AT365076B - Biologisch aktives polyamidnetz und verfahren zu dessen herstellung - Google Patents

Biologisch aktives polyamidnetz und verfahren zu dessen herstellung

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AT365076B
AT365076B AT575779A AT575779A AT365076B AT 365076 B AT365076 B AT 365076B AT 575779 A AT575779 A AT 575779A AT 575779 A AT575779 A AT 575779A AT 365076 B AT365076 B AT 365076B
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Kiril Dimov Dimov
Nikolaj Borissov Vassilev
Dimiter Gantschev Dimitrov
Ekaterina Ivanova Terlemesjan
Angelina Hristova Georgieva
Borislav Alexandrov Dimitrov
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Dso Pharmachim
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L31/00Materials for other surgical articles, e.g. stents, stent-grafts, shunts, surgical drapes, guide wires, materials for adhesion prevention, occluding devices, surgical gloves, tissue fixation devices
    • A61L31/14Materials characterised by their function or physical properties, e.g. injectable or lubricating compositions, shape-memory materials, surface modified materials
    • A61L31/16Biologically active materials, e.g. therapeutic substances

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein biologisch aktives Polyamidnetz zum Einführen in den mensch- lichen Körper mittels chirurgischer Operation und ein Verfahren zu dessen Herstellung. 



   Es sind Polyamid-, Polyester-, Polypropylen-, Polyäthylen-, Polytetrafluoräthylen-, Metall- und andere Netze bekannt, welche, nachdem sie in den menschlichen Körper eingeführt werden, in mehreren Fällen infolge der Schutzreaktion des menschlichen Organismus vom letzteren abge- stossen werden. Beispielsweise sind aus der DE-PS Nr. 837751 Polyamidfäden bekannt, die einer speziellen Behandlung zwecks Härtung unterzogen werden und als chirurgische Nähfäden bestimmt sind. 



   Es sind auch Materialien bekannt, die auf der Basis von Carboxymethylzellulose-und Poly- vinylalkoholfasern hergestellt und von dem menschlichen Körper resorbiert werden, doch sie eignen sich nicht zur Trennung oder zur Stützung der menschlichen Organe, da die behandelte Stelle nach der Resorption schwächer als das übrige Gewebe bleibt und sehr oft von neuem reisst. 



   Es sind auch Verfahren zur Herstellung von biologisch aktiven Polyamidfasern und Netzen bekannt. Das effektivste von denen besteht im folgenden : Polyamidfasern werden mit einer wässe- rigen Lösung des K-Salzes von 5-Nitro, 8-Oxychinolin oder   5, 7-Dichlor-8-oxychinaldin   bei hoher
Temperatur während einer halben Stunde behandelt. Allgemeiner Nachteil der bis zur Zeit bekann- ten Verfahren ist, dass man bei diesen die Beimischungen und die in den Polyamidfasern befind- lichen niedrig-molekularen Verbindungen nicht beseitigen kann. Die gemäss diesem Verfahren her- gestellten Netze rufen sehr oft, nachdem man sie in den menschlichen Organismus eingeführt hat,
Suppuration hervor, da das lebendige Gewebe diesen Netzen gegenüber eine Inkompatibilität auf- weist. 



   Die AT-PS Nr. 142703 sieht zwar die Behandlung von medizinisch verwendbaren Fäden mit antibakteriellen Mitteln vor, als Grundmaterial sind jedoch nur Fäden aus Polyvinylalkohol oder Polyvinylacetat angeführt. Als bakterizide Stoffe sind verschiedene Präparate genannt, von denen viele sehr giftig sind, wie die Verbindungen von Quecksilber, Wismut, Arsen,   u. a.   und daher für die Behandlung von Fäden für chirurgische Zwecke nicht in Betracht kommen. 



   Ähnliches gilt auch für die DE-OS 2039075. Als Grundmaterial, das einer antibakteriellen Behandlung unterzogen wird, dienen hier chirurgische Fäden aus Seide, Kollagen und Polyvinylpyrrolidon. Als keimtötende Mittel sind quaternäre Ammoniumsalze, wasserlösliche Salze kationischer Antibiotika und Salze des Hexachlorophens angeführt. Einige dieser Präparate wie die Salze des Hexachlorophens sind giftig und von der Weltgesundheitsorganisation für Arzneimittel, Kosmetika   u. dgl.   verboten. 



   Die Erfindung schafft hingegen ein keimtötendes Polyamidgewebe, welches vom menschlichen Organismus resorbiert wird und das eine gute Gewebeverträglichkeit und hohe keimtötende Wirksamkeit gegen eine grosse Zahl von Mikroorganismen besitzt. Es ist nicht giftig, nicht allergisch und nicht kanzerogen. Seine keimtötende Wirkung ist prolongiert und es besitzt eine hohe Festigkeit. 



