AT339497B - Vorrichtung zur einzelausgabe von tabletten - Google Patents

Vorrichtung zur einzelausgabe von tabletten

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AT339497B
AT339497B AT972674A AT972674A AT339497B AT 339497 B AT339497 B AT 339497B AT 972674 A AT972674 A AT 972674A AT 972674 A AT972674 A AT 972674A AT 339497 B AT339497 B AT 339497B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Einzelausgabe von Tabletten, mit einem im wesentlichen zylindrischen Behälter für einen Tablettenstapel, der von einer im wesentlichen zylindrischen Hülse umgeben ist und eine Ausgabeöffnung aufweist, in welche Anschläge einbringbar sind, welche die Ausgabeöffnung blockieren und diese nur bei Betätigung freigeben. 



   Bei einem bekannten Tablettenspender dieser Art ist eine an einem Ende offene Hülle vorgesehen, die mit einem abnehmbaren Verschluss versehen ist. Die Hülle weist an ihrem offenen Ende einen mit Schlitzen versehenen und erweiterbaren Schlitzteil auf und der Verschluss ist mit Eingriffsmitteln versehen, welche beim
Verschieben des Verschlusses diese Erweiterung des Schlitzteiles bewirken. Zum Ausbringen einer Tablette ist es daher notwendig, den Verschluss niederzudrücken, die Kappe abzuschrauben und sodann den Tablettenspender umzukehren bzw. die Tablette sonstwie aus der Hülle auszuschütten. Die Handhabung dieses Tablettenspenders ist somit ziemlich umständlich.

   Ein weiterer Nachteil dieses bekannten Tablettenspenders besteht überdies darin, dass die Eingriffsmittel in Axialrichtung des Tablettenspenders auf die Tabletten selbst drücken und diese somit beschädigen können   (österr. Patentschrift Nr. 273381).   



   Bei einer andern bekannten Ausgabevorrichtung kann die Tablette nicht durch blossen Fingerdruck ausgebracht werden. Um die Tablette vom Boden zu entfernen, wohin die Tablette durch Niederdrücken des Betätigers gelangt ist, ist es vielmehr notwendig, die Ausgabevorrichtung zu kippen. An Stelle einer einzigen Handbewegung, nämlich dem Niederdrücken, sind somit deren zwei erforderlich, nämlich Niederdrücken und Kippen. Hiebei besteht die Gefahr, dass sich die Tablette beim Kippen verklemmt (Schweizer Patentschrift Nr. 385413). 



   Die erwähnten Nachteile sind in beiden Fällen vor allem darin begründet, dass die Anschläge bzw. 



  Verschlussmittel stets gemeinsam in die Ausgabeöffnung eingreifen bzw. aus dieser herausgezogen werden. 



   Aufgabe der Erfindung ist es. diese Nachteile zu vermeiden, und eine Vorrichtung zur Einzelausgabe von Tabletten zu schaffen, die weitgehend störungsfrei arbeitet und in einfacher Weise betätigt werden kann. 



   Dies wird gemäss der Erfindung bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch erreicht, dass der Behälter in seiner Wand im Bereich der Ausgabeöffnung wenigstens zwei in Axialrichtung des Behälters im Abstand voneinander angeordnete Öffnungen aufweist, durch welche die insbesondere federnd gelagerten Anschläge wechselweise in die Ausgabeöffnung bewegbar sind, wobei diese Anschläge mittels eines gemeinsamen Betätigers durch an der den Behälter aussen umgebenden und in bezug auf letzteren verschiebbaren Hülse angebrachte Nocken od. dgl. wechselweise betätigbar sind. 



   In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Betätiger als in dem Behälter in Längsrichtung verschiebbarer Betätigungskopf ausgebildet ist, der gegen eine, vorzugsweise im Innern des Behälters befindliche und den Tablettenvorschub bewirkende Druckfeder abgestützt ist, und der ausserhalb des Behälters gegen eine Rückholfeder anliegt, die mit ihrem anderen Ende an der Hülse abgestützt ist. 



   Es ist hiebei zweckmässig, dass die Nocken od. dgl. an der Innenseite der Hülse angebracht sind. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen, in denen ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt ist, näher beschrieben. 



   Es zeigen : Fig. l eine Vorderansicht der erfindungsgemässen Vorrichtung, Fig. 2 eine Seitenansicht zu Fig. l, 
 EMI1.1 
 letzteren aussen umschliessende   Hülse--2--.   Der als Betätigungskopf ausgebildete   Betätiger--l--ist   mit dem   Behälter --3-- verschraubt,   um als Widerlager für eine innere Druckfeder--6--zu dienen und bei Abnahme das Füllen zu gewährleisten.

   Der   Behälter --3-- nimmt   den   Tablettenstapel--8--auf   und hat einen   Anschlag--9--,   der als Abstützung eines Schraubflansches der   Hülse --2-- dient.   Ein konischer Abschnitt der   Hülse--2--dient   als Anschlag für eine Druckfeder--7--, die auf der andern Seite ihren Anschlag am   Betätiger--l--hat   und das Zurückkehren des inneren   Behälters --3-- in   die Ruhestellung bewirkt. Durch das Hineindrücken des inneren   Behälters --3-- mit   Hilfe des   Betätigers--l--kommt   eine Nocke--10--in jene Position, die ein Auseinandergehen von federnden Anschlägen --5-- bewirkt und ein Nachrücken des Tablettenstapels--8--gestattet.

