AT356824B - Verfahren zur herstellung von jodierbaren bindungsanalogstoffen fuer radioimmunologische versuche - Google Patents

Verfahren zur herstellung von jodierbaren bindungsanalogstoffen fuer radioimmunologische versuche

Info

Publication number
AT356824B
AT356824B AT371178A AT371178A AT356824B AT 356824 B AT356824 B AT 356824B AT 371178 A AT371178 A AT 371178A AT 371178 A AT371178 A AT 371178A AT 356824 B AT356824 B AT 356824B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
solution
radioimmunological
iodable
trials
Prior art date
Application number
AT371178A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA371178A (de
Original Assignee
Boehringer Mannheim Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE2616724A external-priority patent/DE2616724C3/de
Application filed by Boehringer Mannheim Gmbh filed Critical Boehringer Mannheim Gmbh
Priority to AT371178A priority Critical patent/AT356824B/de
Publication of ATA371178A publication Critical patent/ATA371178A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT356824B publication Critical patent/AT356824B/de

Links

Landscapes

  • Steroid Compounds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 
 EMI1.4 
 in der X für eine nucleofuge Gruppe steht, mit einem Alkylolamid der allgemeinen Formel 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 in der die Ri die obigen Bedeutungen haben, umsetzt. 



   Als Hydroxybenzylrest wird vorzugsweise der p-Hydroxybenzylrest, als Dihydroxybenzylrest vorzugsweise der 3, 4-Dihydroxybenzylrest verwendet. Geeignete Monohydroxyalkylreste mit 1 oder 2 bzw. Dihydroxyalkylreste mit 2 bis 4 C-Atomen sind   z. B.   der Methylol-, Äthylol-, 1, 3-Dihydroxypropyl-,   1, 4-Dihydroxybutyl-   sowie der   Dihydroxy-tert. butyl-Rest.   



   Besonders bevorzugte Alkylolamide sind Tyrosyläthanolamid-hydrochlorid und Histidyläthanolamid-hydrochlorid. 



   Die erfindungsgemäss erhältlichen Stoffe sind hydrophil, in Wasser und physiologischen Flüssigkeiten leicht löslich und auf Grund ihrer reaktiven Aminogruppe leicht zu jodierbaren TracerSubstanzen konjugierbar, insbesondere mit Säurederivaten unter Bildung einer Amidbindung kuppelbar, und somit zur Herstellung von Reagentien für immunologische Tests in wässeriger oder physiologischer Lösung besonders geeignet. Besonders vorteilhaft ist die Verwendung der erfindungsgemäss verwendbaren Verbindungen zur Herstellung von Reagentien zur Untersuchung von Herzglykosiden (Digitalisglykosiden). Zu diesem Zweck werden die erfindungsgemäss verwendbaren Alkylolamide mit Digoxin-, Digoxingenin-, Digitoxin- oder Digitoxigenin-Derivaten,   z. B.   mit den Digoxin- oder Digitoxin-Dicarbonsäureestern gemäss der DE-OS 2537129 umgesetzt.

   Bei der Verwendung der erfindungsgemäss erhältlichen Stoffe zur Herstellung solcher Reagentien treten keine unerwünschten Nebenreaktionen,   z. B.   mit dem Probenserum beim Radioimmunotest, auf, unter anderem deshalb, weil die erfindungsgemäss erhältlichen Alkylolamide keine freie Carboxylgruppe im Molekül enthalten. 



   Bevorzugter Weise werden solche Alkylolamine eingesetzt, bei denen als Schutzgruppe die Trifluoracetyl- oder die Carbobenzoxygruppe und als reaktive, aminolytisch abspaltbare Verbindung ein N-Hydroxysuccinimid verwendet werden. 



   Die Erfindung wird an Hand der Beispiele weiter erläutert. 



   A) Herstellung der erfindungsgemäss verwendeten Alkylolamide :
Beispiel   l : Tyrosyläthanolamid-hydrochlorid :   a) Nach der Originalliteraturvorschrift von F. Weygand und   R. Geiger, Chem. Ber. 89, S. 647   (1956) wurde N-Trifluoracetyl-tyrosin durch Umsetzung von Tyrosin mit Trifluoressigsäureanhydrid in einem Gemisch aus Trifluoressigsäure und Diäthyläther hergestellt. b) Zu einer Lösung von 10 g (36 mMol) Trifluoracetyl-tyrosin und 4, 6 g (40   mMol)   N-Hydroxysuccinimid in absol. Tetrahydrofuran wurde unter Rühren und Eiskühlung eine Lösung von 8, 5 g   (41, 2 mMol) Dicyclohexylcarbodiimid   in absol. Tetrahydrofuran getropft.