   Das erfindungsgemässe biologisch aktive Polyamidnetz ist dadurch gekennzeichnet, dass es ein antibakterielles Präparat in einer Menge von 0, 1 bis   0, 5 Gew.-%,   bezogen auf das Gewicht des Netzes, enthält, wobei das Polyamidnetz aus Polyamidfäden mit einer Dicke von 5 bis 10 Tex und bis zu 500   Umdr/m   des Fadens und einer Netzzellengrösse   (1, 0 1, 5   x   1,     . 2,0 mm)   geflochten ist. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung dieses Netzes ist dadurch gekennzeichnet, dass das Polyamidnetz zweimalig mit einem nichtionogenen Waschmittel während 5 bis 30 min bei einer Temperatur von 20 bis   90De   behandelt wird, wonach es zweimalig zuerst von 5 bis 30 min mit heissem Wasser und dann mit eine Temperatur von 1 bis   30DC   aufweisendem Wasser bearbeitet wird, dass das Netz anschliessend mit Alkohol oder Aceton während 5 bis 30 min bei Zimmertemperatur und unter Rühren behandelt wird, wonach es mit destilliertem Wasser gespült und bis zu 50% Restfeuchtigkeit ausgepresst wird und dann bei einer Temperatur von 20 bis   90 C   während 5 bis 120 min mit Lösungen antibakterieller Präparate bearbeitet,

   anschliessend mit eine Temperatur von 5 bis   30 C   aufweisendem Wasser während 5 bis 30 min gespült und bei 20 bis   100 C   bis zu einer Restfeuchtigkeit von 2,5% getrocknet wird. 



   Für die Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens wird ein Polyamidnetz eingesetzt, 

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 das aus 3 bis 6 Fasern geknüpft (geflochten) wird. Für das Knüpfen (Flechten) werden Polyamidfasern gebraucht, die eine Dicke von 5 bis 10 Tex, vorzugsweise 7, 6 Tex, und bis zu 500 Drehungen/m, vorzugsweise 350 Drehungen/1 m Faser aufweist. Das Polyamidnetz ist elastisch, hygroskopisch und besitzt eine sehr gute Haltbarkeit. 



   Als antibakterielle Präparate können z. B. Antibiotika, Derivate des 8-Oxychinolins,   8-Oxy-   chinaldins, aromatische und aliphatische Amine,   Nitrofuranderivate,   Metallsalze, quaternäre Ammoniumverbindungen und andere verwendet werden. 



   Die wesentlichste Eigenschaft des biologisch aktiven Netzes ist, dass es von 0, 1 bis 3% antibakterielles Präparat enthält, das fest mit dem Polyamidnetz verbunden ist. Dies ermöglicht, dass das Netz auch ohne Sterilisierung oder Benutzung einer speziellen Sterilverpackung benutzt werden kann. Das Netz ist danach gleich anwendungsbereit ohne Gefahr von einer septischen Reaktion. Die allmähliche Resorption des Netzes vom Organismus sichert eine ausreichende Haltbarkeit des Materials während der Wiederherstellungsperiode. 



   Das vorgeschlagene Verfahren zur Herstellung des biologisch aktiven Netzes ist ohne eine spezielle Ausrüstung leicht realisierbar. 



   An Hand der nachstehend angeführten Beispiele wird die Erfindung näher erläutert. 



   Beispiel 1 : 100 g Polyamidnetz, das aus Polyamidfasern   (7, 6   Tex und 350 Drehungen mit Zel- lengrössen   1, 2. ; - 1, 3   mm) geknüpft (geflochten) ist, wird mit Methylphenylpolyglykoläther (10 Oxy- äthylen-Bindeglieder) während 15 min und bei einer Temperatur von   90 C   zweimalig bearbeitet. 



  Danach erfolgt noch eine zweimalige Bearbeitung, zuerst mit   heissem Wasser - 15   min und dann weitere 15 min mit eine Temperatur von   20 C   aufweisendem Wasser. Es folgt weiter eine Behandlung mit Methylalkohol oder Aceton während 15 min bei Zimmertemperatur und unter Umrühren. Das Material wird zweimalig mit destilliertem, eine Temperatur von   20 C   aufweisendem Wasser während 15 min gespült, bis zu 50% Restfeuchtigkeit ausgepresst und danach bei einer Temperatur von   70 C   während 30 min mit einer wässerigen Lösung des K-Salzes von   5-Nitro-8-oxychinolin   mit einer Konzentration von 1   g/l   bearbeitet.

