AT34459B - Rettungsvorrichtung. - Google Patents

Rettungsvorrichtung.

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AT34459B
AT34459B AT34459DA AT34459B AT 34459 B AT34459 B AT 34459B AT 34459D A AT34459D A AT 34459DA AT 34459 B AT34459 B AT 34459B
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Pal Kotlar
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Pal Kotlar
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die   Gestellarme   können, damit sie keinen hinderlich grossen Raum einnehmen-wie er-   wähnt-zusammenschiebbar   oder umlegbar eingerichtet sein. Bei der ersteren Ausbildung kann   z.   B. die Einrichtung, getroffen werden, dass an der oberen Seite des an seinem freien Ende mit   Scharnierhälften J6 versehenen   Arms 5 eine Rolle 37 gelagert ist, über welche der Riegel 38 oder dgl. vorgeschoben werden kann. An der unteren Seite ist ein Riegel 39 vorgesehen. Der Zweck dieser Anordnung wird aus nachstehenden klar werden.

   Bei Drehung der Kurbel in der Pfeilrichtung   40   (Fig.   1)   werden sich die Seile M auf die Trommeln 27 aufwickeln und dadurch die Betätigungs- 
 EMI2.1 
 Verrichtung durch das Sperrad 33 und die Klinke 34 in jeder angehobenen Stellung gesichert. 



  Die auf die Brücke gelangte gerettete Person kann sich   mittels Rettungssack   oder dgl. herunterlassen. Um das Aufstellen der Vorrichtung zu erleichtern, ist am Untergestell 45 beiderseits je ein Behälter für komprimierte Kohlensäure oder dgl. 46 mit Kolbenstange 47 vorgesehen, die sich mit ihrem freien Ende an die untere Stange 4 bzw. 6 anlegt. Beim Anheben der Vorrichtung wird nun der Kolben 47 unter der Einwirkung des Druckmittels das Emporheben stark begünstigen (Fig. 3). Beim Niederklappen der Vorrichtung werden sodann die Kolben 47 durch das Eigengewicht der Vorrichtung wieder in ihre ursprüngliche Lage (Fig. 2) zurückgebracht.

   Das Zusammenklappen (Verengen) der Vorrichtung geschieht in folgender Weise : Wenn die Vorrichtung wieder in ihre Stellung   nach Fig. l gebracht ist. können   die Teile 9, 13 bzw. 10, 15, um beim Transport nicht hindernd in den Weg zu stehen, in die in Fig. 2 dargestellte Lage gebracht werden. Zu diesem Zwecke wird gemäss der linksseitigen Ausbildung der Riegel 39 in der Pfeilrichtung 41   (Fig. ss) vorgeschoben,   die Gelenkstifte aus   den Scharnierösen   der unteren Arme herausgezogen, sodann bei entsprechender Unterstützung der oberen Stange die Stifte aus   den Scharnierösen der oberen   Arme   herausgezogen   und die nun freigelegten Teile 9, 13 auf der Rolle 37 nach innen in die Stellung gemäss Fig. 2 geschoben.

   Bei der rechtsseitigen Ausbildung der Fig. 1 werden die entsprechend zusammengehaltenen Hälften der Arme 10, 15 freigelegt und   letztere sodann um   ihre Scharniere in die Stellung nach Fig. 6 gebracht.   Selbstverständlich   können die einzelnen Teile der Vorrichtung im Rahmen der Erfindung mannigfach   abgeändert   worden. Das Wesen besteht in der Anordnung eines entsprechend versteiften, an seinem oberen Ende die   Brücke   zur Aufnahme der   Geretteten   tragenden Gestelles. das durch mittels Seil beTätigte Stangen angehoben wird. 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. um ihre Scharniere zurücklegbaren Hälften bestehen (Fig. 1 rechtse und Fig. 6).
    5. Rettungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,'dass die durch Seile betätigten Ausftellstangen (22) aus zwei gelenkig miteinander verbundenen und in der Aussergebrauchsstellung zusammenlegbaren Teilen bestehen.
    6. Rettungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stangen (14) bzw. (16) an ihrem oberen Ende mit je einer Nase (42) bzw. (42') versehen sind, wobei an die eine Nase eine Brückenplattform (17) angelenkt ist, die sich mit ihrem freien Ende zufolge Eigengewichtes ständig auf die Rolle (43) der anderen Nase stützt und dieserart in wagerechter Stellung gesichert ist.
    7. Bei einer Rettungsvorrichtung nach Anspruch 1-6 die Anordnung von Druckmittel- behältern, deren Kolbenstangen an das Gestell angreifen und dieseralt das Emporstrecken der Vorrichtung begünstigen.
AT34459D 1907-10-17 1907-10-17 Rettungsvorrichtung. AT34459B (de)

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AT34459B true AT34459B (de) 1908-09-25

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ID=3550602

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