AT34172B - Ofen zum Brennen von Ziegeln, Kalk u. dgl. - Google Patents
Ofen zum Brennen von Ziegeln, Kalk u. dgl.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> verbleibt, in welchen auch die vom Sohlenschlitz ausgehenden Kanäle münden. Auf der Dachmauer des Ofens ist oben das in bekannter Weise heb-und senkbare Aussendach 14 angebracht. Die Kanäle 9 und die Kanäle 12 sind mit von aussen zu betätigenden Schiebern 15 ausgestattet. Ausserdem ist die Umfassungsmauer mit einer oder mehreren in bekannter Weise durch Marienglas oder dgl. abgedeckten Schauöffnungen 16 versehen. Der Betrieb des Ofens ist folgender : Nach Einsetzen der zu brennenden Ziegel oder dgl. auf die Brennbankette, d. h. nach Füllen des Ofens wird angefeuert, wobei die Räume 7 unterhalb der Roste und die Kanäle 9 und 12 sowie das Aussendach 14 offen gehalten werden. Zu Beginn der Feuerung werden die Abgase EMI2.1 entsprechend mehr-minder auch die Kanäle 9, sowie das. Dach 14 bleiben während der ganzen Dauer der Befeuerung offen. Nach Absperren der Kanäle 12 werden die aus den durch beliebig EMI2.2 des Ofens in den Gipfelpunkt des Innenraumes 17 hinaufziehen und von hier in den mit der Aussenluft kommunizierenden Sohlenschlitz 8 gezogen, von wo sie unter gleichzeitiger Wärmeabgabe an das Mauerwerk durch die vom Schlitz 8 abzweigenden Kanäle 9 unter die Brennbankette und von hier innerhalb der Umfassungsmauer J und zwischen den Mauern 10 in den Raum 13 bzw. ins Freie austreten. Nach ungefähr 16 stündigem Brande wird das Aussendach 14 gesenkt, die Kanäle 9 und die Wandöfnungen 7 werden abgesperrt und der Ofen in diesem Zustande zwei-bis dreimal 4 Stunden beiassen ; nach Ablauf dieser Zeit werden die Kanäle 12 und die aus dem Raume 13 zum benachbarten Ofen führenden Kanäle, die während der ganzen Dauer der Befeuerung ab- gesperrt waren, geöffnet, so dass die noch heissen Gase in den benachbarten Ofen überströmen und diesen vorwärmen. Diese Kanäle sind in der Zeichnung nicht dargestellt. Nach Verlauf einer gewissen Zeit werden zwecks Kühlung des Gutes sämtliche Kanäle geöffnet und das Aussendach angehoben. EMI2.3 werden, 80 muss die Feuerungsstelle in abweichender Weise derart ausgebildet werden, dass die Feuergase bzw. die einziehende kalte Luft nicht unmittelbar mit dem zu brennenden Stoff in Berührung kommt. Eine derartige bekannte Anordnung ist in Fig. 4-6 dargestellt. Hier ist die Ofensohle 1 derart erhöht, dass das Gewölbe der Wandöffnung 5 ungefähr in eine Höhe mit der Ofensohle zu liegen kommt. Dementsprechend ist der Raum über dem Roste ein- gewölbt, wobei dieses Gewölbe mit Öffnungen 18 versehen ist. Die Brennbankette sind mit an zwei Seiten in die Räume oberhalb der Roste mündenden. oben offenen Rinnen 19 versehen. EMI2.4 Stelle dargestellt ist.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Ofen zum Brennen von Ziegeln. Kalk u. dgl. mit Sohlefeuerungen, dadurch gekennzeichnet. dass von einem in der Mitte der Ofensohle geführten Schlitz ) ausgehende Abzugkanäle y'9) unter den Brennbanketten in grosser Anzahl nach allen Richtungen verlaufen. in der l'mfassungs- EMI2.5
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT34172T | 1906-12-05 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT34172B true AT34172B (de) | 1908-08-25 |
Family
ID=3550206
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT34172D AT34172B (de) | 1906-12-05 | 1906-12-05 | Ofen zum Brennen von Ziegeln, Kalk u. dgl. |
Country Status (1)
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1906
- 1906-12-05 AT AT34172D patent/AT34172B/de active
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