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Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abstützen von die äussere Schale eines zweischaligen Flachdaches bildenden Dacheindeckungsplatten, bestehend aus im Abstand voneinander auf der Dachdecke befestigten Stützen, die an ihren oberen Enden einen ein Stützprofil für die Dacheindeckungsplatten tragenden Kopf mit Tragplatte aufweisen, dessen Höhenlage durch eine verstellbare Verbindung zwischen diesem und den Stützen an den jeweils benötigten Abstand zwischen Dachdecke (innere Schale) und den Dacheindeckungsplatten anpassbar ist.
Derartige Vorrichtungen werden verwendet, wenn über einer Dachdecke - unter Belassung eines Luftzwischenraumes zum Abführen der Baufeuchtigkeit und des aus dem Innern herausdiffundierenden Wasserdampfes-Daeheindeekungsplatten als sogenannte äussere Schale angebracht werden sollen.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art sind rohrförmige Ständer vorgesehen, deren untere Enden an viereckige Stützplatten angeschweisst sind. In das Innere der zylinderförmigen Ständer ragen Gewindebolzen hinein, auf denen eine Mutter vorgesehen ist, die beim Einführen der Gewindebolzen in die zylinderförmigen Ständer auf deren oberen Rand aufliegt. Durch Verschrauben der Mutter lässt sich in gewissen Grenzen eine gewünschte Höhe der Vorrichtung einstellen. Am oberen Ende eines Gewindebolzens ist eine weitere Mutter vorgesehen, deren obere Fläche mit der oberen Fläche des Gewindebolzens plan abschliesst. An dieser oberen Mutter ist eine Trageplatte festgeschweisst, die im wesentlichen viereckige Gestalt hat. Aus dieser Trageplatte ragen Befestigungsstücke heraus, vermittels derer Stützprofile mit der Tragplatte in Wirkverbindung gebracht werden können.
Tragplatte, Befestigungsstücke und Stützprofile sind so aufeinander abgestimmt, dass die Stützprofile rechtwinkelig zueinander nach vier Seiten auskragen können.
Diese Vorrichtung weist Nachteile auf. Zylinderförmige Ständer neigen auf Baustellen zur Verschmutzung. Zudem haben die Gewindebolzen Feingewinde für die Muttern, welche ebenfalls auf der Baustelle verschmutzen können. Um die Stabilität der Vorrichtung nicht zu gefährden, ist nur eine beschränkte Höhenverstellung des Gewindebolzens in bezug auf den Stahlzylinder möglich (US-PS Nr. 3, 222, 030).
Demgegenüber liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die einfacher herzustellen, zu lagern und zu verlegen ist, und deren Stützkopf mit einem Minimum an unterschiedlichen Einzelelementen leichter und billiger sind und die sich vor allem einfacher in jeder gewünschten Höhe an den Stützen arretieren lassen, so dass sowohl einfache als auch schwierige Bedingungen auf der Baustelle bewältigt bzw. flache und geneigte Plattendächer gleich einfach aufgebaut werden können.
Dieses lässt sich erfindungsgemäss in einfacher Weise dadurch erreichen, dass die Tragplatte ein Mittelloch für die Stützen aufweist und mit dem oberen Ende eines Verlängerungsrohres mit Innengewinde verbunden ist, in das die mit Aussengewinde versehene Stütze einschraubbar ist.
Erfindungsgemäss kann der Raum im Stützprofil noch mit zur Höhenverstellung ausgenutzt werden.
Mit der erfindungsgemässen Vorrichtung lässt sich eine wesentlich bessere Einstellung des Abstandes zur Dachdecke erreichen. Von Vorteil ist weiter, dass die Konstruktion so getroffen ist, dass sich jede Tragplatte aus Blechrohlingen ausformen lässt, so dass sich trotz grösserer Höhenverstellbarkeit die durch die Blechkonstruktion bedingte Leichtigkeit bewahren lässt.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung lässt viele vorteilhafte Einzelkonstruktionen zu, mit denen sie an vorhandene Gegebenheiten und Verlegebedingungen angepasst werden kann.
In einem Ausführungsbeispiel kann die Tragplatte auch in einen rohrförmigen Konus übergehen, der in einem Aufsetzansatz für das Verlängerungsrohr endet.
In einem andern Ausführungsbeispiel kann eine Tragplatte auch an einem rohrförmigen Konus befestigt sein, der in einem Aufsetzansatz für das Verlängerungsrohr endet. Beide Ausführungsformen sind so konstruiert, dass eine ausserordentlich einfache Herstellung und Vorratshaltung möglich ist.
