AT33851B - Summiermaschine. - Google Patents

Summiermaschine.

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AT33851B
AT33851B AT33851DA AT33851B AT 33851 B AT33851 B AT 33851B AT 33851D A AT33851D A AT 33851DA AT 33851 B AT33851 B AT 33851B
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AT
Austria
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band
switching
counting
summing
shaft
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Application number
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English (en)
Inventor
Lazar Alexandrowi Rabinowitsch
Original Assignee
Lazar Alexandrowi Rabinowitsch
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  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description


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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

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 EMI2.1 
   eingrintreten   der Zähne zwischen Stange 5 und Schaltrad zu ermöglichen, die Zählscheibenwelle 2 in durch Federn 19 belasteten Schwinghebeln   20   gelagert. 



   Hat die Kontrolle am   : Fenster 18   die Richtigkeit der Verschiebung aller Zahnstangen 5 (es ist   selbstredend   für jede Zifferndekade eine solche Zahnstange vorhanden) ergeben, so werden diese in die Anfangslage zurückgeführt. 



   Dies erfolgt durch einen Rahmen 21, der mittels aussenliegender Kurbel 22, Hebel 23 und Mitnehmer 24 der Länge nach verschoben werden kann, mit aufrechten Stegen 25 oder einer Querwand die Enden der Zugstangen 6 hintergreift und bei seiner Längsverschiebung die letzteren in ihre Anfangslage   zurückführt,   wo sie mit den durch die Drucktastenfedern 26 inzwischen wieder in Eingriff treten.

   Am Ende   dieser Rückbewegung   löst der Rahmen 21 mittels Fingern 27 die Klinken 14 aus, so dass die Zahnstangen 5 nun durch ihre Federn 12 in die Anfangslage zurückgezogen worden, wobei sie gleichzeitig mittels ihrer Schaltzähne und des Schaltrades 3 die Zählscheiben 1 um den entsprechenden Winkel verdrehen, die nun durch auf ihrer Umfäche angeordnete Ziffern die jeweilige Summe hinter einem Ausschnitt oder Fenster   28   anzeigen. 



   Ergil) t die Kontrolle   heim Fenster 18, dass   die   Zahnstangen   5 nicht richtig eingestellt, das   heisst der jeweilige Summand nicht richtig   auf der Tastatur 9 gedrückt wurde, so wird behufs 
 EMI2.2 
 taste 9 niederzudrücken, wodurch ein Nachverstellen der Zahnstangen auf die entsprechende Teilung erfolgt. Ist dagegen die Ziffer eine zu hohe, so muss der ganze Summand ungiltig gemacht werden.

   Zu diesem Zwecke werden die Lagerhebel 20 der Summierscheibenwelle mittels Kurbelarm 29 und Winkelhebel 30 verstellt, so dass die   Schalträder J   ausser Eingriff der   Zahnstangen     J   
 EMI2.3 
 gang durch die Federn 12 frei gegeben werden, hierauf der   Rahmen 21 wieder   zu dem durch   Federzug 37 bewirkten Rückgang   in seine Anfangslage losgelassen und schliesslich durch Frei-   gabe der Kurbel 29   die Welle 2 samt den Summierscheiben 1 in die Arbeitsstellung zurückgeführt, worauf die Maschine wieder zur Fortsetzung der Arbeit bereit ist. 



     Das Cbcrtragen der Zehner von   einer Summierscheibe auf die der   nächsthöheren   Dekade angehörige geschicht ebenfalls durch den Rahmen 21, der ausserdem auch noch ein Druckwerk 
 EMI2.4 
 Feder 41 gegen das Schaltrad 3 der Summierscheibe 1 gedrückt bzw., wenn die Schiene 37 im vorbesprochenen Sinne verstellt ist, infolge eines Hubbegrenzers   42   soweit durch die Feder 41   angehoben wird. dass   ihr Zahn in die Bahn des nächsten   Schaltzahnes   des Sperrades gelangt und 
 EMI2.5 
 erst die Klinke 39 ausgelöst werden. Dies besorgen auf einem Quersteg 44 (Fig. 11) des   Rahmens : 21   angeordnete Auslöser 45, welche gegen den nach abwärts reichenden Anschlag 46 der Klinke stossen.

