AT32934B - Selbsttätige Feuerwaffe. - Google Patents

Selbsttätige Feuerwaffe.

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AT32934B
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trigger
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firearm
lever
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Vickers Sons & Maxim Ltd
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  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 befestigt ; diese besteht hier aus einem wagereohten Teil   n4,   der durch den Drücker Q in Wirkung gesetzt wird und einem senkrechten oder abwärts gerichteten Teil n5, der mit dem Exzenter   M   zusammenwirkt. Der Drücker Q hat die Form eines Hebels, der an der Rückseite des   Griffstückes     an dessen unterem Ende im Gelenk befestigt ist.

   Der Exzenter M sitzt auf dem Gelenkstift p des Griffstückes und auf diesem Gelenkstift sitzt auch aussen die Zeigervorrichtung M1, um die   drei Stellungen anzugeben, in die der Exzenter eingestellt werden muss, um die Schusswaffe entweder für Einzelschüsse oder   für selbsttätiges   Feuern oder auf Sicherung zu stellen. Am oberen Teil des Griffstückes ist bei r ein Sicherungsanschlag R angelenkt, der so angeordnet ist, dass er das Einwärtsstossen des Drückers Q verhindert und deshalb ausgehoben werden muss, bevor der Drücker in Wirkung gesetzt werden kann. 



   Wird die Waffe auf selbsttätiges Feuern eingestellt, so nimmt die Zeigervorrichtung die durch y angegebene Stellung ein und der Exzenter M steht so, dass er sich ausserhalb der Be- 
 EMI4.1 
 Weise kann der Abzugshebel Bd vom Drücker Q dadurch in Wirkung gesetzt werden, dass dieses gegen das freie Ende des wagerechten Teiles n4 der Klinke M trifft und dadurch die Abzugsstange H behufs Abfeuerns des Schusses bewegt. 



   Wird der Zeiger MI in die Stellung x für die Abgabe je eines Schusses eingestellt, so liegt der Exzenter   M   in einer Stellung, dass er gegen den Teil n5 der Klinke N wirkt, nachdem der Abzugshebel 111 sich so weit bewegt hat, um die Abzugsstange H in Wirkung zu setzen und damit den Schuss abzufeuern, worauf dann die Klinke N um ihren Drehzapfen   11.   schwingt und in die Stellung gelangt, in der ihr wagerechter Teil n4 sich gegenüber einem Ausschnitt q im Drücker Q befindet, was zur Folge hat, dass der Abzugshebel   111   in seine Anfangsstellung   zurückkehrt   (unter dem Zuge der Feder   h, l)   und der Drücker ausgelöst und zur Rückbewegung in seine Ausgangsstellung freigegeben werden muss, bevor ein weiterer Schuss abgefeuert werden kann. 



   Bei Einstellung des Zeigers   AP in die Sicherungsstellung 2   legt sich der Exzenter   AI gegen   den Teil n5 der   Drückerklinke   M an, so dass eine Betätigung des   Drückers   Q nur die Wirkung hat, die Klinke   N uni   ihren Drehzapfen n6 schwingen zu lassen, während   des Beginnes derDrücker-   bewegung, so dass der wagerechte Teil n4 gegenüber dem Ausschnitte q zu stehen kommt und letzterer sich   nun   bewegen kann, ohne die Klinke   N   zu beeinflussen. 



   In Fig. 13 und   U   ist eine abgeänderte   Ausführung   dargestellt, die für   einen Stossdrücker S   mit gleitender Bewegung bestimmt ist, wobei die Abzugssta. nge H sich am Boden des Verschlussgehäuses befindet. In diesem Falle ist die Einrichtung so getroffen, dass der Abzugshebel H1 an seinem oberen Ende einen Anstoss durch ein unter Federwirkung stehendes   Gleitstück S   empfängt. 
 EMI4.2 
 Berührung mit der Nase n7 der Klinke N, so dass der Fortsatz n8 der Klinke gegen den   Rand/   der Abzugsstange 11 wirkt und das Abfeuern veranlasst ; die Stellung bleibt bestehen, solange als der   Drücker   in seiner einwärts gestossenen Stellung verbleibt. 



