AT369088B - Treppe - Google Patents

Treppe

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AT369088B
AT369088B AT347379A AT347379A AT369088B AT 369088 B AT369088 B AT 369088B AT 347379 A AT347379 A AT 347379A AT 347379 A AT347379 A AT 347379A AT 369088 B AT369088 B AT 369088B
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plate
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AT347379A
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ATA347379A (de
Inventor
Elfriede Buryan
Original Assignee
Oswald Rada Fa
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/022Stairways; Layouts thereof characterised by the supporting structure
    • E04F11/035Stairways consisting of a plurality of assembled modular parts without further support

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Treppe, bei der Stufenplatten auf mindestens einem Träger aufliegen, der aus Stufenunterlagen zusammengesetzt ist, die einander übergreifen und miteinander über je ein am hinteren Ende jeder Stufenplatte nach oben ragendes Verbindungsstück verbunden sind. 



   Bei den meisten bekannten Treppen werden die tragenden Kräfte im wesentlichen nur von der Unterkonstruktion übertragen, wogegen die Stufenplatten für die Tragwirkung nicht herangezogen werden. Die die Stufenplatten haltenden Träger müssen daher verhältnismässig stark ausgebildet werden, so dass die entstehenden Konstruktionen sehr aufwendig sind. 



   Es wurden auch schon Treppen vorgeschlagen, bei denen die Stufenplatten von den Verbindungsstücken der Träger durchsetzt werden. Die hiefür erforderlichen Bohrungen bedingen, dass der Querschnitt der Stufenplatten verhältnismässig gross sein muss, um eine Zerstörung der Bohrungen zu vermeiden. Die Tragwirkung der Stufenplatten ist daher auch bei diesen bekannten Treppen sehr fraglich. 



   Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, eine Treppe der eingangs genannten Art derart zu verbessern, dass die Stufenplatten gemeinsam mit den Trägern oder dem Träger die tragenden Kräfte aufnehmen können. Erreicht wird dieses Ziel dadurch, dass zusätzlich zu den Verbindungsstücken an dem die jeweils darunter liegende Stufenunterlage übergreifenden Teil jeder Stufenunterlage ein nach unten ragendes bis zur Oberseite der nächsten Stufenplatte reichendes Klemmstück angeordnet ist, dass diese Stufenplatte gegen ihre zugehörige Stufenunterlage presst. Durch die erfindungsgemäss vorgenommene Klemmung der Stufenplatten werden diese mit dem Träger bzw. den Trägern zu einer tragenden Einheit verbunden, ohne dass jedoch die Stufenplatten durch Bohrungen geschwächt werden. 



   Nachstehend ist die Erfindung an Hand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben, ohne jedoch auf diese Beispiele beschränkt zu sein. Dabei zeigen Fig. 1 in schematischer Seitenansicht eine Ausführungsform einer erfindungsgemässen Treppe, Fig. 2 in 
 EMI1.1 
 Formrohren, die einerseits   Stufenunterlagen --1--,   anderseits   Verbindungsstücke --2-- bilden.   An dem den   Verbindungsstücken --2-- gegenüberliegenden   Ende der Stufenunterlagen --1-- sind nach unten ragende, ebenfalls aus Formrohren bestehende   Klemmstücke --3-- angeschweisst.   Diese Klemmen unter Zwischenlage von mittelharten Kunststoffzwischenlagen --4-- die auf den Stufenunterlagen -   liegenden Stufenplatten 5-- fest.   Die   Stufenplatten --5-- können,

     müssen jedoch nicht, zusätzlich durch eine Schraube --7-- gesichert sein. 



   Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2 und 3 sind an den Stufenunterlagen --8-- an beiden Enden Rohre mit Innengewinden angeschweisst. Das eine nach unten ragende Rohr --9-- nimmt eine Schraube --10-- auf und wird in seinem unteren Bereich von einem mit der Schraube verschweissten und übergeschobenen Rohr --11-- überdeckt. Die Teile --9, 10 und 11-- bilden bei dieser Ausführungsform das Klemmstück. Das   Verbindungsstück --2-- weist   das an der andern Seite vorgesehene und nach oben ragende   Rohr -12-- auf,   das ebenfalls eine Schraube --13-- aufnimmt, die durch einen   Schlitz-15-der Stufenunterlage-8-hindurch   in eine Mutter --14-- eingeschraubt ist. Diese Mutter ist längs des Schlitzes -15-- verschiebbar.

   Ferner ist eine Gewindehülse mit   Überschubrohr-16-angeordnet.   Die untere Öffnung des Rohres --12-- ist durch eine Abdeckkappe -   verschliessbar.   



   Die Stufenplatten können zusätzlich zur Klemmung durch die Klemmstücke mit den Stufenunterlagen --8-- verklebt werden, wie es bei der unteren Stufenplatte --18-- durch eine Klebfuge --19-angedeutet ist. 



   Es ist aber auch möglich, wie bei der oberen Stufenplatte --20-- dargestellt, eine Befestigung über Bolzen --21-- vorzunehmen. 



   Unabhängig davon werden jedoch die Stufenplatten durch die aus den Teilen --9, 10, 11-bestehenden Klemmstücke festgeklemmt und dadurch mit den aus den Stufenunterlagen und den Verbindungsstücken bestehenden Trägern zu einer tragenden Einheit verbunden. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Zufolge der Verstellbarkeit sowohl der   Schrauben -10-- als   auch der Schrauben --13-- ist eine Einstellung der Höhe der Stufen möglich. Zufolge der Verschiebbarkeit der Mutter --14-- innerhalb eines durch die Länge des Schlitzes-15-vorgegebenen Bereiches kann überdies die Auftrittsbreite den jeweiligen Erfordernissen angepasst werden. 



   Nach dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist den   Stufenplatten --18-- nur   ein mittig verlaufender Träger zugeordnet. An den Rändern sind die Stufenplatten über Bolzen --22-miteinander verbunden. 



   Sind gemäss Fig. 5 zwei Träger vorgesehen, kann eine derartige Verbindung durch Bolzen entfallen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Treppe, bei der Stufenplatten auf mindestens einem Träger aufliegen, der aus Stufenunterlagen zusammengesetzt ist, die einander übergreifen und miteinander über je ein am hinteren Ende jeder Stufenplatte nach oben ragendes Verbindungsstück verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zu den Verbindungsstücken (2) an dem die jeweils darunter liegende Stufenunterlage (l ; 8) übergreifenden Teil jeder Stufenunterlage (l ; 8) ein nach unten ragendes bis zur Oberseite der nächsten Stufenplatte (5 ; 18, 20) reichendes Klemmstück angeordnet ist, das diese Stufenplatte (5 ; 18,20) gegen ihre zugehörige Stufenunterlage (l ; 8) presst.
AT347379A 1979-05-10 1979-05-10 Treppe AT369088B (de)

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ATA347379A ATA347379A (de) 1982-04-15
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ID=3551016

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