In beiden Fällen kann der Aufsetzansatz auf einem aussenliegenden umlaufenden Absatz des Verlängerungsrohres ruhen. Der Ansatz des rohrförmigen Konus kann in das auf gebördelte Ende des Verlängerungsrohres eingesetzt sein. Die Verbindung zwischen dem Aufsetzansatz und dem Verlängerungrohr ist in manchen Fällen beweglich. Infolgedessen kann die Tragplatte relativ zum Verlängerungsrohr verdreht werden.
In andern Fällen kann der Aufsetzansatz mit dem Verlängerungsrohr fest verbunden sein, wodurch
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beispielsweise beim Transport ein Lösen des rohrförmigen Konus vom Verlängerungsrohr vermieden werden kann.
In andern Ausführungsbeispielen der Erfindung ist die Tragplatte an einen ringförmigen Konus angeschlossen, der in das Verlängerungsrohr mit Innengewinde übergeht. Hier wird das Verlängerungsrohr mit Innengewinde in einem gesonderten Arbeitsgang hergestellt und anschliessend mit der Tragplatte verbunden. Hiezu kann der obere Rand des Konus abgewinkelt und an der Tragplatte befestigt sein.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der obere Rand des Konus abgewinkelt und an der Tragplatte befestigt sein und es können aus der Tragplatte Haken nach unten ragen, die den abgewinkelten Rand des Konus umfassen.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung sitzt die Tragplatte direkt auf dem oberen Ende des Verlängerungsrohres auf und weist Versteifungssicken auf, die so weit an das Mittelloch heranreichen, dass ihre Innenkante am Aussenrand des Verlängerungsrohres anliegen. Im einzelnen ist der Querschnitt der Versteifungssicken dreieckförmig und seine Fläche nimmt mit der Entfernung vom Mittelloch ab. Diese Verbindung zwischen den Einzelelementen der Erfindung ist nicht nur leicht verlegbar, sondern bedingt äusserst einfach herzustellende Elemente. Die Tragplatte kann praktisch in zwei Arbeitsgängen aus Blechrohlingen gestanzt und geformt werden.
Von Vorteil ist es, nach einem weiteren Merkmal der Erfindung, wenn das Verlängerungsrohr an seinem unteren Ende einen eingezogenen Gewindeansatz mit Innengewinde besitzt.
An Hand der Zeichnungen werden nachfolgend Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert. Es zeigen : Fig. 1 eine Übersichtszeichnung einer erfindungsgemässen Ausführungsform im Schnitt, Fig. 2 eine abgewandelte Ausführungsform, Fig. 3 eine weitere abgewandelte Ausführungsform, Fig. 4 ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung, Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, Fig. 6 noch eine Ausführungsform der Erfindung, Fig. 7 die Ausführungsform nach Fig. 6 im Schnitt und Fig. 8 eine schematische Draufsicht auf Tragplatte, Stützen und Stützprofile im verlegten Zustand.
Fig. 1 zeigt eine Übersichtszeichnung wesentlicher Elemente eines ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemässen Vorrichtung im Schnitt. In eine Dachdecke --1-- ist auf übliche Weise eine Stütze - mit Aussengewinde --6-- eingebracht, beispielsweise fest in einen Dübel --2-- eingeschraubt. Mit der Stütze --5-- steht eine Tragplatte --40a-- in Wirkvervindung, die ein Mittelloch --41-- für die Stütze - -5-- einschliesst, und die in einen rohrförmigen Konus --12-- übergeht, der seinerseits in einem Aufsetzansatz --13-- für ein Verlängerungsrohr --14-- endet. Fig.1 lässt erkennen, dass der Aufsetzansatz - auf einem aussen liegenden Aufsatzrand --17-- des Verlängerungsrohres --14-- aufsitzt.
Das Verlängerungsrohr --14-- und damit die Tragplatte --40a-- können in beliebiger Höhe an der Stütze beispielsweise durch Kleben, Schweissen oder Verklemmen arretiert werden, wenn die Stütze kein Aussengewinde aufweisen würde. Nach Fig. 1 weist das Verlängerungsrohr --14-- jedoch ein Innengewinde - auf, welches das Aussengewinde --6-- der Stütze --5-- aufnimmt. Damit das Verlängerungsrohr - nicht auf seiner gesamten Länge mit Innengewinde versehen zu sein braucht, ist sein Innendurch- messer grösser als der Aussendurchmesser der Stütze--5--. Lediglich an seinem unteren Ende ist ein Gewindeansatz --15-- vorgesehen, der das Innengewinde --16-- für das Aussengewinde --6-- der Stütze aufnimmt.