   Für die Abgabe von Einzelschüssen wird der Exzenter M in die Stellung x gerückt, die dieselbe ist. wie in Fig. 3 und 4   angegeben, in   der der Exzenter in der Bewegungsbahn der Nase   n'der Klinke N liegt,   so dass diese Nase mit dem Exzenter zusammentreffen wird, nachdem 
 EMI4.3 
 abgegeben werden kann. 



   Wird der Exzenter M in die   Stellung   z auf Sicherung   gerückt.   so liegt er unmittelbar hinter dem   Abzugshebel 77\   so dass dieser beim Einstossen des Bolzens'S nicht weit genug   bewegt werden     kann,   um die Abzugsstange H durch den Abzugshebel H1 in die   Feuerstellung   zu bewegen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI4.4 <Desc/Clms Page number 5> den patronenträger (E) sämtlich oberhalb der Achse des Schlagbolzens ), anstatt unterhalb desselben, wie bisher, sich befinden, während die Sicherung (a4) unter die Schlagbolzenachse verlegt ist, sowie dass ferner die Hubhebel auf derselben Achse mit dem Spannungsarm (al) angebracht sind und an das obere Ende des Patroncnträgers angreifen, und dass der Fortsatz der Stange (a) aufwärts gerichtet ist, um mit der Abzugsplatte (H) an der Deckplatte JB Eingriff zu erhalten, welche Gesamtanordnung der Schlossteile es ermöglicht,
    das Schlossgehäuse und damit zugleich das Verschlussgehäuse der Schusswaffe weniger tief zu gestalten und mit der Raumersparnis zugleich eine bedeutende Ersparnis an Gewicht zu erzielen.
    2. Selbsttätige Feuerwaffe nach Maximschem System, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurbel (C1) mit einem abgerundeten Vorsprung (c) konzentrisch mit der Kurbelachse versehen EMI5.1 mitwirken, um den Rückstoss beim Abfeuern der Waffe aufzunehmen.
    3. Selbsttätige Feuerwaffe nach Maximschem System dadurch gekennzeichnet, dass die Deckplatte (B1) des Verschlussgehäuses und die Deckplatte (D1) des Zubringergehäuses auf demselben Drehstift (d) angeordnet sind, wodurch der Zubringer zugänglich gemacht ist, ohne dass das Verschlussgehäuse geöffnet zu werden braucht.
    4. Selbsttätige Feuerwaffe nach Maximsehem System mit Kolben für Schulteranschlag versehen, gekennzeichnet durch eine abnehmbare, zusammenlegbare Auflegevorrichtung für den Vorderteil der Waffe, welche Auflegevorrichtung ans im Gelenk verbundenen, an ihren oberen EMI5.2 vorrichtung aus einer Abzugsplatte (11) mit gleitender Bewegung, einem Abzugshebel 'I1), einer an diesem Hebel gelenkig befestigten Drückerklinke (N) und einem Exzenter (M) besteht, der gegenüber dieser Klinke (N) so angeordnet ist, dass bei Einstellung des Exzenters in die eine EMI5.3 oder quer zu dieser Ebene) mittels einer Zeigervorrichtung (M1), die Feuerwaffe entweder für Einzelschüsse oder für selbsttätiges Feuern, oder auf Sicherung gegen das Feuern gestellt werden kann. 6.
    Eine Ausführungsform der Abzugsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, EMI5.4 demAbzugsdrückernichtEingrifferlangthat.
    7. Eine Ausführungsform der Abzugsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Drückerklinke (N) an das untere Ende des Abzugshebels (H1) angelenkt ist EMI5.5
AT32934D 1907-10-08 1907-10-08 Selbsttätige Feuerwaffe. AT32934B (de)

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