DE69701736T2 - Tablettenspender - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft einen Tablettenspender, der eine Basisplatte und eine Abdeckung, die zu der Basisplatte drehbar angebracht ist, Aufnahmemittel für das freisetzbare Aufnehmen einer Anzahl von Tabletten und eine Öffnung zum wahlweisen Abgeben einer Tablette umfasst, worin der Spender mindestens einen Rastzahn und einen gezahnten zirkulären Führungspfad für den mindestens einen Rastzahn einschliesst.
- Wie in dieser Beschreibung verwendet, umfassen Tabletten auch Kapseln, beschichtete und nicht beschichtete Tabletten und jedes andere pharmazeutische Medikament in fester Form und werden in dem Spender in jeder geeigneten Position, aufrecht oder auf der Seite liegendaufbewahrt.
- Solch ein Tablettenspender ist aus der US-3.557.747 bekannt, die einen Spender lehrt, der einen Tablettenring umfasst, welcher drehbar sowohl zur Abdeck- als auch zur Basisplatte montiert ist. Der Tablettenring umfasst eine kreisförmige Serie von Rastzähnen, die die Form von einem Sägezahn haben und die mit einem gezahnten kreisförmigen Führungspfad auf der Basisplatte zusammenwirken sollen. Diese Konstruktion soll eine Drehung des Tablettenrings zur Basisplatte im Gegenuhrzeigersinn verhindern. Für den anfänglichen Gebrauch erfordert der bekannte Tablettenspender eine Drehung der Abdeckung bis eine Anzeige auf der Basisplatte, die durch eine Öffnung in der Abdeckung sichtbar wird, das Datum anzeigt, an dem die erste Tablette einzunehmen ist.
- Der bekannte Tablettenspender hat den Nachteil, dass er eine Drehung der Teile durch manuelle Handhabung erfordert, was für Menschen mit einer problematischen Knochenstruktur schwierig sein kann. Ein weiteres Problem ist, dass der bekannte Tablettenspender eine Unterbrechung der Tablettenabfolge erlaubt, indem es möglich ist, die Abdeckung im Verhältnis zur Basisplatte in mehr als eine Position zu drehen.
- Die Erfindung beabsichtigt, dieses Problem zu lösen und weitere Ziele zu verwirklichen, die im folgenden erklärt werden.
- Der erfindungsgemässe Tablettenspender ist dadurch gekennzeichnet, dass der gezahnte Führungspfad einen oberen und einen unteren Rand umfasst, der den genannten Führungspfad definiert und im wesentlichen in Gestalt eines Sägezahns geformt ist, wobei mindestens ein Rastzahn zwischen dem oberen und dem unteren Rand vorhanden ist, welche in axialer Richtung zueinander zwischen einer proximalen und einer distalen Position beweglich sind, um eine Bewegung mindestens eines Rastzahns entlang den genannten Rändern des gezahnten Führungspfads in die durch den geformten Sägezahn definierte Richtung zu verursachen und um eine entsprechende Drehung der Abdeckung im Verhältnis zur Basisplatte zu bewirken. Eine Drehung der Abdeckung zu der Basisplatte kann nun einfach durch Pressen der Abdeckung bewirkt werden, während der Spender auf dem Tisch liegt, oder alternativ, durch Pressen der Basisplatte und der Abdeckung gegeneinander, während der Spender zwischen dem Daumen und Finger einer Hand gehalten wird. Wiederholtes Drücken der Abdeckung gegen die Basisplatte abwechselnd mit einer wiederholten Tablettenentnahme stellt die Tabletten an aufeinanderfolgenden Tagen für eine Verwendung zur Verfügung. Die Verbindung zwischen jeder Tablette in dem Spender und den folgenden Tagen auf die sie sich beziehen, kann leicht dadurch ermöglicht werden, indem sich ein Tagesanzeiger auf einem Teil des Deckels des Spenders befindet, der relativ zu den Aufnahmemitteln für die Pillen angebracht ist. Auf diese Weise ist die Orientierung der Tage auf dem Tagesindikator bezüglich der in dem Spender enthaltenen Pillen fixiert. Es soll weiterhin fest gestellt werden, dass der erfindungsgemässe Tablettenspender bezüglich seiner Grösse tolerant ist; es kann ihm jede geeignete Grösse zwischen Taschenformat bis hin zu jedem grösseren Format verliehen werden.
