AT343340B - Verfahren und vorrichtung zum vermorteln der wandung von schachten, insbesondere kaminschachten - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum vermorteln der wandung von schachten, insbesondere kaminschachten

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AT343340B
AT343340B AT947676A AT947676A AT343340B AT 343340 B AT343340 B AT 343340B AT 947676 A AT947676 A AT 947676A AT 947676 A AT947676 A AT 947676A AT 343340 B AT343340 B AT 343340B
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/02Implements for finishing work on buildings for applying plasticised masses to surfaces, e.g. plastering walls
    • E04F21/06Implements for applying plaster, insulating material, or the like
    • E04F21/14Implements for applying plaster, insulating material, or the like in shafts, e.g. chimneys

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Vermörteln der Wandung von Schächten, insbesondere   Kaminschächten,   durch ein entlang der Schachtachse aufwärts stetig fortschreitendes Verspritzen und Verteilen des Mörtels. 



   Es sind schon sehr zahlreiche Verfahren und Vorrichtungen dieser Art bekanntgeworden, denen aber meist der Mangel anhaftet, dass sie entweder zu kompliziert, aufwendig und dementsprechend kostspielig sind oder dass ihre Leistung zu schwach ist, um den von oben her kontinuierlich unter Druck zugeführten Mörtel genügend dick und gleichmässig auf der Schachtwandung über deren gesamten Umfang gleichzeitig verteilen zu können. Es ergeben sich in diesem Fall örtliche Fehlerstellen in der auf die Schachtwandung 
 EMI1.1 
 ausgehen, die zu verschiedenerlei Unzukömmlichkeiten und Gefahren führen, deren Behebung bzw. 



  Beseitigung mit einem erheblichen Mühe- und Kostenaufwand verknüpft ist. 



   Ziel der Erfindung ist es, ein Verfahren zu schaffen, bei dem besonders zuverlässig für eine ausreichend dicke, dichte und fehlerfreie, gleichmässige Beschichtung der Schachtwandung mit Mörtel gesorgt werden kann und bei dem die Möglichkeit einer Verwendung einer robusten und einfach gestalteten, weitgehend störungsfrei arbeitenden Vorrichtung den erforderlichen Kosten- und Materialaufwand auf ein optimales Minimum verringert. 



   Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass es zweckmässig und erfolgbringend ist, die Beschichtung der Schachtwandung gewissermassen in zumindest zwei unmittelbar aufeinanderfolgende Phasen zu unterteilen, wobei dann durch diese Unterteilung der Vorteil gewonnen wird, dass der Leistungs- und Materialaufwand für die einzelne Phase zunächst geringer ist und somit eine solche Ausführung der Mörtelschicht in der einzelnen Phase einfacher und leichter gewährleistet werden kann. 



   Dem wesentlichsten Erfindungsmerkmal zufolge wird zumindest das Verspritzen des Mörtels gleichzeitig an zumindest zwei in Längsrichtung des Schachtes voneinander distanzierten Stellen durchgeführt. 



   Diese zielstrebige und   zielführende   Aufteilung der insgesamt aufzubringenden Mörtelmenge auf zumindest zwei voneinander örtlich distanzierte Stellen der Schachtwandung sowie die dadurch erzielte Aufteilung der damit verbundenen Gesamtleistung, insbesondere der   Kompressions- und Förderleistung   bei der Zubringung und Aufbringung des Mörtels erbringt den schätzenswerten Vorteil, dass das Beschichten der Schachtwandung in jeder einzelnen Phase wesentlich solider und dementsprechend mit besserem technischem Erfolg, aber auch wirtschaftlicher durchgeführt werden kann. 



   Sofern beim erfindungsgemässen Verfahren zweckmässigerweise die Distanz der stetig im Schacht aufwärtswandernden Stellen, an denen das Verspritzen gleichzeitig stattfindet, konstant gehalten wird, kann das erfindungsgemässe Verfahren besonders wirtschaftlich mit einer sehr einfach gestalteten und dementsprechend robusten Vorrichtung durchgeführt werden. 



   Insbesondere ist im Rahmen der Erfindung eine Ausführungsform des Verfahrens vorgesehen, derzufolge an den in Längsrichtung voneinander distanzierten Stellen des Schachtes jeweils voneinander verschiedene, sich aber schliesslich zum gesamten Umfang der Wandung summierende und ergänzende Umfangsbereiche der Schachtwandung nacheinander mit Mörtel beschichtet werden. 



