AT370345B - Maschine zum reinigen von milchkannen, melkeimern, kuebeln u. dgl. gefaessen - Google Patents

Maschine zum reinigen von milchkannen, melkeimern, kuebeln u. dgl. gefaessen

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AT370345B
AT370345B AT313578A AT313578A AT370345B AT 370345 B AT370345 B AT 370345B AT 313578 A AT313578 A AT 313578A AT 313578 A AT313578 A AT 313578A AT 370345 B AT370345 B AT 370345B
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Fuxsteiner Josef
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/0839Cleaning milk churns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description


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   Es sind Reinigungsmaschinen bekannt, welche aber vorwiegend für Molkereien gedacht sind. 



   Diese reinigen die Kannen etwas oberflächlich. Die Kannen werden danach an die Milchbauern zurückgeschickt, wo sie nachgereinigt werden müssen. 



   Bei diesen Maschinen wird mittels   Sprüh- und   Fächerdüsen gereinigt, welche jedoch nur teil- weise oder überhaupt nicht in die Kannen eingeführt werden. Die Reinigung ist daher eher unzu- reichend. Nach wiederholter Sprühreinigung ist oftmals ein gelblicher Belag zu sehen, welcher durch händische Nachreinigung entfernt werden muss. Dies und die zu hohen Herstellungskosten verhinderten eine weitere Verbreitung der Maschinen. 



   Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Reinigen von Milchkannen, Melkeimern, Kübeln   u.   dgl. 



   Gefässen, bei der Düsenrohre zum Besprühen der   Aussen- und   Innenflächen des Gefässes in einer Kammer vorgesehen sind, in die das Gefäss einbringbar ist, wobei in dieser Kammer eine in Drehung versetzbare Aufname für das zu reinigende Gefäss vorgesehen ist. 



   Bei einer Einrichtung dieser Art   (US-PS   Nr. 2, 951, 490) ist es bekannt, die Düsen entlang der gesamten Rohrlänge anzuordnen. Hiedurch ist relativ viel Energie erforderlich, da eine Vielzahl von Düsen gleichzeitig zu beaufschlagen ist. Die Entfernung örtlicher Verunreinigungen ist auch bei dieser bekannten Einrichtung problematisch, da eine konzentrierte Strahleinwirkung nicht zu erreichen ist. Würde man bei der bekannten Einrichtung aber das gesamte Düsenrohr mit höherem Druck beaufschlagen, um eine stärkere Strahleinwirkung zu erzielen, wäre über die ganze Länge ein höherer Druck vorhanden, der jedoch zur Entfernung einer lokalen Verunreinigung gar nicht benötigt wird. 



   Ziel der Erfindung ist es, ohne besonders hohen Energieaufwand auch lokale Verunreinigungen sicher entfernen zu können. Zu diesem Zwecke wird bei einer Maschine der vorerwähnten Art erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass die Düsenrohre in ihrer Längsrichtung relativ zum Gefäss verschiebbar gelagert sind, wobei die Düsenrohre lediglich im oberen Bereich mit Düsen versehen sind, und dass gegebenenfalls zur Halterung des Gefässes in an sich bekannter Weise an einem Arm ein insbesondere gegen den Gefässboden pressbarer Nocken drehbar gelagert ist, und dass der Arm von einer Gleit- und Verkantungshülse absteht, die längs eines Profilrohres verschiebbar ist, das von der Aufnahme für das Gefäss aufragt, wobei auf die Gleit- und Verkantungshülse eine Feder nach oben einwirkt. 



   Bei der erfindungsgemäss ausgestalteten Maschine sind somit nur wenige Düsen mit Flüssigkeit zu versorgen, so dass es möglich ist, bei gleicher Leistung einen stärkeren Druck zu erzielen, als wenn über die gesamte Rohrlänge Düsen verteilt angeordnet sind. Da zur Halterung des Gefässes an einem Arm ein insbesondere gegen den Gefässboden pressbarer Nocken drehbar gelagert ist und der Arm von einer Gleit- und Verkantungshülse absteht, die längs eines Profilrohres verschiebbar ist, das von der Aufname für das Gefäss aufragt, wobei auf die Gleit- und Verkantungshülse eine Feder nach oben einwirkt, wird einerseits eine sichere Halterung der Gefässe unter den lokal auftretenden, relativ hohen Drücken erzielt, und darüber hinaus eine besonders schnelle Anpassung an verschiedene Gefässgrössen erreicht. 



   Die erfindungsgemässe Maschine kann auch in kleineren und mittleren landwirtschaftlichen Betrieben wirtschaftlich und kostengünstig eingesetzt werden und erlaubt eine gründliche Reinigung der Gefässe. 



   Als Reinigungsmedium kann Wasser, Lauge usw. zur Anwendung kommen. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand schematisch veranschaulicht :
Ein Elektromotor --3a-- treibt über Keilriemen die Welle --4-- einer Hochdruckpumpe --3b-an (Betriebsdruck 20 bis 25 bar). Von der Welle --4-- wird über Keilriemen eine Hohlwelle-5angetrieben, deren oberes Ende senkrecht mittig ein Stück in eine Kammer-l-hineinragt. Auf diesem Ende der   Hohlwelle --5- ist   eine kreisrunde Aufnahme   (Plattform) --6-- befestigt,   auf welcher der zu reinigende Behälter aufgestürzt wird. Am Rande der Aufnahme --6-- ist ein Profilrohr --7-- angebracht, auf welchem eine   Gleit- und Verkantungshülse --8-- nach   oben und unten verschiebbar ist. Eine   Druckfeder --9-- hält   die   Gleithülse --8-- mit   angeschweisstem Spannarm --10-- nach oben.

   Am Ende des Armes --10-- befindet sich in Flucht mit der Drehachse der Aufnahme --6-- ein Nocken --11-- mit Hebel. 



   Um den zu reinigenden Behälter (Kanne) zu fixieren, werden   Gleithülse --8-- und Arm --10--   

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