- Der Tablettenspender gemäss der Erfindung kann geeigneterweise mit einer Überprüfungsvorrichtung ausgestattet werden, um die Betätigung des Spenders, Zeit und Datum der Betätigung usw., zu registrieren.
- Vorzugsweise schliesst der Tablettenspender eine Feder ein, die eine Kraft auf die Abdeckung und die Basislatte in ihrer axialen Richtung zur Verfügung stellt, um das Einnehmen der distalen Position zu ermöglichen. Die Federkonstante kann dann ausgewählt werden, um sowohl der Einfachheit der Handhabung Genüge zu tun als auch ausreichend Widerstand zu bieten, um einen unbeabsichtigten Gebrauch zu verhindern, während der Spender zum Beispiel in einer Damentasche aufbewahrt wird.
- Gemäss einem Aspekt der Erfindung hat der erfindungsgemässe Tablettenspender die Eigenschaft, dass in der distalen Position der Abdeckung und der Basisplatte der mindestens eine Rastzahn auf einem Absatz lagert, der sich in dem gezahnten Führungspfad befindet. Dieser Absatz ermöglicht das gesicherte und richtige Positionieren der Abdeckung im Verhältnis zur Basisplatte. Wenn eine distale Position angenommen wird, befindet sich die Öffnung in der Abdeckung zum Abgeben einer Tablette immer direkt vor der einen Tablette, die von dem Spender abgegeben werden soll, während die restlichen Tabletten unter der Abdeckung des Spenders gesichert sind.
- Vorzugsweise gibt es mehrere Absätze, deren Anzahl der maximalen Anzahl an Tabletten entspricht, für die sich der Spender eignet, und jeder Absatz definiert eine Position der Öffnung zum Abgeben einer Pille.
- Gemäss einem weiteren Aspekt der Erfindung befindet sich der Absatz oder die Absätze nur in einem der Ränder und während der Bewegung der Abdeckung und der Basisplatte in die proximale Position stösst der Rastzahn gegen den dem Absatz oder den Absätzen gegenüberliegenden Rand, wohingegen der Rastzahn während der Bewegung der Abdeckung und der Basisplatte in die distale Position an den Rand mit dem oder den Absätzen stösst. Diese Konstruktion ermöglicht eine sehr sichere Handhabung des Tablettenspenders und verhindert eine unbeabsichtigte Drehung der Abdeckung im Verhältnis zur Basisplatte in die entgegengesetzte Richtung.
- In einer bevorzugten Ausführungsform befindet sich die Öffnung in der Abdeckung und es werden Mittel zu deren anfänglichem Verschluss vor dem Abgeben der ersten einer vollständigen Serie von Tabletten und/oder zum Verschluss der Öffnung, wenn dies danach erwünscht ist, werden zur Verfügung gestellt.
- In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Abdeckung des Tablettenspenders gemäss der Erfindung mit einer Zunge versehen, die sich von der Kante der Öffnung nach innen in Richtung des Aufnahmemittels der Tabletten ausdehnt, wobei die Aufnahmemittel als eine kreisförmige Reihe von Fächern ausgebildet sind, jedes Fach geeignet ist eine Tablette zu enthalten und für die Aufnahme der Zunge zu klein ist, wenn sie mit einer solchen Tablette gefüllt ist. Diese Einrichtung verhindert ein unbeabsichtigtes Überspringen der folgenden Tablette, die von dem Tablettenspender zurückgehalten werden soll. Eine weitere Drehung der Abdeckung zur Basisplatte ist nur möglich, nachdem die Tablette entfernt wurde, die als nächstes für eine Entnahme ausgewählt wurde.