   Anschliessend wurde 12 h lang bei Raumtemperatur gerührt, danach von ausgefallenem Dicyclohexylharnstoff abfiltriert, das Filtrat eingeengt und in Essigester aufgenommen. Die Essigesterlösung wurde mit Wasser, Bicarbonatlösung und wieder mit Wasser ausgeschüttelt, über Natriumsulfat getrocknet und eingeengt. 



  Der ausgefallene N-Trifluoracetyl-tyrosyl-hydroxysuccinimidester wurde aus Petroläther umkristallisiert. 



     Ausbeute : 11, 3   g (84%   d. Th.) ;   Fp. 145 bis   147 C.   



   Analyse   : ClsH"O. N. F3 (374, 27)   
 EMI2.1 
 
<tb> 
<tb> C <SEP> H <SEP> N
<tb> berechnet <SEP> : <SEP> 48, <SEP> 14 <SEP> 3, <SEP> 50 <SEP> 7, <SEP> 48 <SEP> 
<tb> gefunden <SEP> : <SEP> 48, <SEP> 68 <SEP> 3, <SEP> 23 <SEP> 7, <SEP> 28 <SEP> 
<tb> 
 c) 7, 6 g   (20, 3 mMol) N-Trifluoracetyl-tyrosyl-hydroxysuccinimidester   wurden in 60 ml Dioxan gelöst und mit einer Lösung von 2, 1 g   (34,4 Mol)   Äthanolamin in Wasser versetzt.

   Die Lösung 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 
<tb> 
<tb> iger <SEP> KzCO3-LösungC <SEP> H <SEP> N
<tb> berechnet <SEP> : <SEP> 48, <SEP> 75 <SEP> 4, <SEP> 72 <SEP> 8, <SEP> 74 <SEP> 
<tb> gefunden <SEP> : <SEP> 47, <SEP> 91 <SEP> 4, <SEP> 07 <SEP> 8, <SEP> 40 <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 d) 4, 3 g   (13,4 Mol)   N-Trifluoracetyl-tyrosyl-äthanolamid wurden in 30 ml absol. Äthanol gelöst und mit 2 g (53 mMol) Natriumborhydrid versetzt und 1 h lang gerührt. Dann wurde mit 30 ml Aceton versetzt und 30 min weitergerührt. Die Reaktionslösung wurde dann eingeengt, in Wasser aufgenommen und mit wenig Essigester ausgeschüttelt. Die wässerige Lösung wurde zur Trockne eingeengt und in einem Gemisch aus Äthanol und Chloroform aufgenommen, abfiltriert und eingeengt. Der Rückstand wurde in Äthanol aufgenommen.

   In diese Lösung wurde dann Chlorwasserstoff eingeleitet, wobei das Hydrochlorid des Tyrosyläthanolamids ausfiel. 
 EMI3.1 
 a) Nach der Originalliteraturvorschrift von Patchornik,   A., Berger, A.   und Kathalski,   E.,     J. Am. Chem. Soo. 79,   6416 (1957) wurde   l. N-Dioarbobenzoxy-L-histidin   durch Umsetzung von L-Histidin mit Carbobenzoxychlorid hergestellt. b)   l. N-Dicarbobenzoxy-L-histidin-hydroxysuocinimidester   wurde analog Beispiel 1 b) dargestellt. 



   Ansatz : 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> I, <SEP> N-Dicarbobenzoxy-L-histidin <SEP> 27, <SEP> 5 <SEP> mMol <SEP> = <SEP> 12, <SEP> 5 <SEP> g
<tb> N-Hydroxysuccinimid <SEP> 30,0 <SEP> Mol <SEP> = <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> g
<tb> Dicyclohexylcarbodiimid <SEP> 30, <SEP> 0 <SEP> mMol <SEP> = <SEP> 6, <SEP> 2 <SEP> g
<tb> 
 
 EMI3.3 
 
 EMI3.4 
 
<tb> 
<tb> : <SEP> 10, <SEP> 2C <SEP> H <SEP> N
<tb> berechnet <SEP> : <SEP> 60, <SEP> 0 <SEP> 4, <SEP> 61 <SEP> 10, <SEP> 76 <SEP> 
<tb> gefunden <SEP> : <SEP> 60, <SEP> 44 <SEP> 4, <SEP> 55 <SEP> 10, <SEP> 54
<tb> 
 c) 9, 8 g   (18, 7 mMol) I, N-Dicarbobenzoxy-L-histidin-hydroxysuccinimidester   wurden in 80 ml 
 EMI3.5 
 und zweimal mit Chloroform ausgeschüttelt. Die wässerige Lösung wurde eingeengt und der ölige Rückstand getrocknet. 