   Das Netz wird mit eine Temperatur von   90 C   aufweisendem Wasser gewaschen, wonach es bei einer Temperatur von   50 C   bis zur Restfeuchtigkeit des Materials von 4% getrocknet wird. 



   Beispiel 2 : Die Bearbeitung des erfindungsgemässen Netzes erfolgt wie bei den im Beispiel 1 angegebenen Bedingungen, indem anstatt K-Salz des   5-Nitro-8-oxychinolins   eine Alkohollösung des 5,7-Dichlor-8-oxychinaldins mit einer Konzentration von 1   g/l   benutzt wird. 



   Beispiel 3 : Die Bearbeitung des vorgeschlagenen Netzes erfolgt wie bei den im Beispiel 1 angeführten Bedingungen, indem anstatt K-Salz des 5-Nitro-8-oxychinolins eine Lösung von N- (5Nitro-2-furfuryliden-3-amino-2-oxazolidon) in Dimethylformamid mit einer Konzentration von 1   g/l   benutzt wird. 



   Beispiel 4 : Bei der Bearbeitung des erfindungsgemässen Netzes wird wie im Beispiel 1 verfahren, indem man anstatt K-Salz des 5-Nitro-8-oxychinolins eine   N- (5-Nitro-2-furfuryliden-p-phe-     netidin)-Losung   in Äthylalkohol mit einer Konzentration von 2 g/l benutzt. 



   Beispiel 5 : Bei der Bearbeitung des vorgeschlagenen Polyamidnetzes wird wie im Beispiel 1 verfahren, wobei man an Stelle des K-Salzes des 5-Nitro-8-oxychinolins eine wässerige Lösung von Alkyldimethylbenzylammoniumchlorid mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen und Konzentration 10   g/l   benutzt. 



   Beispiel 6 : Die Bearbeitung des vorgeschlagenen Polyamidnetzes erfolgt bei den Bedingungen, die im Beispiel 1 angeführt sind, wobei man anstatt K-Salz des 5-Nitro-8-oxychinolins eine alkoholischwässerige Lösung 40 : 60 des N-Zetylpyridinbromids mit einer Konzentration 5   g/l   benutzt. 



   Beispiel 7 : Bei der Bearbeitung des Netzes werden dieselben Vorgänge, wie in Beispiel 1 be- schrieben, durchgeführt, doch das Netz wird ohne Trocknung mit einer gesättigten Silbernitrat- 
 EMI2.1 
 von 4% getrocknet wird. 



   Die gemäss der Beispiele 1, 2,3, 4,5, 6 und 7 hergestellten Polyamidnetze sowie auch ein nichtbehandeltes Netz werden in den Körper eines Versuchstieres eingeführt. Die nach den oben 

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 beschriebenen Beispielen hergestellten Netze weisen keine Unverträglichkeit auf, indem das unbehandelte Netz Suppuration hervorruft. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Biologisch aktives Polyamidnetz zum Einführen in den menschlichen Körper mittels chirurgischer Operation, dadurch gekennzeichnet, dass es ein antibakterielles Präparat in einer Menge von 0, 1 bis   0, 5 Gew.-%,   bezogen auf das Gewicht des Netzes, enthält, wobei das Polyamidnetz aus Polyamidfäden mit einer Dicke von 5 bis 10 Tex und bis zu 500 Drehungen/m des Fadens und einer Netzzellengrösse   (1,     0 1, 5 xl, 2 ? 2, 0   mm) geflochten ist. 



   2. Verfahren zur Herstellung eines biologisch aktiven Polyamidnetzes zum Einführen in den

Claims (1)

  1. EMI3.1 dass das Polyamidnetz zweimalig mit einem nichtionogenen Waschmittel während 5 bis 30 min bei einer Temperatur von 20 bis 90 C behandelt wird, wonach es zweimalig zuerst von 5 bis 30 min mit heissem Wasser und dann mit eine Temperatur von 1 bis 30 C aufweisendem Wasser bearbeitet wird, dass das Netz anschliessend mit Alkohol oder Aceton während 5 bis 30 min bei Zimmertemperatur und unter Rühren behandelt wird, wonach es mit destilliertem Wasser gespült und bis zu 50% Restfeuchtigkeit ausgepresst wird und dann bei einer Temperatur von 20 bis 90 C während 5 bis 120 min mit Lösungen antibakterieller Präparate bearbeitet, anschliessend mit eine Temperatur von 5 bis 30 C aufweisendem Wasser während 5 bis 30 min gespült und bei 20 bis 100.
    C bis zu einer Restfeuchtigkeit von 2,5% getrocknet wird.
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