AT33841B - Roßhaarwebstuhl. - Google Patents

Roßhaarwebstuhl.

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AT33841B
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Carl Richard Grosslaub
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Carl Richard Grosslaub
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 sein Haar bereits   nach Voller'.   der ersten Hälfte seines Weges freigeben. Denn sein federnder Daumen      ist durch eine Lenkstange   u   mit einem kleinen Anschlaghebel v gelenkig verbunden, welcher viel früher als der Daumen 81 gegen den zugehörigen festen Anschlag t2 anstösst (Fig. 6). Das hat zur Folge, dass dasjenige Haar, welches der Webschützen e2 einträgt, nur von der linken Gewebekante bis etwa zur Mitte des Gewebes gezogen wird, während das andere Rosshaar, welches vom Webschützen   e1   eingetragen wird, erst in der Mitte des Gewebes anfängt und bis zur rechten Gewebekante reicht.

   Das fertige Gewebe ist in diesem Falle genau von gleicher Beschaffenheit, wie das mittels der Einrichtung nach Fig. 1-4 hergestellte. 



   Die in Fig. 7 dargestellte Anordnung besitzt drei Greiferwebschützen   el,   e2 und    < .   Von diesen arbeiten   e1   und e2 genau in derselben Weise wie bei der Einrichtung nach Fig. 4 beschrieben wurde. Der Schützen   e   aber arbeitet neben e2 in dem bei der Ausführungsform nach Fig. 5 erklärtem Sinne. Im übrigen erklärt sich diese Figur dem Gesagten zufolge von selbst. Wegen räumlicher Verhältnisse haben hier die Behälter, in denen die Rosshaarbündel q eingebettet liegen, einen rechteckigen Querschnitt, während sie in den übrigen Figuren kreisrund oder oval angegeben sind. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Webstuhl zur Herstellung von Rosshaargeweben, deren einzelne   Rosshaarschüsse   aus mehreren   Teilschüssen   zusammengesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehr durch dasselbe Fach bewegte Greiferschützen gleichzeitig das Eintragen der   Teilschüsse-sei   es von einer und derselben Seite, sei es von entgegengesetzten Seiten her-bewirken, indem 
 EMI2.1 
   Anordnung   innerhalb des Faches verteilen.

Claims (1)

  1. 2. Rosshaarwebstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Greiferschützen (cl und e in Fig. 5 und 6) in derselben Richtung gleichzeitig hin und her bewegt werden, deren einer aber das gefangene Haar beim Einfahren früher loslässt als der andere.
    3. Rosshaarwebstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass gleichzeitig drei Greifer- EMI2.2 die einzelnen Rosshaarlängen in solchen Augenblicken freigeben, dass das eine Rosshaar in dem mittleren Drittel des Gewebes, die beiden anderen Haare aber je in einem der beiden äusseren Drittel der Gewebel) reite lieget ! bleiben.
AT33841D 1906-05-17 1906-11-15 Roßhaarwebstuhl. AT33841B (de)

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AT30575T 1906-05-17
AT33841T 1906-11-15

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AT33841B true AT33841B (de) 1908-07-25

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ID=25599502

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