   Das so erhaltene Öl wurde unter Rühren mit 20 ml 40%iger Bromwasserstoffsäure in absol. Eisessig versetzt und 1/2 h bei Raumtemperatur gerührt. Die Lösung wurde mit 100 ml absol. Äther versetzt, wobei sich ein Öl abschied, das in wenig Wasser gelöst wurde und mit   5%-K. C03   auf PH = 8,0 eingestellt wurde. 



   Die Lösung wurde eingeengt, der Rückstand in absol. Methanol aufgenommen, von ausgeschiedenem Salz abfiltriert, und die Lösung eingeengt. 



   Der Rückstand wurde an der Ölpumpe getrocknet und schliesslich in absol. Äthanol aufgenommen. In die Lösung wurde dann Chlorwasserstoff eingeleitet, wobei das Hydrochlorid des Histidyl- äthanolamids ausfiel. 



     Ausbeute : 2, 9   g (51%   d. Th.) ;   Fp. 290 bis   300 C   (Zers.). 



   B) Anwendungsbeispiel :
Verwendung der Verbindung gemäss Beispiel 1 zur Herstellung eines radiojodierbaren Reagenzes zur Untersuchung von Herzglykosiden : 
 EMI3.6 
 DE-OS 2537129 wurden in 20 ml absol. Äthanol gelöst und mit 60 mg des gemäss Beispiel 1 hergestellten   Tyrosyl-äthanolamid-hydrochlorids   in 5 ml Wasser versetzt. Die Lösung wurde sodann mit   5%-K, C03-Lösung   auf PH = 8, 0 eingestellt und 3 Tage bei Raumtemperatur gerührt. Danach wurde eingeengt, in absol. Äthanol aufgenommen, abfiltriert und erneut eingeengt. Aus dem zurückbleibenden Öl fiel das Produkt bei Zugabe von Wasser aus, das abfiltriert und getrocknet wurde. Zur 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Reinigung wurde das Produkt in einer Mischung aus Äthanol und Essigester aufgenommen und über eine Kieselgelsäule chromatographiert.

   Die Verunreinigung wurde mit Essigester, das Reinprodukt mit Äthanol eluiert. 



   Ausbeute : 135 mg (63%   d.     Th.).   



   Analyse   : C s7H 8sM. 019 (1101)   
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> C <SEP> H <SEP> N
<tb> berechnet <SEP> : <SEP> 62.1 <SEP> 7.7 <SEP> 2,5
<tb> gefunden <SEP> : <SEP> 60,84 <SEP> 7,78 <SEP> 2.21
<tb> 
 
 EMI4.2 
 Bestimmung von Digoxin in wässeriger oder physiologischer Lösung dar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von jodierbaren Bindungsanalogstoffen für radioimmunologische Versuche (RIAs) der allgemeinen Formel EMI4.3 in der x = 2 bis 5, R, = 4-Hydroxybenzyl-, 3, 4-Dihydroxybenzyl-, Imidazol-4-yl-methyl-, R = Monohydroxyalkyl mit 1 oder 2 C-Atomen, Dihydroxyalkyl mit 2 bis 4 C-Atomen, R, = Digoxin, Digoxigenin, Digitoxin, Digitoxigenin bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel EMI4.4 in der X für eine nucleofuge Gruppe steht, mit einem Alkylolamid der allgemeinen Formel EMI4.5 in der die Ri die obigen Bedeutungen haben, umsetzt.
AT371178A 1976-04-15 1978-05-22 Verfahren zur herstellung von jodierbaren bindungsanalogstoffen fuer radioimmunologische versuche AT356824B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT371178A AT356824B (de) 1976-04-15 1978-05-22 Verfahren zur herstellung von jodierbaren bindungsanalogstoffen fuer radioimmunologische versuche