   Es wäre aber dank der erfindungsgemässen Lösung auch denkbar, an einer während der Durch- 
 EMI1.2 
 Dichte und besserer Qualität zu verspritzen und zu verteilen als an einer jeweils höher liegenden Stelle, an welcher die Sehachtwandung zunächst noch unbeschichtet war. Solcherart erhält die Schachtwandung einen zweischichtigen Verputz, gewissermassen einen Grob- und einen Feinputz. 



   Die Erfindung erstreckt sich des weiteren auf die zur Durchführung des Verfahrens geeignete Vorrichtung, deren Merkmale der besseren Verständlichkeit wegen an Hand eines in den beiden Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles nachstehend an Hand dieser Zeichnungen erläutert. Die   Fig. 1   zeigt die Vorrichtung in einer Seitenansicht bzw. im Schnitt nach   I-I   der   Fig. 2 durch   den Schacht, die Fig. 2 ist die zugehörige Draufsicht auf die Vorrichtung bzw. ein Schnitt durch den Schacht nach der Linie II-II der Fig. 1. 



   Der Schacht, beispielsweise ein Kaminschacht mit kreisförmigem lichtem Querschnitt, ist beispielsweise von Kaminformsteinen gebildet, die bloss schematisch dargestellt und mit --1-- bezeichnet sind. 



   Die gesamte erfindungsgemässe Vorrichtung hängt an einem Zugseil --2--, an dessen unterem Ende - ein der Führung dieser Vorrichtung im Schacht und dem Verteilen des verspritzten Mörtels --4-- an 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Weite der Kaminformsteine Längs des Zugseiles --2-- verlaufen die der Zubringung des Mörtels dienenden Zufuhrleitungen --8 und 9--, vorzugsweise als flexible Zufuhrschläuche, die in den zwei voneinander in Längsrichtung des Zugseiles --2-- distanzierten, demnach in verschiedenen Abständen oberhalb der Platte --6-- angeordneten Spritzdüsen --10 und   11-- enden.   
 EMI2.2 
 und umfassen jeweils etwa einen halben Schachtquerschnitt, sind also etwa halbkreisförmig, und sind nach einander gegenüberliegenden Seiten weisend am Zugglied --2-- befestigt,

   so dass sie gemeinsam den vollen Schachtquerschnitt erfassen und sich peripher über fast den gesamten Umfang der Schachtwandung --5-erstrecken. 
 EMI2.3 
   --8od. dgl. Befestigungs- und Halteorgane.    



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ergibt sich aus den eingangs angeführten Verfahrensschritten :
Indem die Vorrichtung stetig entlang der Schachtachse aufwärts gezogen wird, indem beispielsweise das Zugseil --2-- über eine Winde läuft, wird über eine nicht dargestellte Mörtelpumpe flüssiger Mörtel über die   Zufuhrleitungen --S und 9-- unter   Druck zugeführt und von den nach entgegengesetzten Richtungen weisenden beiden Spritzdüsen --10 und 11-- auf die Schachtwandung --5-- gespritzt. Für eine gleichmässige Verteilung der Mörtelschicht --4-- auf dieser   Wandung --5-- sorgt   die nachfolgend hochwandernde Platte --6--, welche auch für das Glätten der Oberfläche des Mörtels --4-- sorgt. 



   Selbstverständlich ist der Erfindungsgegenstand in mannigfaltiger Hinsicht ausbaufähig und abwandelbar ohne vom Grundgedanken der Erfindung abzuweichen. So wurde bereits eingangs darauf hingewiesen, dass sich das erfindungsgemässe Verfahren auch zur Aufbringung einer aus zwei Schichten verschiedener Beschaffenheit bestehenden Mörtelschicht eignet. Ferner können die Spritzdüsen auch-in 
 EMI2.4 
 der Vorrichtung während des Hochziehens gesorgt werden, um dadurch eine möglichst gleichmässige Verteilung und Glättung des Mörtels sicherzustellen. 