Herstellungstechnisch kann so verfahren werden, dass man den Gewindeansatz --15-- in das Verlängerungsrohr --14-- einzieht bzw. eindrückt, wobei zugleich das Innengewinde --16-- mit eingearbeitet wird. Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, ist auch jede andere praktisch Anbringung des Innengewindes am unteren Ende des Verlängerungsrohres --14-- möglich.
Die Tragplatte --40a-- ist mit Befestigungsstücken --33 und 34-- sowie Sicherungsstücken --35-- für Stützprofile --20-- versehen, die nach unten offene Kastenträger sind. Sie bestehen aus einer zu den Dachein deckungsplatten --28, 29-- hinweisenden Fläche --25-- und unteren kanten --21 und 22--, an die sich jeweils nach innen eingewinkelte Kanten --23 und 24-- anschliessen. Wie Fig. l erkennen lässt, umfasst
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--20-- die Befestigungsstücke --3322-- der Stützprofile --20-- infolge ihrer Belastung nach aussen ausweichen können.
Zwischen den Befestigungsstücken --33 und 34-- und den gegenüberliegenden Sicherungsstücken --35-- liegt ein Abstand, der der Wandstärke der unteren Kanten --21 und 22-- entspricht.
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Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 werden die Stützprofile --20-- in ihrer Längsrichtung zwischen den Befestigungsstücken --33 und 34-- sowie den Sicherungsstücken --35-- eingeschoben.
Auf dem Stützprofil --20-- liegen einander zugekehrte Kanten benachbarter Dacheindeckungsplatten
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28masse --32-- angeordnet, die nach oben auch durch eine nicht gezeigte Deckleiste gegen ultraviolette Strahlen, Ozon oder Athmosphärilien geschützt sein kann.
Die einander gegenüberliegenden Kanten benachbarter Dacheindeckungsplatten --28, 29-- können auch mit einer an der Platte --29-- gezeigten Klemmkante versehen sein.
Zum Ausrichten und zum Befestigen der Dacheindeckungsplatten --28, 29-- sind Ausklinkungen --26 und 27-- in der Fläche --25-- der Stützprofile --20-- vorgesehen, die nach dem Verlegen der Dacheindeckungsplatten --28 und 29-- umgebogen werden. Die Stützprofile --20-- unterstützen die einander gegenüberliegenden Ränder benachbarter Dacheindeckungsplatten --28 und 29-- auf ihrer gesamten Länge.
Aus Fig. 1 ist erkennbar, dass die Vorrichtung nicht nur gewichtsmässig leicht ist, sondern sich auch einfach herstellen, transportieren, lagern sowie verlegen lässt. Hinzu kommt, dass die Stützprofile eine beträchtliche Biegesteifigkeit aufweisen. Die Kombination zwischen den Stützen --5-- und den Tragplatten --40a-- in Verbindung mit den Stützprofilen --20-- lässt eine ausserordentlich grosse Anpassung an
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--1-- zu.Stütze --5-- nahezu gegen die Innenseite der Fläche --25-- anstösst. Der grösstmögliche Abstand zwischen den Dacheindeckungsplatten --28 bzw. 29-- und der Dachdecke --1-- ist erreicht, wenn das Innengewinde - nahe am oberen Ende der Stütze --5-- angeordnet ist.
Fig. 6 lässt in Draufsicht Details der Befestigungs- und Sicherungsstücke --33, 34 und 35-erkennen. Sie werden aus dem Rohling der Tragplatte --40-- ausgestanzt und durch Biegung ausgeformt.
Die rechte obere Ecke der Fig. 6 lässt den ursprünglichen Zustand einer Ecke der Tragplatte --40-erkennen. Während der Herstellung werden zwei Stanzlöcher --42-- eingebracht, woraufhin das Sicherungsstück --35-- sowie die Befestigungsstücke --33 und 34-- hochgebogen werden. Beim Hochbiegen erreicht ein Sicherungsstück --35-- eine Stellung, in der seine äusseren Kanten hinter den ursprünglichen Kanten der Tragplatte --40-- zurückliegen. Die Stanzlöcher --42-- sind so angeordnet, dass beim Hochbiegen der Sicherungsstücke --33 und 34-- die in Fig. l erkennbaren Vorsprünge --35a und 34a-entstehen.
In Fig. 1 ist eine Ausführung gezeigt, in der die Tragplatte --40a-- in einen rohrförmigen Konus - übergeht, der in einem Aufsetzansatz --13-- für das Verlängerungsrohr --14-- endet. Ein derartiges Gebilde lässt sich sehr einfach herstellen.