- Der Tablettenspender gemäss der Erfindung ist zum Wiederauffüllen durch den Konsumenten geeignet. In einer alternativen Ausführungsform wird das Wiederauffüllen dadurch unterstützt, indem die Öffnung in der Basisplatte angebracht ist, die dann im we sentlichen kreisförmig nahe dem äusseren Umfang der Basisplatte ausgebildet ist, und indem die Basisplatte Aufnahmemittel für eine die Tabletten enthaltende Blasenpackung umfasst, wobei die Abdeckung einen Fortsatz hat, der sich nach innen ausdehnt und gegen die Blasenpackung stösst, um eine der Tabletten abzugeben, die in der" Blasenpackung enthalten ist, wenn sich diese Abdeckung und die Basisplatte in der proximalen Position befinden. In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform hat der Tablettenspender mindestens drei und vorzugsweise mindestens vier Rastzähne, die ungleichmässig entlang des Umfangs des gezahnten Führungspfads verteilt sind. Dies macht den erfindungsgemässen Tablettenspender sehr tolerant bezüglich der Stelle und Richtung der auf die Abdeckung und Basisplatte ausgeübten Kräfte. Mit weniger als vier Rastzähnen wäre der Tablettenspender diesbezüglich eher empfindlich, was die Anordnung der beiden Komponenten zerstören würde, wenn die Kraft nicht exakt in der Mitte ausgeübt wird oder nicht genau gerichtet ist. Darüber hinaus verhindert die unregelmässige Anordnung der Rastzähne entlang des Umfangs des gezahnten Führungspfades unerwünschtes oder zu frühes Öffnen des Spenders aufgrund des Umstandes, dass nur eine Orientierung, die anfängliche Position der Basisplatte im Verhältnis zur Abdeckung, für ein Auseinandernehmen oder Zusammenbauen des Spenders geeignet ist.
- In noch einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist der erfindungsgemässe Tablettenspender dadurch gekennzeichnet, dass jeder Rastzahn, der sich auf der Abdeckung und der Basisplatte befindet, mit Kanälen ausgestattet ist, die den Rastzähnen Zugang zu dem gezahnten Führungspfad geben. Dies erlaubt einen einfachen Zusammenbau, sowohl in der Fabrik als auch durch den Konsumenten, wenn der Tablettenspender wiederverwendbar ist und ein erneutes Beladen des Spenders mit einer neuen vollständigen Tablettenauswahl erforderlich ist.
- Die Erfindung wird weiterhin durch die Zeichnungen erklärt, in welchen
- Fig. 1 einen diagonalen Schnitt durch den erfindungsgemässen Tablettenspenders zeigt;
- Fig. 2 eine Ansicht von oben und einen Schnitt der erfindungsgemässen Basisplatte entlang der Linie A-A gezeigt in der Ansicht von oben;
- Fig. 3a-f zeigen eine schematische Darstellung der anschliessenden Bewegung der Abdeckung zur Basisplatte während der Handhabung des Tablettenspenders;
- Fig. 4 zeigt Details der Basisplatte, die in dem Tablettenspender gemäss der Erfindung enthalten ist; und
- Fig. 5 zeigt einen Schnitt durch den erfindungsgemässen Tablettenspender, der zur Wiederauffüllung mit einer Blasenpackung geeignet ist.
- Wenn Bezug auf dieselben Teile des Tablettenspenders genommen wird, werden dieselben Referenznummern verwendet.