   Wesentlich für den Erfindungsgegenstand ist jedenfalls die in Phasen erfolgende Aufbringung der Mörtelschicht, wobei diese Aufbringung durchaus nicht auf bloss zwei Phasen, wie beim Ausführungbeispiel erläutert, beschränkt bleiben braucht, sondern auch in mehr als zwei Phasen durchführbar ist. 



  Im Rahmen der Erfindung kann selbstverständlich zusätzlich zur mehrfachen, gestaffelten Anordnung von Spritzdüsen auch eine mehrfache Anordnung der verteilenden und glättenden, am unteren Ende des Zugseiles angeordneten Platten vorgesehen sein, wobei dann diese Platten nacheinander eine immer feiner werdende Verteilung bzw. Glättung der Mörtelschicht bewirken. Die optimale Grösse der Längsabstände der Spritzdüsen einerseits und gegebenenfalls der verteilenden und glättenden Platten lässt sich empirisch ermitteln und ist insbesondere von der Beschaffenheit des jeweils verwendeten Verputzmörtels abhängig. 



   Sofern die Vorrichtung während des Hochziehens in eine stetige Drehung versetzt werden soll, muss an Stelle eines Seiles ein torsionsfeste Zugglied,   z. B.   ein Gestänge, Verwendung finden. 



     PATENT ANSPRÜCHE   : 
1. Verfahren zum Vermörteln der Wandung von Schächten, insbesondere Kaminschächten, durch ein entlang der Schachtachse aufwärts stetig fortschreitendes Verspritzen und Verteilen des Mörtels, da-   dur c h g e k e n n z e ich n e t, dass   zumindest das Verspritzen des Mörtels gleichzeitig an zumindest zwei in Längsrichtung des Schachtes voneinander distanzierten Stellen durchgeführt wird.

Claims (1)

  1. EMI2.5 stetig aufwärtswandernden Stellen, an denen das gleichzeitige Verspritzen des Mörtels stattfindet, infolge synchroner Bewegung dieser Stellen konstant gehalten wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den in Längsrichtung voneinander distanzierten Stellen jeweils voneinander verschiedene, sich schliesslich zum <Desc/Clms Page number 3> gesamten Wandungsumfang ergänzende und summierende Umfangsbereiche der Schachtwandung nacheinander mit Mörtel beschichtet werden. EMI3.1 dass an einer während der Durchführung des Verfahrens im Schacht jeweils tiefer liegenden Stelle, an welcher die Schachtwandung bereits beschichtet ist, ein feinkörnigerer Mörtel gegebenenfalls höherer Dichte und besserer Qualität verspritzt bzw. verteilt wird als an einer jeweils höher liegenden, gegebenenfalls noch unbeschichteten Stelle dieser Wandung.
    5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Zugglied (2), z. B. ein Stahlseil, an dessen unterem Ende (3) ein der Führung der beweglichen Vorrichtung im Schacht und dem Verteilen des verspritzten Mörtels (4) an der Schachtwandung (5) dienende Platte (6), Bürste od. dgl. einer dem Sollquerschnitt des vermörtelten Schachtes (7) entsprechenden Grösse befestigt ist und längs dessen der Zubringung des Mörtels dienende Zufuhrleitungen (8,9), vorzugsweise Zufuhrschläuche, verlaufen, die in zumindest zwei voneinander in Längsrichtung des Zuggliedes (2) distanzierten, demnach in verschiedenen Abständen oberhalb der Platte (6) od. dgl. angeordneten Spritzdüsen (10,11) enden.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, d gekennzeichnet, dass die vorzugsweise scheibenförmig gestalteten, je einen Abschnitt des vollen Schachtquerschnittes erfassenden Spritzdüsen (10,11) nach verschiedenen, z. B. einander gegenüberliegenden Seiten weisend am Zugglied (2) befestigt sind, so dass sie gemeinsam den vollen Schachtquerschnitt erfassen und sich peripher über zumindest annähernd den gesamten Umfang der Schachtwandung (5) erstrecken.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet durch der gemeinsamen Befestigung der Zufuhrleitungen (8,9) und der Spritzdüsen (10,11) dienende, in Längsrichtung des Zuggliedes (2) voneinander distanziert angeordnete Bügel, Schellen od. dgl. Befestigungs- und Halteorgane (12).
AT947676A 1976-12-21 1976-12-21 Verfahren und vorrichtung zum vermorteln der wandung von schachten, insbesondere kaminschachten AT343340B (de)

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