   Das Auslösen der Klinken 39 (somit auch die   Zehnerschaltung)   geschieht aufeinander- 
 EMI2.6 
 

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   gleichzeitig ais Druckscheiben ausgebildet (Fig. 1 und 5) und die Drucktypen so angeordnet, dass stets diejenige Zifferntype an die DrucksttUe gelangt,. welche mit der hinter dem Fenster 18   erscheinenden   Kontrollzifter   übereinstimmt. 



   Der Abdruck der Summanden vom Druckwerk erfolgt auf ein fortlaufendes Papierhand 48, das von einer schwachgebremsten Rolle abgezogen und über Leitwalzen 49 an der Druckstelle vorüber zur Schaltvorrichtung bewegt wird (Fig. 1). Die zum Abklopfen der   Zinern typen   dienenden Hämmer 50   (Fig. l   und 10), sitzen auf einer gemeinsamen Welle   51,   die auch einen Hebel 52 mit Federknagge 53 trägt, der durch eine schwache Feder 54 so belastet ist, dass die Aufschlagfläche der Hämmer knapp unter der zu bedruckenden Papierbahn zu liegen kommt. 



  Das Spannen der Hämmer erfolgt durch einen vom Rahmen 21 getragenen Finger 55, der beim Ziehen des Rahmens den Hebel 52 samt Welle 51 und Hämmer 50 und gleichzeitiger Spannung der Feder 54 ein Stück verschwenkt, dann aber plötzlich freigibt, wodurch die Hämmer kräftig gegen die Typenscheiben geschlagen werden. Das Vorbeigehen des Fingers 55 beim Rückgang des Rahmens 21 gestattet die Knagge   53,   welche hiebei ausweicht. 



   Die Fortschaltung des Papierbandes 48 erfolgt von demselben Rahmen 21 aus mittels zweier Walzen 56 und 57 (Fig. 1, 2, 5), zwischen welchen das Papierband   hindurchgeführt   ist. Eine dieser Walzen (56) trägt zu diesem Zwecke auf den Lagerzapfen lose aufgeschoben ein   Zahnrad ; j8,   mit einer federbelasteten Schaltklinke 59, die in ein auf den Lagerzapfen festsitzendes Schaltrad 60 eingreift. Ein ebenfalls fest mit der Welle 56 verbundenes   Sperrad   61 und Klinke 62 lässt eine Drehung der Walze nur nach einer Richtung zu. 



   In die Zahnräder 58 greifen kurze Zahnstangen   6, 3, welche vom   Rahmen 21 getragen werden, aber erst gegen Ende der Rückbewegung des letzteren auf die Zahnräder 58 wirken und 
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 schalten des Farbbandes 64 benützt (Fig. 1, 2,5). Dasselbe ist in üblicher Weise auf zwei Trommeln 65 aufgewickelt und wird abwechselnd von der einen auf die andere Trommel gewickelt, so dass die stets gleichgerichtete Schaltbewegung der Walze 56 abwechselnd auf die eine oder andere Trommel übertragen werden muss. Die Trommeln 65 sind zu   diesem Zwecke uiit   Zahnrädern 66 ausgestattet, während die Walze 56 an jedem Ende ein Kegelrad   67 trägt.

   Von letzterem   kann die Bewegung mittels eines von einem Stirnrad   68   auf gleicher Welle sitzenden Kegelrades 69 gegebenenfalls auf das zugehörige Zahnrad   66 übertragen werden. Die   Lager 70   der die boden   
 EMI3.2 
 eine   oder andere Räderpaar eingerückt, somit   die eine oder andere   Trommel 6J angetrieben.   die zweite aber zum Abrollen des   Farbbandes   64 freigegeben wird. 