- Fig. 1 zeigt einen Tablettenspender, der eine Basisplatte 2 und eine Abdeckung 3 umfasst, welche drehbar zur Basisplatte 2 montiert ist. Darüber hinaus schliesst der Tablettenspender Mittel 4 zur freisetzbaren Aufnahme einer Anzahl von Tabletten ein. Die Abdeckung 3 hat eine Öffnung 5 zur selektiven Abgabe von Tabletten, die mit einem Verschlussmittel ausgestattet sein kann. Wenn kein solches Verschlussmittel vorhanden ist, ist der Spender oder zumindest die Öffnung beim Verkauf versiegelt. Die Abdeckung 3 und die Basisplatte 2 sind zueinander drehbar montiert, sind jedoch auch in der axialen Richtung wie durch den Pfeil A dargestellt, beweglich. Fig. 1 zeigt den fakultativen Tagesanzeiger 1, der sich nicht dreht und daher bezüglich der Tabletten fixiert ist.
- Fig. 1 zeigt den Tablettenspender mit der Abdeckung und der Basisplatte in der distalen Position. Wenn die Abdeckung 3 und: die Basisplatte 2 gedrückt und anschließend losgelassen werden, wird die Abdeckung 3 bezüglich der Basisplatte 2 gedreht, wie in Bezug auf Fig. 3 erklärt werden wird.
- Fig. 3a zeigt die anfängliche Position des Tablettenspenders in welcher sich die Abdeckung 3 mit der Öffnung 5 in der Nähe eines Fachs 6 befindet, von dem eine Tablette (nicht gezeigt) durch die Öffnung 5 abgegeben wurde. In einem weiteren Fach 7 befindet sich eine weitere Tablette zur Abgabe durch die Öffnung 5. Um dies zu bewirken, wird die Abdeckung 3 in Richtung der Basisplatte 2 gedrückt, wobei sich eine Zunge 8 in das Fach 6 ausdehnt, das zuvor eine Tablette enthalten hat. Ein Rastzahn 9 ist mit der Abdeckung 3 verbunden und wird von einem Absatz 10, der sich am oberen Rand 11 des Führungspfads befindet, heruntergelassen. Der Führungspfad umfasst einen unteren Rand 12; beide Ränder 11 und 12 sind mit der Basisplatte verbunden. Beim Herunterlassen der Abdeckung 3 stösst der Rastzahn schliesslich gegen den unteren Rand 12, der sich dem Absatz 10 gegenüber befindet, und durch weiteres Pressen der Abdeckung 3 bewegt sich der Absatz 9 entlang dem durch den Sägezahn des unteren Rands 12 definierten Pfad, bis er die in der Fig. 3c gezeigte Position erreicht, welches die proximale Position der Abdeckung 3 und der Basisplatte 2 ist. Die nächste Aktion ist das Lösen der Abdeckung 3, die es ihr ermöglicht, sich unter Einfluss der in Fig. 1 dargestellten Feder 13 in die distale Position zu bewegen. Dies bewirkt, dass sich der Rastzahn 9 hoch bewegt, vom unteren Rand 12 weg zu dem oberen Rand 11 hin, bis er gegen den genannten oberen Rand, wie in Fig. 3d dargestellt, stösst. Ein weiteres Lösen der Abdeckung 3 bewirkt, dass sich der Rastzahn 9 entlang dem oberen Rand 11 (Fig. 3e) bewegt, bis er einen nächsten Absatz 14, wie in Fig. 3f dargestellt, erreicht. In dieser Position ist das Tablettenfach 7 für eine Abgabe durch die Öffnung 5 bereit. Fig. 3f zeigt weiterhin deutlich, dass, wenn die Tablette noch nicht aus dem Fach entfernt wurde, sich die Zunge 8 in das Innere des Tablettenspenders erstreckt und eine weitere Bewegung der Abdeckung 3 in Richtung der Basisplatte 2 aufgrund des Umstandes verhindert, dass die Breite des Fachs 7 nicht ausreicht, um sowohl die Zunge 8 als auch die Tablette zu enthalten. Nach dem Entfernen der Tablette aus dem Fach 7 entspricht die in Fig. 3f gezeigte Situation der in Fig. 3a dargestellten Situation.
