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eingrintreten der Zähne zwischen Stange 5 und Schaltrad zu ermöglichen, die Zählscheibenwelle 2 in durch Federn 19 belasteten Schwinghebeln 20 gelagert.
Hat die Kontrolle am : Fenster 18 die Richtigkeit der Verschiebung aller Zahnstangen 5 (es ist selbstredend für jede Zifferndekade eine solche Zahnstange vorhanden) ergeben, so werden diese in die Anfangslage zurückgeführt.
Dies erfolgt durch einen Rahmen 21, der mittels aussenliegender Kurbel 22, Hebel 23 und Mitnehmer 24 der Länge nach verschoben werden kann, mit aufrechten Stegen 25 oder einer Querwand die Enden der Zugstangen 6 hintergreift und bei seiner Längsverschiebung die letzteren in ihre Anfangslage zurückführt, wo sie mit den durch die Drucktastenfedern 26 inzwischen wieder in Eingriff treten.
Am Ende dieser Rückbewegung löst der Rahmen 21 mittels Fingern 27 die Klinken 14 aus, so dass die Zahnstangen 5 nun durch ihre Federn 12 in die Anfangslage zurückgezogen worden, wobei sie gleichzeitig mittels ihrer Schaltzähne und des Schaltrades 3 die Zählscheiben 1 um den entsprechenden Winkel verdrehen, die nun durch auf ihrer Umfäche angeordnete Ziffern die jeweilige Summe hinter einem Ausschnitt oder Fenster 28 anzeigen.
Ergil) t die Kontrolle heim Fenster 18, dass die Zahnstangen 5 nicht richtig eingestellt, das heisst der jeweilige Summand nicht richtig auf der Tastatur 9 gedrückt wurde, so wird behufs
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taste 9 niederzudrücken, wodurch ein Nachverstellen der Zahnstangen auf die entsprechende Teilung erfolgt. Ist dagegen die Ziffer eine zu hohe, so muss der ganze Summand ungiltig gemacht werden.
Zu diesem Zwecke werden die Lagerhebel 20 der Summierscheibenwelle mittels Kurbelarm 29 und Winkelhebel 30 verstellt, so dass die Schalträder J ausser Eingriff der Zahnstangen J
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gang durch die Federn 12 frei gegeben werden, hierauf der Rahmen 21 wieder zu dem durch Federzug 37 bewirkten Rückgang in seine Anfangslage losgelassen und schliesslich durch Frei- gabe der Kurbel 29 die Welle 2 samt den Summierscheiben 1 in die Arbeitsstellung zurückgeführt, worauf die Maschine wieder zur Fortsetzung der Arbeit bereit ist.
Das Cbcrtragen der Zehner von einer Summierscheibe auf die der nächsthöheren Dekade angehörige geschicht ebenfalls durch den Rahmen 21, der ausserdem auch noch ein Druckwerk
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Feder 41 gegen das Schaltrad 3 der Summierscheibe 1 gedrückt bzw., wenn die Schiene 37 im vorbesprochenen Sinne verstellt ist, infolge eines Hubbegrenzers 42 soweit durch die Feder 41 angehoben wird. dass ihr Zahn in die Bahn des nächsten Schaltzahnes des Sperrades gelangt und
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erst die Klinke 39 ausgelöst werden. Dies besorgen auf einem Quersteg 44 (Fig. 11) des Rahmens : 21 angeordnete Auslöser 45, welche gegen den nach abwärts reichenden Anschlag 46 der Klinke stossen.
Das Auslösen der Klinken 39 (somit auch die Zehnerschaltung) geschieht aufeinander-
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gleichzeitig ais Druckscheiben ausgebildet (Fig. 1 und 5) und die Drucktypen so angeordnet, dass stets diejenige Zifferntype an die DrucksttUe gelangt,. welche mit der hinter dem Fenster 18 erscheinenden Kontrollzifter übereinstimmt.
