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unterste Abteilung des Gerüstes, die am Boden an den vier Sockelstücken E befestigt ist. Die Abteilung F ist vorzugsweise viereckig in ihrer Gestalt und umschliesst die aus Winkeleisen her- gestellten Trägermasten f, die oberen Stangen F2, die uhteren Stangen F8 und die Stützstangen F" Die oberen Ecken sind vorzugsweise durch Winkelstreben Fb versteift. und H sind die mittlere und die obere Abteilung des Gerüstes. Die Abteilung G ist innerhalb der Abteilung F, die Abteilung 11 innerhalb des Rahmens G teleskopartig verschiebbar angeordnet.
Die Konstruktion der Abteilungen G und H ist genau in derselben Weise wie diejenige der Abteilung F ausgeführt. Die Abteilung H ist indessen noch mit der oberen Plattform H1 ausgestattet. I sind Versteifungsstützen, die mit ihren inneren Seiten durch Gelenke P, P derartig an die Eckenträgerstangen Fl angeschlossen sind, um eine Schwingungsbewegung in horizontaler Richtung ausführen zu können. Die Versteifungsstützen I besitzen eine schräge Aussenseite mit Fortsatz 13, sowie einen gelenkig an die Stützen angeschlossenen Fortsatz I4, durch dessen rechtwinklig abgebogenes äusseres Ende sich eine Stützschraube 11 hindurch erstreckt.
Soll verhindert werden, dass der Drehtisch eine Drehbewegung ausführt, so wird durch ein Loch des Drehtisches D und durch ein Loch der Bodenplatte des Fahrgestells ein Stift J oder ein anderes Befestigungsmittel hindurchgesteckt.
Wenn der Stift J aus den ebengenannten Löchern herausgezogen wird, so kann der Drehtisch und mit diesem das Gerüst derartig verdreht werden, dass das Gerüst quer zum Fahrgestell zu stehen kommt und die Seitenstützen I sich über dasselbe hinaus erstrecken.
Die Seitenstützen l sind vorzugsweise durch eine geteilte Lasche K mit einander verbunden, die durch Stifte K1 mit den unteren Leisten der Stützen 7 sowie durch einen Stift K2 mit einander verbunden werden können. Wenn das Gerüst quer zum Fahrgestell eingestellt worden ist, so können die Verlängerungen I4 der Versteifungsstützen I in die aus Fig. 5 ersichtliche Lage niedergeklappt werden, wobei die Stützschraube 7 derartig eingestellt werden kann, dass sie sich dicht auf den Erdboden oder das i4trassenpflaster aufstützt, wobei sie die Stützen 7'', 7 bezw. das Gerüst entsprechend abstützt.
Die an der oberen Rahmenabteilung vorgesehene Plattform oder Brücke H1 besitzt Stützgeländer H2 und eine zentrale Plattform H3, die an der Plattform H1 durch Längsstangen H4 befestigt ist, welche Führungsschienen H5 bilden. 2 und 3 sind Ausziehbrücken, versehen mit. Stützstangen 21 und 31, die sich in die Führungswege H5 hinein erstrecken und dicht aneinander anliegen. An der Oberseite der Brücken oder Plattformen sind vorzugsweise Lattengänge 22 und 32 vorgesehen, die dicht übereinander liegen, wenn sich die Brücken in zusammengeschobener Lage befinden.
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Die Brücken oder Plattformen sind vorzugsweise mit Geländern 27 und 37 an jeder Seite ausgestattet. Um das teleskopartige Auseinanderbewegen der verschiedenen Ableitungen der- artig zu ermöglichen, dass sich dieselben in gleichem Abstande zu einander sowie gleichzeitig bewegen und das Auseinanderschieben sowie Zusammenschieben des ganzen Gerüstes möglichst schnell von statten geht, was namentlich bei Rettungsgerüsten von wesentlicher Bedeutung ist, ist der folgende Anhebemechanismus vorgesehen.
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An jeder Breitseite des unteren Stützrahmens F bezw. in unmittelbarer Nähe zu den Eckpfosten desselben sind Zahnstangen O und zwar vorzugsweise zwei an jeder Seite angeordnet. Diese Zahnstangen O sind mit ihrem unteren Ende am unteren Teil des Stützrahmens befestigt und erstrecken sich nach oben hin durch rechtwinklige Führungsstücke 4 hindurch, die an die
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mit Schraube in Anwendung kommen könnte, um zur Übertragung von Bewegung von der Welle P auf die Hauptwelle R zu dienen. p2 ist ein Zahnrad, welches gegen Umdrehung an der Welle P durch einen Federkeil gesichert wird, der in eine Nut der Welle P eingreift, wodurch dem Getriebe p2 gestattet wird, an der Welle eine senkrechte Gleitbewegung auszuführen.
Diese Gleitbewegung des Zahnrades p2 wird durch eine Platte p6 bewirkt, die mit dem Gehäuse Q durch Stützen Q2 verbunden ist.
S ist eine Welle, die mit ihrem unteren Teil in Lagern Q3 gelagert ist, die einen Teil des Gehäuses Ql bilden. Das untere Ende der Welle S ist mit einem Zahnrad S1 ausgestattet, welches mit dem Zahnrad p2 in Eingriff steht. Die Welle S ist derartig gelagert, dass das Zahnrad 81 gemeinschaftlich mit dem Zahnrad p2 eine durch einen Bund 82 begrenzte Gleitbewegung aus- führen kann. Die Wellen S erstreckten sich durch Gehäuse Q3 hindurch, die von Querstangen ( getragen werden, welche sich zwischen den Bodenrahmen der Abteilung N von Seite zu Seite erstrecken.
Die Gehäuse Q3 sind in genau derselben Weise wie die Gehäuse Q1 eingerichtet.
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Welle S aus durch das Zahnrad Ta an der Welle S, die Zahnräder T3, T4 an der kurzen Welle T5 und das'Zahnrad an der Welle T angetrieben.
Die in dem Gehäuse Q1 vorgesehene Räderübertragung ist in gleicher Weise beschaffen.
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entsprechend der gewünschten Höhe. die mittels des Gerüstes erreicht werden soll und würde durch die Anzahl der Abteilungen vom Wesen der Erfindung nicht abgewichen werden.