- Fig. 2 zeigt eine Ansicht von oben und einen Schnitt der Basisplatte 2 mit den Aufnahmemitteln 4 zur Aufnahme einer Anzahl von Tabletten in Form einer kreisförmigen Serie von Fächern 4. Im inneren Umfang der Basisplatte 2 sind der obere Rand 11 und der untere Rand 12 dargestellt. Der obere Rand 11 ist mit Absätzen 10 und 14 ausgestattet, die bestimmten Fächern der Aufnahmemittel 4 für die Tabletten entsprechen. Der obere Rand 11 und der untere Rand 12 tragen gemeinsam zu dem kreisförmigen Führungspfad für den Rastzahn 9 gemäss der Erfindung bei. Eine bevorzugte Ausführungsform schliesst mindestens drei und vorzugsweise mindestens vier solcher Rastzähne ein, die in unregelmässigen Abständen entlang des Umfangs des Führungspfades verteilt sind und eine falsche Ausrichtung der Abdeckung 3 zur Basisplatte 2 wirksam verhindern, wenn beide gegeneinander gedrückt werden.
- Fig. 4 zeigt schematisch den Führungspfad mit dem oberen Rand 11, dem unteren Rand 12 und anschliessenden Absätzen 10 und 14 in dem oberen Rand 11. Diese Figur zeigt die Verwendung eines Kanals 15, um einen Zugang für Rastzähne wie beispielsweise dem- Rastzahn 9 zu erlauben, wenn die Abdeckung 3 und die Basisplatte 2 zusammengebaut werden. Der Rastzahn bewegt sich dann durch den Kanal 15, bis er den Führungspfad erreicht, der von dem oberen Rand 11 und dem unteren Rand 12 begrenzt wird.
- Fig. 5 zeigt eine alternative Ausführungsform des erfindungsgemässen Tablettenspenders, in welchem sich die Öffnung 5 in der Basisplatte 2 befindet und im wesentlichen kreisförmig nahe dem äusseren Umfang der Basisplatte ausgebildet ist. Die Basisplatte 2 umfasst Aufnahmemittel 15 für eine Blasenpackung 16, in wel cher sich die Tabletten befinden. Die Abdeckung 3 ist mit einem Fortsatz 17 versehen, der sich nach innen erstreckt und gegen die Blasenpackung stösst, wie deutlich in der Abbildung gezeigt ist. Wenn die Abdeckung 3 und die Basisplatte 2 in proximaler Position plaziert werden, verursacht der Fortsatz 17, dass die Tablette, die sich direkt darunter zur Abgabe befindet, aus der Blasenpackung abgegeben wird und den Tablettenspender durch die Öffnung 5 verlässt. Der Spender von Fig. 5 hat keinen Tagesanzeiger, er kann jedoch, falls erforderlich, wie in Fig. 1, zur Verfügung gestellt werden. Alternativ kann ein Tagesanzeiger auch auf der Blasenpackung enthalten sein, was einen Tagesanzeiger auf dem Spender überflüssig macht.
Claims (10)
1. Tablettenspender, welcher eine Basisplatte (2) und eine
Abdeckung (3), die drehbar zur Basisplatte angebracht ist,
Aufnahmemittel (4) zur freisetzbaren Aufnahme einer Anzahl Tabletten
und eine Öffnung (5) zur wahlweisen Abgabe einer Tablette
umfasst, wobei der Spender mindestens einen Rastzahn (9) und einen
gezahnten kreisförmigen Führungspfad (11, 12) für den mindestens
einen Rastzahn einschliesst, dadurch gekennzeichnet, dass der
gezahnte Führungspfad einen oberen und einen unteren, den
genannten Führungspfad definierenden Rand umfasst und beide im
wesentlichen in Gestalt eines Sägezahns ausgebildet sind, wobei
sich der mindestens eine Rastzahn zwischen dem genannten oberen
und unteren Rand befindet und wobei der Führungspfad und der
mindestens eine Rastzahn auf der Abdeckung und der
Basisplattevorgesehen sind, welche in der axialen Richtung zwischen einer
proximalen und einer distalen Position zueinander beweglich
sind, um eine Bewegung des mindestens einen Rastzahns entlang
den genannten Rändern des gezahnten Führungspfades in die durch
den geformten Sägezahn definierte Richtung zu verursachen und um
eine entsprechende Bewegung der Abdeckung zur Basisplatte zu
bewirken.