   Bei demselben Vorgang werden durch eine   Nocke --10a--   die federnden   Anschläge --5a-- zusammengedrÜckt   und dadurch das Weiterrutschen des Tablettenstapels --8-- verhindert. Beim Zurückziehen des inneren Behälters --3-- und des   Betätigers --1--,   bewirkt durch die   Feder--7--,   werden durch die   Nocke--10--die Anschläge--5--zusammengedrückt   und der   Tablettenstapel--8--von   der letzten Tablette getrennt und fixiert. Die   Nocke --10a-- gibt   die Anschläge   --5a--   frei und die vom Tablettenstapel--8--getrennte Tablette kann aus der Vorrichtung herausfallen. 



  Mit--4, 4a--sind Klemmringe bezeichnet, die zur Befestigung der   Anschläge--5   und 5a--dienen. 



   Die Hülse --2-- wird bei Montage über den mit den   Anschlägen--5   und 5a--versehenen Teil darübergeschoben und von der andern Seite mit dem   Teil--2a--verschraubt.   Dann werden der   Tablettenstapel--8--eingebracht,   die Druckfeder--6 und 7--angebracht und dann der   Betätiger--l--   mit dem Behälter --3-- verschraubt. 



   In Fig. l ist die Vorrichtung in jener Stellung gezeigt, bei der der   Betätiger--l--eingedrückt   ist und der   Tablettenstapel--8--auf   die federnden Anschläge --5a-- durch die innere   Druckfeder--6--   

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 nachgeschoben wird. Fig. 2 zeigt die vorgenannte Ausführung in Ruhestellung, bei der die federnden Anschläge - eingerastet sind und so das weitere Herunterfallen der Tabletten verhindern. Fig. 3 zeigt einen Querschnitt in dem Bereich zwischen den federnden   Anschlägen--5   und   5a--in   der zu   Fig. 1   gezeigten Arbeitsphase und Fig. 4 zeigt schliesslich einen Querschnitt zwischen den federnden   Anschlägen-5   und 5a-in der in Fig. 2 gezeigten Ruhestellung. 



   Die Vorrichtung kann mit einer Klammer, die aussen an der äusseren Hülse angebracht wird, versehen sein, und kann in ihrer Form und Dimensionierung so ausgebildet sein, dass sie wie ein Federhalter getragen werden kann und die Aufgabe von Tabletten mit einer Hand, ohne die Tabletten berühren zu müssen, ermöglicht. 



   Der öffnung-un Verschlussmechanismus lässt durch seine ganze Konzeption zu, dass eine gewisse Toleranz zwischen Tablettenstapel und Aussenwand des inneren Behälters besteht. 



   Die Vorrichtung ist im weiteren so ausgelegt, dass alle Teile bis auf die innere und äussere Druckfeder und die vier federnden Anschläge in durchsichtigem Kunststoff ausgeführt werden können und daher bei Aufbringung einer Skala am inneren Behälter eine Terminkontrolle der Tabletteneinnahme ermöglicht wird. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Vorrichtung zur Einzelausgabe von Tabletten, mit einem im wesentlichen zylindrischen Behälter für einen Tablettenstapel, der von einer im wesentlichen zylindrischen Hülse umgeben ist und eine Ausgabeöffnung aufweist, in welche Anschläge einbringbar sind, welche die Ausgabeöffnung blockieren und diese nur bei 
 EMI2.1 
 Ausgabeöffnung wenigstens zwei in Axialrichtung des Behälters im Abstand voneinander angeordnete Öffnungen aufweist, durch welche die insbesondere federnd gelagerten Anschläge (5,5a) wechselweise in die Ausgabeöffnung bewegbar sind, wobei diese Anschläge (5,5a) mittels eines gemeinsamen Betätigers   (1)   durch an der den Behälter   aussen umgebenden   und in bezug auf letzteren verschiebbaren Hülse (2) angebrachte Nocken od. dgl. wechselweise betätigbar sind. 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. Behälter (3) in Längsrichtung verschiebbarer Betätigungskopf (l) ausgebildet ist, der gegen eine, vorzugsweise im Inneren des Behälters befindliche und den Tablettenvorschub bewirkende Druckfeder (6) abgestützt ist, und der ausserhalb des Behälters (3) gegen eine Rückholfeder (7) anliegt, die mit ihrem anderen Ende an der Hülse (2) abgestützt ist. EMI2.3
AT972674A 1974-12-05 1974-12-05 Vorrichtung zur einzelausgabe von tabletten AT339497B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0890526A1 (de) * 1997-07-10 1999-01-13 VARTA Batterie Aktiengesellschaft Verkaufsverpackung für Knopfzellen
EP2716572A1 (de) * 2012-10-02 2014-04-09 GETing solutions GmbH Applikator für stückförmige Mittel für den Sanitärbereich

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0890526A1 (de) * 1997-07-10 1999-01-13 VARTA Batterie Aktiengesellschaft Verkaufsverpackung für Knopfzellen
EP2716572A1 (de) * 2012-10-02 2014-04-09 GETing solutions GmbH Applikator für stückförmige Mittel für den Sanitärbereich

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