<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
<Desc/Clms Page number 2>
EMI2.1
<Desc/Clms Page number 3>
2. 342. 606rungsgliedes --1-- derart angeordnet ist, dass sie zur Vorderseite des Magnetbandführungsgliedes --1-- weist. Die Schnecke --9--, die mittels Lager --10-- auf der Basis --8-- drehbar gehaltert ist, besitzt eine Riemenscheibe --12--, die auf deren Welle befestigt ist, die mittels eines Riemens --11-- mit einem (nicht dargestellten) Motor verbunden ist.
Mit der Schnecke --9-- kämmt ein Paar von Schneckenrädern --13. 13'-- die symmetrisch bezüglich der Achse der Schnecke -9-- an der Rückseite des Magnetbandführungsgliedes --1-- angeordnet sind. und die, wie in Fig. 2 dargestellt, von der Führungsbasis --5-- und der Basis --8-- gehaltert bzw. getra-
EMI3.1
tem Werkstoff wie Kunststoff hergestellt sein.
Verbindungseinrichtungen-17, 17'-, die mit den Schneckenrädern --13 bzw. 13'-- verbunden sind, weisen Verbindungsglieder --20 bis 22 und 20'bis 22'-- auf, die miteinander mittels Stiften --18 und 19 bzw. 18'und 19'-zur schwenkbaren Bewegung bei dieser Ausführungsform verbunden sind. Die Verbindungsglieder-22 und 22'-der Verbindungseinrichtungen-17 und 17'-, die auf der Magnetbandseite angeordnet sind, sind mit ihren Enden über Stifte --23 bzw. 23'-mit den Vorsprüngen --4c bzw. 4c'-- der Magnetbandabzugsführungsglieder --4 bzw. 4'-verbunden, wie das in Fig. 2 dargestellt ist.
Die Verbindungsglieder --20 und 20'-- der Verbin-
EMI3.2
--17Federn --25 bzw. 25'-sind längs den Führungsnuten --15 bzw. 15'-- angeordnet und mit den Federhaltestiften-16 bzw. 16'-- verbunden. Die Federn --25, 25'--, die ein Absorbieren überschüssigen Abgebens des Magnetbandes --3-- mittels der Magnetbandabzugsführungsglieder --4, 4'-erreichen, sind mit einer Anfangsspannung vorgesehen, durch die die Stifte --24, 24'-- gegen ein Ende der Schlitze-14 bzw. 14'-anliegen.
An der Basis --6-- sind Führungsglieder --26 bzw. 26'-- angebracht zum Führen der Stif- te --18, 19,23 bzw. 18', 19', 23'-- der Verbindungseinrichtungen --17 und 17'-. Die Führungsglieder --26 und 26'-- erstrecken sich von unterhalb der Unterseite der Kassette --2--, die in
EMI3.3
--13glieder --26 und 26'--, die unter den Unterseiten der Schneckenräder --13 und 13'-- angeordnet sind, sind jeweils in Form eines Bogens vorgesehen, der seine Mitte an der Mitte eines der Schneckenräder --13 bzw. 13'-besitzt. Durch Formen der Abschnitte der Führungsglie- der-26 und 26'-- unter den Schneckenrädern-13, 13'-in Bogenform können die Verbindungsglieder --20, 21 und 20', 21'-- der Verbindungseinrichtung --17 bzw.
17'-- in eine Betriebslage zusammengezogen werden, wie das in Fig. 4 dargestellt ist, wenn das Magnetband --3-- von der Kassette --2-- abgezogen ist.
Die Arbeitsweise des beispielhaft wiedergegebenen Bandkontaktierungssystems wird im Folgenden erläutert. Die Kassette --2-- sei eingesetzt, wobei die Magnetbandabzugsführungsglieder --4 und 4'-beide vor dem Magnetbandführungsglied --1-- angeordnet sind, wie in Fig. l dargestellt. Dann drückt der Bediener einen (nicht dargestellten) Aufzeichnungs- oder Wiedergabeknopf zur Drehung der Schnecke --9-- in Pfeilrichtung (Fig. 3) mittels des Motors, des Keilriemens --11-- und der Riemenscheibe --12--. Dadurch werden das Schneckenrad --13-- im Uhrzeigersinn und das Schneckenrad --13'-- im Gegenuhrzeigersinn gedreht. Als Ergebnis werden die Verbindungseinrichtungen --17 und 17'-in Stellungen bewegt, wie sie im Oberteil der Fig. 3 dargestellt sind, mittels der Federn --25 und 25'-- und der Stifte --24 und 24'--.