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel mit einem rohrförmigen Konus --12a--, dessen Aufsetzansatz --13a-- in das aufgebördelte Ende --14a-- des Verlängerungsrohres --14-- eingesetzt ist. Die Aufbördelung --14a-- kann so mit dem entsprechenden Aufsetzansatz --13a-- in Wirkverbindung stehen, dass eine leichte Verdrehung des rohrförmigen Konus --12a-- gegenüber dem Verlängerungsrohr --14-- möglich ist. Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, kann die Verbindung zwischen den Positionen --13a und 14a-- beispielsweise auch durch Klebung oder Punktschweissung in eine feste Verbindung umgewandelt werden.
Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel, in welchem eine Tragplatte --43a-- gezeigt ist, die fest mit einem rohrförmigen Konus --12b-- verbunden ist, der in einem Aufsetzansatz --13b-- für das Ver- längerungsrohr --14-- endet. Der Aufsetzansatz --13b-- sitzt auf einem aussen liegenden Aufsatzrand --17a-- des Verlängerungsrohres --14-- auf, welches aufgebördelte Enden --14b-- aufweist, mit welchen der rohrförmige Konus --12b-- am Verlängerungsrohr --14-- befestigt sein kann. Auch in diesem Ausführungsbeispiel kann durch Klebung oder Punktschweissung eine feste Verbindung zwischen dem Aufsetzansatz --13b-- und dem Verlängerungsrohr --14-- erfolgen.
Die Fig. 4 und 5 lassen erkennen, dass die Tragplatte --40b bzw. 43b-- an einen rohrförmigen Konus - -120-- angeschlossen sein kann, der in ein Verlängerungsrohr --140-- mit Innengewinde --160-- übergeht. Am unteren Ende des Verlängerungsrohres --140-- ist das Innengewinde --160-- mittels eines
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Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 sind die Tragplatte --40b-- und ein abgewinkelter Rand des rohrförmigen Konus --120-- fest miteinander verbunden. Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 hingegen sind in einer Tragplatte, beispielsweise --43b--, Ausklinkungen --45-- vorgesehen, die nach unten aus der
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vorhergehenden Figuren erkennen. Insbesondere ist ein T-förmiges Befestigungsstück --37-- mit Vorsprüngen --37a-- erkennbar, über welches das Stützprofil--20-geschoben ist.
Hiebei liegen die nach innen eingewinkelten Kanten --23 und 24-- des Stützprofils --20-- unterhalb der Vorsprünge --37a--. Die Sicherungsstücke --36-- sind nach oben geklappt und verhindern ein seitliches Ausweichen der unteren Kanten-21 bzw. 22--.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 ist eine andere Tragplatte dargestellt. Diese kann, wie es Fig. 7 im Schnitt erkennen lässt, einfach auf den oberen Rand des Verlängerungsrohres --14-- aufgelegt werden.
Die Tragplatte --40-- ist mit Versteifungssicken --44-- versehen, die so weit an das Mittelloch --41-- heranragen, dass ihre Innenkanten --44a-- am Aussenrand des Verlängerungsrohres --14-- anliegen. Die Fig. 6 und 7 lassen erkennen, dass die Versteifungssicken --44-- dreieckföfmigen Querschnitt mit nach aussen abnehmender Fläche aufweisen. Die Befestigungsstücke --33 und 34-- wechseln einander ab. Zum Festhalten eines Stützprofils sind jeweils die beiden Befestigungsstücke --33 und 34-- notwendig.
Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, können auch die andern Tragplatten mit Versteifungssicken versehen werden.
Fig. 8 schliesslich zeigt in Draufsicht nebeneinanderliegende Dacheindeckungsplatten --28--, die auf Stützprofilen --20-- aufliegen.
Erfindungsgemäss kann das Aussengewinde --6-- der Stützen --5-- als Grobgewinde ausgebildet sein.
Dort, wo es jedoch auf eine genaue Einjustierung der Höhe ankommt, wird man ein feineres Gewinde bevorzugen. In vielen Fällen ist es jedoch von Vorteil, wenn das Aussengewinde --6-- der Stützen --5-eine grosse Steigung aufweist.
Die Stützprofile können so lang ausgebildet sein, dass die einander gegenüberliegenden Ränder benachbarter Dacheindeckungsplatten auf ihrer Gesamtlänge aufliegen. In andern Fällen sind die Stützprofile gerade so lang geschnitten, dass sie den Abstand zwischen zwei benachbarten Stützen überspannen.
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absolut fest in die Dachdecke --1-- einzubringen.
Danach werden die einzelnen Tragplatten in Verbindung mit den Verlängerungsrohren auf die jeweils gewünschte Höhe eingestellt. Hiebei kann eine Wasserwaage zu Hilfe genommen werden.
Anschliessend werden die Stützprofile aufgebracht, wonach dann die Dacheindeckungsplatten verlegt werden.