Der Abdruck der Summanden vom Druckwerk erfolgt auf ein fortlaufendes Papierhand 48, das von einer schwachgebremsten Rolle abgezogen und über Leitwalzen 49 an der Druckstelle vorüber zur Schaltvorrichtung bewegt wird (Fig. 1). Die zum Abklopfen der Zinern typen dienenden Hämmer 50 (Fig. l und 10), sitzen auf einer gemeinsamen Welle 51, die auch einen Hebel 52 mit Federknagge 53 trägt, der durch eine schwache Feder 54 so belastet ist, dass die Aufschlagfläche der Hämmer knapp unter der zu bedruckenden Papierbahn zu liegen kommt.
Das Spannen der Hämmer erfolgt durch einen vom Rahmen 21 getragenen Finger 55, der beim Ziehen des Rahmens den Hebel 52 samt Welle 51 und Hämmer 50 und gleichzeitiger Spannung der Feder 54 ein Stück verschwenkt, dann aber plötzlich freigibt, wodurch die Hämmer kräftig gegen die Typenscheiben geschlagen werden. Das Vorbeigehen des Fingers 55 beim Rückgang des Rahmens 21 gestattet die Knagge 53, welche hiebei ausweicht.
Die Fortschaltung des Papierbandes 48 erfolgt von demselben Rahmen 21 aus mittels zweier Walzen 56 und 57 (Fig. 1, 2, 5), zwischen welchen das Papierband hindurchgeführt ist. Eine dieser Walzen (56) trägt zu diesem Zwecke auf den Lagerzapfen lose aufgeschoben ein Zahnrad ; j8, mit einer federbelasteten Schaltklinke 59, die in ein auf den Lagerzapfen festsitzendes Schaltrad 60 eingreift. Ein ebenfalls fest mit der Welle 56 verbundenes Sperrad 61 und Klinke 62 lässt eine Drehung der Walze nur nach einer Richtung zu.
In die Zahnräder 58 greifen kurze Zahnstangen 6, 3, welche vom Rahmen 21 getragen werden, aber erst gegen Ende der Rückbewegung des letzteren auf die Zahnräder 58 wirken und
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schalten des Farbbandes 64 benützt (Fig. 1, 2,5). Dasselbe ist in üblicher Weise auf zwei Trommeln 65 aufgewickelt und wird abwechselnd von der einen auf die andere Trommel gewickelt, so dass die stets gleichgerichtete Schaltbewegung der Walze 56 abwechselnd auf die eine oder andere Trommel übertragen werden muss. Die Trommeln 65 sind zu diesem Zwecke uiit Zahnrädern 66 ausgestattet, während die Walze 56 an jedem Ende ein Kegelrad 67 trägt.
Von letzterem kann die Bewegung mittels eines von einem Stirnrad 68 auf gleicher Welle sitzenden Kegelrades 69 gegebenenfalls auf das zugehörige Zahnrad 66 übertragen werden. Die Lager 70 der die boden
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eine oder andere Räderpaar eingerückt, somit die eine oder andere Trommel 6J angetrieben. die zweite aber zum Abrollen des Farbbandes 64 freigegeben wird.
Bei einem ohne Betätigung der Summierscheiben erfolgenden Rückstellen der Zahn- stangen 5 muss auch das Druckwerk ausgeschaltet werden. Zu diesem Zwecke ist die Hammerwelle 51 nach aussen verlängert und trägt daselbst einen kleinen Reibungssektor 75 (Fig. 2 und 10). Auf der Gehäusewand ist ein zweiter Sektor 76 sehwingbar gelagert, der durch eine Zugstange 77 mit der Kurbel 29, welche die Auslösung der Summierscheibenwelle 2 besorgt, verbunden ist.
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Welle 2 eingerückt ist, der Teil der Umfläche von kleinerem Radius dem Segment 7-5 gegenübersteht, somit letzteres sich bei Betätigen der Hammerwelle 51 vom Rahmen 21 aus ungehindert verschieben kann.
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werk wirkungslos wird.
Beim Rückstellen der Welle 2 wird durch die Reibung zwischen den Segmenten auch die
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wenn ein solcher stattfände, wäre es weiter nicht von Belang, da er infolge der inzwischen stattgefundenen Rückstellung der Anzeige-und Druckschetben 17 in die Nullstellung nur bloss aus Nullen bestände.
Die Maschine ist auch mit einem an sich bekannten Nullstellwerk (Fig. 6 und 9) ausgestattet.
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