Gleichzeitig sind die Stifte --18, 19 und 23 bzw. 18', 19' und 23'-- der Verbindungseinrichtungen --17 und 17'-- in den Führungsgliedern --26 bzw. 26'-aufgenommen, so dass die Verbindungseinrichtungen --17. 17'-- mittels der Führungsglieder --26 bzw. 26'-- auf sanfte bzw. leichte Weise geführt werden können. Daher werden die Magnetbandabzugsführungsglieder --4 und 4'-- mittels der Verbindungseinrichtungen-17 bzw. 17'-längs der Führungsnuten --6 bzw. 6'-- auf der Führungsbasis --5-- geführt, um so das Magnetband --3-- von der Kassette --2-- abzuziehen.
<Desc/Clms Page number 4>
EMI4.1
ten. Dieser Zustand wird erfasst, wie mittels eines Mikroschalters, der ein Signal zum Unterbrechen der Stromversorgung des Motors erzeugt. Eine ausführliche Erläuterung dieses Betriebsschrittes erfolgt nicht.
Zu diesem Zeitpunkt sind die Verbindungsglieder --20, 21 bzw. 20', 21'-der Verbindungseinrichtungen --17, 17'--, wie in Fig. 4 dargestellt, durch die Führungsglieder --26 und
26'-- geführt und zusammengezogen unter den Unterseiten der Schneckenräder --13 bzw. 13'--.
Das Bandkontaktierungssystem des erläuterten Aufbaus und der erläuterten Arbeitsweise ist kompliziert ausgebildet und besitzt viele Bestandteile. Dadurch werden die Verfahrensschritte erhöht, die zur Herstellung der Teile erforderlich sind, und ergeben sich Beschränkungen bezüglich möglicher Verbesserungen der Zuverlässigkeit des Systems.
Fig. 5 und 6 zeigen ein Ausführungsbeispiel des Systems, um einen Träger in Berührung mit einem Trägerführungsglied zu bringen, gemäss der Erfindung. Das dargestellte Kontaktierungssystem ist als Magnetbandkontaktierungssystem ausgebildet, das die Nachteile des herkömmlichen Systems gemäss den Fig. l bis 4 überwindet.
Gemäss den Fig. 5 und 6 ist ein Führungsnutenteil --32--, der aus Kunststoff mit zwei Nuten besteht, und gemäss einer Soll-Krümmung gebogen ist, als Aufsatzteil auf der Basis --8-- gebildet. Wie in Fig. 6 dargestellt, sind flexibel ausgebildete Zahnstangen --33, 40-- in den Nuten aufgenommen, in einem Winkelquerschnitt, geeignet für eine gleitende Bewegung. Die Zahnstangen --33, 40-- sind Beispiele streifenförmiger Kraftübertragungsglieder. Wie in Fig. 5 dargestellt, ist eine Öffnung in einer Lage zwischen zwei Nuten des Führungsnutenteils --32-- vorgesehen, die mit den Nuten in Verbindung steht, zur Befestigung eines Ritzels --46--.
In der äusseren Nut des Führungsnutenteils --32-- ist die Zahnstange --33-- aufgenommen, die mit einer Zahnform ausgebildet ist mit einer inneren Zahnteilung bezüglich einer Krümmung mit der Mitte in O1 und in kämmendem Eingriff mit dem Ritzel --46--, und in deren inneren Nut ist die Zahnstange --40-- aufgenommen, die mit einer Zahnform entsprechend einem äusseren Zahnrad einer Krümmung ausgebildet ist, die ihre Mitte bei O2 besitzt, zum kämmenden Eingriff mit dem Ritzel --46--. Die flexiblen Zahnstangen --33 und 40-- sind so ausgebildet, dass sie durch kämmenden Eingriff mit dem Ritzel --46-- in zueinander entgegengesetzten Richtungen verschiebbar sind.