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2616724A DE2616724C3 (de) 1976-04-15 1976-04-15 Hydroxylalkylamide von Hydroxyphenylalaninen, ein Verfahren zu ihrer Herstellung und deren Verwendung
DE19762659837 DE2659837A1 (de) 1976-04-15 1976-04-15 Alkylolamide jodierbarer aminosaeuren, ein verfahren zu ihrer herstellung und deren verwendung
AT172377A AT348988B (de) 1976-04-15 1977-03-14 Verfahren zur herstellung von neuen alkylol- amiden jodierbarer aminosaeuren
AT371178A AT356824B (de) 1976-04-15 1978-05-22 Verfahren zur herstellung von jodierbaren bindungsanalogstoffen fuer radioimmunologische versuche

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA371178A ATA371178A (de) 1979-10-15
AT356824B true AT356824B (de) 1980-05-27

Family

ID=27421606

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT371178A AT356824B (de) 1976-04-15 1978-05-22 Verfahren zur herstellung von jodierbaren bindungsanalogstoffen fuer radioimmunologische versuche

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT356824B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA371178A (de) 1979-10-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69232552T2 (de) Tetrapeptide Derivat
EP0371262A1 (de) Neue Digoxigenin-Derivate und ihre Verwendung
EP0060999B1 (de) Galactopyranoside Verbindungen, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung als Antigene oder Immunadsorbentien
AT356824B (de) Verfahren zur herstellung von jodierbaren bindungsanalogstoffen fuer radioimmunologische versuche
DE2914842A1 (de) Reagenzien zur verwendung bei bindungsproben beim nachweis von diphenylhydantoin
CH631697A5 (de) Verfahren zur herstellung neuer jodierter isophthalamsaeure-derivate.
DE2431561C2 (de) Cycloalkylphenoxycarbonsäuren, Verfahren zu ihrer Herstellung und Arzneimittel
DE2241680C2 (de) 17-Hydroxy-7-alkoxycarbonyl-3-oxo-17&amp;alpha;-pregn-4-en-21-carbonsäure-&amp;gamma;-Lactone und Verfahren und Zwischenprodukte zu ihrer Herstellung
DE3544461A1 (de) Verfahren zur herstellung von 9-(2-hydroxyaethoxymethyl)-guanin, neue, in diesem verfahren verwendbare zwischenprodukte und verfahren zur herstellung dieser neuen zwischenprodukte
EP0011849A1 (de) Neue 2,4,6-Trijod-Isophthalamsäurederivate, deren Herstellung und Röntgenkontrastmittel auf Basis dieser Verbindungen
DE3136508A1 (de) Phenylalanylargininderivate, verfahren zu deren herstellung und deren verwendung
DE2616724C3 (de) Hydroxylalkylamide von Hydroxyphenylalaninen, ein Verfahren zu ihrer Herstellung und deren Verwendung
DE2557145B2 (de) Tyrosinderivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und sie enthaltende Arzneimittel
DE1001269C2 (de) Verfahren zur Herstellung neuer diacylierter Hydrazine
DE2843136C3 (de) 6-O-Mono- und 1,6-O-Di-acylierte 2-[3-(2-Chloräthyl)-3-nitroscureido]-2-desoxy-D-glukopyranosen sowie Gemische aus 1,3,6-O-Tri und 1,4,6-O-Tri-acylierten 2-[3-(2-Chloräthyl)-3-nitrosoureido]-2-desoxy-D-glukopyranosen
DE1570013B1 (de) 1,4-Bis-(phenoxyacetyl)-piperazinderivate und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE3644246A1 (de) Verfahren zur herstelung von 3-(((2-((aminoiminomethyl)-amino)-4-thiazolyl)-methyl)-thio)-n-(aminosulfonyl)-propanimidamid
DE69822909T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Deoxypyridinolin
AT248037B (de) Verfahren zur Herstellung des neuen Lipoylpyridoxamins
AT359989B (de) Verfahren zur herstellung von neuen omega- -amino-carbonsaeureamiden und von deren salzen
DE2354253C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Reagens zur radioimmunologischen Bestimmung von Testosteron
AT335433B (de) Verfahren zur herstellung neuer 3-(4-biphenylyl)-buttersauren, deren estern, amiden und salzen
AT239449B (de) Verfahren zur Herstellung des neuen Desacetylamino-N-methyl-colchiceinamides
DE977519C (de) Verfahren zur Herstellung von 1-Phenyl-2-dihalogenacetamino-1, 3-propandiolen
AT134999B (de)

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee