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Preparation Of Compounds By Using Micro-Organisms
(AREA)
Description
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Verfahren zur Herstellung einer haltbaren, für die Gärungsküpe direkt verwendbaren Indigweisspaste.
In der Stammpatentschrift Nr. 25921 ist ein Verfahren beschrieben zur Herstellung einer haltbaren, für die Gärungsküpe ohne weiteren Zusatz von Gärungsmitteln direkt verwendbaren Indigopaste. Bei Anwendung dieser Paste in der Färberei vollzieht sich ein Gärungsprozess, der hervorgerufen wird durch die in der Paste enthaltenen Gärungsmittel und der den Indigo in seine Leukoverbindung überführt, d. h. die Küpenbildung veranlasst. Dieser Gärungsprozess erfordert aber eine gewisse Zeit, während welcher die mit dieser Paste beschickte Küpe nicht zum Färben verwendbar ist.
Es hat sich nun gezeigt, dass man eine ebenso haltbare und ebenfalls ohne weitere Zusätze von Gärungsmitteln direkt für die Gärungsküpe verwendbare Paste herstellen kann, wenn man den Indigo in reduzierter Form z. B. als Indigweiss anwendet. Eine in dieser Weise hergestellte
Paste hat vor der in der Stammpatentschrift Nr. 2592] beschriebenen den grossen Vorteil, dass
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Indigo wieder zu reduzieren.
Werden hei dem vorliegenden Verfahren gleichzeitig Zucker, Sirup oder dergl. Stoffe angewendet, so ist die Menge derselben so zu bemessen. dass dadurch eine Konservierung der Pasten nicht erfolgt; vielmehr ist die Haltbarkeit durch den Zusatz der alkalisch wirkenden Mittel
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alkalien. Alkalien etf. notwendig.
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Claims (1)
PATENT-ANSPRUCH :
Ausgestaltung des in dem Stammpatente Nr. 25921 geschützten Verfahrens zur Herstellung
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dass man anstelle des in jenem Verfahren verwendeten Indigos hier reduzierten Indige (Indig- weiss) benutzt.
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AT35121D1904-01-131906-02-05Verfahren zur Herstellung einer haltbaren, für die Gärungsküpe direkt verwendbaren Indigweißpaste.
AT35121B
(de)
Verfahren zum Faerben von pflanzlichen Fasern und Kunstseide aus regenerierter Cellulose mit eisenempfindlichen basischen und substantiven Farbstoffen in Gegenwart von Eisenverbindungen
Verfahren zum Entwickeln von Färbungen und Drucken, hergestellt mit dem Tetraschwefelsäureester des Leukoküpenfarbstoffes des Tetrahydro-1-2,2',1'-dianthrachinonazins
Verfahren zum Fixieren des durch Kondensation von 1-Aminoanthrachinon mit 2-Chloranthrachinon erhältlichen Dianthrachinonylamins auf der vegetabilischen Faser.