In den Fig. 5 und 6 sind weiter ein Magnetbandführungsglied --1--, ein Magnetabzugsführungsglied --4-- und eine Führungsbasis --5-- dargestellt. Weiter sind Führungsnuten --6 bzw.
6'-vorgesehen. Diese besitzen im wesentlichen gleichen Aufbau wie das Magnetbandführungsglied --1--, das Magnetbandabzugsführungsglied --4--, die Führungsbasis --5-- und die Führungsnuten --6, 6'--, die in den Fig. l und 2 dargestellt sind.
Weiter ist das Ritzel --46-- in der zwischen den Nuten des Führungsnutenteils --32-- auf der Basis --8-- gebildeten Öffnung befestigt, wie das in den Fig. 5 und 7 dargestellt ist. Das Ritzel --46-- besitzt eine damit einstückig ausgebildete Welle, die ein Schneckenrad --47-- aufnimmt und trägt, das an der Welle im Presssitz angebracht ist, und das in kämmendem Eingriff mit einer Schnecke --55-- ist, die mittels einer Stütze --52-- getragen ist und an ihrem Ende einen Motor --60-- trägt, der daran über ein Verbindungsstück --61-- angeschlossen ist. Die Welle, auf der das Schneckenrad --47-- im Presssitz sitzt, ist einstückig mit dem Ritzel -46-- und von Stützen oder Klammern --50, 51-- getragen.
Ein Anschlag --39-- ist an einem Ende der äusseren Nut des Führungsnutenteils --32-- auf der Basisplatte --8-- und ein weiterer Anschlag --45-- ist an dem einen Ende deren innerer Nut vorgesehen.
Die flexiblen Zahnstangen-33 und 40--, die in den Nuten des Führungsnutenteils --32-- aufgenommen sind, werden nun erläutert. In den Fig. 8 und 9 sind die äussere flexible Zahnstangerund die innere flexible Zahnstange --40-- mit Federabschnitten --34, 35 und 41-versehen und weisen Führungsöffnungen --37, 44--, die durch Einsätze --36 bzw. 43-- verstärkt sind, an ihren Endabschnitten auf. Wie in den Fig. 10 und 11 dargestellt, können die Federabschnitte Federn --34a, 35a und 41a-aufweisen, die aus einem Werkstoff geformt sind, der sich von dem Werkstoff der Zahnstangen --33' und 40'-- unterscheidet.
Auch können die flexiblen Zahnstangen --33 und 40-- mit U-förmigen Ausschnitten --53 bzw. 54-- mit der gleichen Schrittweite
<Desc/Clms Page number 5>
ausgebildet sein, wie die Schrittweite der Zähne des Ritzels --46--, die kontinuierlich in Lagen angeordnet sind, die dem Ritzel --46-- entsprechen, wie das in Fig. 16 und 17 dargestellt ist, wodurch die Flexibilität der Zahnstangen --33 und 40-- erhöht ist.
Die Arbeitsweise einer Anordnung aus Capstan und Klemm- bzw. Andrückrolle wird an Hand der Fig. 12, 13 und 14 erläutert für das Zuführen des Magnetbandes --3-- unter Verwendung der gleitenden Bewegung der flexiblen Zahnstange --33-- gemäss Fig.8 und 10 als Antriebsquelle.
Gemäss Fig. 12 besitzt die Basis --8-- darauf einen Führungsnutenteil --32--, der mit einem Schlitz --461-- am Boden deren äusseren Nut versehen ist. Fig. 13B zeigt diese Anordnung im Schnitt.
In den Fig. 14 und 15 ist die flexible Zahnstange --33--, die einen angeformten Stift --38-- daran gesichert aufweist, in der äusseren Nut des Führungsnutenteils-32-aufgenommen, wobei sich der Stift --38-- nach unterhalb der Bais --8-- erstreckt. Ein Capstan --70-- ist auf einem Hebel --71-- befestigt. der mit einer Capstan-Drehwelle --65-- in Berührung bringbar ist. Der Hebel --71-- ist an seinem vorderen Endabschnitt mit einem Schlitz versehen. in den der Stift --38-- eingreifen kann, und ist an seinem mittleren Abschnitt in Form des Buchstaben Z ausgebildet (vgl. Fig. 14 und 15).
Daher erstreckt sich derjenige Abschnitt des Hebels --71-- von der Mitte zum vorderen Endabschnitt durch einen Schlitz --81-- mit Bogenform in der Basis --8-- und unterhalb der Basis --8-- derart. dass er in Eingriff mit dem Stift --38-- der flexiblen Zahnstange --33-- bringbar ist, die in der äusseren Nut des Führungsnutenteils --32-- aufgenommen ist. Durch diese Anordnung wird der Hebel --71-- durch die Zahnstangen --33 und 44-- be- tätigt. wenn sich letztere gleitend in den Führungsnuten des Führungsnutenteils --32-- bewegen. um so den Capstan --70-- in Berührung mit der Capstan-Drehwelle --65-- zu bringen.
Die Arbeitsweise des erfindungsgemässen Systems wird im Folgenden erläutert. Zur Bewegung
EMI5.1
--4 und 41-- inder --4 und 41-- in die Führungsöffnungen --37 und 44-- eingesetzt und mit den flexiblen Zahnstangen --33 bzw. 40-- verbunden. Wenn der Bediener einen (nicht dargestellten) Aufzeichnungsoder Abspielknopf drückt. beginnen sich der Motor --60-- und die Schnecke --55-- zu drehen. Bei angenommener Drehung des Schneckenrades --47-- im Uhrzeigersinn in Fig. 5 zu diesem Zeitpunkt bewegen sich die flexiblen Zahnstangen --33 und 40-- in einer Richtung zum Abziehen
EMI5.2
--4 und 4'-- sichglieder --7 bzw. 7'-- zur Anlage kommen, und halten an, wie das in Fig. l in Strichpunktlinien dargestellt ist.
Die innere Nut und die äussere Nut des Führungsnutenteils --32-- besitzen unterschiedliche Ausbildung und besitzen daher bestimmte bzw. unterschiedliche Bewegungswinkel
EMI5.3
--33Positionierglieder --7 bzw. 7'-- gekommen sind, wird das Magnetband --3-- zur Vorwärtsbewegung oder Förderung mittels des Capstan --70-- angetrieben, der in Druckanlage mit der Capstan-Drehwelle --65-- gebracht worden ist. Dieser Zustand wird erfasst wie mittels eines Mikroschalters, der ein Signal zum Abschalten der Stromversorgung zum Motor --60-- erzeugt. Einzelheiten dieser Betriebsweise sind nicht erläutert, da sie nicht Bestandteil der Erfindung sind.
Falls es erwünscht ist, das Magnetband --3-- zur Kassette --2-- aus dem vorstehend erläuterten Zustand zurückzubringen, muss der Bediener lediglich erreichen, dass die Schnecke --55-- bzw. das Schneckenrad --47-- sich in einer Richtung drehen, die der vorstehend erläuterten Drehrichtung entgegengesetzt ist.
Andere Ausbildungsformen der streifenförmigen Kraftübertragungsglieder, die bei der Erfindung verwendbar sind, werden nun erläutert. Fig. 18 zeigt ein Ausführungsbeispiel der flexiblen Zahnstangen, bei dem sie leicht biegbar sind und dabei hohe Zugfestigkeit besitzen. Diese flexiblen Zahnstangen --33" und 40"-- besitzen, wie in den Fig. 19A und 19B dargestellt, elastische Streifen --33"a und 40"a--, die in Abschnitten davon angeordnet sind. die einer ver-
<Desc/Clms Page number 6>
tikalen neutralen Linie entsprechen. Die elastischen Streifen --33"a und 40"a-- sind jeweils mit Öffnungen --88-- in Lagen versehen, die der der Zahnteilung des Ritzels --46-- entsprechen.