2. Tablettenspender gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass er eine Feder einschliesst, die die Abdeckung und die
Basisplatte in ihrer axialen Richtung mit einer Kraft versieht, um
ihr Erreichen der distalen Position zu fördern.
3. Tablettenspender gemäss Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass in der distalen Position der Abdeckung und der
Basisplatte der mindestens eine Rastzahn auf einem Absatz
lagert, der sich in dem gezahnten Führungspfad befindet.
4. Tablettenspender gemäss Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
dass es mehrere Absätze gibt, deren Anzahl der maximalen Anzahl
von Tabletten entspricht, für die sich der Spender eignet, und
jeder Absatz eine Position der Öffnung zur Abgabe einer Tablette
definiert.
5. Tablettenspender gemäss einem der Ansprüche 1-4, dadurch
gekennzeichnet, dass sich der Absatz oder die Absätze nur in den
Rändern befinden und dass während der Bewegung der Abdeckung und
der Basisplatte in die proximale Position der Rastzahn gegen den
oder die dem Rand gegenüberliegenden Absatz oder Absätze stösst,
und dass während der Bewegung der Abdeckung und der Basisplatte
in die distale Position der Rastzahn gegen den Rand stösst, der
mit dem Absatz oder den Absätzen versehen ist.
6. Tablettenspender gemäss einem der Ansprüche 1-5, dadurch
gekennzeichnet, dass sich die Öffnung in der Abdeckung befindet
und dass Mittel für einen anfänglichen Verschluss derselben vor
der Abgabe einer vollständigen Serie von Tabletten vorgesehen
sind und/oder zum Verschliessen der Öffnung, wann immer es
erwünscht ist.
7. Tablettenspender gemäss einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung mit einer Zunge (8)
ausgestattet ist, die von der Kante der Öffnung nach innen in
Richtung der Aufnahmemittel für die Tabletten reicht, wobei die
Aufnahmemittel als kreisförmige Reihe von Fächern realisiert
sind, wobei jedes Fach für die Aufnahme einer Tablette geeignet
und für die Aufnahme der Zunge zu eng ist, wenn es mit einer
solchen Tablette beladen ist.
8. Tablettenspender gemäss einem der Ansprüche 1-5, dadurch
gekennzeichnet, dass sich die Öffnung in der Basisplatte
befindet und im wesentlichen nahe des äusseren Umfangs der
Basisplatte kreisförmig ausgebildet ist und dass die Basisplatte Mittel
zur Aufnahme von einer die Tabletten enthaltenden Blasenpackung
umfasst, wobei die Abdeckung einen Fortsatz hat, der nach innen
reicht und gegen die Blasenpackung stösst, um eine in der
Blasenpackung enthaltene Tablette abzugeben, wenn sich die
Abdeckung und die Basisplatte in der proximalen Position befinden.
9. Tablettenspender gemäss einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens drei, vorzugsweise vier
Rastzähne gibt, die ungleichmässig entlang des Umfangs des
gezahnten Pfads verteilt sind.
10. Tablettenspender gemäss einem der Ansprüche 1-9, dadurch
gekennzeichnet, dass sich alle Rastzähne auf der Abdeckung
befinden und die Basisplatte mit Kanälen ausgestattet ist, die den
Rastzähnen Zugang zu dem gezahnten Führungspfad gibt.
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