfällige Rückwärtsbewegung des Streifens infolge eines an der Wickeltrommel angebrachten Zahngesperres verhindert wird.
    10. Vorrichtung zum elektrischen Aufzeichnen von Schüssen nach Anspruch 9 mit einer an dem Gestell (33) drehbar angebrachten magnetisch bewegt Markiertrommel (29) in Verbindung mit zwei federbeeinflussten Spannrollen, derart, dass diese Spannrollen (38, 41) selbst in an dem Gestell (33) drehbar gelagerten Backen (39) gelagert sind, zum Zwecke. ein Gleiten des die Zwergscheiben tragenden Streifens zu verhindern.
    11. Vorrichtung zum elektrischen- Aufzeichnen von Schüssen, gekennzeichnet durch eine Anzahl nebeneinander angeordneter, in Lagern (57) schwingenden Schreibstifthebeln (31). deren freie Enden gelenkig mit zugehörigen Kernen von Elektromagneten oder Solenoiden verbunden sind, die ihrerseits vermittels geeigneter Klemmvorrichtungen mit den Kontakt- EMI7.2 dieser Kontakte durch die an den anderen Enden der Hel) (31) angebrachten Nasen oder Schreibvorrichtungen den einzelnen Schusslöchern der Hauptscheibe entsprechende Zeichen auf dem EMI7.3 eine handliche Scheibe aus durchsichtigem Material und ein weisses Markierband ohne Scheiben- bild verwendet werden, zum Zwecke, die Einstellung der Zwergscheibe entsprechend der dem Feuer ausgesetzten Hauptscheibe schnell und leicht vornehmen zu können. (Fig. 12-15).
    14. Eine durchsichtige Scheibe nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch KontroJ1lÖcher (lVI) EMI7.4 <Desc/Clms Page number 8> EMI8.1
AT37405D 1908-08-06 1908-08-06 Schießscheibe mit selbsttätiger elektrischer Aufzeichnung der Treffer. AT37405B (de)

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