Jede Öffnung --88-- ist mit einem Harz gefüllt zur Bildung eines Zahns --33"b bzw. 40"b-- und einer Unterstützung --33"c bzw. 40"c-, die miteinander einstückig sind. Die Zahnstangen --33" und 40"-- weisen Endabschnitte --85 und 87-- auf. die mit den Führungsöffnungen --37 bzw. 44-versehen sind. wobei die Zahnstange --33"-- einen andern Endabschnitt --46-- aufweist, der mit dem Stift --38-- versehen ist. Abschnitte der Streifen --33" und 40"-- in der Nähe der Abschnit- te-85, 86 und 87-- sind kontinuierlich gebogen, wie in Fig. 18 dargestellt, um so Federab- schnitte --34b, 35b und 41b-- zu erreichen.
Die flexiblen Zahnstangen --33" und 40"-- mit der geschilderten Ausbildung können in der gleichen Weise wie die Ausführungsformen der flexiblen Zahnstangen --33 und 40-verwendet werden, die weiter oben erläutert sind, und können mittels des Ritzels --46-- angetrieben werden.
Fig. 20 zeigt eine weitere Ausbildungsform der streifenförmigen Kraftübertragungsglieder, die mit den elastischen Streifen --33"a und 40"a-- versehen sind. die jedoch keine Zähne --33"b-- und Unterstützungen --33"c-- aufweisen, wie in Fig. 19A und 19B dargestellt.
Die elastischen Streifen --33"a und 40"a-- können zur Bewegung mittels eines Stachelzahnritzels --46'-- angetrieben werden, das in die darin ausgebildeten Öffnungen --88-- eingreift, wobei das Stachelzahn- ritzel --46'-- dadurch durch eine Reibwalze zum Antreiben der elastischen Streifen --33"a und 40"a-- ersetzt werden kann, dass die Reibwalze in einer Lage auf dem Führungsnutenteil --32-- angeordnet wird, in dem das Ritzel --461¯- in Fig. 20 angeordnet ist. Der für die Reibwalze verwendete Raum kann kleiner sein, als der für das Stachelzahnritzel --46'--.
Eine weitere Ausbildungsform des streifenförmigen Kraftübertragungsgliedes ist in Fig. 21 dargestellt. bei dem der zwei Führungsnuten aufweisende Führungsnutenteil --32-- Schrauben- federn --331 bzw. 401-aufweist, die in der äusseren Nut bzw. der inneren Nut als flexible Zahnstangen aufgenommen sind. Die Schraubenfeder --331-- besitzt eine bezüglich einem Punkt 01 zentrierte Krümmung und ist mit einer Steigung einer Schrittweite ausgebildet, derart, dass ein Sta- chelzahnritzel --46"-- in Eingriff mit den Steigungen bzw.
Schraubenwindungen bringbar ist. und die Schraubenfeder --401-- besitzt eine bezüglich einem Punkt O2 zentrierte Krümmung und ist mit Schraubenwindungen einer Teilung versehen. derart. dass das Stachelzahnritzel --46"-- mit den Schraubenwindungen in Eingriff bringbar ist.
Die flexiblen Zahnstangen --331 und 401-- mit dieser schraubenförmigen Ausbildung haben damit verbundene Endabschnitte --85'und 87'--, die mit den Führungsöffnungen --37 bzw. 44-- versehen sind. zur Verbindung der flexiblen Zahnstangen --331 und 401-- mit den Magnetbandabzugsführungsgliedern --4 bzw. 4'--. Die flexible Zahnstange --331-- besitzt einen weiteren Endabschnitt-86'-. der damit verbunden ist und der mit dem Stift --38-- versehen ist. zur Betätigung des Hebels --71-- zum Antreiben der Capstanwalze --70--, wie gemäss Fig. 14 und 15. Fig. 22 zeigt ein Beispiel der Verbindung zwischen dem End- abschnitt --85'-- und der Schraubenfeder --331--.