   Bei einem ohne Betätigung der Summierscheiben erfolgenden Rückstellen der Zahn-   stangen   5 muss auch das Druckwerk ausgeschaltet werden. Zu diesem Zwecke ist die Hammerwelle 51 nach aussen   verlängert   und trägt daselbst einen kleinen   Reibungssektor   75   (Fig. 2 und 10).   Auf der Gehäusewand ist ein zweiter   Sektor 76 sehwingbar gelagert,   der durch eine Zugstange 77 mit der Kurbel 29, welche die   Auslösung   der Summierscheibenwelle 2 besorgt, verbunden ist. 
 EMI3.3 
   Welle 2 eingerückt   ist, der Teil der Umfläche von kleinerem Radius dem Segment 7-5 gegenübersteht, somit letzteres sich bei Betätigen der   Hammerwelle   51 vom Rahmen 21 aus ungehindert verschieben kann. 
 EMI3.4 
 werk wirkungslos wird. 



   Beim Rückstellen der Welle 2 wird durch die Reibung zwischen den Segmenten auch die 
 EMI3.5 
 wenn ein solcher stattfände, wäre es weiter nicht von Belang, da er infolge der   inzwischen   stattgefundenen   Rückstellung   der   Anzeige-und Druckschetben 17   in   die Nullstellung nur bloss aus   Nullen bestände. 



   Die Maschine ist auch mit einem an sich bekannten   Nullstellwerk   (Fig. 6 und 9) ausgestattet. 
 EMI3.6 
 

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 EMI5.1 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 6> 8cha. ltklinken sperrenden Klinken (39) ausser Eingriff der Sperrzähne (38) bringt und dadurch eine beim Verdrehen der Zshlnnheibe etwa eintretende Betätigung der Zehnerschaltsta. nge (37) für das Schaltwerk wirkungslos maht.
    7. Ausführungsform der Summiermaschine nach Anspruch l und 6, bei welcher die Nullstellvorrichtung aus einer mit Mitnehmern ausgerüsteten längsverschiebbaren Welle besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die die Klinkenauslösung bewirkende federbelastete Fingerstange (88) durch einen Doppelhebel (93, 91) derart zwangläufig mit der längsverschiebbaren Zählscheibenwelle (2) verbunden ist, dass beim Herausziehen der letzteren behufs Überführens der die Zählscheiben beeinflussenden Mitnehmer (80) in die Arbeitsstellung die Fingerwelle (88) zurückgestossen wird und dadurch deren Finger (89, 90) ebenfalls in Wirksamkeit versetzt werden.
    8 : Ausführungsform der Summiermaschine nach Anspruch 1, bei welcher ein endloses und in gleichen Abständen mit gegen Wertziffern einspielenden Löchern (g) versehenes und durch einen Stecher fortzuschaltendes Band verstellt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltband durch ein Zahnradgetriebe (d e f) mit der Zahnstange (5) zwangläufig gekuppelt ist, so dass das Schaltband auch an der selbsttätigen Rückbewegung der Zahnstange (5) teilnimmt und somit nach jeder Schaltung stets dieselben Löcher des Schaltbandes neben den bezüglichen Ziffern zu stehen kommen oder dass in dieses Getriebe noch ein, nur in der Richtung des Zahnstangenvorschubes schaltendes Gesperre eingeschaltet ist, so dass die Rückstellung der Zahnstangen auf das Schaltband wirkungslos bleibt,
    somit das Band fortlaufend geschaltet wird.
    9. Ausführungsform der Summiermaschine nach Anspruch l und 8, bei welcher das Schaltband gleichzeitig als gelochtes Zählband ausgeführt ist oder die summierenden Zahnstangen oder das Schaltband ein solches Zählband (k) zwangsweise mitbewegen, dadurch gekennzeichnet, dass die Zählbandlochungen (in) in gleicher Anzahl wie die Schaltlochungen (g) vorhanden sind und das Band mit einer Münzenzuführungseinrichtung beliebiger Art zusammen arbeitet, zum Zweck, Münzen (n) in einer der Anzahl Teilungen, um welche das Schaltband (g bzw. k) verstellt wird, gleichen Anzahl verabfolgen und so die Maschine gleichzeitig auch als Geldzähl-und-ausgabevorrichtung benützen zu können.
AT33851D 1906-03-02 1906-03-02 Summiermaschine. AT33851B (de)

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AT33851T 1906-03-02

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AT33851B true AT33851B (de) 1908-07-25

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