Die Schraubenfedern --331 und 401--, die die flexiblen Zahnstangen mit Schraubenform gemäss diesem Ausführungsbeispiel bilden, werden mit-
EMI6.1
--46"-- angetriebenFig. 23A und 23B zeigen eine Weiterbildung der Antriebseinrichtung gemäss Fig. 7. Bei dieser Ausbildung ist das Schneckenrad --47-- in Presspassung über der Welle des Ritzels --46--, die zur Drehung miteinander einstückig sind. Die Ritzelwelle ist an ihrem unteren Endabschnitt mit einer axialen Nut --77-- versehen und das Schneckenrad --47-- ist mit einem vertikalen Loch --78-- versehen. Haken --79 und 80-- einer Torsionsfeder --76-- sind in die axiale Nut --77-- bzw. das vertikale Loch --78-- eingesetzt. Auf diese Weise wird die Drehung des Schneckenrades --47-- zum Ritzel --46-- über die Torsionsfeder --76-- übertragen.
Bei dieser Ausbildung kann die Torsionsfeder --76-- die Wirkung der Federabschnitte der flexiblen Zahnstangen ergänzen (wie bei --34 und 35-- in Fig. 8 und bei --41-- in Fig. 9 dargestellt). Anders ausgedrückt wirkt die Torsionsfeder --46-- mit den Federabschnitten der flexiblen Zahnstangen zusammen, um zu erreichen, dass der Kontaktdruck zwischen den Magnetband- abzugsführungsgliedern-4 und 4'-- und den Positioniergliedern --7 und 7'-- konstant gehalten werden kann. wenn die jeweilige erstere mit der jeweiligen letzteren in Berührung gebracht wird.
<Desc/Clms Page number 7>
Mit Ausnahme der hier erläuterten Teile sind die Teile des Mechanismus gemäss den Fig. 23A und 23B im wesentlichen gleich denen gemäss Fig. 7.
Wie sich aus der vorstehenden Erläuterung ergibt, wird bei der Erfindung erreicht, dass die Trägerabzugsführungsglieder wirksam zwischen einer Lage, in der ein drahtförmiger oder bandförmiger Träger in Berührung mit dem Trägerführungsglied bringbar ist, und einer Lage, in der der Träger ausser Berührung mit dem Trägerführungsglied ist. bewegbar ist. mittels der neuartig ausgebildeten streifenförmigen Kraftübertragungsglieder. Die Verwendung des Trägerkontaktierungssystems gemäss der Erfindung ermöglicht es, dass der Träger zum Bringen des Trägers in und ausser Berührung mit dem Trägerführungsglied vereinfacht ausgebildet werden kann.
Beispielsweise ist es, wenn die Erfindung bei einem System verwendet wird. das ein Magnetband in Berührung mit dem Magnetbandführungsglied bringt, wie das bei den Ausführungsbeispielen vorstehend erläutert ist. möglich, die Anzahl der Bauteile um 70% zu verringern. Dies führt zu verringerten Kosten und zu erhöhter Zuverlässigkeit im Betrieb.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Herausführen des Magnetbandes aus einer Kassette für ein eine Bandführungstrommel und ein vor der Bandführungstrommel vorgesehenes Kassettenfach aufweisendes Kassetten-Magnetbandgerät, mit wenigstens einem das Magnetband in der Kassette erfassenden und zum Herausführen desselben aus der Kassette in eine sich um die Bandführungstrommel erstreckende Lage bewegbaren Abzugsführungsglied sowie mit einer Führungseinrichtung für die Bewegung des Abzugsführungsgliedes, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrichtung wenigstens eine Führungsnut von langgestreckter gekrümmter Form.
die sich von einer Seite der Bandführungstrommel (1) durch das Kassettenfach zur gegenüberliegenden Seite der Bandführungstrommel erstreckt und wenigstens ein mit dem Abzugsführungsglied (4, 4') verbundenes langgestrecktes streifenförmiges Kraftübertragungsglied (33, 40. 33'. 40', 33", 40", 331, 401) aufweist, welches in seiner Längsrichtung entsprechend der Kontur der Führungsnut gekrümmt und in der Führungnut in Längsrichtung bewegbar aufgenommen ist, während seiner Bewegung in der Führungsnut zur Anpassung an deren Kontur biegbar verformbar ist und mittels eines daran angreifenden drehbaren Rades (46, 46', 46") angetrieben ist.